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Der Politblog-Sonntagsfilm: Die Kriegsgeschäfte der USA

Why we fight - Amerikas Kriege

Der scheidende US-Präsident Dwight D. Eisenhower warnte 1961 in seiner Abschiedsrede vor der zunehmenden Verschränkung von Militär und Industrie und des wachsenden Einflusses dieses “industriellen-militärischen Komplexes” auf die Politik der Vereinigten Staaten. 40 Jahre später scheint die Geschichte ihm Recht zu geben.



Immer wenn ich gefragt werde, wie man den uneingeschränkten Glauben an die Osama-Bin-Laden Geschichte vom 11. September 2001 auch bei den entschiedensten Verfechtern der offiziellen Version ausräumen kann, empfehle ich den Film “Why We Fight”. Sicher, die Voraussetzung ist schon, dass jemand Willens ist, die Wahrheit zuzulassen. Der Film zeigt die “Logik” hinter dem System. Und er macht durch viele Augenzeugen und Interviews deutlich, dass das “katalytische Ereignis” 9/11 geradezu ein Muss war.

Aus dem Pressetext bei ARTE:

“So wurde der Krieg im Irak nicht mehr allein von einer Berufsarmee geführt. Zahlreiche Privatfirmen waren beteiligt und ganze Bereiche der klassischen militärischen Tätigkeiten ausgelagert. Der Staat hat sein Gewaltmonopol aufgegeben, der Krieg ist zum Geschäft geworden. Dabei ist ein undurchsichtiges Netz von Sicherheitsdiensten, Söldnern und Spezialeinheiten entstanden, deren Aktivitäten nur schwer zu kontrollieren sind und die bisweilen bewusst eingesetzt werden, um an der Grenze zur Legalität zu operieren. So stellte sich im Anschluss an den Folterskandal von Abu Ghureib heraus, dass die Gefangenen nicht nur von Militärpolizisten vernommen wurden, sondern dass die Militärführung auch auf zwei Privatfirmen zurückgriff, die spezialisiert sind, Informationen aus den Gefangenen herauszubekommen.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen von Amerika in den letzten Jahren geführten Kriege und der ständig steigenden Militärausgaben liefert der Filmemacher Eugene Jarecki in seinem Film “Why we fight” eine Innenansicht der Vereinigten Staaten und analysiert, wie sich das Verhältnis der USA zum Krieg seit Ende des kalten Krieges verändert hat. Warum führt Amerika heute Krieg? Welche politischen, ökonomischen und ideologischen Kräfte stehen hinter Amerikas Militarismus und treiben ihn weiter voran? Welche Chancen bestehen, diese unheilige Allianz aus Militär, Politik und Industrie aufzubrechen und zu überwinden?

Zu Wort kommen unter anderem die Politiker Wiliam Kristol und Richard Pearl, der CBS-Journalist Dan Rather sowie der ehemalige CIA-Mitarbeiter Politologe Chalmer Johnson.
Daneben begibt sich der Film nach Irak und geht den persönlichen Geschichten derer nach, die den Krieg unter Einsatz ihres Lebens führen.

Der New Yorker Filmemacher Eugene Jarecki sorgte 2002 mit seinem Dokumentarfilm “Der Fall Kissinger” für großes Aufsehen.”

90 Min.
Dokumentarfilm, USA 2003, ARTE
Regie: Eugene Jarecki


Ein lesenswerter Artikel von Wolf-Dieter Roth zu dem Film bei Telepolis.
Dieser Eintrag wurde am Sonntag, den 28. Oktober 2007 von pony_huetchen geschrieben und in die Kategorie Krieg, Militär, Terrorismus eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von stalker am 28. Oktober um 12:47 Uhr

Wirtschaftswissenschaftler und Ex-US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten sprich von “Inside Job” beim 9/11.
Auftraggeber sind nach seinen Informationen die CityOfLondon, SaudiArabien mit BAE und amerikanische Staatsbürger und Dienste im Auftrag der Finanz-Oligarchie.

Pressekonferenz
> http://www.bueso.de/artikel/wa.....tober-2007

RING OF POWER - Ring der Macht
> http://www.redicecreations.com/article.php?id=1969
Empire of the City Vatikan, London, Columbia
http://video.google.com/videop.....549#34m56s
http://video.google.com/videop.....889#30m54s

Kommentar von schere am 28. Oktober um 13:02 Uhr

Noch ein anderer US Präsident, Thomas Jefferson, hatte Vorahnungen

“Falls das Amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe Ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent, den ihre Väter einst in Besitz nahmen, aufwachen. Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden. Ich glaube aufrichtig, dass Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.”

@pony
In der Prorammvorschau bei Arte kann ich diesen Film nicht finden.

Kommentar von Jim Tonic am 28. Oktober um 13:38 Uhr

Ein über weite Strecken guter Film.
Nur, diese ‘Blowback’ Kommentare sind zum Haare raufen. Man fragt sich ein wenig wie man all dies durchschauen kann , und dann beim Betrachten der Sprengung der Twin Towers das Offensichtliche nicht erkennt.
Trotz alledem empfehlenswert.

Kommentar von Stargate am 28. Oktober um 13:46 Uhr

Für die, die ihn bei ARTE auch nicht finden (wie ich ..), hier ist der Film bei Google:

http://video.google.de/videopl.....3557571983

LG,
Stargate

Kommentar von schere am 28. Oktober um 14:20 Uhr

Immer wieder mal gute Nachrichten aus den USA.
Über Hunderttausend Demonstranten in verschiedenen Grossstädten der USA protestieren gegen den Krieg im Irak.

Kommentar von schere am 28. Oktober um 14:25 Uhr

Noch ein Artikel aus San Francisco über die dortige Demo.

Kommentar von Haustyrann am 28. Oktober um 14:37 Uhr

Wer das Verhältnis der amerikanischen Administrationen zur Wahrheit in Frage stellt, der wird bei der Suche nach eben dieser Wahrheit oft auf Verzerrungen und schlichte Lügen stoßen. Aber sind wir ehrlich: wo gibt es die Wahrheit ungeschminkt und wirklichkeitsgetreu ?

Zu den Kriegsgeschäften:
Wir Europäer genießen seit gut 60 Jahren Frieden und Wohlstand.
Sind wir über die amerikanischen Methoden deshalb so empört, weil wir ein derart hemdsärmeliges Vorgehen unserer Staatslenker nicht mehr gewöhnt sind?
Unsere wilden Jahre liegen schließlich schon einige Zeit zurück.
Erinnern wir uns an die europäische Kolonialgeschichte: da ging es um Rohstoffquellen, Absatzmärkte , Macht, Siedlungsraum und Geld, Geld, Geld. Da wurden Kriege geführt, Allianzen eingegangen und gesprengt und mit harten Bandagen gekämpft.
Und finanzierten nicht auch schon in der Renaissance Bankiers die Kriege und die Prunksucht der Fürsten?

Was durch die USA vollzogen wird ist die Politik einer Großmacht, die sich herausgefordert und in ihrem Status bedroht sieht.
Die geschickte Verquickung von Politik, Geldwirtschaft, Industrie und Militär erfüllt die Voraussetzungen einer auf Vorherrschaft gepolten Nation. Wundern wir uns also nicht. Je stärker auch die aufstrebenden Nationen wie Indien und China nach vorne drängen, desto eher ist die Gefahr eines neuen Konfliktes oder Kalten Krieges gegeben.
Man darf gespannt sein, was uns hier noch erwartet.

Kommentar von Gabriele am 28. Oktober um 17:08 Uhr

Apropos “katalytisches Ereignis” (PNAC). Diese Worte werden David Rockefeller zugeschrieben:

“We are on the verge of a global transformation. All we need is the rigth major crisis and the nations will accept the new world order.”

Aus dem Film “Endgame” (Position: 32” 26”) von Alex Jones. Das Zitat ist leider ohne Datum und Quellenangabe.

Kommentar von Fearmonger am 28. Oktober um 20:03 Uhr

“We are on the verge of a global transformation. All we need is the rigth major crisis and the nations will accept the new world order.

David Rockefeller speaking at the UN, Sept. 14, 1994. 109.

Kommentar von Rufus am 28. Oktober um 21:51 Uhr

@Gabriele

Ja, das hat er gesagt aber alle diese “Globalisten”, die beim Thema nationale Souveränität immer gleich Hautausschlag bekommen, faseln ständig davon, wie “the right crisis” alles Umwälzen wird (für sie zum Vorteil, für uns zum Nachteil, versteht sich).

Ordo ab Chao - Ordnung aus dem Chaos (Freimaurer-Spruch)

Übrigens hab ich heute im TV ein Interview mit Merkel gesehen:

“Wenn ich das mal so ganz ohne böse Hintergedanken sagen darf: Man darf heute eigentlich nicht mehr zwischen Innen- und Außenpolitik trennen. Innenpolitik hat so was, verzeihen Sie, provinzielles, angestaubtes…”

Danke für Ihre Offenheit, Frau Merkel. Worte sagen manchmal doch eben genauso viel wie Taten…

Kommentar von Rufus am 28. Oktober um 21:55 Uhr

@Haustyrann

Früher oder später werden sich die Schwergewichte der Weltpolitik wahrscheinlich um Afrika und seine Rohstoffe kloppen.
Die Chinesen fangen ja jetzt schon an da kräftig aufzukaufen und zu investieren. Das könnte eines der Schlachtfelder der Zukunft werden, neben Zentralasien.

Kommentar von Haustyrann am 29. Oktober um 10:21 Uhr

Früher oder später werden sich die Schwergewichte der Weltpolitik wahrscheinlich um Afrika und seine Rohstoffe kloppen.
Die Chinesen fangen ja jetzt schon an da kräftig aufzukaufen und zu investieren. Das könnte eines der Schlachtfelder der Zukunft werden, neben Zentralasien.

Das ist gut möglich.

An diesem Wochenende wurde auch bekannt, dass chinesische Banken aufgemuntert wurden, mehr im Ausland zu investieren.
Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass etliche westliche Industrien in chinesische Hände fallen und somit auch den betreffenden Staaten einiges an Handlungsfähigkeit genommen wird - zusätzlich zu den Rohstoffquellen in Afrika.
Die Chinesen treten als Investoren nicht so zackig und laut auf, sondern machen es eher auf die leise Tour. Auch erscheint das Auftreten nicht von ideologischem Missionsdrang geprägt zu sein.
Wobei natürlich auch die Chinesen keineswegs einen Heiligenschein mit sich tragen: in Sambia sind sie bei den Arbeitern als Arbeitgeber schon in Ungnade gefallen.

Und was uns angeht, so ist Vorsicht angebracht. Man sollte sein Wissen und die Fähigkeiten nicht für ein Butterbrot verscherbeln und das nur aus kurzfristigem Gewinnstreben heraus. Die Asiaten denken anders als nur von 12 Uhr bis zum Mittagläuten.
Erst kürzlich veröffentlichte die Branchenzeitschrift der europäischen Automobilindustrie einen sehr erhellenden Artikel darüber, was die Chinesen alles kopieren. Unverblümt und erschreckend. Wir werden uns noch umsehen.

Kommentar von Rufus am 29. Oktober um 11:36 Uhr

Man sollte sein Wissen und die Fähigkeiten nicht für ein Butterbrot verscherbeln und das nur aus kurzfristigem Gewinnstreben heraus.

Erzähl das mal den Ackermännern… :-)

Kommentar von Rheinbogen am 29. Oktober um 15:06 Uhr

Zitat schere
Immer wieder mal gute Nachrichten aus den USA.
Über Hunderttausend Demonstranten in verschiedenen Grossstädten der USA protestieren gegen den Krieg im Irak.

Auf Deutschland übertragen hieße das: Die deutsche Regierung hätte unter diversen fadenscheinigen, teilweise erwiesenermaßen auf Lügen beruhenden Gründen ein anderes Land angegriffen, dort bereits ungezählte Zivilisten direkt und indirekt umgebracht, viele eigene Soldaten verloren und Unsummen an Steuergeldern verschwendet, und jetzt würden ungefähr 25000 Menschen in verschiedenen Großstädten dagegen demonstrieren.

Was ich damit sagen will: Respekt vor jedem einzelnen Demonstranten. Aber eine gute Nachricht ist das nicht. Bei 10 Millionen wäre es vielleicht eine gute Nachricht gewesen. 100000 sind meiner Meinung nach lächerlich wenig. Das wird niemanden erschrecken. In Amerika sorgen andere Dinge für weitaus mehr Aufregung, z.B. wenn die zehn Gebote nicht mehr in öffentlichen Räumen ausgehängt werden sollen oder wenn im Treueschwur das “under God” aus dem Satz “one nation under God” gestrichen werden soll. Sowas füllt die Nachrichtensendungen. Die Demos werden brav erwähnt, tun aber neimandem weh.

Kommentar von quno am 29. Oktober um 15:43 Uhr

die these des films ist:
das die 1000 milliarden dollar die nicht gebraucht werden um die krieg zu führen
sondern
die kriege nötig sind damit einige an die 1000 milliarden dollar steuergeld rankommen

meine frage ans forum
zweifelt jemand ernsthaft daran?

Kommentar von MAD am 29. Oktober um 16:31 Uhr

Nö… man brauch doch immer mal neue “Kampfanzüge” und solche Sachen.

Will auch gar nicht wissen wieviel “Geld der Kriege” eigentlich nur für Forschung und Entwicklung bei Lockhead, EADS, etc. ausgegeben werden, und wieviel von diesem Geld, welches “Forscher” in Form von Lohn erhalten wieder in einem Audi A8 oder Ähnlichem landen…

But why we fight??
Weil nicht genug Leute NEIN sagen!
(oder wie die Doku endet, sehr schöner Film, kannte ihn aber schon länger)

Kommentar von schere am 29. Oktober um 20:14 Uhr

@Rheinbogen
In den amerikanischen Medien wurden die Demos schon erwähnt.
Und auch festgestellt das viele Amerikaner zum ersten Mal an einer Demo teilgenommen haben. Außerdem waren viele Veteranen und Gewerkschaftler beteiligt. Find ich schon mal gut, wenig im Vergleich zur Größe der USA, aber vielleicht ein neuer Anfang.

Kommentar von Rufus am 29. Oktober um 23:38 Uhr

Amerika steht am Abgrund.

Moralisch, politisch und bald auch wirtschaftlich.

Wenn man die USA als “Imperium” bezeichnen möchte so werden wir in den nächsten Jahren den Untergang jenes Imperiums erleben.

Die Frage ist, wieviele andere Länder, Menschen und politische Prinzipien (Demokratie & Freiheit) dieser Koloss bei seinem Untergang mitreißen wird. Ja, ich denke da auch an Deutschland.

Der Film ist gut und ich werde ihn weiterempfehlen.

Leider hat er eine gravierende Schwäche:
Die Macher des Films zeigen viele Schieflagen, schaffen (wollen?) es aber nicht, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen:

9/11 war eine von den USA selbst inszenierte Aktion.
Punkt. Aus. Ende.

Sogar der Kommentator sagt: “Wir wurden bei allen militärischen Konflikten der letzten 60 Jahre von der Regierung belogen. Bei allen.”

Ja, und das soll jetzt bei 9/11 ganz zufallig anders sein? Warum???

Auch wird zwar das PNAC vorgestellt, es wird jedoch nicht darauf hingewiesen, daß deren Dokument “Rebuilding Americas Defenses” im Jahr 2000 erschien und im Text ein “neues Pearl Harbor” verlangt, um die Kriegspolitik, die wir heute sehen zu ermöglichen.

9/11 war dieses “Neue Pearl Harbor”, sogar die Opferzahlen sind fast deckungsgleich.

Auch wird Richard “Prince of Darkness” Perle, eine kontroverse Person, weitgehend unkritisch zu Wort gelassen.

Gut, sicher müssen die Produzenten des Films etwas “vorsicht” walten lassen aber der Film schafft es eben leider nicht (deswegen?) die ganz heißen Eisen anzupacken.

Alex Jones ist da eben offener. Bei ihm wird etwas mehr “rumgebrüllt” und “randaliert” aber er zeigt dem Zuschauer in der Kürze seiner Filme mehr Fakten und zwar unbequeme. Auch stellt er mögliche Mutmaßungen auf, die sehr häßlich und beunruhigend sind. Er erwartet vom Zuschauer, daß er aufsteht und anfängt selber weiter zu forschen und fragen zu stellen.

Dies tut dieser Film nicht, so wie fast alles was im TV läuft.
Das ist schade, denn es appeliert nicht an die Eigeninitiative der Menschen. So wird einem ein fertiges Bild auf dem Silbertablett serviert.

Kommentar von MAD am 30. Oktober um 02:45 Uhr

@Rufus

man sollte nicht vergessen, das der Film von 2003 ist.
Ausserdem ist er halt für das TV konzipiert, aber trotzdem recht gut.
Ich hatte ihn gesehn weit vor Terrorstorm oder andere dokus. bevor ich politblog kannte. Der Film hat mich in meiner Einstellung und meinen Handeln gestärkt, mich informiert. aber ja es ist nicht der ganz hart “Stoff”.

Um so glücklicher kann man 2007 sein das ORF und DMAX 911 Mysteries im Fenrsehn gezeigt haben und in diesem Zusammenhang die “professionelle” deutsch Version entstand.
[soll kein negativ Argument gegen alexander (??) von Infokrieg sein, sie machen ihre Arbeit unter ihren Umständen echt gut und ich bin ihnen dafür dankbar. Es ergänzt sich so zusagen]

Kommentar von Turbo Overkill am 3. November um 00:07 Uhr

Ich bestreite die Behauptung, daß das amerikanische Volk bei den Kriegen der letzten Jahre belogen und betrogen wurde - es wurde bei allen Kriegen, angefangen bei der Selbstversenkung des Kriegsschiffes auf Kuba 1897, das als Kriegsgrund gegen Spanien gebraucht wurde, belogen und betrogen.
Selbstverständlich auch bei den bisher offiziell zwei Weltkriegen ebenfalls, erst recht.

Einige Menschen, egal jetzt welcher Nation oder Staat, haben sich von den Lügen der “worldwide” Kriegsgewinnler freischwimmen können, leider noch zu wenige, bisher.

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