USA schicken drei weitere Kriegsschiffe ins Ostmittelmeer
Mit dabei: Die USS Cole
Raw Story berichtet, dass die US-Marine drei weitere Kriegsschiffe ins Ostmittelmeer schickt. Also vor die Küste von Israel, Syrien, Libanon, Türkei. Der amerikanische Generalstabchef, Admiral Michael Mullen, meint dazu: “(Die Schiffe) werden nicht wegen eines bestimmten Landes geschickt, sondern eher wegen der Region an sich.”
Offizielle Erklärungen unter Anderem von Außenministerin Condoleeza Rice deuten auf einen Zusammenhang mit den momentan auf den 11. März angesetzten Präsidentschaftswahlen im Libanon hin. Hier geht es um den Erhalt der US-Marionette Siniora.
Andere mögliche Gründe könnten die neuerlichen Spannungen mit der Türkei sein. Die Türkei hat ja bekanntlich in den letzten Tagen die neueste Invasion des Irak gestartet, mit dem Ziel, die dortige kurdische PKK auszuschalten. Die USA sehen das natürlich nicht gern, weil es zum einen beweist dass der Irak immer noch nicht annähernd souverän ist, und zum Anderen, weil die Kurden eine der wenigen Gruppen im Irak sind, die Saddams Sturz summa sumarum begrüßen und den USA wenig Probleme bereiten.
Interessant ist an der Schiffsentsendung der Name eines der Schiffe: USS Cole. Diese wurde bekanntlich im Oktober 2000 in einem Hafen im Jemen von einem “Terroristenangriff” getroffen. Seitdem wurde spekuliert, ob dieser Angriff gemeinsam mit dem ersten “Terror”Angriff auf das World Trade Center 1993 die ersten Versuche waren, den Westen auf Kriegsstimmung zu bekommen.
Vielleicht planen die False-Flag Experten in Washington, London und Tel Aviv ja einen zweiten Versuch?
Henry Edward J.
Raw Story berichtet, dass die US-Marine drei weitere Kriegsschiffe ins Ostmittelmeer schickt. Also vor die Küste von Israel, Syrien, Libanon, Türkei. Der amerikanische Generalstabchef, Admiral Michael Mullen, meint dazu: “(Die Schiffe) werden nicht wegen eines bestimmten Landes geschickt, sondern eher wegen der Region an sich.”
Offizielle Erklärungen unter Anderem von Außenministerin Condoleeza Rice deuten auf einen Zusammenhang mit den momentan auf den 11. März angesetzten Präsidentschaftswahlen im Libanon hin. Hier geht es um den Erhalt der US-Marionette Siniora.
Andere mögliche Gründe könnten die neuerlichen Spannungen mit der Türkei sein. Die Türkei hat ja bekanntlich in den letzten Tagen die neueste Invasion des Irak gestartet, mit dem Ziel, die dortige kurdische PKK auszuschalten. Die USA sehen das natürlich nicht gern, weil es zum einen beweist dass der Irak immer noch nicht annähernd souverän ist, und zum Anderen, weil die Kurden eine der wenigen Gruppen im Irak sind, die Saddams Sturz summa sumarum begrüßen und den USA wenig Probleme bereiten.
Interessant ist an der Schiffsentsendung der Name eines der Schiffe: USS Cole. Diese wurde bekanntlich im Oktober 2000 in einem Hafen im Jemen von einem “Terroristenangriff” getroffen. Seitdem wurde spekuliert, ob dieser Angriff gemeinsam mit dem ersten “Terror”Angriff auf das World Trade Center 1993 die ersten Versuche waren, den Westen auf Kriegsstimmung zu bekommen.
Vielleicht planen die False-Flag Experten in Washington, London und Tel Aviv ja einen zweiten Versuch?
Henry Edward J.
Kommentar von gerharddietsch am 1. März um 20:45 Uhr
Die Türkei rennen genau so gegen eine Mauer ( Kurden ) wie die Amis in Afghanistan. Mfg. G. Dietsch
Kommentar von Antonia am 2. März um 11:16 Uhr
Ich habe vor kurzem eine nervöse Äußerung eines Hisbollahführers irgendwo gelesen, daß sie die Errichtung eines US Stützpunktes durch die USA im Libanon nicht erlauben werden.
Zu Erinnnerung: Es gab im Frühjahr 2007 eine seltsame vorher und seither nie dagewesene, auf rund 200 Mann geschätzte Truppe im Libanon, die Hamas-Funktionär Baraka als „seltsames Phänomen“ bezeichnete.
Siehe FAZ vom 2.6.2007: “Palästinensische Flüchtlinge nervös und uneins”.
Diese Gruppe soll angeblich ein Flüchtlingslager unterwandert haben und den Staat Libanon bedrohen oder so ähnlich. Folge des Waffenganges der libanesische Regierung war, daß von dort, dem nordlibanesischen Palästinenserlagers Nahr al Bared, praktisch alle Flüchtlinge geflüchtet sind.
In der Nähe soll es eine geeignete Militärbasis für die USA geben.
Gerüchte sagen, damals wurde die Gegend für die USA gesäubert.
Und ich bin der Meinung, daß Bush beim letzten und ERSTEN Israelbesuch ordentlich weichgeklopft wurde und die USA jetzt in den Krieg im Nahen Osten einsteigt, auf Seite Israels, versteht sich.
Kommentar von Henry Edward J. am 2. März um 11:22 Uhr
@Antonia:
Bezüglich dieser Sache im Libaonen und der mysteriösen Terrorgruppe siehe auch hier:
http://politblog.net/nachricht.....t-kleiaat/