Politblog.net
 

Eine Zwischenbilanz

Danke an alle treuen Leser

Ziemlich genau vor 2 Monaten habe ich meinen ersten Artikel auf Politblog.net veröffentlicht. Seitdem sind es gute 50, und nach der Übergangsphase mit der neuen Redaktion und Administration gibt es jetzt wieder eine relative Regelmäßigkeit der Veröffentlichung.

Ich will mich an dieser Stelle bei allen Lesern bedanken, die dem Politblog trotz des vielleicht ein wenig “unflüssigen” Übergangs zum neuen Team die Treue gehalten haben. Und es sind nicht wenige, genaue Zahlen kommen unten. Da ich wie ihr schon eine ganze Weile den Politblog gelesen hatte, weiß ich dass das alte Team um PonyHütchen, DaRockwilda und früher Nemetico großartige Arbeit geleistet hat. Ich werde versuchen, in diese Fußstapfen zu treten.

Nun zum schwierigen Teil: PonyHütchen. Seit ich hier bin, kommen zahllose Kommentare (und E-Mails) wie dieser von Soimar an. Und es stimmt: Politblog war mehr als tägliche Artikel. Das Radio und für viele auch das Forum waren Teil einer Dynamik, die sich unter kritischen Bürgern entwickelte. Diese Dynamik wurde tragischerweise genau zu dem Zeitpunkt unterbrochen, zu dem sie wichtig gewesen wäre: Beim Übergang zum neuen Team.
Dies war nicht geplant. Als ich anfing für den Politblog, war PonyHütchen als fester Bestandteil eingeplant. Sie hatte zugesagt, weiterzumachen. Dies wurde dann zunächst durch unerwartete gesundheitliche Probleme verhindert - alle hofften aber auf eine schnelle Genesung und damit eine schnelle Rückkehr Ponys.

Zu diesem Zeitpunkt ist die Rückkehr nach wie vor geplant, hängt aber allein von Pony ab. Bei unserem letzten Kontakt war ihre Genesung leider noch nicht abgeschlossen. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wenn es hierzu Neues gibt.

Unabhängig von Pony wird es aber bis Ende April eine technische Generalüberholung des Politblogs geben. Ein Forum wird dann fest in die Seite integriert sein.

Was Politblog noch zum A-Blog fehlt

In der Süddeutschen Zeitung kann man folgende Definition eines “so genannten A-Blogs” lesen: Diese haben “viele tausend Leser und oft Hunderte Kommentare am Tag”. Genannt werden Beispiele wie Spreeblick, Bildblog und Stefan Niggemeier.

Nach dieser Definition gehört Politblog.net zur Ersten Liga der Blogs - zumindest was die Leser angeht. Durschnittlich kommt es momentan zu stabilen 4000 Besuchen pro Tag, was ca. 3000 einzelnen Besuchern entspricht. Zusätzlich zeigt unser Feedcounter über 1000 Feedreader an, auch wenn mir persönlich unklar ist auf welchen Zeitraum sich das bezieht.

Ganz offensichtlich gibt es aber im Vergleich mit anderen großen Blogs weniger Kommentare. Hierzu will ich euch, die Leser dieses Blogs, fragen:

Was hält euch (noch) vom Kommentieren ab? Tausende von euch besuchen jeden Tag den Politblog, aber nur einige wenige geben auch einen Kommentar ab. Macht es für euch überhaupt Sinn, Kommentare zu schreiben? Wie seht ihr das? Was kann verbessert werden?

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass es momentan praktisch keine Hürden für Kommentare gibt: Es muss lediglich ein selbst gewählter Name und eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Wenn ein Leser bereits einen Kommentar geschrieben hat, der freigeschaltet wurde, werden von diesem Zeitpunkt an all seine späteren Kommentare automatisch freigeschaltet.

Anregungen sind heute ganz besonders willkommen.

Henry Edward J.
Dieser Eintrag wurde am Montag, den 17. März 2008 von Henry Edward J. geschrieben und in die Kategorie Intern eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von kaneda am 17. März um 07:34 Uhr

Also erst mal lieber Henry: Glückwunsch zur rettung des Politblog. Die Hürden sind hoch- Pony und Rockwilda haben große Fußstapfen h interlassen und du machst einen sehr guten Job. “Politblog” und der “Alles Schall und Rauch” Blog von Freeman sind die beiden Blogs, die ich jeden Tag verfolge, auch mehrmals am Tag . Glückwunsch hierzu :D

Und natürlich ganz liebe Grüße und eine schnelle Genesung an Pony- Du fehlst uns.

Zu den Kommentaren: Mir geht es häufig so, das im Artikel meine Meinung bereits getroffen wird- ich dann also einen Kommentar nicht mehr für unbedingt nötig erachte. Ich denke man kann sagen, dass kein Kommentar eine stillschweigende Zustimmung bedeutet.
Die letzten Jahre haben viele, viele Skandale zu Tage gefördert- gab es Anfangs noch große Skepsis zu Geschehnissen wie dem 11.9 zum Beispiel, so ist die Faktenlage mittlerweile erdrückend und der “Systemtreue Widerstand” ist im Sinkflug. Die Menschen sind in ihrem Vertrauen erschüttert und verteidigen diese offiziellen Darstellungen nicht mehr. Man nimnmt die Skandale und beschriebenen Entwicklungen, auch wie sie hier im Politblog dargelegt werden- betroffen zur Kenntnis, aber echten Widerstand im Sinne negierender Kommentare zum Beispiel à la “Das kann doch nicht sein was ihr hier schreibt” wirst du kaum noch finden.

Die Artikel machen betroffen, sie schockieren, und sie lassen einen resignieren. Mir jedenfalls geht es so. Wenn die Summe schlimmer Ereignisse zu groß wird, all die schrecklichen Entwicklungen im Moment all zu offenbar werden, dann ist ein Kommentar nicht mehr nötig- dann kann man nur noch betroffen schweigen.

Liebe Grüsse- und die Bitte hier weiter zu machen und uns weiter die Abgründe der menschlichen Zivilisation vor Augen zu führen-
Kaneda

P.S.: Vielleicht an dieser Stelle unpassend, aber ich denke imMoment sehr, sehr wichtig:
Wie groß ist die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise und damit Hand in Hand gehend ein neuer (Welt)Krieg? Ich lese in der letzten Zeit höchst alarmierende Quellen hierzu. Das ist für mich im Moment Thema Nr.1 und fehlt hier noch auf dem Politblog.

Kommentar von Indica am 17. März um 08:42 Uhr

Hallo, ich bin neu hier, ich möchte euch für eure Arbeit ein grosses Lob aussprechen, dank eures Blogs erfährt man Hintergründe die in den üblichen Nachrichtenquellen wie Spiegel Online und Süddeutsche (die ich nomalerweise täglich lese) nicht erfährt.

Blogs wie Alles-SchallundRauch
und Politik-Global
und der eure sind nunmehr zu meiner primären Nachrichtenquelle geworden.

Kommentar von Tequila am 17. März um 10:19 Uhr

“Was hält euch (noch) vom Kommentieren ab?”

ich hab damals einigen kritischen kommentare gepostet ( bezüglich politblog, umstellung, betreiberwechsel und entdeckten wiedersprüche ) , die nicht freigeschaltet wurden. daraus hab ich mir
das bild gebastelt, nämlich, das hier kritik UNERWÜNSCHT ist.
mit meiner meinung bin ich nicht allein, kannst du im Freemanns blog
nachlesen.
und ehrlich gesagt, ich bin immer noch der meinung, das der damals
heisse blog ( politblog ) unterwandert wurde.

Kommentar von tar am 17. März um 10:20 Uhr

Was hält euch (noch) vom Kommentieren ab? Tausende von euch besuchen jeden Tag den Politblog, aber nur einige wenige geben auch einen Kommentar ab. Macht es für euch überhaupt Sinn, Kommentare zu schreiben? Wie seht ihr das? Was kann verbessert werden?

zum einen:

Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar schreiben zu können.

zum anderen:

1. vor der ‘umstellung’ zum mono-author-blog durfte man äußerst heftige beschimpfungen miterleben. poster wurden sofort in die lechts-rinks-schiene eingestuft und wenn ich mich recht erinnere, oft von pony selbst, wobei es öfters auch für mich auch nicht nachzuvollziehen war.

2. jede kleinste abweichung vom artikel-thema wurde gerügt.

3. offenkundige hinweise und lösungsvorschläge zur aktuellen finanzpolitik, zu der alle probleme bzgl. der sozialen frage und sogar weltpolitik führen, wurden wieder mit links-rechts-denke ins abseits geschoben oder gar gelöscht. da stelle ich mir ernsthaft die frage: sollte ich nur noch schreiben, wenn es in das schön vorgefertigte dialektik-schema passt oder sollte ich überhaupt noch schreiben?

man sollte sich hier mal ganz intensiv mit dem geprägten dualismus auseinandersetzen - einer dialektik, die schon im kindesalter und in der schule in die köpfe getrichtert wird.

da heißt es doch bspw., dass der arbeitnehmer und arbeitgeber egeneinander kämpfen und dass man die menschen in konsumenten und produzenten einteilt. das zieht sich dann über jeden teilaspekt des lebens und es wird willentlich geschluckt. anders kann ich mir die kommentarpolitik hier nicht erklären.

ja, kennt ihr denn machiavelli nicht?

das nur so am rande.

Kommentar von FetteDame am 17. März um 10:54 Uhr

Hui das sind ja harte Worte…
Mir ist nichts dergleichen aufgefallen. Das liegt allerdings auch daran, dass ich selben Kommentare poste.
Woran das liegt:
In so genannten “A-Bogs” sind es doch häufig kurze, unüberlegte Kommentare, die in die Statistik eingehen.
Neben “vernünftigen” -also ausführlichen und belegten Anmerkungen- gibt es auch viele Einzeiler, die den Leser nicht weiterbringen und den Blog bloß unübersichtlicher machen.

Habe ich also nicht “hochwertiges” Beizutragen, dann lasse ich es einfach sein.
Ich denke so geht es auch anderen.

Es geht doch hier nicht nur um quantität, sondern auch um qualität.
Also lasst Euch von den wenigen Kommentaren nicht abschrecken- denn die, die es gibt sind meist informativ und ergänzend:)

Liebe Grüße,
Caro

Kommentar von Rheinbogen am 17. März um 11:46 Uhr

Die harten Worte sind schon berechtigt - es gab diese Phase, in der Kommentare nicht freigeschaltet bzw. gelöscht wurden, und zwar insbesondere solche Kommentare, die zwar sachlich waren, aber dem jeweiligen Autor nicht Recht gaben. Allerdings hat sich das geändert, seit Henry Edward J. das Ruder übernahm. Inzwischen haben sich aber viele Leute von diesem Blog abgewandt. Pony hat sich gegenüber Leuten aus der seinerzeitigen PLZ-Aktion dahingehend geäußert, dass der Politblog für sie gestorben sei und sie etwas Neues machen will. Leute aus diesem “Lager” haben HEJ heftig kritisiert, auch dahingehend, dass er sich den Blog unter den Nagel gerissen hätte. Ich kann das nicht beurteilen, aber seine Arbeit hier schätze ich durchaus und die Zensur hat, soweit ich das sehe, wieder aufgehört. Unabhängig von irgendwelchen Querelen oder gar Machenschaften hinter den Kulissen, von denen ich nicht weiß, ob sie existieren oder nicht, ist dieser Blog wieder auf dem richtigen Weg.

Kommentar von cb am 17. März um 11:54 Uhr

Es geht doch hier nicht nur um quantität, sondern auch um qualität.

Na hoffentlich geht es nicht nur um Quantitat, sondern möglichst gar nicht um Quantitat ;) Warum ist es denn so wichtig, ein A-Blog zu sein? Je mehr Kommentare geschrieben werden, desto mehr gehen auch die einzelnen Beiträge unter - und man wird dadurch eher auch abgehalten etwas zu schreiben.

Warum ich jedoch eher selten einen Kommentar abgebe liegt meist auch an oben genannten Gründen: Ich bekam oft genug das Gefühl, das Kritik nicht allzu sehr erwünscht ist - was in mein Bild von einem aufklärenden Blog nicht so recht gepasst hat. Das war dann auch der Grund, dass ich mir doch sehr lange Zeit gelassen habe, bis ich mich nach Einführung der Registrierungspflicht angemeldet habe.

Und dann natürlich die anderen schon erwähnten Gründe: Bei manchen Infos möchte man einfach nur schweigen, wurde schon etwas gesagt verspüre ich auch nicht den Drang dies unnötig oft zu wiederholen.

Kommentar von grimoire am 17. März um 12:27 Uhr

Ja, so geht es anderen auch, wenn ich die „harten Worte“ auch für nachvollziehbar halte.

Ich nutzte diesen Blog in erster Linie um mich, auch hier, zu informieren. Wenn ich bestimmte Themen kommentiere, oder auf Kommentare eingehe, muß es mir selbst sinnvoll erscheinen.

Persönlich bin ich durch die Beschäftigung in und mit einigen gesellschaftspolitischen und sogenannten „grenzwissenschaftlichen“ Blogs und Foren zu der Überzeugung gelangt, aktiver, im Sinn von nicht ausschließlich virtuell, für eine Revolution in den Köpfen zu arbeiten.
Ich habe den Politblog auch und besonders wegen seiner vielen guten und nachdenkenswerten Kommentaren schätzen gelernt, und denke , daß manch guter Diskussionsansatz hier nicht vom ehemaligen Politblog Team, sondern und zunächst absichtlich und von „aussen“ ernsthaft gestört wurde.
Die Diskussion über die Kommentarpolitik hätte meiner Meinung nach sinnvoller im persönlichen Kontakt der Kritiker mit den Betreibern gelöst werden können, als sich hier öffentlich im Blog darüber zu streiten. (Was dort im einzelnen geschehen ist, entzieht sich meiner Kenntnis, benötigt mein Urteil nicht und ist ohnehin von „Gestern“.)
Manche mögen jetzt denken, das ich mit diesen Worten der Suppe das Salz nehme.
Ich sehe das anders , ohne mich für ein „Wetterfähnchen“ zu halten.
Kommentatoren sind hier auch Gäste.

Mein Interesse ist es Menschen zum Nachdenken zu bewegen, weil auf diesem Planeten so vieles im Argen liegt und ich gerne Bewusstsein bei meinen Nächsten hierfür schaffen möchte.
Von vielen, die hier im Sommer so leidenschaftlich gepostet haben, lese ich hier schon länger nichts mehr und ich bedaure das ebenso wie ich ihnen wünsche Projekte gefunden zu haben, die ihren Vorstellungen zu Umsetzung gesellschaftlicher Entwicklungen eher entsprechen.
Ich befinde mich gerade auf einem solchen Weg und schließlich braucht alles seine Zeit, wie eben auch die Entwicklung hier. Was sind schon zwei Monate?

Habt Ihr drei Minuten Zeit für Nina Hagen

Venceremos

Gruß

grimoire

Kommentar von redlope am 17. März um 13:01 Uhr

Auch von mir Vielen Dank an Henry und das Team!

Warum ich nicht soviel kommentiere - das hat das Gründe, die zum Teil schon genannt wurden:

- Wie kaneda sagt: Oft treffen die Artikel schon meine Meinung und ich fühle mich nicht zum Widerspruch herausgefordert.
Oft beschränke ich mich nur darauf, ergänzende Links zu posten.

- Die etwas restriktive Kommentarpolitik, die hier kurz vor Weihnachten anfing, als ich mich gerade begann, hier wohl zu fühlen.
Es kam allerdings auch zu oft sehr unsachlichen, aggressiven Auseinandersetzungen. Was dahinter steckt, ob Unterwanderung o.ä. kann ich nicht beurteilen.

- Die teilweise aber sehr guten Kommentare hier hatten oft ein sehr hohes Niveau… da war die Schwelle, selbst zu posten auch recht hoch.

Kommentar von Henry Edward J. am 17. März um 13:04 Uhr

An alle:

Vielen Dank schonmal für das viele, offene Feedback. Ich werden heute Abend im Einzelnen darauf eingehen!

Und das waren ja jetzt immernoch einige bekannte Namen, was ist mit euch allen die noch absolut nie geschrieben haben? Traut euch! :-)

Kommentar von pandemie am 17. März um 13:54 Uhr

Ja, also wenn das so ist, dann versuche ich ab jetzt auch mal meinen Senf dazu zu geben. Ist wirklich ganz toll hier!

Ich muss hier aber auch Caro recht geben. Das verhältnis von Kommentarlänge und Qualität zur Kommentarquatität ist hier viel höher als bei anderen Blogs.

Wie das mit restriktiver Kommentarpolitik gemeint ist, muss ich noch rausfinden. Es wäre gut wenn man wüsste, nach welchen Kriterien Kommentare als bösartig u.ä., bewertet werden.

mfg

pandemie

Kommentar von Franz am 17. März um 14:54 Uhr

Schließe mich meinen Vorrednern an: Klasse statt Masse!

Die meisten sogenannten A-Blogs mögen viele Nonsenskommentare haben, bereichernd finde ich das jedoch nicht. Da könnte man eher Bewertungsbuttons mit “Zustimmung” oder “keine Zustimmung” installieren, wenn einem das Feedback so wichtig ist.

Früher habe ich hier regelmäßig Kommentare geschrieben, allerdings fehlte mir dann irgendwann die Zeit. Zu dieser Zeit wurden sehr viele Artikel auf dem Politblog veröffentlicht und auch recht viele Kommentare dazu abgegeben - aus Zeitgründen konnte ich aber nur einen Teil der Artikel lesen. Da müssen auch die ganzen Streitereien in den Kommentaren stattgefunden haben, von denen habe ich nämlich nichts mitbekommen.

Etwas später wurde aber mal ein Kommentar von mir nicht freigeschaltet. Das fand ich nicht sehr schön. Meine letzten Kommentare kamen aber allesamt durch.

Kommentar von infinity am 17. März um 15:21 Uhr

1. Ich denke, dass sich viele Leser nicht mit dem Wordpress System auskennen und daher ersteinmal abgeschreckt werden, wenn die Anmeldeseite erscheint. Auch ich wusste zu Anfang nicht, wie ich hier einen Kommentar schreiben sollte, da ich die Anmeldeseite für eine Loginseite hielt und nur eingeladenen Usern zugänglich wäre.

Ziemlich unlogisch aber es wird nicht so sehr deutlich, dass man sich einen Nutzernamen erstellt, wenn man seine Daten da eingibt.

2. Die Beiräge auf diesem Blog sind meistens sehr kurz und geben nur die Fakten wieder. Die Meinung des Autors wird selten ausgeführt. Vergleicht man z.b. Schall und Rauch mit diesem Blog wird schnell deutlich, was ich meine. Wo wenig Meinung ist, kann wenig widersprochen werden ;)

Kommentar von Atreyu am 17. März um 16:17 Uhr

Also ich habe mich hier jetzt einmal angemeldet um auch einen Kommentar schreiben zu können, um einmal zu versuchen, die “schweigende Masse” zu representieren.

Ich persönlich lese schon seit längerem sehr interessiert den Politblog und auch den, hier häufig erwähnten, Alles Schall und Rauch Blog. Dass ich bisher noch nie einen Kommentar hier geschrieben habe, hat mehrere Gründe: Einmal ist es so, dass ich den Blog hier als eine meiner primären Informationsquellen ansehen würde und mich hier auch über Themenbereiche informiere, mit denen ich mich vorher noch nicht in dem Ausmaß beschäftigt habe. Mir fehlt also bei vielen Bereichen beispielsweise schlicht und einfach ein derart fundiertes Hintergrundwissen, als dass ich die Themen in irgendeiner Form durch einen Kommentar ergänzen oder bereichern könnte. Das bereits angesprochene hohe Niveau der Kommentare in diesem Blog unterstützt dieses Gefühl auch etwas.
Ein weiterer Grund ist auch, dass ich mit vielen direkt im Blog geäußerten Meinungen übereinstimme und es nur dann für nötig halten würde, einen Kommentar abzugeben, wenn meine Meinung extrem von der des Autors abweichen würde, was sie generell aber nicht tut. Ich bin kein unkritischer Mensch, der jede vertretene Meinung hier unreflektiert übernimmt, aber ein Großteil der Posts hier erscheinen mir gut recherchiert und sinnvoll, gerade wenn man als Vergleich die übliche massenmediale Aufbereitung gewisser (politischer) Ereignisse betrachtet.
Zu guter letzt kommt noch hinzu, dass ich nicht bei jedem Post die Zeit (und ehrlich gesagt auch nicht die Lust) habe, die Kommentare hierzu überhaupt zu lesen. Es schreckt gewissermaßen schon ab, zu sehen, dass bei manchen Posts die Kommentare das x-fache Volumen des Artikels an sich ausmachen. Wenn man nun beschließen würde, einen Kommentar hierzu zu verfassen, müsste man also neben dem eigentlichen Post auch sämtliche Kommentare hierzu lesen, um herauszufinden, ob die eigenen Anmerkungen nicht schon einmal benannt wurden, was dann auch meißtens der Fall ist.
Ein anderer Punkt, der ebenfalls bereits angesprochen wurde, ist, dass die Posts meißtens keinen sehr differenzierten Standpunkt des Autors enthalten und so wenig Grundlagen für Diskussionen hergeben, solange nicht jemand in den Kommentaren eine Wertung vornimmt. Mein persönlicher Lieblingsautor dieses Blogs war bisher immer DaRockwilda, weil man innerhalb seiner Posts, quasi zwischen den Zeilen, lesen konnte, wie ihn viele politische Prozesse und Ansichten aufgeregt haben, was ich sehr sympathisch fand. Ebenso finde ich es im AllesSchallundRauch blog sehr sympathisch, dass neben einer Darstellung eines Sachverhaltes auch persönliche Wertungen und Kommentare mit einfließen, weil dies eher dazu dient, zu überprüfen, inwieweit diese präsentierte Meinung der eigenen entspricht, sich also mit der eigenen Meinung auseinanderzusetzen.
Der letzte Punkt ist die Anmeldung um hier etwas kommentieren zu können. Aber da ich mich nun entschloßen habe, diese Hürde zu nehmen, darf man gespannt sein, ob ich mich in Zukunft häufiger zu Wort melden werde, ich denke aber, dass es sich, aus den genannten Gründen, auf einige sehr sporadische Beiträge beschränken wird…

Zuallerletzt möchte ich den Autoren und auch den vielen engagierten Kommentatoren hier meinen Respekt aussprechen für die gute Arbeit, die sie leisten. Also *thumps up* und weiter so!

Kommentar von StephanB am 17. März um 17:44 Uhr

Ich wünsche Pony_Hütchen alles Gute und ich hoffe sehr, dass diese Krankheit nichts mit unkontrolliertem Zellwachstum zu tun hat.
Ich denke da an die Online-Zeitung(?) “Saar-Echo”, die sehr informativ und sehr kritisch war (z.B. der Artikel: “Wer macht Deutschland kaputt?), die aber leider im Herbst 2006 ihre Arbeit aufgrund des Tods des Herausgebers einstellte.

Ich habe hier glaube ich erst so ab Sommer letzten Jahres begonnen zu lesen und auch öfters einen Kommentar zu posten. Da habe ich erst gemerkt wie informativ dieser Blog ist (ich kam glaube ich über net-news-global.de hierher).
Gleichzeitig begann aber glaube ich ein Störfeuer von bestimmten Postern, die schnell bestimmte Themen in die rechst-außen-lastige Ecke brachten.
Etwas ähnliches hatte ich schon beim deutschen Peak-Oil-Forum, genauer dem Neben-Forum (”Neben dem Ölgipfel” oder so ähnlich) erlebt.
Die Postings wurden immer gemeiner und der Anteil an echter Information sank immer mehr.
Ich muß zugeben, dass ich mich dort auch einmal zu einer Rechte-Ecke-Beschimpfung habe hinreissen lassen, als es um die Person von Hans-Christian Ströbele ging, der auf einer Webseite (verlinkt?) beleidigt wurde. Gegen die grüne Partei kann man inzwischen sicher einiges vorbringen, aber trotzdem reicht das nicht aus, um öffentlich Menschen einfach so zu beleidigen.
Kritische Bemerkungen müssen immer erlaubt sein, aber persönliche Beleidigungen, egal in welchen Nuancen, müssen tabu sein.
Genauso fand es leider auch hier bis Ende letzten Jahres statt.
Provoziert wird meistens dadurch, dass Dinge angezweifelt werden, die für informierte Leute bereits als Fakt feststehen (z.B. die Version des 11. Septembers, etc.). Dann geht es natürlich auch um Dinge wie Israel, Vergleiche mit dem dritten Reich oder das Thema Islam.
Diese Themen sind schon seit langem sehr emotionsbeladen.
Ich lese gerade das Buch “Sieben Jahre in Tibet” von Heinrich Harrer um mein Wissen zum Thema Tibet zu verbessern und mir eine eigene gute Meinung bilden zu können.
Das Buch, das ich von meinen Eltern bekommen habe, wurde im November 1987 gedruckt, ist aber gegenüber der ersten Ausgabe von 1980 (1966?) wohl nicht verändert (”Ungekürzte Ausgabe”).
Ich möchte für mich die Frage klären wie das mit der Besetzung Tibets - mit dem Dalai Lama und auch mit der Zeit davor - wirklich war, wobei ich durch den Politblog oder durch das Muslim-Forum dazu veranlasst wurde.

Einem Freund hatte ich im September letzten Jahres geschrieben, dass ich befürchte, dass die olympischen Spiele aus irgendeinem Grund nicht so verlaufen könnten, wie z.B. die letzten drei Spiele (da dachte ich noch an einen Doping-Skandal). Es könnte mit dem kommenden Energieproblem oder auch mit einer langfristigen Strategie zu tun haben, die aber letzlich direkt oder indirekt mit Energie zu tun hat.

Kommentar von nova am 17. März um 18:00 Uhr

yoah, habe früher tatsächlich auch öfter kommentiert als heute…
politblog hat sich verändert.
warm ich heute weniger schreibe?
1. bin ich z.zt. vielmehr daran interessiert im realen 3d-leben zu agieren.
2. werden meine kommentare immer schnell off-topic. einzelne ereignisse bekommen oft erst im zusammenhang oder kontext anderer ereignisse ihre wirkliche bedeutung.
ich betreibe also vielmehr “malen nach zahlen” indem ich die verschiedenen punkte (ereignisse) miteinander verbinde, bzw. in zusammenhang bringe.
das bild das daraus entsteht hat meine vollste aufmerksamkeit.
3. ich folge informationen, wohin sie mich auch führen mögen.
habe weder ein bestimmtes glaubens- noch ideologisches-konzept zu verteitigen.
menschen die alles nur aus einen blickwinkel betrachten sind dann schnell irritiert von meinen kommentaren und schieben mich in eine ecke in die ich gar nicht will.
okay, ich picke weiterhin die informationen auf, werde aber nicht zu jeden thema eine bewertung abgeben.
hm, pony fehlt mir….

Kommentar von locke am 17. März um 18:29 Uhr

nun, auch ich beziehe die mir wichtigen informationen aus politblog und schall und rauch. selten schreibe ich komentare - entweder ist zu den themen schon alles gesagt, oder das thema ist mir dann nicht so wichtig, was nicht heißen soll dass hier unwichtige themen angesprochen oder kommentiert werden.
klasse finde ich dass wieder auch kritische kommentare unzensiert veröffentlicht werden, wobei ich mir bei einigen wenigen kommentaren denke - die/der sollte vielleicht bei bild/spiegel seinen senf zugeben (soll sich jetzt keiner vor den koffer geschissen fühlen :).
macht weiter so - deine, eure, unsere arbeit ist wichtig, wichtig für jene die erst am aufwachen sind,und es werden täglich mehr.
gruß an alle
ein deutscher patriot (hat jetzt mit politisch rechts, links, mitte nix zu tun)
locke

Kommentar von Henry Edward J. am 17. März um 22:33 Uhr

@all:

Ich werden den Lesern, die heute noch nicht vorbeigeschaut haben, noch länger die Gelegenheit geben, hier ihre Meinung kund zu tun und Anregungen zu geben.

Meine Auseinandersetzung mit den Anregungen folgt dann am Mittwoch.

Kommentar von Reinhard am 18. März um 04:55 Uhr

Nun, die Qualität der Beiträge kann eigentlich nicht bemängelt werden. Die Themenvielfalt und -auswahl, im Vergleich zum vergangenen Jahr, hingegen schon. Da ist aber noch ein weiterer Aspekt, nämlich die konkreten Initiativen, welche von pony ins Leben gerufen wurden (natürlich mit aktiver Unterstützung und Beteiligung vieler Blogleser). Das war anderes Kaliber als simple Beiträge. Und nun sind diese “schweren Geschütze” nicht mehr vorhanden, wie weggeblasen!

Andererseits befremdet (zumindest mich), dass nicht eine einzige persönliche Nachricht von pony an ihre “Fans” aufgetaucht ist, nicht einmal eine indirekte, was so ganz und garnicht in das Bild passt, das ich von pony habe. Ich lese hier zwar noch und kommentiere auch manchmal, fühle mich aber wie auf einem Schiff, welches sich langsam aber sicher von seinem Heimathafen entfernt…

Kommentar von GamlGandalf am 18. März um 07:18 Uhr

Also ich achte zwar jetzt nicht ganz genau, wer was schreibt, aber politblog ist schon einige Monate meine fast tägliche Anlaufstelle, ebenso wie schall und rauch. Insgesagmt ein gutes Programm was ihr hier bietet und ich hätte sogar gerne noch mehr von Artikel. Es gab ein paar Tage, wo es hier ziemlich still wurde.

Was ich super gefunden hätte wäre, wenn einer von euch ins EU-Parlament gereist wäre am 26. Februar 2008 um die enttäuschende Stimmung festzuhalten!

Aber prinzipiell würde sagen, macht weiter so, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, denn das worst-case-Szenario sollte uns immer vorgeführt werden, egal welche Interessen dahinter stehen. Zu einer offenen demokratischen Kultur gehört Offentheit und Transparenz was unser gesellschaftliches Zusammenleben angeht.

Kommentar von Gedankenverbrecher am 18. März um 09:06 Uhr

Ich habe jetzt schon seit längerer Zeit nichts mehr geschrieben. Ich verfolge die globale Problematik weiterhin ganz genau, aber ich weiß auch, wie schnell ich mich ganz arg damit belaste und wie schnell ich dann in ein tiefes Loch falle wenn ich mich zu viel damit beschäftige.
Ich habe einige Monate fast ausschliesslich damit verbracht, mich zu informieren und auf dem Laufenden zu halten, damit ich die Desinformationen für mich erkennen kann und somit mir die richtigen Schlüsse ziehen kann.
Resignation…. ja, manchmal kommt das auch. Verzweiflung, Wut, auch regelrechter Hass… ich bin froh dass es solche Plattformen wie politblog gibt, aber ich glaube auch, dass wir auf ein Leben zusteuern, wo blosse Blogs, Demonstrationen, Flyer oder Infofilme nicht mehr ausreichen werden, um Schlimmeres zu verhindern. Für mich ist die Zeit des Redens am ablaufen und ich sage auch gern meine Meinung dazu, auch wenn sie wieder kritisiert werden kann: Wir steuern auf einen Krige zu, der sich gegen UNS richtet… und wir sind so friedfertig und zur Selbstaufgabe hin erzogen worden, dass wir gar nicht laut aussprechen dürfen, was wir denken. Man muss sich für seine Gedanken allein schon schämen und sich vor ihnen in acht nehmen. Damit nimmt man uns unsere Würde und Selbstachtung. Was nützt es, auf einen Krieg gegen das Establishment zu verzichten, wenn SIE nicht auf den Krieg gegen die Bevölkerung verzichten? Die Bankenkrise ist ein gutes Beispiel. Schaut euch nochmal Fernsehbeiträge aus N-TV oder N24 an von vor zwei drei Monaten, wo sie uns natürlich alles weis machen wollten, dass das alles kein Grund zur Panik ist, und blablabla… nun… WIR wussten dass es soweit kommt, wie es jetzt kommt… und viele haben es auch GESAGT… und was hat’s gebracht? Ich hatte ja irgendwie die Hoffnung, dass es etwas bringt, wenn wir die Leute darüber informieren… dass es wenigstens insofern etwas bringt, als dass sie dann wenigstens DANACH anfangen, nachzudenken, wenn sie sehen, dass wir recht hatten, obwohl wir voher noch ausgelacht wurden, wenn wir von Inflation und Vorratseinkäufen redeten.
Tja, aber ich habe das Gefühl, wenn man JETZT diese Leute dam,it konfrontiert… hat es trotzdem keinen nennenswerten Effekt. Achselzucken… “Tja, es geht halt jedem so. Kann man nix machen.”
Daher würde ich jede Wette eingehen: Wenn das System zusammengebrochen ist, dann lassen wir uns direkt wieder das nächste Lügengeflecht aufdrücken. Das war schon immer so und wird wohl auch so bleiben.

Kommentar von saarmichel am 18. März um 17:26 Uhr

Hm…ich lese gern hier und schreibe eher selten. Was mich etwas ansäuert, nicht nur hier, ist das mit dem geschriebenen Wort keine Veränderung herbeigeführt werden kann.

Ghandis Revolution ist nicht wiederholbar, dafür sind die heutigen “Demokratien” zu raffiniert, die Elite kontrolliert alles, es werden immer perfidere Möglichkeiten erdacht den Bürger zu gängeln, überwachen und einzuschüchtern.

Ohne grossflächige Gegenwehr des Bürgers wird die Kapitalelite keinen Zentimeter weichen.
Dies soll kein Aufruf zu Mord und Totschlag sein, aber es wird genauso kommen.

Was bringen uns Wahlen, bringen Wahlen Verbesserung für das Bürgertum?
Wen bedient die Politik seit Jahrzehnten?

Ich bin es leid von dieser Politmafia belogen zu werden, unsere Steuergelder werden nur nach oben transportiert.
Frau Merkel macht den Aussenminister, Steuergelder im Gepäck für den Terrorstaat Israel.
Deutsche Soldaten verteidigen Deutschland in Afghanistan?
Aber für unsere Kinder ist kein Geld da.
Ich bin das alles so leid…

Hier hilft nur noch Generalstreik oder Knüppel aus dem Sack !!!

Kommentar von chris am 19. März um 02:38 Uhr

Ich bin relativ neu hier in diesem blog, kann also wenig zu eventuellen kommentar-manipulationensagen, ob es vorher besser war etc.
Mir taugts :-) und wenn ich nicht mehr (quantitativ) hier reinschreib dann wohl weil ich die Beiträge und Kommentare für gut finde und da nicht auch noch meinen Senf dazu geben muss.
Aber das soll nicht heißen ich wär mit allem konform, denn wenn mir was auf den Senkel gehen sollte werd ich mich schon lautstark melden - keine Frage.

Kurz zum Datum: 5 Jahre Krieg im IRAK!!
so schauts aus

Kommentar von OhDaeSu am 19. März um 14:30 Uhr

Wie bereits erwähnt, ich fände eine Bewertungsfunktion der Kommentare sehr gut. So wie bei You-Tube oder Amazon bereits der Fall.
Dann hat man auch eine Einschätzung ob bestimmte Kommentare von der Leserschaft besonders abgelehnt oder unterstützt werden.
ohdaesu

Kommentar von frozeman am 19. März um 19:20 Uhr

Ich fand es schöner als es noch keine Einloggfunktion gab, als jeder Kommentare schreiben konnte wie er wollte.

Natürlich war viel dabei was kurz und eher sinnlos war, aber das ist auch eine Meinung und man merkt wie manche drauf sind, was ja sehr gut ist um sich zurechtzufinden und zwischen den Lesern unterscheiden zu können.

Ich lese schon ziemlich lange Politblog und fand die ganz aufregung über die Kommentare über trieben und glaube das mehr die Angst, öffentlich als Blog schlecht dazustehen, diese Kommentarpolitik eingeführt hat, als wirkliche Kommentarprobleme!

Deshalb war seitedem Politblog für mich nicht mehr so interessant, weil ein Stück der freiheit weggenommen wurde, was ich so toll an Politblog fand!

Jetzt schaue ich ab und zu mal rein, aber nicht mehr so häufig wie früher.

Ich würde mir wünschen wenn die Kommentarfunktion wieder frei würde, dann kommt auch mehr neue Information rein.
Da jemand der nur kurz hier was ließt dazu aber noch mehr weiß oder was zu verlinken hat, dieses nicht beiträgt, da er sich anmelden müsste.

So melden sich höchsten Stammleser an und die flüchtigen bleiben außen vor.

Die kurzen kommentare oder Rechts links (was ich für sinnlose Zuordnungen halte) Meinungen waren nicht so viele oder störend das diese Einlogg funktion gerechtfertigt war, fand ich!

Und das einige Kommentare nicht freigeschaltet wurden, andere gelöscht fand ich auch sehr bedenklich, da diese Entscheidungen rein aus Angst entstanden, Angst das “Bild” des Blogs wirkt nach außen hin “Rechts oder “links”.

Das Universum funktioniert nach dem Gesetz der Anziehung, und wenn man als Blogverwalter(in) Angst hat das gewisse Kommentare, diesem Schaden dann tun sie das auch, und das haben sie ja auch (viele verlorenen Leser)

Jetzt befindet sich Politblog wieder im Aufstieg, ist aber ein anderer als Vorher..

Kommentar von Sitting-Bull am 21. März um 21:54 Uhr

Als jemand der pony relativ nahe steht möchte ich ernsthaft allen Dolchstoßlegenden entgegen treten, es gab keine feindliche Übernahme, keinen Verrat.

Sie hat ihre eigenen ganz privaten Beweggründe und ehrlich gesagt kann ich das auch verstehen, so wie sie hier gepowert hat. Ponys Leben bestand fast ein Jahr Tag und Nacht nur aus emsiger Arbeit- unbezahlter Arbeit, meist 12-17 Stunden am Tag für den politblog. Respektiert das bitte, wenn sie auch mal Abstand braucht.

Erfreulich ist, dass der politblog es trotz Quasi-Tod wieder geschafft hat, auf die Beine zu kommen. Nach den Erfahrungen von Norbert Rost Feldpolitik damals bin ich mehr denn je überzeugt, dass es solche Seiten braucht wie nichts anderes, und dass diese auch nachgefragt werden, wenn sie auf konstant hohem Niveau konstant kritische Fragen stellen…

Kommentar von Tequila am 22. März um 16:38 Uhr

” Meine Auseinandersetzung mit den Anregungen folgt dann am Mittwoch.”

es ist schon samstag Henry und ich warte immer noch. oder welchen mittwoch hast du gemeint?

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