Den Finanzkollaps nutzen?
Was nach dem (Teil?)Zusammenbruch der (Welt?)Wirtschaft kommt, liegt in unserer Hand
Eine der vielen Anregungen, die gestern als Reaktion auf meine Zwischenbilanz aufkam, war diese Frage nach der Situation der Weltwirtschaft und einem bevorstehenden Kollaps:
Zunächst der knappe Hinweis auf diesen und diesen Artikel, in dem ich das Thema bereits angerissen habe.
Wie damals will ich auch heute auf genaue Zahlen und Ähnliches verzichten. Die sind bekannt. Fast jeder spürt mittlerweile am eigenen Leib und Geldbeutel, dass es abwärts geht. Stattdessen will ich einmal mehr allgemeinere Anregungen liefern. Denn was nach der nächsten großen Depression kommt, das liegt in unserer Hand.
Wir können den Kollaps nicht verhindern, weil er zu viele systemimmanente Gründe hat. Unsere Regierungen und die Banken werden uns nicht bei unseren Geldproblemen helfen, oh nein. Die drucken lieber noch mehr Papiergeld, was das bisschen, was wir noch haben, noch wertloser macht. Und nachdem sie ihren reichen Freunden aus der Patsche geholfen haben, die diese selbst verschuldet haben, machen sie sich aus dem Staub. Und die Armen, die müssen wie immer die Rechnung bezahlen.
Alles was getan wird, um den Kollaps zu verhindern, die Unmengen an Geld, die in den Markt gepumpt werden, verzögern die Konsequenzen nur. Sie halten sie nicht auf.
Und wenn wir also diesen Kollaps nicht verhindern können, dann sollten wir wenigstens die Wahrscheinlichkeit des Nächsten senken.
Wir müssen die systemimmanenten Kollapsverursacher identifizieren und bei der Gestaltung des Systems, das auf das jetzt kollabierende folgen wird, vermeiden.
Folgende Eigenschaften sollte das nächste System meiner Ansicht nach also haben:
Eine private Institution wie die Federal Reserve Bank der USA darf niemals die Kontrolle über unser Geldsystem haben.
Staatliche Zentralbanken dürfen niemals irgendeine Finanzinstitution vor dem Bankrott bewahren, egal wie viele weitere Institutionen dies mit in den Strudel ziehen würde. Denn “Das Scheitern gehört zum Kapitalismus ebenso sehr wie der Erfolg. Exorbitante Gewinne sind ethisch nur dann gerechtfertigt, wenn derjenige, der auf eine Vervielfachung des Einsatzes an der Börse spekuliert, dabei auch den Komplettverlust seines Vermögens riskiert.” (Zitat aus der SZ).
Staatliche Zentralbanken dürfen niemanls wie in den USA und in Deutschland geschehen aufhören, ihrem Volk Rechenschaft über die im Umlauf befindliche Geldmenge und die eingelagerten Edelmetall- und Währungsreserven abzulegen.
Die Volkswirtschaft eines Landes darf keinen Handel treiben mit Nationen, deren Finanz- und Geldsystem diese strengen Kriterien nicht erfüllt. Dann gibt es nachher auch keine Rechtfertigungen wie “die globale Wirtschaft ist aber so vernetzt, wir MÜSSEN den Banken helfen!”
Die Gesellschaft sollte allgemein Geld nicht mehr wie eine Ware behandeln und etwas, das intrinsischen Wert besitzt. Finanzderivate sollten geächtet werden. Und nicht nur das: Die Gesellschaft sollte sich daran erinnern, dass eine Volkswirtschaft nicht durch Finanzprodukte und Dienstleistungen reich wird, sondern durch das Herstellen von Produkten, die andere Nationen haben wollen. Mehr Anpacker und Schwitzer, weniger Mittelsmänner und Hehler.
Wenn wir es schaffen, eine solche Ordnung zu errichten und zu schützen (und ja, Wählen allein schützt kein politisches System), dann sind wir in Zukunft zumindest vor Einigem sicher.
Weitere Vorschläge?
Henry Edward J.
Eine der vielen Anregungen, die gestern als Reaktion auf meine Zwischenbilanz aufkam, war diese Frage nach der Situation der Weltwirtschaft und einem bevorstehenden Kollaps:
“Wie groß ist die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise und damit Hand in Hand gehend ein neuer (Welt)Krieg? Ich lese in der letzten Zeit höchst alarmierende Quellen hierzu. Das ist für mich im Moment Thema Nr.1 und fehlt hier noch auf dem Politblog.”
Zunächst der knappe Hinweis auf diesen und diesen Artikel, in dem ich das Thema bereits angerissen habe.
Wie damals will ich auch heute auf genaue Zahlen und Ähnliches verzichten. Die sind bekannt. Fast jeder spürt mittlerweile am eigenen Leib und Geldbeutel, dass es abwärts geht. Stattdessen will ich einmal mehr allgemeinere Anregungen liefern. Denn was nach der nächsten großen Depression kommt, das liegt in unserer Hand.
Wir können den Kollaps nicht verhindern, weil er zu viele systemimmanente Gründe hat. Unsere Regierungen und die Banken werden uns nicht bei unseren Geldproblemen helfen, oh nein. Die drucken lieber noch mehr Papiergeld, was das bisschen, was wir noch haben, noch wertloser macht. Und nachdem sie ihren reichen Freunden aus der Patsche geholfen haben, die diese selbst verschuldet haben, machen sie sich aus dem Staub. Und die Armen, die müssen wie immer die Rechnung bezahlen.
Alles was getan wird, um den Kollaps zu verhindern, die Unmengen an Geld, die in den Markt gepumpt werden, verzögern die Konsequenzen nur. Sie halten sie nicht auf.
Und wenn wir also diesen Kollaps nicht verhindern können, dann sollten wir wenigstens die Wahrscheinlichkeit des Nächsten senken.
Wir müssen die systemimmanenten Kollapsverursacher identifizieren und bei der Gestaltung des Systems, das auf das jetzt kollabierende folgen wird, vermeiden.
Folgende Eigenschaften sollte das nächste System meiner Ansicht nach also haben:
Eine private Institution wie die Federal Reserve Bank der USA darf niemals die Kontrolle über unser Geldsystem haben.
Staatliche Zentralbanken dürfen niemals irgendeine Finanzinstitution vor dem Bankrott bewahren, egal wie viele weitere Institutionen dies mit in den Strudel ziehen würde. Denn “Das Scheitern gehört zum Kapitalismus ebenso sehr wie der Erfolg. Exorbitante Gewinne sind ethisch nur dann gerechtfertigt, wenn derjenige, der auf eine Vervielfachung des Einsatzes an der Börse spekuliert, dabei auch den Komplettverlust seines Vermögens riskiert.” (Zitat aus der SZ).
Staatliche Zentralbanken dürfen niemanls wie in den USA und in Deutschland geschehen aufhören, ihrem Volk Rechenschaft über die im Umlauf befindliche Geldmenge und die eingelagerten Edelmetall- und Währungsreserven abzulegen.
Die Volkswirtschaft eines Landes darf keinen Handel treiben mit Nationen, deren Finanz- und Geldsystem diese strengen Kriterien nicht erfüllt. Dann gibt es nachher auch keine Rechtfertigungen wie “die globale Wirtschaft ist aber so vernetzt, wir MÜSSEN den Banken helfen!”
Die Gesellschaft sollte allgemein Geld nicht mehr wie eine Ware behandeln und etwas, das intrinsischen Wert besitzt. Finanzderivate sollten geächtet werden. Und nicht nur das: Die Gesellschaft sollte sich daran erinnern, dass eine Volkswirtschaft nicht durch Finanzprodukte und Dienstleistungen reich wird, sondern durch das Herstellen von Produkten, die andere Nationen haben wollen. Mehr Anpacker und Schwitzer, weniger Mittelsmänner und Hehler.
Wenn wir es schaffen, eine solche Ordnung zu errichten und zu schützen (und ja, Wählen allein schützt kein politisches System), dann sind wir in Zukunft zumindest vor Einigem sicher.
Weitere Vorschläge?
Henry Edward J.
Kommentar von doc-nono am 18. März um 08:44 Uhr
Das Problem unseres Finanzsystems ist ganz einfach: es ist zinsbasiert. Dadurch kommt es in Regelmäßigkeit etwa alle 70 bis 90 Jahre zu einem Zusammenbruch.
Abhilfe wäre, sich auf die Tradition des Zinsverbotes zurück zu besinnen und ein Geld ohne Materialwert einzuführen, welches jährlich neu ausgegeben wird und zum Stichtag eingezogen und neu ausgegeben wird. (Martinstag)
Ein solches System hat schon einmal, von der Beginn der heutigen Zeit bis etwa zum Jahr 1000 gut funktioniert und war leicht dem jeweiligen Wirtschaftsvolumen anzupassen.
Dies System fiel dann der Gier von Menschen zum Opfer, die nur noch an den Zinsen und nicht mehr an faktischer Arbeit verdienen wollten.
Kommentar von tar am 18. März um 09:31 Uhr
@ henry,
mal ein paar denkanstöße:
wozu brauchen wir staatliche zentralbanken, denen wir das geld, was sie in umlauf bringen, schulden?
wozu brauchen wir eine edelmetalldeckung? diese ist bereits 1931 und 1973 gescheitert und führte ständig zu einer deflation!
dazu 3 beiträge:
- goldgedeckte waehrung ist nonsens
- goldgedeckte waehrung ist nonsens 2
- goldgeld = zinsgeld
Die Volkswirtschaft eines Landes darf keinen Handel treiben mit Nationen, deren Finanz- und Geldsystem diese strengen Kriterien nicht erfüllt.
genau dieses vorgehen (ausgrenzung gewisser regionen) führt nicht zum ziel. ganz im gegenteil wird ein derartiges vorgehen, die dort ansässige bevölkerung wirtschaftlich leiden lassen und eben nicht die verantwortlichen des dortigen finanzsystems. bei richtig konsipiertem geld würden wir uns selbst schaden, wenn wir keinen handel trieben und andere nationen werden automatisch dem ‘guten’ geldkonzept folgen, da sie es sein werden, die ihre eigenen krisen auszubaden haben.
bei deinem letzten punkt ich dir größtenteils zu, nur sollte man nicht vergessen, dass ein tauschmittel immer einen tauschwert über eine gewisse zeit besitzen muss, da es sonst als tauschmittel nichts taugt. genau da knüpft auch die freiwirtschaft an, die geld ebenso wie die ware (das produkt) und die dienstleistung (arbeit) mit der zeit im wert verfallen läßt. genannt wird dies umlaufgebühr.
durch diesen hebel, die sog. negative rückkopplung, ist es ebenso möglich, dass der guthabenzins unter den urzins fallen kann, wenn die wirtschaftliche situation dies erforderlich macht und somit kein wachstumszwang mehr herrscht, wie derzeit der fall.
eine anregung bietet mein offener brief, den auch ihr gerne an eure gemeinden richten könnt.
@ doc-nono,
den zins abschaffen zu wollen oder gar zu verbieten, halte ich für zweckentfremdet, da der zins durch angebot und nachfrage die umlaufende geldmenge steuert. das eigentliche problem ist, dass der guthabenzins in unserem system immer positiv ist, wobei es dafür keinerlei ersichtlichen grund gibt, außer das kapital sich selbst vermehrt - ohne etwas selbst zu leisten. denn es ist nicht das geld, was arbeitet, sondern wir menschen.
gruß
Kommentar von infinity am 18. März um 09:55 Uhr
Wir sind alle immer am kritisieren und merken garnicht, wie schwierig es ist, sich Gedanken für ein neues System zu machen. Andere beschuldigen ist immer leicht.
Und wie man an deinem Artikel sieht, ist das positive Denken, das schöpferische, auch nicht allzusehr vertreten. Aber sollte das nicht gereade das Grundstein des neuen Systems sein?
Deine Eigenschaften des “nächsten Systems” sind alles nur Einschränkungen, Dinge, die das System nicht haben dürfe ["(..)dürfen niemals(...)" ; "(...)darf kein(...)" ; (...)sollte allgemein nicht mehr(...)"]
Natürlich muss man sich zunächst von den alten, schlechten Eigenschaften des Systems befreien um ein neues zu errichten.
Letztendlich muss man sich fragen: Führt nicht jedes Geldsystem, mit oder ohne Zins die Menschen in die Versklavung?
Wenn wir eine Gesellschaft aufbauen wollen, die beginnt, sich gegenseitig zu respektieren, auf innere Werte achtet und die Menschen auf eine höhere Frequenz hebt, dann muss jeglicher Egoismus verbannt werden. Die Menschem müssen von der Ichbezogenheit weggeführt werden zur Ganzheitlichkeit.
Das kann nur durch ein angemessenes System in die Tat umgesetzt werden. Aber nicht nur das Geldsystem, sondern der gesamte staatliche Apperat müsste neu erschaffen werden.
Das beginnt im Bildungssystem, das zum Großteil dafür verantwortlich ist, wie sich die Zukunft des Systems, die Jugend, entwickelt. Heutzutage müssen sich die Kinder schon in der Grundschule anpassen, desweiteren werden die Fähigkeiten der Kinder nur zum Bruchteil ausgenutzt und verstümmelt.
Also brauchen wir ein Schulsystem, dass die Kinder ganzheitlich fördert, ihre kreative Seite mehr beansprucht. Das rationale Denken gewinnt überhand und lässt die Phantasie verkümmern. Die positiven Gedanke, die für eine Gesellschaft so wichtig sind, werden im Laufe einer 10-13 Jahre andauernden tristen Schullaufbahn meistens komplett zerstört. Herauskommen wiegesat rational denkende “Superhirne”, wie die Wirtschaft sie gerne hätte. Soziale “Opfer” werden nicht berücksichtigt und falen gelassen. Was zählt ist die Elite.
Da wären wir auch gleich beim nächsten Punkt. Das zusammenwirken der Wirtschaft und der Politik. Unser Wohl wird durch Lobbyisten bestimmt, die hinter der Politik die Fäden ziehen. Was erstens bedeutet unser demokratisches System ist völlig wertlos und nur ein Schein um die Massen zu beruhigen und zweitens, dass wir uns für wenige Menschen, die an der Spitze stehen ein leben lang den Arsch aufreissen und uns zum Schluss fragen, wofür wir Jahrzentelang gearbeitet haben wenn wir zum Schluss trotzdem verschuldet sind.
Wir brauchen also eine neue Politik. Meiner Meinung nach sollten wir uns wieder auf die Nationalität der einzelnen Länder beschränken. Das muss nicht zwanghaft heissen, dass jeweils ein anderes Geldsystem eingesetzt werden muss. Ein zinsfreies Geldsystem, gedeckt durch Materialwert wie z.B. Gold/Silber wäre schon ein Anfang.
Zurück zur Nationalität: Grenzgesetze müssten verschärft werden, die Suveränität der einzelnen Staaten, die durch die Europäische Union, die amerikanische Union, die afrikanische Union und bald auch durch die Asiatische Union fast komplett ausgehebelt wurde, ist extrem wichtig für eine funktionierende Weltwirschaft, die meiner Meinung nach nur auf fast abgeschlossene Einzelsystem aufbauen kann.
Die Globalisierung schadet den Menschen. Bricht das Geldsystem in den USA zusammen, werden wir alle mit hineingezogen. Aber es geht auch anders.
Wir sollten uns zum Beispiel in Deutschland um eine wirksamere Politik kümmern. Eine direktere Art, in der die Menschen mehr zu sagen haben. Ich kene mich da nicht groß aus, würde aber zu einer direkten Politik tendieren, in der unsere Volksvertreter flexibler ersetzt werden könnten. Je kommunaler, desto besser. Je kleiner der Wirkungskreis einer Person ist, desto direkter können die Menschen dieses Wirkungskreise darauf Einfluss nehmen und es entsteht ein geringer Schaden, falls etwas schief läuft. Vielleicht liesse sich auch ein kleines staatliches Kontrollzentrum einrichten wobei dann wieder aufgepast werden muss, dass wir uns nicht wieder zum jetzigen System hinbewegen. Wiegesagt, da müsste man sich noch Gedanken zu machen.
Grundsatz ist jedenfalls: Der Materialismus muss weitgehend eingeschränkt werden, um die Menschen zu ihrem wahren Selbst hinzuführen, ohne die Propaganda und Konsumscheiße der Medien.
Hm, die Medien. Das ist ein Punkt für sich und man muss von Anfang an die Meinungsfreiheit jedes einzelnen Menschen stärker schützen und Lobbyisten weitgehend garnicht erst entstehen lassen. Dafür ist das Wirtschafysystem verantwortlich, dass wiegesagt ohne Egoismus auskommen muss. Wie, weis ich nicht, aber wir müssen es schaffen, die Menschen miteinander arbeiten zu lassen, nicht gegeneinander. Wenige Menschen dürfen nicht mehr soviel Macht ausüben.
Dadurch wäre dann auch die Arbeit der Medien gesichert, die keine Kontrolle fürchten dürfen. Die Medien sind einer der wichtigsten Werkzeuge der freien Meinung und dürfen nie wieder unterwandert werden. Sie müssen die staatlichen Wege transparent machen und den Bürger unabghängig informieren. Fragt sich, wie das letztendlich realisierbar ist. Mir fällt aktuell nicht viel dazu ein. Nur, dass von Beginn an alles so transparent erscheinen muss ,dass jeder Weg nachvollzogen werden kann.
Das war es erstmal, vielen Dank.
Kommentar von Eckart Mietz am 18. März um 12:41 Uhr
Geldordnung
Die Menschen haben vergessen, dass es die produzierten Waren sind, sagen wir mal Erbsen, die ein Land reich machen, und nicht das Zählen der Erbsen. Man kann keine Volkswirtschaft allein damit betreiben, dass alle sich gegenseitig nur leere Worthülsen und bunt bedrucktes Papier verkaufen oder zuschieben.
Man muß schon im Schweiße seines Angesichtes die Erbsen in die Erde bringen. und dann auch ordnungsgemäß ernten, bevor man sich anschickt den eigenen Hunger zu stillen und ohne gierig dabei zu werden.
Aber wie die private gelenkte US-FED das macht, den anderen die Erbsen zu stehlen, führt in einen Teufelskreis, denn momentan druckt sie wieder ohne Ende.
Es gilt, wenn eine Herde panisch in eine Richtung trampelt ist der Besonnene stets der erste der ignoriert, aber dann auch in den Boden gestampft wird…… anstelle sollte man doch eher über das weltklimabedingte Verhalten tieffliegender Pleite-Geier bei Orkanböen auf Wurmsuche mal nachdenken. Erst dann stellt man erkenntnisgleich fest, wo der Sand am Strand liegt. Es ist Krieg!!!
Die Regierung verkrüppelt die Volksmassen durch Steuern, Subventionen und Schocklügerei, und sagt “ohne uns könntet ihr nicht mal laufen”. Ebenso die Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände und Ackermänner blasen wie Wale auch ihren verbrauchten Atem in unübersehbare Höhen. Doch wer mal in der Nähe eines solchen Wals war, weiß wie ein Blas stinkt – nämlich zum Himmel.
Die von den UScowboys herbeigeführten Kriege müssen bezahlt werden! – Und wer bezahlt sie letztlich? Es sind die kleinen Leute, die sogar naiv und obrigkeitshörig glaubten auf der guten Seite zu sein. – Jetzt stellen die machenden Pfeffersäcke aber fest, dass die Soldaten es nicht schaffen das erhoffte Öl im Irak und durch die turkmenische Leitung gewinnbringend fließen zu lassen.
Diese Kriegsinvestition der FED-Bänker realisiert sich nicht so schnell als ausgedacht, denn wie ein Krieg ausgeht, weiß man vorher nie so genau. Die parallel von US-Banken aufgebaute Imobilienhypokrisie muß nun weltweit zum Abgreifen von echtem Volksvermögen in den blind mitzockenden Ländern genutzt werden.
Als vernunftbegabter Mensch ist man aufgerufen in Sachwerte zu gehen, und das behutsam, weil man nie in ein fallendes Messe greifen soll.
Und bevor man nun versucht ein „unzulängliches“ Geldsystem abzuschaffen zu wollen, sollte man sicher sein, dass man das existierende verstanden hat.
Kommentar von bitter_twisted am 18. März um 12:50 Uhr
Immer werden die Symptone angesprochen, nie die Krankheit. Sorry tar, der Goldstandard ist nicht gescheitert, man hat auf ihn verzichtet weil man Kosten gescheut hat. In beiden Fällen hat man sich Probleme eingehandelt die um vieles schlimmer waren als die Kosten die man gespart hat indem man den Goldstandard sausen lassen hat.
Tabak, Zigaretten, Muscheln, alles hat schon mal als Geld gedient, dabei hat das “Geld” selber immer einen Wert. Meistens wurde Metall benutzt, wobei Gold und Silber immer wieder die erste Wahl war. Gold und Silber ist Geld, Papier ist höchstens der Pfandzettel der den Halter des Zettels dazu berechtigt sein Gold oder Silber bei der Bank ab zu holen .
Banken dürfen Anleger in zwei Phasen betrügen, während Phase eins dürfen sie für jeden Unzen Gold den sie haben, Pfandscheine für zwanzig Unzen ausstellen. In Phase zwei, das war 1931 und 1973, wird auch das letzte Gold verhökert und der Anleger hat wirklich nur ein Stück Papier das mit Bluff und Bullshit unterstützt wird. Historisch hat so eine Papierwährung nie lange gehalten, 38 Jahre für unseren jetzigen Zyklus ist schon ein Rekord, aber früher oder später tritt eine Krise ein, die das Vertrauen in Zentralbanken und Politiker etwas rüttelt und dann verschwindet der Bullshitwert der Währung und jeder bekommt einen Einblick hinter der Fassade unserer Währung.
Es lohnt sich diesen PDF zu lesen.
Kommentar von Henry Edward J. am 18. März um 17:08 Uhr
Hier eine der Stimmen, die Sozialismus für Banker fordern:
http://www.sueddeutsche.de/fin.....81/164119/
Die Finanzwelt “muss funktionieren”? Seh ich nicht so. Man kann auch ohne Banken überleben.
Kommentar von tar am 18. März um 17:21 Uhr
@ bitter_twisted
leider falsch, man hat nicht auf ihn verzichtet, wie du so schön sagst, sondern er funktionierte schlicht nicht und musste abgeschafft werden.
das hängt ganz einfach damit zusammen, dass eine golddeckung stets zu einer deflation führen muss. ganz einfach aus folgenden gründen: die geförderte goldmenge kommt nie dem wirtschaftswachstum hinterher und wird ebenso auch nie ausreichen, um das in umlauf benötigte geld zu decken. ganz davon abgesehen, dass damit das gold (oder irgendein rohstoff) wieder eine monopolstellung hätte, akkumulieren würde und man sich somit wieder von einigen wenigen goldhaltern abhängig machen würde.
wozu sollte man denn die wirtschaft an irgendeinen rohstoff koppeln? da höre ich bei dir “zur deckung” und “wert” heraus. welchen wert hat bitte gold? was kann ich zuhause mit 3 goldbarren anfangen? einen feuchten kehricht! genauso könntest du das papier mit sandkörnern decken. nur davon gäbe es allerdings genug.
die geschichtlichen zusammenhänge sollte man schon verstanden haben, bevor man sich lauthals für einen neuen goldstandard einsetzt. mehr dazu kannst du immer noch in oben genannten links nachlesen.
die deckung der währung sollte keinem rohstoff oder irgendeinem anderen illusorischen konstrukt entsprechen, sondern der leistung und den waren, die von uns menschen geschaffen worden. schließlich sind sie es, die wir genau durch den tauschhandel erhalten wollen.
Kommentar von Henry Edward J. am 18. März um 17:24 Uhr
Spricht etwas dagegen, die Goldförderung zu regulieren und sie an das Wirtschaftswachstum anzupassen?
Kommentar von Reinhard am 18. März um 18:14 Uhr
Diese grundsätzliche Feststellung von infinity teile ich vollauf. Unser derzeitiges Finanzsystem ist eine Erfindung des Egoismus für den Egoismus. Da aber Egoismus an sich ein Irrtum ist (DER grundlegende Irrtum des Menschen!), muss alles, was er hervorbringt, früher oder später in sich selbst zusammenfallen.
Ist es denn nicht so, dass bei allen Themen, die hier und in anderen Blogs kritisch behandelt werden, das Element Egoismus zu Grunde liegt?
Die Frage ist, ob man bereit ist, ein Finanzsystem zu befürworten, in welchem es nicht möglich ist, ein wenig reicher als andere zu werden. Welche Voraussetzung müsste für eine derartige Bereitschaft gegeben sein?
Es ist also müßig, über die eine oder andere Methode zur Sicherung des Finanzsystems nachzudenken, da sie alle unzulänglich sein werden, solange Egoismus die Grundlage für das Verhalten der Menschen ist, denn sobald - und immer wenn - Egoismus im Spiel ist, geht die Vernunft - und damit die einzige Möglichkeit, das Richtige zu treffen und zu tun - den Bach hinunter.
Kommentar von Hendrik am 18. März um 18:16 Uhr
Es geht in die andere Richtung, Henry. Die geförderte Goldmenge ist nicht hoch genug um die stetig wachsende Wirtschaft, besonders im asiatischen Raum, zu decken. Und irgendwann wird es kein Gold mehr zu fördern geben, dann kann das Wirtschaftswachstum ja nicht einfach stoppen.
Gruß
Kommentar von Henry Edward J. am 18. März um 22:33 Uhr
@Hendrik:
Ups, danke, hatte ich anders rum gelesen…
Kommentar von Atreyu am 19. März um 06:30 Uhr
Also hier meinerseits einmal drei grundlegende Gedanken zu dem Thema:
1) Glaubt ihr wirklich, dass es DEN Finanzkollaps wirklich geben wird? Ich denke, man muss kein Genie sein, um zu erkennen, dass sich derartige Entwicklungen doch relativ schleichend vollziehen. Es wird also erst einmal eine ganze Weile langsam bergab gehen und so ziemlich jeder Mensch wird sich, gestützt durch mediale Meinungsmache langsam an Parolen und Phrasen wie “Wir müssen den Gürtel enger schnallen” gewöhnen. Es wird sicher nicht passieren, dass ein Regierungsmitglied vor eine Kamera tritt und sagt “So, unser System ist am Ende, es war nett mit euch, aber die Regierung löst sich hiermit offiziell auf, sehr zu, wo ihr bleibt”. Und selbst, wenn dies der Fall wäre, könnte man sicher sein, dass sich Vertreter der Wirtschaft finden würden, die sehr viel schneller ihre Macht festigen würden als “wir” ein anderes, faireres System aufbauen könnten. Von daher denke ich, dass sich “nach dem Finanzkollaps” größtenteils kein bisschen ändern würde, da viele Menschen der “Elite” einfach zu machthungrig sind um wirklichPlatz für eine alternative Gesellschaft oder Politik zu machen. Ich spreche hier größtenteils von politischen Faktoren, weil die Politik letztendlich zum Steuerungsinstrument einer allmächtigen Wirtschaft geworden ist.
2) Wie bereits erwähnt wurde, ist (meiner Meinung nach) eine Deckung einer Währung mit einer anderen Resource ähnlich unsinnig wie überhaupt keine Deckung einer Währung. Ein Wert entsteht durch die gemeinsame Willenserklärung einer Gesellschaft, diesen Wert anzuerkennen, ob dies nun ein gelbliches Metal oder ein bedrucktes Stück Papier ist. Und ehrlich gesagt fällt mir ausser dem Tauschhandel und einem Hippie-Kommunen-artigen Verzicht auf jegliches persönliches Eigentum kaum eine Alternative zur Geldwirtschaft ein. Und strenggenommen ist erstgenannte Alternative nicht einmal eine wirkliche Alternative, da der Geldhandel (Vom Zinsgeschäft einmal abgesehen) nichts weiter ist als eine Art Tauschhandel, der nur weit komfortabler ist als die ursprüngliche Idee, Waren zu tauschen. Im Falle von Zinsen muss man sich allerdings auch fragen, wo diese eventuell sinnvoll sind: Geht es darum, dass Banken und die gesammte damit verknüpfte Wirtschaft dadurch Milliardengewinne auf Kosten des Bürgers einstreicht, ist dies sicherlich moralisch verwerflich, andererseits ist es aber für den Bürger selbst durchaus sinnvoll, Zinsen aus gewissen Geschäften (etwa Sparbüchern) zu erhalten, um zumindest gegen die immer weiter ansteigende Inflation anzukommen.
3) Ich denke nicht, dass die grundlegenden Ideen einer Gesellschaft geändert werden müssen. Sehr euch beispielsweise die ursprüngliche Amerikanische Verfassung oder der deutsche Grundgesetz an, das sind in der Regel alles sehr vernünftige Grundlagen für eine funktionierende und faire Gesellschaft. Wie schon erwähnt, ist der Mensch und der menschliche Egoismus hier das zentrale Problem. Solange Menschen derartige Grundlagen zum persönlichen Vorteil unterwandern, sehe ich keine Hoffnung auf Besserung. Das Problem ist also in erster Linie ein moralisches und weniger ein strukturelles: Würde erst einmal ein Umdenken stattfinden, hin zu einer wirklich sozialen Einstellung, würden die derzeitigen gesellschaftlichen Strukturen auch besser funktionieren. Ein Schritt in diese Richtung wäre beispielsweise eine bessere Bildung der Bürger, die allerdings durchaus bewußt verhindert wird, um weiterhin Elitenbildung zu unterstützen (Hier sei das Beispiel Studiengebüren genannt, welche es schlicht und einfach verhindern, dass sozial Schwache einen Zugang zu Bildung erhalten). Ebenso ist das Grundprinzip der Globalisierung kein zwangsläufig schlechtes: Es ist in meinen Augen nicht negativ, eine globale Vernetzung aller anzustreben, weil derartige Strukturen die (Chancen)gleichheit aller Völker und Menschen verbessern könnten und ein globales Bewußtsein entstehen könnte. Ich sage bewußt “könnte”, da wie bereits erwähnt, eine derartige Entwicklung letztendlich durch puren Egoismus verhindert wird.
Just my 2 Cents
Kommentar von bitter_twisted am 19. März um 12:33 Uhr
Dies hatte Alen Greenspan gesagt als er noch nicht die Notenbank leitete. Das sagt ziemlich alles aus und da kann ich auch nichts zufügen
Hier zu sehen
Kommentar von Rheinbogen am 19. März um 13:40 Uhr
Ich möchte noch auf einen wichtigen Aspekt von Finanz- und Wirtschaftskrise hinweisen:
Spätestens seit 9/11 wird uns erzählt, “die Terroristen” häten es auf unser System, unseren Wohlstand und unsere Freiheit abgesehen. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Menschen erkennen, wer und was uns wirklich bedroht: Unsere Ansprüche (jeder Amerikaner muss z.B. ein Haus haben, ob er es sich leisten kann oder nicht), die Gier einiger sowieso schon reicher Leute und die Lust am Spekulieren und Zocken. Kein Koran, kein Versprechen von irgendwelchen Jungfrauen im Jenseits löst das alles aus, sondern ganz und gar westlich-kapitalistische Erscheinungen und “Errungenschaften”. Und was die Freiheit betrifft, versuchen Schäuble & Co ihr Bestes, diese zu beseitigen, aber trotz der zahlreichen Juristen, die sie beraten, ist fast alles derart verfassungswidrig, das es von den Gerichten gestoppt oder eingeschränkt wird. Ein Teil des Rechtsstaats funktioniert offenbar noch - die Frage ist nur wie lange noch….
Kommentar von sammelleidenschaft am 19. März um 15:27 Uhr
@Henry Edward J.
Du schreibst:
“Spricht etwas dagegen, die Goldförderung zu regulieren und sie an das Wirtschaftswachstum anzupassen?”
Die Unmöglichkeit einer solchen Regulation wurde ja oben bereits beantwortet.
Der Gedankenfehler ist allerdings tiefer, denn dahinter steht die Ideologie, daß Geld selber einen Wert haben soll.
Und das ist Unsinn.
Nicht das Geld soll wertvoll sein und der Mensch dient dem Geld, sondern der Mensch ist wertvoll und das Geld dient ihm.
Nachweis:
Der Mensch produziert. Produziert er im Überfluß, hat er bald Waren, die er anderen anbietet gegen dessen Überschüsse (Arbeitsteilung). Die Waren, die er im Überschuß produziert, sind erst einmal wertlos. Es muß schon ein anderer um die Ecke kommen und die Waren (und damit den Produzenten) wertschätzen. (Omas Pullis zeugen von Fleiß, nicht von Wert. Die Pullis müssen dem Enkel schon gefallen, dann erst werden die Pullis wertvoll) Es muß also Bedarf entstehen
Bedarf ist aber noch keine Nachfrage. Circa eine Milliarde Menschen haben Bedarf nach sauberen Wasser und ausreichender Nahrung, können es aber mangels Geld (Tauschmittel) nicht nachfragen.
Zur Nachfrage gesellt sich der Preis, über den der Austausch vermittelt wird (in Relation zueinander gesetzt). Um sich Preise auszudenken (um in Preisen zu denken) braucht es ein Tauschmittel.
Dieses Tauschmittel dient uns als Mittel, um den Tausch zu veranstalten und unsere Bedürfnisse zu befriedigen und um uns gegenseitig wertzuschätzen.
Es darf also logischerweise selber nicht wertvoll (begehrt werden) sein, sonst wird es doch selber zur Ware. Wird ein Tauschmittel zur Ware, behindert es den Tausch.
Fazit:
Wir brauchen ein Tauschmittel, das selber nicht zur Ware werden kann, damit es uns als Tauschmittel dient.
Wir sind seit Jahrhunderten gehirngewaschen und gewöhnt, daß ein Tauschmittel nur und ausschließlich uns von einem Monopol zur Verfügung gestellt wird. Im übrigen ausschließlich leihweise und gegen Zins. Wer es uns zur Verfügung stellt, wissen wir nicht einmal so genau.
Das ist ziemlich doof.
Nächste Erkenntnis:
Wir sind es, die dem existierenden alten Geld (Euro, US-Dollar) den Wert verleihen, eben weil wir es akzeptieren. Erst mit unserer Akzeptanz erhält Geld Wert. Also: Wir machen Geld wertvoll.
Und so verleihen wir jenen die Macht, die sie brauchen, um all das zu veranstalten, was hier im Blog kritisiert wird.
Hätten jene denn überhaupt die Macht, ihre Interessen gegen uns durchzusetzen, wenn wir den Wert deren Geldes nicht mehr anerkannten, sondern unser eigenes nutzten? Eines, das uns dient und das wir in die Welt setzen und mit unserer Leistung decken (=kaufkräftig machen)?
Hier sind zwei Initiativen, die diesen Weg erfolgreich beschreiten:
Volmetaler
Dort haben sich viele in einem Verein zusammengeschlossen und versorgen sich selber mit ihren eigenen Volmetalern
Volmetaler in Hagen: Wie funktioniert es
Rheingold
Hier gibt jeder einzelne sein eigenes Gold heraus
Rheingold: So designed jeder sein eigenes Gold
Jeder, der Volmetaler verwendet, erspart sich damit entsprechend Euro. Er bleibt liquide, kann sich wieder etwas leisten und schafft sich durch Einkaufen die Nachfrage nach seinen eigenen Leistungen. Ihn interessiert kaum noch, was andere für Probleme mit Dollar und Euro haben, weil er diese Zettel nicht mehr verwendet.
Kommentar von sammelleidenschaft am 19. März um 15:55 Uhr
@bitter_twisted
Ausgerechnet den Hauptprotagonisten unserer weltweiten Finanzkrise hier zum Kronzeugen zu benennen. Ich wäre sehr vorsichtig, ob Greenspan nicht weiter desinformiert, damit wir das Wesen des alten Geldsystems nicht erkennen können.
Sichere Wertaufbewahrungsmittel gibt es nicht, gab es nicht und wird es nicht geben. Oma fragen, wieviel Eier es im Hungerwinter 1946 beim Bauern für den Krügerrand zu kaufen gab.
Greenspan gibt aber versteckt einen wertvollen Hinweis. Wenn wir uns weigern würden, Greenspans Geld zu akzeptieren, ist es mit der Macht und Herrlichkeit und der darin innewohnenden politischen Gewalt des alten Geldes dahin. Fröhlich verwenden wir fortan unser eigenes (s.o.)
Kommentar von bitter_twisted am 19. März um 16:29 Uhr
hartgeld
Wusste doch das es irgendwann mal klappt einen Link u zu fügen.
Kommentar von bitter_twisted am 19. März um 21:30 Uhr
@sammelleidenschaft
Für eine Unze Gold hättest Du auch 1946 viele Eier bekommen. Obwohl die Unze offiziell nur 35 Dollar wert war, war sie auf den Schwarzmarkt oft das Doppelte wert, damals versuchte die USA den Dollar Preis zu diktieren, es funktionierte aber nicht.
Es war teil einer endlosen Geschichte in der Könige und sonstige Regierungsoberhäupter vergebens versuchten durch Machtmisbrauch den Wert der Edelmetalle zu manipulieren. 1973 gaben sie dann ganz auf und unterstützten den Dollar mit dem was sie am besten beherrschten, Bluff und Bullshit.
Seit 35 Jahren gelingt es schon seriös aussehendes Papier als wertvoll zu verkaufen. Diese historische Hochleistung war nur durch die enge Zusammenarbeit von Politik und Medien möglich.
Natürlich funktionierte das nirgends so gut wie in Deutschland, die deutsche Mark war die stabielste Nachkriegswährung, in 50 Jahren verlor sie läppige 70%.
Heute glauben Deutsche immer noch das ihre Währung an Wert steigt, die allgemeine Preissteigerug wird bösartigen Geschäftsleuten zugeschrieben. Wenn man verarscht werden will, kann man das auch. Es ist inzwischen das einzige Recht das unser Grundgesetz noch garantiert.
Kommentar von upstar am 21. März um 04:09 Uhr
Hi Leute,
sorry, daß ich nicht auf Details eurer bisherigen Diskussion eingehen kann, da ich z. Z. (immernnoch?) zu viel Zeit zur die Finanzierung meines Lebensunterhaltes stecken muß (Arbeit!
). Hab leider auch noch net alle Kommentare lesen können, da ich morgen wieder arbeiten muß und deshalb bald in die Heia muss…
Aber ich befasse mich schon seit geraumer Zeit mit alternativen Wirtschaftssystemen…
Ich bin in letzter Zeit
imho uf ein recht geniales, ganzheitliches und nahezu optimales gestossen.
Schaut’s Euch doch einfach mal an und/oder macht mit!
joytopia.net
Es könnte der Anfang einer “sanften Revolution sein…
Bin auf Eure Meinung gespannt, 1000 Dank für euer Engagement und: I’ll be back