Ein weiteres Todesopfer polizeilicher Gewalt - Taser”drohne” gegen Demonstrationen geplant
Ein neues Taseropfer sorgt für Proteste in der Bevölkerung
Erneut hat offensichtlich der Einsatz von Elektroschock-Waffen in Kanada ein Opfer gefordert. Der 36-jährige Robert Knipstrom starb am vergangenen Wochenende in einem Krankenhaus. Vier Tage zuvor war die Polizei wegen seines “auffälligen Verhaltens” in ein Kaufhaus gerufen worden und versuchte ihn zuerst mit Pfefferspray und dem Einsatz von Schlagstöcken zu “beruhigen”. Als das nicht gelang, setzten sie einen Taser ein, der 36-Jährige brach bewusstlos zusammen.
Erst kürzlich sorgte in Kanada der Fall des Polen Robert Dziekanski für Empörung. Am Flughafen von Vancouver wurde der verzweifelte Mann nach zehnstündiger Wartezeit unvermittelt von Polizeibeamten mit einem Taser beschossen. Er starb infolge des Einsatzes dieser heimtückisch gefährlichen Waffe, die mit bis zu 50.000 Volt-Stromschlägen seinen Körper vor den Augen der Öffentlichkeit zu Boden warf und in Schmerzen zucken ließ.
Spätestens seit dem Fall des Studenten Andrew Meyer, der im September dieses Jahres bei einer Diskussionsveranstaltung mit John Kerry ‘getasert’ wurde, ist der leichtfertige Einsatz dieser Waffen ins öffentliche Bewusstsein geraten. Meyer überlebte das Tasern unbeschadet. Durch immer mehr Beispiele, in denen auch der tödliche Einsatz dieser Waffe zum Teil auf Videos dokumentiert wurde, regt sich jedoch immer lauterer Protest in der Bevölkerung. In Kanada verstärken Bürger den Druck auf die Verantwortlichen, die Elektroschock-Waffen zu verbieten.
Die Todesfälle häufen sich auch in den Vereinigten Staaten. Allein am 18. November starben drei Menschen nach dem Taser-Einsatz. Amnesty International schätzt die Zahl der Todesopfer allein in den USA auf bislang mehr als 220 Menschen. Das UNO-Committee Against Torture (CAT, Ausschuss gegen Folter) bezeichnet den Einsatz der Elektroschock-Waffen als “Form der Folter” und lehnt die Weiterverbreitung der Waffen strikt ab.
Taser bald auch im Einsatz gegen Menschenmengen?
Anders in Europa. Hier soll offensichtlich der Einsatz der Taser weiter ausgebaut und möglicherweise “perfektioniert” werden. In Frankreich ist ein Unternehmer mit einem neuen Plan zum Tasereinsatz angetreten.
Antoine Di Zazzo, “Generaldirektor” der Taser International France und sein Ingenieur Jean-Louis Naudin
Männer wie Antoine di Zazzo interessieren die Todesfälle nur wenig. Der Frankreich-Chef von Taser International, dem weltweit bekanntesten Hersteller von Elektroschockwaffen, verspricht sich vom Verkauf der Foltergeräte einen Profit. Masochistisch führt er Selbstversuche vor und behauptet, bereits mehr als fünfzigmal einem dieser Stromschocks ausgesetzt gewesen zu sein. “Man könne es nicht wirklich als Schmerz bezeichnen” beschreibt er werbewirksam seine Erfahrung. Die gequälten Schreie der Taseropfer (hier und hier ) legen ein anderes Zeugnis ab.
Di Zazzo “tourt” zur Zeit ständig vor allem durch die französischen Medien. Er will offensichtlich hochrangige Politiker für die Anschaffung der Foltergeräte begeistern. Hierzu hat er Jean Marie Le Pen eine Ladung Hochspannung verpasst. Nicolas “Kärcher” Sarkozy hat freundlich auf eine Vorführung am eigenen Leib verzichtet, so die franzöischen Presseberichte. Di Zazzo plant ganz unverblümt, geschätzte 300.000 Stück seiner Waffen an die französischen Behörden zu verkaufen.
Doch damit nicht genug. Der heroische selbstlose Waffenverkäufer hat längst weitergehende Pläne:
Demonstranten, die zukünftig gegen G8 oder die EU-”Verfassung” wie neulich in Lissabon auf die Straße gehen, kommen möglicherweise schon bald mit den Stromschocks in Berührung.
Doch die internationale Tasermafia hält noch mehr parat. So kann schon heute jeder “Volksverräter” so genannte TRADS bestellen, Taser Remote Area Denial-Systeme. Wahlweise von einem willigen Soldaten, Polizisten oder auf Wunsch auch gern vollautomatisch eingesetzt, können diese Geräte alle Einrichtungen gegen unerwünschte Zivilisten verteidigen, die dem Staat wichtig sind - “Sondereinheiten, Botschaften, Pipelines…”. Der eingebaute Computer unterscheidet automatisch zwischen “Freund” und “Feind” und trifft auf Wunsch automatisch die Entscheidung, das “Ziel” mit einer Ladung Strom zu belegen. Das bedeutet: Keine störenden Gewissensbisse von Menschen, die erst dazu konditioniert werden müssen, ihre Mitbürger zu quälen.
DaRockwilda und pony_huetchen
Erneut hat offensichtlich der Einsatz von Elektroschock-Waffen in Kanada ein Opfer gefordert. Der 36-jährige Robert Knipstrom starb am vergangenen Wochenende in einem Krankenhaus. Vier Tage zuvor war die Polizei wegen seines “auffälligen Verhaltens” in ein Kaufhaus gerufen worden und versuchte ihn zuerst mit Pfefferspray und dem Einsatz von Schlagstöcken zu “beruhigen”. Als das nicht gelang, setzten sie einen Taser ein, der 36-Jährige brach bewusstlos zusammen.
Erst kürzlich sorgte in Kanada der Fall des Polen Robert Dziekanski für Empörung. Am Flughafen von Vancouver wurde der verzweifelte Mann nach zehnstündiger Wartezeit unvermittelt von Polizeibeamten mit einem Taser beschossen. Er starb infolge des Einsatzes dieser heimtückisch gefährlichen Waffe, die mit bis zu 50.000 Volt-Stromschlägen seinen Körper vor den Augen der Öffentlichkeit zu Boden warf und in Schmerzen zucken ließ.
Spätestens seit dem Fall des Studenten Andrew Meyer, der im September dieses Jahres bei einer Diskussionsveranstaltung mit John Kerry ‘getasert’ wurde, ist der leichtfertige Einsatz dieser Waffen ins öffentliche Bewusstsein geraten. Meyer überlebte das Tasern unbeschadet. Durch immer mehr Beispiele, in denen auch der tödliche Einsatz dieser Waffe zum Teil auf Videos dokumentiert wurde, regt sich jedoch immer lauterer Protest in der Bevölkerung. In Kanada verstärken Bürger den Druck auf die Verantwortlichen, die Elektroschock-Waffen zu verbieten.
Die Todesfälle häufen sich auch in den Vereinigten Staaten. Allein am 18. November starben drei Menschen nach dem Taser-Einsatz. Amnesty International schätzt die Zahl der Todesopfer allein in den USA auf bislang mehr als 220 Menschen. Das UNO-Committee Against Torture (CAT, Ausschuss gegen Folter) bezeichnet den Einsatz der Elektroschock-Waffen als “Form der Folter” und lehnt die Weiterverbreitung der Waffen strikt ab.
Taser bald auch im Einsatz gegen Menschenmengen?
Anders in Europa. Hier soll offensichtlich der Einsatz der Taser weiter ausgebaut und möglicherweise “perfektioniert” werden. In Frankreich ist ein Unternehmer mit einem neuen Plan zum Tasereinsatz angetreten.
Antoine Di Zazzo, “Generaldirektor” der Taser International France und sein Ingenieur Jean-Louis NaudinMänner wie Antoine di Zazzo interessieren die Todesfälle nur wenig. Der Frankreich-Chef von Taser International, dem weltweit bekanntesten Hersteller von Elektroschockwaffen, verspricht sich vom Verkauf der Foltergeräte einen Profit. Masochistisch führt er Selbstversuche vor und behauptet, bereits mehr als fünfzigmal einem dieser Stromschocks ausgesetzt gewesen zu sein. “Man könne es nicht wirklich als Schmerz bezeichnen” beschreibt er werbewirksam seine Erfahrung. Die gequälten Schreie der Taseropfer (hier und hier ) legen ein anderes Zeugnis ab.
Di Zazzo “tourt” zur Zeit ständig vor allem durch die französischen Medien. Er will offensichtlich hochrangige Politiker für die Anschaffung der Foltergeräte begeistern. Hierzu hat er Jean Marie Le Pen eine Ladung Hochspannung verpasst. Nicolas “Kärcher” Sarkozy hat freundlich auf eine Vorführung am eigenen Leib verzichtet, so die franzöischen Presseberichte. Di Zazzo plant ganz unverblümt, geschätzte 300.000 Stück seiner Waffen an die französischen Behörden zu verkaufen.
Doch damit nicht genug. Der heroische selbstlose Waffenverkäufer hat längst weitergehende Pläne:
“Di Zazzos französische Firma entwickelt außerdem eine fliegende Minidrohne, die den Taser auf Verdächtige oder randalierende Menschenmengen (’rioting crowds’) abfeuern könnte. Er erwartet den Verkaufsstart nächstes Jahr und einen weltweiten Vertrieb durch Taser International.”
Demonstranten, die zukünftig gegen G8 oder die EU-”Verfassung” wie neulich in Lissabon auf die Straße gehen, kommen möglicherweise schon bald mit den Stromschocks in Berührung.
Doch die internationale Tasermafia hält noch mehr parat. So kann schon heute jeder “Volksverräter” so genannte TRADS bestellen, Taser Remote Area Denial-Systeme. Wahlweise von einem willigen Soldaten, Polizisten oder auf Wunsch auch gern vollautomatisch eingesetzt, können diese Geräte alle Einrichtungen gegen unerwünschte Zivilisten verteidigen, die dem Staat wichtig sind - “Sondereinheiten, Botschaften, Pipelines…”. Der eingebaute Computer unterscheidet automatisch zwischen “Freund” und “Feind” und trifft auf Wunsch automatisch die Entscheidung, das “Ziel” mit einer Ladung Strom zu belegen. Das bedeutet: Keine störenden Gewissensbisse von Menschen, die erst dazu konditioniert werden müssen, ihre Mitbürger zu quälen.
DaRockwilda und pony_huetchen
Kommentar von Raoul.Duke am 27. November um 11:02 Uhr
Wow, den Computer möchte ich sehen, der zwischen Freund und Feind entscheidet. Das schafft ja bisher oftmals nicht die Polizei (siehe Heiligendamm)
Kommentar von vendetta am 27. November um 11:17 Uhr
Antoine Di Zazzo, “Generaldirektor” der Taser International France und sein Ingenieur Jean-Louis Naudin würde ich gerne denn von ihnen entwikelten taser in den arsch stecken und bei 50.000 Volt auf den knopf drücken.
mal schauen wie lange es dauert bis sie auf den boden fahlen und vor schmerzen mit zucken anfangen.
Kommentar von Raoul.Duke am 27. November um 11:20 Uhr
@vendetta
Das geht nicht. In deren Ärschen stecken schon viel zu viele Köpfe
Kommentar von vendetta am 27. November um 11:26 Uhr
Schäuble & Merkels bestimmt seht tief
Kommentar von diefans am 27. November um 11:41 Uhr
hilft da eigentlich ein Kettenhemd bzw. etwas ähnliches (das ist eine ernste frage - welche Gegenmaßnahmen gibt es)?
die dinge arbeiten mit strom….kurzschluß wäre doch gut…..
Kommentar von A.N.Onym am 27. November um 12:05 Uhr
@diefans
Sowas gibt es
Kommentar von Sitting-Bull am 27. November um 12:18 Uhr
Es gab in den 80′ern mal einen Film, der ähnliche Geräte kannte, die zur Unterdrückung / Kriegsführung eingesetzt waren. Ich komme einfach nicht dahinter, wie der hieß. Jemand?
Kommentar von cheplar am 27. November um 12:33 Uhr
“Zitat Raul.Duke
Das geht nicht. In deren Ärschen stecken schon viel zu viele Köpfe”
looool
Kommentar von Peinhart am 27. November um 12:41 Uhr
Es gibt auch noch diese Teile hier, vorgestellt von Oberstleutnant Sanftleben:
http://www.youtube.com/watch?v=u1e7EXGnIxA
Kommentar von Raoul.Duke am 27. November um 12:54 Uhr
Frage: gelten Abwehrmaßnahmen gegen Taser dann als “passive Bewaffnung” wie in dem Fall, bei dem ein G8-Gegner verurteilt wurde, weil er einen Mundschutz/Zahnschutz im Rucksack (sic!) hatte?
Kommentar von Ghostwriter am 27. November um 13:22 Uhr
Da fehlen ja nur noch die Taser!!
http://www.kirchensumpf.org/20.....nsatz-aus/
Kommentar von clemens am 27. November um 13:56 Uhr
In Zukunft also mit Brechstangen bewaffnen und gegen die Drohnen vorgehen - Half-Life lässt grüßen xD
Traurige Entwicklung…
Kommentar von Jockel am 27. November um 13:59 Uhr
Die Dinger nennen sich RFID-Chip den dann jeder “Freund” mit sich zu tragen hat
und schon kann der Computer zwischen Freund und Feind unterscheiden.
Wollten die Ami’s den Chip nicht für ihre Soldaten zur
Pflicht machen ???
Jockel
Kommentar von Michael am 27. November um 14:03 Uhr
@ Peinhart
Tja, wie der Herr Oberstleutnat schon sagt: Die Genfer Konfention verbietet Waffen, die nur Schmerz zufügen - also müssen sie töten um anerkannt zu werden - also als anständige Waffe sozusagen.
Da haben die Taser ja erstmal prinzipell die Forderungen soweit ganz ordendlich erfüllt.
Stellt sich also nur noch die Frage, ob Taser nun für den Kriegseinsatz in Frage kommen…oder nur die große Cousine von der Microwelle - sofern sie endlich vernünftig gebaut wird und wie der klitzekleine Taser auch endlich tötet.
*Satire Ende*
Kommentar von Jockel am 27. November um 14:15 Uhr
@ clemens
Hier hab ich was für dich
Jockel
Kommentar von Rufus am 27. November um 14:24 Uhr
Jo, und dazu dann natürlich die vollständige und restlose Entwaffnung der Bevölkerung…
Der Staat will uns ja nur schützen… Er will doch nur unser Bestes (= unser Geld & unsere Freiheit).
Hier hab ich was Schönes für Euch:
http://www.a-human-right.com/s_monopoly.jpg
Kommentar von Dargo am 27. November um 14:43 Uhr
Sie scheinen sich für den Widerstand zu rüsten , ohne dabei die massen Massen töten zu wollen , denn wir sind ja ( noch) deren Kapital.
Würden sie uns gleich abknallen ….wer ginge dann noch arbeiten?
So jedenfalls erscheint mir dies hier mit den Tasern. Sie zu “ihrer” verlangten Freiheitsvorstellungen Tasern wenn der Mob aufmucken will. Und wenn man doch nicht mehr gebraucht wird um Ihren Standarts der Wirtschaft zu gennügen …was passiert dann?….staatliche Sterbehilfe?
Da geht sie dahin , Die Freihet ……mit donnerndem Applaus …
den Satz werd ich nie vergessen.
Kommentar von Raoul.Duke am 27. November um 15:19 Uhr
Mit anderen Worten: Es wird nicht zwischen Freund/Feind unterschieden sondern zwischen Freund/evtl. kein Freund
Das sind ja rosige aussichten.
Aber nochmal zu meiner Frage: Hat jemand einen Link für mich, in dem “passive Bewaffnung” genauer definiert wird?
Kommentar von wmc am 27. November um 15:29 Uhr
@ Rufus
naja bald haben wir sogar die Oldschool version davon
Kommentar von Kokaskis am 27. November um 15:50 Uhr
Wie ist das eigentlich mit den Hinterblibenen der Gestorbenen ? Werden die “entschädigt” ?
Kommentar von Paul am 27. November um 16:30 Uhr
Würde ja gerne mal wissen, wie viele Tier- und Menschenversuche insgesamt durchgeführt wurden, bis diese Taser ihre “Serienreife” erlangten.
Bestimmt wurden die notwendigen Menschenversuche auch in US-Geheimgefängnissen durchgeführt.
Man was ist das nur für eine neue Welt.
Kommentar von Paul am 27. November um 17:03 Uhr
Hab gerade gesehen, dass ein Händler aus Wülfrath dieses “Teufelszeug” von Taser-International als Exklusivvertreter auch in Deutschland verkauft.
w ww.nonletal.de/taser/inhalt.php?navioberguppe=1
Hier seine Informationsseite für die Behörde:
w ww.nonletal.de/taser/behoerde.php?navioberguppe=1
Hier die Informationsseite für den zivilen Bereich mit Link zur Preisliste.
w ww.nonletal.de/taser/zivil.php?navioberguppe=1
“Pfuiii”, “Lug” und “Trug” fallen mir dazu nur ein.
Kommentar von Levante am 27. November um 17:16 Uhr
Dass die Polizei auch ohne Taser zum Teil massive Gewalt ausübte und das auch öffentlich, sollte jeder wissen spätestens seit dem Fall Oliver Neß .
@Ghostwriter und alle, den Fall kann man bei Fakt auch noch mal nach Lesen, es ist schon sehr beängstigend wenn, man sieht in welcher Fülle staatliche Gewalt mißbraucht wird und dies im immer größerer Zahl.
NRW Verfassungsschutz als NS-Waffenlieferant,
NRW-Innenminister untersagt Ermittlungen gegen Verfassungsschützer
Anfassen nackter minderjähriger (14+)im Intimbereich ist keine sexuelle Nötigung.
Hatten wir nicht mal ein Grundgesetz?
Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht
Kommentar von DaRockwilda am 27. November um 17:49 Uhr
Und all jene deren Gedanken in eine solche Richtung gehen:
Redet euch nur weiter ein, dass diese Übergriffe mit Todesfolge auf mentalproblematische Menschen beschränkt sind. Oder auf welche mit Herzproblemen. Oder auf Ausländer. Oder auf Obdachlose. Oder auf Arme. Oder auf Linke oder Rechte, je nach der eigenen “Ausrichtung”.
Irgendwann wendet sich diese Gewalt gegen euch alle, wenn ihr sie nicht alle abwenden könnt.
Kommentar von morph am 27. November um 18:25 Uhr
@ Sitting Bull
…kann evtl. sein dass du den hier meinst:
http://www.earthfiles.de/phpBB......php?t=329
Gruß, morph
Kommentar von Reinhard am 27. November um 18:45 Uhr
Wir erleben zur Zeit eine weltweite Eskalation des Wahnsinns - und das in allen Lebensbereichen. Wie heilt man dessen Ursache, die Suchtkrankheit Egoismus?
Kommentar von Rufus am 27. November um 19:51 Uhr
DAS HIER.
Kommentar von Gustav mit der Hupe am 27. November um 20:08 Uhr
He! Halt mal…
Stimmt diese Bildunterschrift wirklich?!
‘Antoine Di Zazzo, “Generaldirektor” der Taser International France und sein Ingenieur Jean-Louis Naudin’
Ich bin deshalb so verblüfft, weil ich Naudin von der (freien) Energieforschung her kenne - obwohl … er hat auch dort u.a. mit Hochspannungsgeräten experimentiert (Stichwort ‘Lifter‘). Und wenn mich nicht alles täuscht, ist es das auf dem Bild auch tatsächlich…
Sehr merkwürdig.
tuu ...teasssss ….uuuuut
Kommentar von mfg am 27. November um 20:15 Uhr
Gute Frage, Reinhard, welche mir gestern abend auch schon aufkam.
Wenn Egoismus ein Virus ist, dann halte ich es wie mit meinem Rechner: entweder ich formatiere alles oder ich setze ein neues Betriebssystem auf, in der jener Virus keine Wirkung bzw. keinen Effekt mehr bringt. Ok, vielleicht doch nen blöder Vergleich.
Scheinbar gewöhnen sich die Menschen lieber an Umstände, als sie zu bekämpfen. Scheint wohl der Egoismus zu sein, der Verlustangst erzeugt.
Scheint wohl auch so zu sein, dass nahezu jede Situation Argumente für das Nicht-Handeln liefert. Und jeder wichtet sich die so, wie es am angenehmsten ist.
Oder wahrscheinlich ist es so ein inneres Spiel:
“Mal schauen, wie weit ich in diesem System komme, bis es mich ma so richtig ankotzt”
Übrigens wirkt das obige Foto der beiden TaserFreunde richtig niedlich. Diese Form von “Selbstversuchen” müssen schon in der Kindheit angefangen haben.
lg
Kommentar von clemens am 27. November um 23:06 Uhr
@Jockel:
Yeahh, das klingt nach lustigen Demonstrationen in Zukunft… hrhr
Kommentar von Onkogen am 28. November um 10:14 Uhr
@Raoul.Duke: Der 19-jährige mit der Beißschiene wurde nicht verurteilt, sondern das Verfahren endete mit Freispruch. http://www.abendblatt.de/daten.....14828.html
Kommentar von pony_huetchen am 28. November um 10:33 Uhr
@Gustav mit der Hupe
Aus “Le Figaro” - die Bildunterschrift.
Kommentar von Ranseier am 28. November um 16:33 Uhr
Ich bin eigentlich auch ein Fan vom Flugscheibenbastler JL Naudin, finde die Drohnenentwicklung aber auch schändlich. Klar, der hält sich offenbar für sowas wie einen Wernher von Braun des 21. Jahrhunderts, der die Gunst der Stunde nutzt, um an staatliche Fördertöpfe für seine hochfliegenden Pläne mit elektrodynamischen Flugantrieben heranzukommen, aber fliegende Selbstschussanlagen und autonome Luftminen muss man sich nicht gefallen lassen. Gut-sollten diese Flugroboter gegen wehrlose Zivilbevölkerung eingesetzt werden, gibt es durchaus Möglichkeiten, diese Dinger wirksam zu stören. Einen Roboter mit Mikrowellen, oder Hochleistungslasern vom Himmel zu holen, ist bestenfalls Sachbeschädigung. Sollte wirklich jemand wider Erwarten derart “gesicherte” Anlagen und Gebäude angreifen wollen, wird man diese Roboter natürlich zuerst unschädlich machen. Ich glaube, solche Robocops werden relativ schnell zu Roboflops.
Kommentar von DaRockwilda am 28. November um 16:37 Uhr
Hier ein Artikel aus der Süddeutschen zu Tasern:
http://www.sueddeutsche.de/bay.....74/145143/
Zwar spricht er nicht davon dass die UNO Tasern als Folter betrachtet, aber immerhin.
Interessant dass Taser weil sie ja schließlich keine Schusswaffen sind im Gegensatz zu Selbigen auf auch unter 14jährige und Menschenmengen abgefeuert werden dürfen (aktueller Stand Polizeiaufgabengesetz Bayern)
Kommentar von manicmechanic am 28. November um 17:28 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=c25tTzGJmcs
Kommentar von Theo am 29. November um 19:44 Uhr
“Wegen dieses Verhaltens wird Amerika verlieren. Es wird in allen Ländern verlieren. Ein anderes Land wird Amerikas Platz einnehmen. Ich bin nicht politisch, ich sage das als einfacher Mann. Amerika wird verlieren, weil es sich nicht wie eine große Nation verhält.”
Prophetie eines irakischen Bauern, dessen Familie im Schlaf von US-amerikanischen “Präzisionswaffen” bombardiert wurde. Quelle: Why we fight, Position: 1:35:50.