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	<title>Kommentare zu: Mugabe will Wirtschaft ethnisch nationalisieren</title>
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	<description>Ein Politisches Weblog</description>
	<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 04:56:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: jacomo</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-62023</link>
		<dc:creator>jacomo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 00:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>Warum und was waere daran langweilig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum und was waere daran langweilig?</p>
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		<title>Von: Logiker</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-62019</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 23:38:36 +0000</pubDate>
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		<description>"etnische Unterschiede sind absolut absurd."

Also als erstes sind sie erstmal Realität!

Landläufig/Weltweit wird ja der Unterschied verteufelt und kaum einer mag die guten Seiten des Ethnopluralismus sehen.

Auch scheint kaum einer zu sehen, dass die Vermischung auf  lange Sicht zu einer Einheitsethnie führt, was schlichtweg einfach langweilig ist!

Aber das ist eigentlich ein anderes Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;etnische Unterschiede sind absolut absurd.&#8221;</p>
<p>Also als erstes sind sie erstmal Realität!</p>
<p>Landläufig/Weltweit wird ja der Unterschied verteufelt und kaum einer mag die guten Seiten des Ethnopluralismus sehen.</p>
<p>Auch scheint kaum einer zu sehen, dass die Vermischung auf  lange Sicht zu einer Einheitsethnie führt, was schlichtweg einfach langweilig ist!</p>
<p>Aber das ist eigentlich ein anderes Thema.</p>
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	<item>
		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61998</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:06:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;etnische Unterschiede sind absolut absurd.&lt;/blockquote&gt;

Nö, sind sie nicht. Aber evtl. sollte der geneigte Leser dieser Zeilen erstmal den Begriff &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie" rel="nofollow"&gt;Ethnie&lt;/a&gt; in einem Lexikon nachschlagen. Komischerweise mußte ich in zahlreichen politischen Diskussionen, die ich bisher mit Leuten von ganz links bis hin zu ganz rechts führte, immer wieder feststellen, daß der Begriff oft in einem streng biologischen Sinne aufgefasst wurde.

Völker sind bekanntlich unterschiedlich. Somit weisen sie auch unterschiedliche Lebensarten, Entwicklungsstände und Gebräuche auf. Unglücklicherweise eigneten sich die Entwicklungsstände und Gebräuche in einigen Völkern sehr viel besser zum Krieg führen und Beherrschen als in anderen. Die daraus folgende Entwicklung nahm ihren Höhepunkt, als eine kleine Handvoll europäischer Staaten fast die ganze Welt kolonialisierten und die militärisch sehr viel schwächeren Völker unterdrückten und ausbeuteten.

Heutzutage hat man da praktischerweise den Kapitalismus. Der braucht im Umgang mit wirtschaftlich Andersdenkenden zwar auch noch den einen oder anderen Krieg und militärisch besetzte Gebiete, schafft den Hauptteil der Unterdrückung anderer Menschen aber über die Marktwirtschaft. Nicht grundlos spricht man von Wirtschaftsimperialismus.

Jedenfalls verhindert dieses Gesetz die unkontrollierte Ausbreitung von den übermächtigen Global Playern aus dem Ausland zumindest in Maßen. Kapitalismus bleibt es trotzdem. Von Seiten des eigenen Landsmannes dürfte man zwar sehr viel weniger Skrupellosigkeit erwarten dürfen, als von multinationalen Konzernen, das kapitalistische Ausbeutungsprinzip bleibt dennoch bestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>etnische Unterschiede sind absolut absurd.</p></blockquote>
<p>Nö, sind sie nicht. Aber evtl. sollte der geneigte Leser dieser Zeilen erstmal den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie" rel="nofollow">Ethnie</a> in einem Lexikon nachschlagen. Komischerweise mußte ich in zahlreichen politischen Diskussionen, die ich bisher mit Leuten von ganz links bis hin zu ganz rechts führte, immer wieder feststellen, daß der Begriff oft in einem streng biologischen Sinne aufgefasst wurde.</p>
<p>Völker sind bekanntlich unterschiedlich. Somit weisen sie auch unterschiedliche Lebensarten, Entwicklungsstände und Gebräuche auf. Unglücklicherweise eigneten sich die Entwicklungsstände und Gebräuche in einigen Völkern sehr viel besser zum Krieg führen und Beherrschen als in anderen. Die daraus folgende Entwicklung nahm ihren Höhepunkt, als eine kleine Handvoll europäischer Staaten fast die ganze Welt kolonialisierten und die militärisch sehr viel schwächeren Völker unterdrückten und ausbeuteten.</p>
<p>Heutzutage hat man da praktischerweise den Kapitalismus. Der braucht im Umgang mit wirtschaftlich Andersdenkenden zwar auch noch den einen oder anderen Krieg und militärisch besetzte Gebiete, schafft den Hauptteil der Unterdrückung anderer Menschen aber über die Marktwirtschaft. Nicht grundlos spricht man von Wirtschaftsimperialismus.</p>
<p>Jedenfalls verhindert dieses Gesetz die unkontrollierte Ausbreitung von den übermächtigen Global Playern aus dem Ausland zumindest in Maßen. Kapitalismus bleibt es trotzdem. Von Seiten des eigenen Landsmannes dürfte man zwar sehr viel weniger Skrupellosigkeit erwarten dürfen, als von multinationalen Konzernen, das kapitalistische Ausbeutungsprinzip bleibt dennoch bestehen.</p>
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		<title>Von: Reinhard</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61973</link>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 18:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>Der alte Disput (Friedrich Liszt - Adam Smith) besteht also weiter fort, wobei F.L. kein unbedingter Gegner des Feihandels war, sondern diesen nur für sinnvoll hielt, wenn sich die Handelspartner auf dem selben Wettbewerbsniveau befinden. Solange dies nicht der Fall sei, sollte eine Volkswirtschaft tunlichst geschützt werden, da sie sonst entweder verarmt oder aber geschluckt wird. Eine Maßnahme wie die obige reicht also nicht einmal aus, um die Volkswirtschaft zu schützen. Auch die Ein- und Ausfuhr muss durch Zölle oder Steuererleichterungen kontrolliert werden.

Andererseits ist ein gesunder Handel ohnehin nicht so frei, wie es die dominanten Wirtschaftskräfte so gerne propagieren. Handel ist vom Ursprung her ein Ausgleich zwischen Mangel und Überfluss - und nur innerhalb dieser Grenzen gesund, wobei man verkauft, was man übrig hat - oder zumindest entbehren kann, und einkauft, woran es einem mangelt. Rohstoffexporteuren mangelt es meist an Technologie, die sie aber kaum erstehen können, weil zwischen den Rohstoffen und der Technik ein Mehrwert entsteht, welcher mit den Rohstoffen niemals bezahlt werden kann. Als Beispiel kann hier Schokolade dienen, die in Kakao produziernden Ländern teurer ist als z.B. in Deutschland. Es wäre also immer sinnvoll, Rohstoffe im eigenen land zu veredeln und so den Mehrwert (und den damit einhergehenden Wohlstand) im eigenen Land - und nicht im Ausland - entstehen zu lassen. Dazu braucht man aber die entsprechende Technologie - und die wird von den dominierenden Wirtschaftsmächten kontrolliert und nur "sorgfältig" dosiert weitergegeben. Das Patentrecht ist erst in zweiter Linie ein Schutz gegen Wettbewerber. In erster Linie ist es ein Mittel, den Mehrwert groß genug zu halten, um die Rohstofflieferanten in Abhängigkeit und Nachteil zu halten. In der derzeitigen Globalisierung kann man Arbeitskraft ohne weiteres in die Kategorie "Rohstoffe" einreihen, wobei die "Entwickelten" nicht mehr Staaten sondern Korporationen sind... Eine alles in allem saugefährliche Entwicklung für Otto Normalverbraucher weltweit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der alte Disput (Friedrich Liszt - Adam Smith) besteht also weiter fort, wobei F.L. kein unbedingter Gegner des Feihandels war, sondern diesen nur für sinnvoll hielt, wenn sich die Handelspartner auf dem selben Wettbewerbsniveau befinden. Solange dies nicht der Fall sei, sollte eine Volkswirtschaft tunlichst geschützt werden, da sie sonst entweder verarmt oder aber geschluckt wird. Eine Maßnahme wie die obige reicht also nicht einmal aus, um die Volkswirtschaft zu schützen. Auch die Ein- und Ausfuhr muss durch Zölle oder Steuererleichterungen kontrolliert werden.</p>
<p>Andererseits ist ein gesunder Handel ohnehin nicht so frei, wie es die dominanten Wirtschaftskräfte so gerne propagieren. Handel ist vom Ursprung her ein Ausgleich zwischen Mangel und Überfluss - und nur innerhalb dieser Grenzen gesund, wobei man verkauft, was man übrig hat - oder zumindest entbehren kann, und einkauft, woran es einem mangelt. Rohstoffexporteuren mangelt es meist an Technologie, die sie aber kaum erstehen können, weil zwischen den Rohstoffen und der Technik ein Mehrwert entsteht, welcher mit den Rohstoffen niemals bezahlt werden kann. Als Beispiel kann hier Schokolade dienen, die in Kakao produziernden Ländern teurer ist als z.B. in Deutschland. Es wäre also immer sinnvoll, Rohstoffe im eigenen land zu veredeln und so den Mehrwert (und den damit einhergehenden Wohlstand) im eigenen Land - und nicht im Ausland - entstehen zu lassen. Dazu braucht man aber die entsprechende Technologie - und die wird von den dominierenden Wirtschaftsmächten kontrolliert und nur &#8220;sorgfältig&#8221; dosiert weitergegeben. Das Patentrecht ist erst in zweiter Linie ein Schutz gegen Wettbewerber. In erster Linie ist es ein Mittel, den Mehrwert groß genug zu halten, um die Rohstofflieferanten in Abhängigkeit und Nachteil zu halten. In der derzeitigen Globalisierung kann man Arbeitskraft ohne weiteres in die Kategorie &#8220;Rohstoffe&#8221; einreihen, wobei die &#8220;Entwickelten&#8221; nicht mehr Staaten sondern Korporationen sind&#8230; Eine alles in allem saugefährliche Entwicklung für Otto Normalverbraucher weltweit!</p>
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	<item>
		<title>Von: OhDaeSu</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61972</link>
		<dc:creator>OhDaeSu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:49:48 +0000</pubDate>
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		<description>etnische Unterschiede sind absolut absurd.
Braucht dann jeder Arbeitgeber einen Rassepass oder was?
meiner meinung nach nicht geeignet um wirtschaftlich etwas zu erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>etnische Unterschiede sind absolut absurd.<br />
Braucht dann jeder Arbeitgeber einen Rassepass oder was?<br />
meiner meinung nach nicht geeignet um wirtschaftlich etwas zu erreichen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Logiker</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61971</link>
		<dc:creator>Logiker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 15:43:02 +0000</pubDate>
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		<description>In erster Linie könnte man das als eine art Wiedergutmachung für die Ausbeutung sehen. Alleridngs bleibt da die Frage vom tatsächlichen Nutzen. In Südafrika sah man ja wie zurückgegebenes Agrarland der weisen Siedler, unter den Schwarzen innerhalb kürzester Zeit verwahrloste.
Was nützt den Zimbabwanern es, wenn sie eine Wirtschaft in die Hand bekommen, die sie nicht beherrschen.

Das die bereits seit 2000 zurückgegebenen Farmen auch in Zimbabwe nicht laufen steht ja im Artikel.

Unter dem Gesichtspunkt ist die Frage ob es sich dabei überhaupt um einen Schutz der Volkswirtschaft handelt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In erster Linie könnte man das als eine art Wiedergutmachung für die Ausbeutung sehen. Alleridngs bleibt da die Frage vom tatsächlichen Nutzen. In Südafrika sah man ja wie zurückgegebenes Agrarland der weisen Siedler, unter den Schwarzen innerhalb kürzester Zeit verwahrloste.<br />
Was nützt den Zimbabwanern es, wenn sie eine Wirtschaft in die Hand bekommen, die sie nicht beherrschen.</p>
<p>Das die bereits seit 2000 zurückgegebenen Farmen auch in Zimbabwe nicht laufen steht ja im Artikel.</p>
<p>Unter dem Gesichtspunkt ist die Frage ob es sich dabei überhaupt um einen Schutz der Volkswirtschaft handelt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61968</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 15:19:01 +0000</pubDate>
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		<description>Kapitalismus ist immer schlecht. Letztendlich mag es aber sehr viel vernünftiger sein, den Ausbeutern und Unternehmern aus dem eigenen Volk einen großen Vorteil gegenüber den weltweit operierenden Konzernen einzuräumen.

Das verhindert einen Totalausverkauf der Wirtschaft in die Hände der Global Player und Heuschrecken. Andererseits kommt so auch weniger Investitionsgeld rein, das ausländische Unternehmer mitbringen würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kapitalismus ist immer schlecht. Letztendlich mag es aber sehr viel vernünftiger sein, den Ausbeutern und Unternehmern aus dem eigenen Volk einen großen Vorteil gegenüber den weltweit operierenden Konzernen einzuräumen.</p>
<p>Das verhindert einen Totalausverkauf der Wirtschaft in die Hände der Global Player und Heuschrecken. Andererseits kommt so auch weniger Investitionsgeld rein, das ausländische Unternehmer mitbringen würden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Memphis_Blues</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61966</link>
		<dc:creator>Memphis_Blues</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 15:04:16 +0000</pubDate>
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		<description>Putin macht das doch auch!
Da sind es sinnvolle Mittel, den Reichtum von Russland sicher zu stellen.
In der dritten Welt ist es ein prinzipielles Fehlverhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Putin macht das doch auch!<br />
Da sind es sinnvolle Mittel, den Reichtum von Russland sicher zu stellen.<br />
In der dritten Welt ist es ein prinzipielles Fehlverhalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stumax</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/03/10/1988-mugabe-will-wirtschaft-ethnisch-nationalisieren/#comment-61963</link>
		<dc:creator>stumax</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 13:26:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hoi,
Enteignung von “Ausländern” würde ich dazu nicht sagen. Ich halte das eher für einen cleveren Schachzug gegen den "Ausverkauf" der heimischen Wirtschaft und förderung von Arbeitsplätzen.
Wäre doch auch was für Deutschland, glaub ich.
Somit hätten die "Heuschrecken-Hegefonds" lange nicht die Macht die sie jetzt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi,<br />
Enteignung von “Ausländern” würde ich dazu nicht sagen. Ich halte das eher für einen cleveren Schachzug gegen den &#8220;Ausverkauf&#8221; der heimischen Wirtschaft und förderung von Arbeitsplätzen.<br />
Wäre doch auch was für Deutschland, glaub ich.<br />
Somit hätten die &#8220;Heuschrecken-Hegefonds&#8221; lange nicht die Macht die sie jetzt haben.</p>
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