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	<title>Kommentare zu: Weitere Paul-Berater: Pape, Hadar, Eland</title>
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	<description>Ein Politisches Weblog</description>
	<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 00:05:36 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Henry Edward J.</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/09/1957-weitere-paul-berater-pape-hadar-eland/#comment-61548</link>
		<dc:creator>Henry Edward J.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 15:14:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;"die (geistigen) Freunde eines Politikers tragen schließlich erheblich zu seiner besseren Einschätzbarkeit bei"&lt;/blockquote&gt;

Und mit den bekannt gegebenen "Freunden" dürfte ja wohl klar sein, dass Ron Paul - Lehrman hin oder her - nichts mit den Interventionisten und Militaristen des PNAC zu tun hat.

PNAC hat sich übrigens auch nicht mit Gold beschäftigt, also was sagt das schon über diesen Lehrman aus. Auch ein Fukuyama war mal bei PNAC.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;die (geistigen) Freunde eines Politikers tragen schließlich erheblich zu seiner besseren Einschätzbarkeit bei&#8221;</p></blockquote>
<p>Und mit den bekannt gegebenen &#8220;Freunden&#8221; dürfte ja wohl klar sein, dass Ron Paul - Lehrman hin oder her - nichts mit den Interventionisten und Militaristen des PNAC zu tun hat.</p>
<p>PNAC hat sich übrigens auch nicht mit Gold beschäftigt, also was sagt das schon über diesen Lehrman aus. Auch ein Fukuyama war mal bei PNAC.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: G e d a n k e n V e r b r e c h e r</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/09/1957-weitere-paul-berater-pape-hadar-eland/#comment-61545</link>
		<dc:creator>G e d a n k e n V e r b r e c h e r</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 14:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ron Paul wurde wie so oft als die Hoffnung bezeichnet, die den Wandel in der US-Regierung herbei zu führen beabsichtigt.

Betrachten wir aber einmal den “Minderheitsbericht” zu Gold erstmals 1982 zusammen mit einem Ko-Autoren. Der Text wurde aktuell (2007) neu aufgelegt. Doch zur Sache: Wer ist dieser Ko-Autor? - Lewis E. Lehrman - , er war Mitglied des Board of Directors des Project for the New American Century

 &lt;a href="http://www.mises.org/books/caseforgold.pdf" rel="nofollow"&gt;

Vielmehr soll darauf hingewiesen werden, mit wem Ron Paul einen seiner bekannteren Texte schrieb. Auch die (geistigen) Freunde eines Politikers tragen schließlich erheblich zu seiner besseren Einschätzbarkeit bei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ron Paul wurde wie so oft als die Hoffnung bezeichnet, die den Wandel in der US-Regierung herbei zu führen beabsichtigt.</p>
<p>Betrachten wir aber einmal den “Minderheitsbericht” zu Gold erstmals 1982 zusammen mit einem Ko-Autoren. Der Text wurde aktuell (2007) neu aufgelegt. Doch zur Sache: Wer ist dieser Ko-Autor? - Lewis E. Lehrman - , er war Mitglied des Board of Directors des Project for the New American Century</p>
<p> <a href="http://www.mises.org/books/caseforgold.pdf" rel="nofollow"></a></p>
<p>Vielmehr soll darauf hingewiesen werden, mit wem Ron Paul einen seiner bekannteren Texte schrieb. Auch die (geistigen) Freunde eines Politikers tragen schließlich erheblich zu seiner besseren Einschätzbarkeit bei.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: schere</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/09/1957-weitere-paul-berater-pape-hadar-eland/#comment-61527</link>
		<dc:creator>schere</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 21:39:13 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut Rheinbogen,
wir haben ja oft genug über die USA diskutiert um zu wissen wie der Laden da läuft. Die, die wirklich die Macht haben lassen sich durch einen Präsidenten, egal welcher Partei, nicht behindern.
Ich finde auch deinen Vergleich mit unseren Parteien recht gelungen um einige Romantiker hier mal zum nachdenken zu bringen. Was hier konsens ist, selbst bei konservativen Parteien, gilt in den USA schon als liberal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut Rheinbogen,<br />
wir haben ja oft genug über die USA diskutiert um zu wissen wie der Laden da läuft. Die, die wirklich die Macht haben lassen sich durch einen Präsidenten, egal welcher Partei, nicht behindern.<br />
Ich finde auch deinen Vergleich mit unseren Parteien recht gelungen um einige Romantiker hier mal zum nachdenken zu bringen. Was hier konsens ist, selbst bei konservativen Parteien, gilt in den USA schon als liberal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rheinbogen</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/09/1957-weitere-paul-berater-pape-hadar-eland/#comment-61524</link>
		<dc:creator>Rheinbogen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 11:57:01 +0000</pubDate>
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		<description>Fortsetzung:

Die Demokraten werden vor allem von ihren Gegnern gerne als "Liberals" beschimpft. "Liberal" bedeutet nämlich auch etwas anderes als bei uns. Eigentlich sind die Republikaner in mancher Hinsicht sehr liberal, vor allem was etwa Waffengesetze angeht. Im Grunde sind die Reps für das recht des Stärkeren und die Losung, dass wer etwas erreichen will, das in den USA auch kann. Die Demokraten unterscheiden sich davon allerdings weit weniger, als man gemeinhin annimmt. Sie lassen halt ein bisschen Staat zu, wollen z.B. eine Krankenversicherung für alle und diskutieren wenigstens über Waffenrecht oder Abtreibung oder Todesstrafe. Liberal sind sie - nach europäischen Maßstäben - damit noch lange nicht. Politisch vielleicht am ehesten mit der CDU zu vergleichen, wobei man dann vielleicht bei den Repubikanern sagen sollte, das die doch eher in Richtung unserer Republikaner gehen, aber die Vergleiche hinken allesamt. Gemeinsam haben beide Parteien in den USA aber den übersteigerten Patriotismus, die Liebe zum Militär und den Hang zur Religiosität, ohne die sich niemand dort irgendeine Chance ausrechnen darf. 

Auch aus all diesen Erwägungen heraus sage ich nochmal: Die ganze Gesellschaft dort muss sich erstmal ändern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung:</p>
<p>Die Demokraten werden vor allem von ihren Gegnern gerne als &#8220;Liberals&#8221; beschimpft. &#8220;Liberal&#8221; bedeutet nämlich auch etwas anderes als bei uns. Eigentlich sind die Republikaner in mancher Hinsicht sehr liberal, vor allem was etwa Waffengesetze angeht. Im Grunde sind die Reps für das recht des Stärkeren und die Losung, dass wer etwas erreichen will, das in den USA auch kann. Die Demokraten unterscheiden sich davon allerdings weit weniger, als man gemeinhin annimmt. Sie lassen halt ein bisschen Staat zu, wollen z.B. eine Krankenversicherung für alle und diskutieren wenigstens über Waffenrecht oder Abtreibung oder Todesstrafe. Liberal sind sie - nach europäischen Maßstäben - damit noch lange nicht. Politisch vielleicht am ehesten mit der CDU zu vergleichen, wobei man dann vielleicht bei den Repubikanern sagen sollte, das die doch eher in Richtung unserer Republikaner gehen, aber die Vergleiche hinken allesamt. Gemeinsam haben beide Parteien in den USA aber den übersteigerten Patriotismus, die Liebe zum Militär und den Hang zur Religiosität, ohne die sich niemand dort irgendeine Chance ausrechnen darf. </p>
<p>Auch aus all diesen Erwägungen heraus sage ich nochmal: Die ganze Gesellschaft dort muss sich erstmal ändern!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rheinbogen</title>
		<link>http://politblog.net/nachrichten/2008/02/09/1957-weitere-paul-berater-pape-hadar-eland/#comment-61523</link>
		<dc:creator>Rheinbogen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 11:48:42 +0000</pubDate>
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		<description>Die US-Wahlen interessieren mich schon, aber nicht der Wahlkampf, nicht das Vorwahl-Getöse und das ganze Brimborium, das veranstaltet wird, um der Welt zu demonstrieren, welch tolle Demokratie die Amerikaner doch haben...
Was Ron Paul anbelangt: Ich war immer der Ansicht, dass wir keinen Kandidaten offen unterstützen sollten. Ich habe oft genug erklärt, warum. Interessant ist, wie er von den Medien gezielt ignoriert wird. Wir haben jetzt ja den schönen Beitrag weiter unten ("Filmtip: Spin"), wo wir sehen können, wie das gemacht wird. Ich muss Ron Paul auch ein Kompliment dafür machen, dass er trotz Chancenlosigkeit nicht aufgibt - er hat aber auch genügend Gelder dafür eingesammelt. 

Übrigens hier mal ein paar Begriffserklärungen:

In den USA gibt es bekanntlich zwei maßgebliche Parteien, die Republikaner und die Demokraten. Erstere gelten als konservativ, tragen aber die Farbe Rot, die in Europa für Sozialismus stehen, der in Amerika praktisch nicht existiert. Die Republikaner, die ihre Partei gerne auch "Grand Old Party" (GOP) nennen, sind politisch etwa so weit rechts wie bei uns die CSU ohne das S, denn sozial bedeutet bei denen, dass der Staat eingreift, was so ziemlich das Schlimmste ist, was es gibt. Fortsetz. folgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Wahlen interessieren mich schon, aber nicht der Wahlkampf, nicht das Vorwahl-Getöse und das ganze Brimborium, das veranstaltet wird, um der Welt zu demonstrieren, welch tolle Demokratie die Amerikaner doch haben&#8230;<br />
Was Ron Paul anbelangt: Ich war immer der Ansicht, dass wir keinen Kandidaten offen unterstützen sollten. Ich habe oft genug erklärt, warum. Interessant ist, wie er von den Medien gezielt ignoriert wird. Wir haben jetzt ja den schönen Beitrag weiter unten (&#8221;Filmtip: Spin&#8221;), wo wir sehen können, wie das gemacht wird. Ich muss Ron Paul auch ein Kompliment dafür machen, dass er trotz Chancenlosigkeit nicht aufgibt - er hat aber auch genügend Gelder dafür eingesammelt. </p>
<p>Übrigens hier mal ein paar Begriffserklärungen:</p>
<p>In den USA gibt es bekanntlich zwei maßgebliche Parteien, die Republikaner und die Demokraten. Erstere gelten als konservativ, tragen aber die Farbe Rot, die in Europa für Sozialismus stehen, der in Amerika praktisch nicht existiert. Die Republikaner, die ihre Partei gerne auch &#8220;Grand Old Party&#8221; (GOP) nennen, sind politisch etwa so weit rechts wie bei uns die CSU ohne das S, denn sozial bedeutet bei denen, dass der Staat eingreift, was so ziemlich das Schlimmste ist, was es gibt. Fortsetz. folgt.</p>
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