Marion Cotillard: 9/11-Zweiflerin
Wer bei den deutschen Google News nach “Marion Cotillard 9/11″ sucht, findet - nichts.
Wer die britische Daily Mail liest, freut sich darüber, dass die frisch gebackene Oscar-Gewinnerin zum logischen Denken fähig ist und daher die offizielle 9/11-Version hinterfragt:
Uh, “wir werden bei einer Vielzahl von Dingen belogen”, das muss bestraft werden: Also packt der Daily Mail-Autor allerhand Rhetorik aus: Er spricht von “(Cotillards) Antiamerikanismus” und droht der Schauspielerin damit, dass durch die Äußerung ihre Karriere in Hollywood in Gefahr sein könnte.
Nun Herr Autor, Die Zahl der Zweifler wächst, die Zahl der kritischen Stimmen in der Öffentlichkeit wächst, die Zugriffszahlen auf unabhängige Medien wachsen und die Zugriffszahlen auf charaktermordende Mainstream-Schreiberlinge wie Sie (und Ihre deutschen Kollegen, die sich nicht einmal bemüßigt fühlen, das Thema aufzugreifen) sinken.
Es ist doch eher IHRE Karriere, die in Gefahr sein könnte.
Henry Edward J.
Wer die britische Daily Mail liest, freut sich darüber, dass die frisch gebackene Oscar-Gewinnerin zum logischen Denken fähig ist und daher die offizielle 9/11-Version hinterfragt:
“‘Ich denke, dass wir bei einer Vielzahl von Dingen belogen werden’ sagte sie, und erwähnte speziell den 11. September.
In Bezug auf die bedeiden Passagierflugzeuge, die in das World Trade Center geflogen wurde, sagte Frau Cotillard: ‘Auch andere Hochhäuser wurden schon von Flugzeugen getroffen. Doch brennen diese ab? Da gab es ein Hochhaus, ich glaube es war in Spanien, das 24 Stunden lang gebrannt hat. Und es ist nie eingestürzt. Keines dieser anderen Hochhäuser ist eingestürzt. Und dort (in New York), stürzt alles innerhalb weniger Minuten ein’.
Frau Cotillard deutete an, dass die Zwillingstürme veraltet (gewesen seien), und eine Renovierung zu teuer gewesen sei, also war es einfacher sie zu zerstören.”
Uh, “wir werden bei einer Vielzahl von Dingen belogen”, das muss bestraft werden: Also packt der Daily Mail-Autor allerhand Rhetorik aus: Er spricht von “(Cotillards) Antiamerikanismus” und droht der Schauspielerin damit, dass durch die Äußerung ihre Karriere in Hollywood in Gefahr sein könnte.
Nun Herr Autor, Die Zahl der Zweifler wächst, die Zahl der kritischen Stimmen in der Öffentlichkeit wächst, die Zugriffszahlen auf unabhängige Medien wachsen und die Zugriffszahlen auf charaktermordende Mainstream-Schreiberlinge wie Sie (und Ihre deutschen Kollegen, die sich nicht einmal bemüßigt fühlen, das Thema aufzugreifen) sinken.
Es ist doch eher IHRE Karriere, die in Gefahr sein könnte.
Henry Edward J.
Kommentar von Wegi am 3. März um 14:16 Uhr
Ich hoffe nur, dass mehr Personen, welche im öffentlichen Rampenlicht stehen ihre Bekanntheit dazu nutzen die Wahrheit zu verbreiten, anstatt für die “Verblödung” der Menschheit mit verantwortlich zu sein.
Kommentar von gerharddietsch am 3. März um 15:32 Uhr
Von den Politkern bekommt man nur selten die Wahrheit zu hören auch von den Medien , jeh nach dem sie von der Politik (Politikern) beeinflusst sind. G.D.
Kommentar von Christopher am 3. März um 15:58 Uhr
Mittlerweile findet man bei Google-News mittels Suchbegriffe “Marion Cotillard 9/11″ einen Artikel aus der Schweiz:
“Oscar-Gewinnerin schockt USA: 9/11 angezweifelt”
http://www.20min.ch/unterhaltu.....y/11206574
Allerdings bekommt man bei Google-Web 66.000 Berichte aufgelistet:
Natürlich dabei - der Spiegel - mit der Standardüberschrift:
“VERSCHWÖRUNGSTHEORIE ZUM 11. SEPTEMBER - Oscar-Siegerin Cotillard vergrätzt Amerika”
http://www.spiegel.de/panorama.....42,00.html
Darin wird auch gleich erwähnt, dass sie die Mondlandung anzweifelt. Und die Meldung ” MARION COTILLARD: IST IHRE KARRIERE IN HOLLYWOOD IN GEFAHR?” darf natürlich auch nicht fehlen.
Was lernen wir daraus ?
Genau wie im Dritten Reich ist es auch heute besser - bei politischen Themen - in der Öffentlichkeit die Klappe zu halten.
Wieder haben Mitläufer und Neo-Treue anscheinend die besten Karrierechancen.
Kommentar von Rheinbogen am 3. März um 19:26 Uhr
Na ja, im Ehemaligen Nachrichtenmagazin heißt es aber auch:
Wenn das so stimmt, können wir uns gleich wieder abregen. Dann hat die Dame nämlich keinen Mumm in den Knochen und die ganze Story keinerlei Relevanz. Interessant ist dann höchsten noch die Tatsache, dass es überhaupt eine solche Aufregung gibt. Man kann daran erkennen, dass sich in Amerika im Grunde überhaupt nichts geändert hat.
Kommentar von schere am 3. März um 20:11 Uhr
Gut ist auf jeden Fall daß das Thema immer wieder auf den Tisch kommt, und sei es auch über den Umweg einer Oscar Gewinnerin die ihre Zweifel bereits vor einem Jahr äußerte als sie noch eine unbekannte französische Schauspielerin war.
Was war sonst noch….? achja Europa darf endlich Tankflugzeuge bauen für die US Airforce.
Ich schau mir jetzt mal auf Phoenix Peter Scholl Latour an.
Kommentar von infinity am 3. März um 21:17 Uhr
Jeder Anwalt würde so reagieren, hier geht es jetzt einfach darum, den öffentlichen Imageverlust im Nachhinein so gering wie möglich zu halten.
Die Sache macht leider nur deutlich, dass eine eigene Meinung in Hollywood mehr oder weniger schnell aber sicher zum Absturz führt und selbstdenkende Menschen ab einem gewissen Bekanntheitsgrad durch die Presse lächerlich gemacht werden, da sie ansonsten eine zu große Vorbildfunktion ausüben könnten.
Kommentar von schere am 3. März um 22:34 Uhr
Vielleicht sollte man doch die lästige Freischaltung bei einigen Teilnehmern hier einfach mal abschalten!!!
Langsam müßte man ja mal wissen wer hier schreibt.
Kommentar von redlope am 4. März um 00:19 Uhr
Dass sich in den USA leider nicht viel geändert hat, kann man hier sehen:
http://www.ftd.de/lifestyle/ou.....25175.html
Kommentar von Henry Edward J. am 4. März um 10:08 Uhr
@Schere:
Leider gibt es noch keine Whitelist, wo wir einfach die Namen eintragen können, die automatisch veröffentlicht werden. Leider kommt hier immer noch viel Destruktives an, was nicht durch Veröffetnlichung gewürdigt werden sollte.
Vielleicht lässt sich aber eine Whitelist einbauen.
Kommentar von Logiker am 4. März um 11:40 Uhr
Der Vorwurf von Antiamerikanismus ist ja lächerlich! Erstmal finde ich es wiederlich immerwieder zu lesen, das die USA mit Amerika gleichgesetzt wird. (Canada und die ganzen Süd/Mittelamerikanischen Staaten sind zusammen größer) Dabei werden die andern STaaten gleich immer Verbal vereinahmt. Richtig lächerlich wirds wenn man sich vor Augen hält, dass laut Umfragen 80% der USAler selber an einen “Insidejob” glauben. Also die Mehrheit! Wenn die Mehrheit aber gegen “Amerika” ist fragt sich wer denn “Amerika” ist bzw. ausmacht. Mit solchen kommentaren entbößt sich das ganze System!
Im Vergleich zu der Umfrage finde ich interessant, dass es in Deutschland genau umgekehrt ist. 80% der Deutschen glauben die an die offiziele Version. Da soll jetzt noch mal einer das medial verbreitete Bild des naiven dummen Amerikaners aufrecht halten. Die mögen vieleicht nicht ganz so gebildet sein, aber scheinbar nimmt der gesunde Menschenverstand daran weniger schaden!!!
(Ich weiß es ist eine franz. Schauspielerin, aber das musste mal gesagt werden)
Kommentar von Christopher am 4. März um 16:22 Uhr
Tja, kritische Ausländer wirft man Antiamerikanismus vor
und kritischen US-Inländern wirft man mangelnden Patriotismus vor.
Also egal aus welchem Land die kritischen Stimmen auch kommen, sie werden so oder so bewusst diffamiert.
Kommentar von Henry Edward J. am 4. März um 17:21 Uhr
@Christopher:
Im Falle des Telegraphs und des in den Kommentaren angesprochenen Spiegel-Artikels kommt ja noch dazu, dass es hier nicht mal Amerikaner selbst sind, die kritischen Leuten Antiamerikanismus vorwerfen.
Kommentar von Rheinbogen am 5. März um 06:29 Uhr
Leider habe ich gerade den Fehler begangen, CNN einzuschalten, wo Obama in diesem Moment darüber sprach, dass die ganze Welt den Wahlkampf betrachte und Amerika für die Menschen die “größte und beste Hoffnung” sei und immer bleiben werde blablabla “god bless America”.
Der sagt solche Sachen vielleicht auch wirklich aus Überzeugung (ist ja so aufgewachsen und kennt es auch nicht anders), aber vor allem auch, weil die Leute es hören wollen. Die (in der großen Mehrheit) wollen nichts Zweifelndes über 9/11 hören, sondern patriotischen Überschwang, der von allen Miseren ablenkt. Und den kriegen sie dann auch.
Kommentar von morph am 5. März um 09:20 Uhr
hier mal der artikel aus der SZ dazu, die kommentare sind auch bzw gerade hier sehr interessant, wobei die usual suspects immer dabei sind…
http://www.sueddeutsche.de/,ra.....ticle.html
gruß, morph
Kommentar von Becknum am 5. März um 15:55 Uhr
Trotzdem glaube ich, das es möglich sein müsste, das Thema mehr in den Rahmen der Öffentlichkeit zu stellen, schliesslich beruft sich sämtliche Sicherheitspolitik auf diesen Tag. Man bräuchte halt nur prominente Gesichter als Speerspitze einer Bewegung, ich denke 20 echte A-Promis sollten schon ausreichen, dass die Medien nicht mehr drumherum kommen über die Sache zu berichten. Warum macht hart aber fair nicht en sendung zum thema. da hätten sie auf jeden fall quote und mit den Einspielfilmchen… da möcht ich aber mal sehen wiedie Herrschaften die verschwundenen Flugzeuge, die Explosionen, WTC 7 und über 30 stunden brennende Hochhäuser schön reden… (um nur ein paar aspekte zu nennen.)
Ich wünsche mir sowas auch in unserem Bundestag, oder sonst einem Gremium.
Möchte mich nicht damit abfinden, das das Thema in grund und boden geschwiegen wird. So.
Kommentar von Becknum am 5. März um 15:56 Uhr
hat irgendwie nicht geklappt…