Die Holocaust-Industrie - Ungarn
Der neueste Trick: Alliierte auf unterlassene Hilfeleistung verklagen
Wer Norman Finkelsteins “Die Holocaust-Industrie” noch nicht gelesen hat, es ist höchste Zeit. Wer sich fragt, warum Deutschland, die Schweiz und Andere so viel Geld bezahlen, davon aber kaum etwas bei den tatsächlichen Opfern ankommt: Lest dieses Buch.
Die Abzockeranwälte haben sich etwas Neues ausgedacht: Die USA und die anderen Alliierten haben Hitler zwar besiegt, aber nicht GENUG!
Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. Aber das ist den Anwälten zu wenig!
Auftritt die Holocaust-Industrie, die anscheinend gerade eine Filiale in Ungarn aufgemacht hat (Budapest Sun):
Bush hat angeblich schon positiv auf die Klage reagiert. Im Artikel wird er (unter Berufung auf den Anwalt) so zitiert:
Wann sagt endlich ein Land laut und deutlich “nein” dazu, wie hier mit den Worten Finkelsteins “das Leid der Juden ausgebeutet” wird?
Henry Edward J.
Addendum:
In Haaretz liest man die frohe Botschaft, dass Israel einen der Betrügeranwälte eingesperrt hat. Er hatte Holocaust-Überlebende um 320 Millionen Deutsche Mark betrogen, die deutsche Steuerzahler der Holocaust-Industrie anvertraut hatten.
Hier und hier Politblog-Artikel, die über die Betrügereien in der Chefetage des World Jewish Congress berichten.
Wer Norman Finkelsteins “Die Holocaust-Industrie” noch nicht gelesen hat, es ist höchste Zeit. Wer sich fragt, warum Deutschland, die Schweiz und Andere so viel Geld bezahlen, davon aber kaum etwas bei den tatsächlichen Opfern ankommt: Lest dieses Buch.
Die Abzockeranwälte haben sich etwas Neues ausgedacht: Die USA und die anderen Alliierten haben Hitler zwar besiegt, aber nicht GENUG!
Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. Aber das ist den Anwälten zu wenig!
Auftritt die Holocaust-Industrie, die anscheinend gerade eine Filiale in Ungarn aufgemacht hat (Budapest Sun):
“Peter Wolz betrachtet sich selbst als Anwalt der jüdischen Überlebenden von Auschwitz. Nun ruft er ungarische Opfer der Konzentrationslager und deren Nachkommen dazu auf, ihn bezüglich möglicher Sammelklagen zu kontaktieren.
Wolz, wohnhaft in Düsseldorf, sagt er habe schon in Washington eine 40 Milliarden US-$ schwere Sammelklage gegen die amerikanische Regierung eingereicht. Die Klage bezieht sich darauf, dass die Alliierten während des Zweiten Weltkriegs die Eisenbahnbrücken zwischen Ungarn und Auschwitz nicht zerstört hatten. Wolz ist der Ansicht, eine Zerstörung der Brücken hätte 1944 mehr als 400.000 ungarische Juden retten können.”
Bush hat angeblich schon positiv auf die Klage reagiert. Im Artikel wird er (unter Berufung auf den Anwalt) so zitiert:
“Die USA akzeptieren die Anschuldigungen aus der Klage.”
Wann sagt endlich ein Land laut und deutlich “nein” dazu, wie hier mit den Worten Finkelsteins “das Leid der Juden ausgebeutet” wird?
Henry Edward J.
Addendum:
In Haaretz liest man die frohe Botschaft, dass Israel einen der Betrügeranwälte eingesperrt hat. Er hatte Holocaust-Überlebende um 320 Millionen Deutsche Mark betrogen, die deutsche Steuerzahler der Holocaust-Industrie anvertraut hatten.
Hier und hier Politblog-Artikel, die über die Betrügereien in der Chefetage des World Jewish Congress berichten.
Kommentar von Akribator am 22. Februar um 14:42 Uhr
Was ich noch nicht ganz verstanden habe ist, ob die Anwälte Abgesandte oder Mitglieder des World Jewish Congress sind oder ob sie aus eigenem Antrieb agieren. Kann mir jemand was dazu sagen?
Akribator
Kommentar von Henry Edward J. am 22. Februar um 19:34 Uhr
@Akribator:
Also wenn ich die Meldung aus der Budapest Sun richtig verstanden habe dann ist es hier ein einzelner Anwalt, von Verbindungen zum WJC ist nichts zu lesen.
Kommentar von Urban am 23. Februar um 22:42 Uhr
Zitat: “Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. “
“Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”
Winston Churchills Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen “Widerstandes” während des Krieges (vgl. Kleist, Peter “Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill - His Career in War and Peace, S. 145)
“Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.”
Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. “Der Zweite Weltkrieg”, Wien 1950)
“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde”.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der “Bekennenden Kirche” im “Widerstand”
Kommentar von grimoire am 26. Februar um 10:48 Uhr
@Urban
Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges, sondern darum, daß sich mit dem daraus damals entstandenen millionenfachem Leid anscheinend gutes Geld verdienen lässt, obwohl völlig unklar ist, ob und in welcher Form die sogenannte Hilfe erbracht wird und ob die Opfer sie je erreicht.
Was meinst Du, wir hoch das Honorar von Herrn Wolz, bei diesem Streitwert wohl sein mag?
Wer würde diese “Wiedergutmachung” bezahlen? Mr Bush bestimmt nicht, sondern die Söhne und Töchter derer, die in diesem Krieg gekämpft und gelitten haben, um ihn zu beenden!
Und die Kraft des Deutschen Volkes bestand damals wohl eher in der Schwäche ihre gesellschaftlichen und politischen Führer nicht zu hinterfragen, sondern ihnen offenen Auges blind zu vertrauen und ängstlich zu schweigen.
Wer das nicht tat, wurde zum Schweigen gebracht.
Kommentar von Urban am 26. Februar um 16:43 Uhr
Zitat: “Es geht doch hier nicht um Gründe und Hintergründe dieses Krieges…”
Mir schon, denn Sätze wie: “Millionen Menschen haben ihr Leben verloren, um Hitler zu stoppen. “ sind für mich einfach Propaganda, die ich nicht gerne unwidersprochen stehen lasse.
Falls sich jemand auch für ein Geschichtsbild interessiert, das näher an der Wirklichkeit liegt, als das uns ständig präsentierte, so lese er bitte das Buch: 1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte . Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg von Gerd Schultze-Rhonhof
oder bekomme bei Betrachtung des interessanten ca. 55 Minuten dauernden Vortrages unter: http://video.google.de/videopl.....;q=rhonhof ein ungefähres Bild davon.
Kommentar von grimoire am 27. Februar um 09:55 Uhr
Klasse Antwort - hörenswerter Vortrag!
Kommentar von sunahara am 1. März um 20:18 Uhr
“…Schultze-Rhonhof verließ 1995 die Bundeswehr, nachdem er in einer Rede das Bundesverfassungsgericht mit dem Volksgerichtshof der Nazis verglichen hatte… 2004 tritt er als Festredner der 50-Jahr-Feier der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger in Hameln auf…”
soviel zum “hörenswertwen vortrag” *kopfschüttel*
Kommentar von egal am 3. März um 16:28 Uhr
@sunahara
Wikipedia lässt grüßen… mit Dreck schmeißen kann jeder. Aber es bleibt immer etwas an den Händen kleben.
…eben, die interessieren eh niemanden mehr.
…erstaunlich aktuell, diese Aussage.
Was ich, nach langer Pause, in diesem Blog lese, hinterläßt bei mir einen bitteren Beigeschmack von Zwangsdiziplinierung. Wo sind die hin, die sich noch getrauen eine eigenen Meinung zu vertreten?
Auch mit dem Kopf schütteln will - aber nicht mit dem eigenen.
egal
Kommentar von sunahara am 6. März um 19:52 Uhr
@egal
von wegen “das deutsche volk”
die wehrmacht hat sich den fritsch aus dem kreuz leiern lassen, hindenburg hat hitler zum kanzler geschlagen… das “deutsche volk” als breiter masse war doch irrelevant. im gegenteil, hitler wurde kanzler, als der stern der nsdap schon wieder zu sinken begann…
und wenn user weiter oben schreiben “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.” dann hat mein widerwillen nichts mit antifa-reflexen zu tun. nicht nur mein prof in deutscher wirtschaftsgeschichte des 20. jh. erzählt, daß D 1939 faktisch vor dem staatsbenkrott stand. und das der wk2 auch ohne D stattgefunden hätte, halte ich für ein gerücht… ungeachtet niederer menschlicher triebe. wozu sollen diese relativierungen durch die hintertür dienen? sind wir langsam wieder wer?