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	<title>Kommentare zu: Die Holocaust-Industrie - Ungarn</title>
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	<description>Ein Politisches Weblog</description>
	<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 23:56:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: sunahara</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61897</link>
		<dc:creator>sunahara</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:52:10 +0000</pubDate>
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		<description>@egal

von wegen "das deutsche volk"

die wehrmacht hat sich den fritsch aus dem kreuz leiern lassen, hindenburg hat hitler zum kanzler geschlagen... das "deutsche volk" als breiter masse war doch irrelevant. im gegenteil, hitler wurde kanzler, als der stern der nsdap schon wieder zu sinken begann...

und wenn user weiter oben schreiben "Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst." dann hat mein widerwillen nichts mit antifa-reflexen zu tun. nicht nur mein prof in deutscher wirtschaftsgeschichte des 20. jh. erzählt, daß D 1939 faktisch vor dem staatsbenkrott stand. und das der wk2 auch ohne D stattgefunden hätte, halte ich für ein gerücht... ungeachtet niederer menschlicher triebe. wozu sollen diese relativierungen durch die hintertür dienen? sind wir langsam wieder wer?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@egal</p>
<p>von wegen &#8220;das deutsche volk&#8221;</p>
<p>die wehrmacht hat sich den fritsch aus dem kreuz leiern lassen, hindenburg hat hitler zum kanzler geschlagen&#8230; das &#8220;deutsche volk&#8221; als breiter masse war doch irrelevant. im gegenteil, hitler wurde kanzler, als der stern der nsdap schon wieder zu sinken begann&#8230;</p>
<p>und wenn user weiter oben schreiben &#8220;Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.&#8221; dann hat mein widerwillen nichts mit antifa-reflexen zu tun. nicht nur mein prof in deutscher wirtschaftsgeschichte des 20. jh. erzählt, daß D 1939 faktisch vor dem staatsbenkrott stand. und das der wk2 auch ohne D stattgefunden hätte, halte ich für ein gerücht&#8230; ungeachtet niederer menschlicher triebe. wozu sollen diese relativierungen durch die hintertür dienen? sind wir langsam wieder wer?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: egal</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61821</link>
		<dc:creator>egal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 15:28:05 +0000</pubDate>
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		<description>@sunahara
Wikipedia lässt grüßen... mit Dreck schmeißen kann jeder. Aber es bleibt immer etwas an den Händen kleben.

&lt;blockquote&gt;Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges&lt;/blockquote&gt;
...eben, die interessieren eh niemanden mehr.

&lt;blockquote&gt;
Und die Kraft des Deutschen Volkes bestand damals wohl eher in der Schwäche ihre gesellschaftlichen und politischen Führer nicht zu hinterfragen, sondern ihnen offenen Auges blind zu vertrauen und ängstlich zu schweigen.
Wer das nicht tat, wurde zum Schweigen gebracht.
&lt;/blockquote&gt;
...erstaunlich aktuell, diese Aussage.

Was ich, nach langer Pause, in diesem Blog lese, hinterläßt bei mir einen bitteren Beigeschmack von Zwangsdiziplinierung. Wo sind die hin, die sich noch getrauen eine eigenen Meinung zu vertreten?

Auch mit dem Kopf schütteln will - aber nicht mit dem eigenen.

egal</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sunahara<br />
Wikipedia lässt grüßen&#8230; mit Dreck schmeißen kann jeder. Aber es bleibt immer etwas an den Händen kleben.</p>
<blockquote><p>Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges</p></blockquote>
<p>&#8230;eben, die interessieren eh niemanden mehr.</p>
<blockquote><p>
Und die Kraft des Deutschen Volkes bestand damals wohl eher in der Schwäche ihre gesellschaftlichen und politischen Führer nicht zu hinterfragen, sondern ihnen offenen Auges blind zu vertrauen und ängstlich zu schweigen.<br />
Wer das nicht tat, wurde zum Schweigen gebracht.
</p></blockquote>
<p>&#8230;erstaunlich aktuell, diese Aussage.</p>
<p>Was ich, nach langer Pause, in diesem Blog lese, hinterläßt bei mir einen bitteren Beigeschmack von Zwangsdiziplinierung. Wo sind die hin, die sich noch getrauen eine eigenen Meinung zu vertreten?</p>
<p>Auch mit dem Kopf schütteln will - aber nicht mit dem eigenen.</p>
<p>egal</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sunahara</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61793</link>
		<dc:creator>sunahara</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 19:18:19 +0000</pubDate>
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		<description>"...Schultze-Rhonhof verließ 1995 die Bundeswehr, nachdem er in einer Rede das Bundesverfassungsgericht mit dem Volksgerichtshof der Nazis verglichen hatte... 2004 tritt er als Festredner der 50-Jahr-Feier der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger in Hameln auf..."

&lt;a href="http://www.antifa-netzwerk.de/2008/01/11/gerd-schultze-rhonhof-bei-der-franconia" rel="nofollow"&gt;

soviel zum "hörenswertwen vortrag" *kopfschüttel*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Schultze-Rhonhof verließ 1995 die Bundeswehr, nachdem er in einer Rede das Bundesverfassungsgericht mit dem Volksgerichtshof der Nazis verglichen hatte&#8230; 2004 tritt er als Festredner der 50-Jahr-Feier der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger in Hameln auf&#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://www.antifa-netzwerk.de/2008/01/11/gerd-schultze-rhonhof-bei-der-franconia" rel="nofollow"></a></p>
<p>soviel zum &#8220;hörenswertwen vortrag&#8221; *kopfschüttel*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: grimoire</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61754</link>
		<dc:creator>grimoire</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 08:55:56 +0000</pubDate>
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		<description>Klasse Antwort - hörenswerter Vortrag! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Antwort - hörenswerter Vortrag! <img src='http://politblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Urban</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61738</link>
		<dc:creator>Urban</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 15:43:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61738</guid>
		<description>Zitat: "Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges..."

Mir schon, denn Sätze wie: "Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. “ sind für mich einfach Propaganda, die ich nicht gerne unwidersprochen stehen lasse.

Falls sich jemand auch für ein Geschichtsbild interessiert, das näher an der Wirklichkeit liegt, als das uns ständig präsentierte, so lese er bitte das Buch: 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte . Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg von Gerd Schultze-Rhonhof

oder bekomme bei Betrachtung des interessanten ca. 55 Minuten dauernden Vortrages unter: http://video.google.de/videoplay?docid=319478826869706304&#38;;q=rhonhof ein ungefähres Bild davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges&#8230;&#8221;</p>
<p>Mir schon, denn Sätze wie: &#8220;Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. “ sind für mich einfach Propaganda, die ich nicht gerne unwidersprochen stehen lasse.</p>
<p>Falls sich jemand auch für ein Geschichtsbild interessiert, das näher an der Wirklichkeit liegt, als das uns ständig präsentierte, so lese er bitte das Buch: 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte . Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg von Gerd Schultze-Rhonhof</p>
<p>oder bekomme bei Betrachtung des interessanten ca. 55 Minuten dauernden Vortrages unter: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=319478826869706304&amp;;q=rhonhof" rel="nofollow">http://video.google.de/videopl.....;q=rhonhof</a> ein ungefähres Bild davon.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: grimoire</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61732</link>
		<dc:creator>grimoire</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 09:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Urban
Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges, sondern darum, daß sich mit dem daraus damals entstandenen millionenfachem Leid anscheinend  gutes Geld verdienen lässt, obwohl völlig unklar ist, ob und in welcher Form die sogenannte Hilfe erbracht wird und ob die Opfer sie je erreicht.
Was meinst Du, wir hoch das Honorar von Herrn Wolz, bei diesem Streitwert wohl sein mag?

Wer würde diese "Wiedergutmachung" bezahlen? Mr Bush bestimmt nicht, sondern die Söhne und Töchter derer, die in diesem Krieg gekämpft und gelitten haben, um ihn zu beenden!

Und die Kraft des Deutschen Volkes bestand damals wohl eher in der Schwäche ihre gesellschaftlichen und politischen Führer nicht zu hinterfragen, sondern ihnen offenen Auges blind zu vertrauen und ängstlich zu schweigen.
Wer das nicht tat, wurde zum Schweigen gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Urban<br />
Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges, sondern darum, daß sich mit dem daraus damals entstandenen millionenfachem Leid anscheinend  gutes Geld verdienen lässt, obwohl völlig unklar ist, ob und in welcher Form die sogenannte Hilfe erbracht wird und ob die Opfer sie je erreicht.<br />
Was meinst Du, wir hoch das Honorar von Herrn Wolz, bei diesem Streitwert wohl sein mag?</p>
<p>Wer würde diese &#8220;Wiedergutmachung&#8221; bezahlen? Mr Bush bestimmt nicht, sondern die Söhne und Töchter derer, die in diesem Krieg gekämpft und gelitten haben, um ihn zu beenden!</p>
<p>Und die Kraft des Deutschen Volkes bestand damals wohl eher in der Schwäche ihre gesellschaftlichen und politischen Führer nicht zu hinterfragen, sondern ihnen offenen Auges blind zu vertrauen und ängstlich zu schweigen.<br />
Wer das nicht tat, wurde zum Schweigen gebracht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Urban</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61709</link>
		<dc:creator>Urban</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 21:42:17 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: "Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. "


"Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt"
Winston Churchills Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen "Widerstandes"  während des Krieges (vgl. Kleist, Peter "Auch du warst dabei", Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)

"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst." 
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. "Der Zweite Weltkrieg", Wien 1950)

"Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde".
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der "Bekennenden Kirche" im "Widerstand"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. &#8220;</p>
<p>&#8220;Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt&#8221;<br />
Winston Churchills Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen &#8220;Widerstandes&#8221;  während des Krieges (vgl. Kleist, Peter &#8220;Auch du warst dabei&#8221;, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)</p>
<p>&#8220;Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.&#8221;<br />
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. &#8220;Der Zweite Weltkrieg&#8221;, Wien 1950)</p>
<p>&#8220;Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde&#8221;.<br />
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der &#8220;Bekennenden Kirche&#8221; im &#8220;Widerstand&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Henry Edward J.</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61695</link>
		<dc:creator>Henry Edward J.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 18:34:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Akribator:

Also wenn ich die Meldung aus der Budapest Sun richtig verstanden habe dann ist es hier ein einzelner Anwalt, von Verbindungen zum WJC ist nichts zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Akribator:</p>
<p>Also wenn ich die Meldung aus der Budapest Sun richtig verstanden habe dann ist es hier ein einzelner Anwalt, von Verbindungen zum WJC ist nichts zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Akribator</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/22/1970-die-holocaust-industrie-ungarn/#comment-61692</link>
		<dc:creator>Akribator</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 13:42:12 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist, ob die Anwälte Abgesandte oder Mitglieder des World Jewish Congress sind oder ob sie aus eigenem Antrieb agieren. Kann mir jemand was dazu sagen?

Akribator</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist, ob die Anwälte Abgesandte oder Mitglieder des World Jewish Congress sind oder ob sie aus eigenem Antrieb agieren. Kann mir jemand was dazu sagen?</p>
<p>Akribator</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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