Atomsprengköpfe waren auf dem Weg in den Iran
Revolte und Widerstand im US-Militär haben einen Angriff auf den Iran verhindert
Der Vorfall
Am 8. September berichtete Politblog über einen Vorfall vom 30. August 2007. Ein B-52-Langstreckenbomber der amerikanischen Air-Force mit sechs Nuklearsprengköpfen an Bord war Tausende Kilometer quer über die USA geflogen. Am 5. September musste ein Pentagonsprecher den “mysteriösen” Flug eingestehen , nachdem der Vorfall an die “Air Force Times” durchsickert war. Allein die Tatsache, dass erst ein Militärangehöriger einen solch eklatanten “Unfall” durchsickern lassen muss, ist eigentlich schon ein Skandal.

Nach ersten Aussagen der Beteiligten wussten weder die Piloten noch die Besatzung und das Bodenpersonal von den brisanten Atomsprengköpfen. Das Personal war davon ausgegangen, die Maschine sei mit konventionellen Sprengköpfen ausgerüstet. Tatsächlich flogen sie mit sogenannten “Stealthy Advanced Cruise Missiles W80 Mod 1” von der “Minot Air Force Base” in North Dakota zur “Barksdale Air Force Base” in Louisiana.
Anfangs sorgte der “Transport” für Aufregung in der amerikanischen Öffentlichkeit, vor allem weil man um die Sicherheit der Bevölkerung besorgt war. Doch bald wurden - vor allem im Internet - Stimmen laut, die deutlich machten: Ein Transport atomarer Sprengköpfe sei nur mit der Genehmigung “von ganz oben” möglich. Er dürfe niemals in Cruise Missiles erfolgen, sondern allenfalls im Rumpf einer Transportmaschine.
General Ronald Keys, Chef des größten Hauptkommandos der amerikanischen Luftstreitkräfte, ordnete daraufhin eine Untersuchung an. Am 14. September sollten sämtliche Flüge seines Kommandos ausgesetzt werden, das Personal am Boden bleiben und eine Klärung der üblichen Prozedere durchgeführt werden.
Damit schien “der Fall” für die amerikanische Öffentlichkeit “erledigt”. Presse und Fernsehen fragten kaum mehr nach, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss hatte der Vorfall ebenso wenig zur Folge.
Die Hintergründe
Einzig die “Washington Post” sah sich genötigt, unter dem Titel “Misstep in the Bunker” (Fehltritt im Munitions-Bunker) den Fall am letzten Sonntag noch einmal aufzugreifen und erste Untersuchungsergebnisse bekannt zu geben. Kurz zusammengefasst lässt sich das Geschehen vom 30. August nach Ansicht der Washington Post auf eine Reihe von Sicherheitsfehlern verschiedener militärischer Ebenen reduzieren.
Schönrederei und Schadensbegrenzung im Auftrag der Bush-Administration sei das, meint Wayne Madsen. Der ehemalige NSA (National Security Agency)-Mitarbeiter und Navy-Geheimdienstoffizier betreibt eine Web-Seite, den Wayne Madsen Report, auf der er dank seiner Informanten und Mittelmänner von einst immer wieder Brisantes an die Öffentlichkeit bringt. Man kann ihn als seriös einstufen, in vielen Fällen wurde er vor dem US-Kongress als Experte angehört.
Militärrevolte in der Air Force?
In seinem Bericht “Lost B-52 nuke cruise missiles were on way to Middle East for attack on Iran” vom 24. September schreibt Madsen, nach seiner Einschätzung der Situation und dem, was er aus zuverlässigen Quellen gehört habe, gibt es nur eine Erklärung: Die Geschehnisse am 30. August waren kein “Unfall” und auch kein Fehler in der Kommandokette. Sie waren vielmehr das Resultat einer Revolte und des Widerstandes von Teilen der Air Force und der Geheimdienste, die einen geplanten Überfall mit nuklearen und konventionellen Waffen gegen den Iran verhindert hatten.
Ebenso sei es nach Kenntnis von Madsen tatsächlich so, dass einer der Nuklearsprengköpfe seit dem “Vorfall” vermisst wurde und vermutlich noch immer nicht aufgetaucht sei.
Die Aussagen von Madsens Informanten stimmen mit einem Bericht überein, der am 25. September im amerikanischen Nachrichtenmagazin “newsweek” erschien. Danach hat David Wurmser, der ehemalige Berater des Vize-Präsidenten, vor Zeugen erklärt: “Cheney wollte Israel zu Raketenangriffen auf iranische Atomanlagen überreden. Wenn der Iran dann zurückgeschlagen hätte, wäre das der Anlass für massive US-Angriffe auf militärische und atomare Ziele in dem Golfstaat gewesen.” Wurmser hatte diese Aussagen wenige Tage vor seinem Rücktritt im August vor Zeugen gemacht.
Nach Madsen wurden die Pläne für Israels Angriff auf den Iran geändert. Man entschloss sich vorerst zu einer Provokation auf eine angebliche “syrisch-iranisch-nordkoreanische” Nuklearanlage im Norden Syriens. (Politblog berichtete) Der Angriff vom 6. September, bei dem mehrere israelische Kampfflugzeuge Bomben abwarfen, konnte von der syrischen Luftabwehr zurückgeschlagen werden. Syrien hat sich wegen des Angriffs an die UNO gewandt.
Die Operationen ORCHARD und CHECKMATE - ein israelisch-amerikanisches Komplott
Israels Operation trug den Namen “Orchard” und sollte eigentlich dazu dienen, einen Vorwand für die Vereinigten Staaten zu schaffen, den Iran anzugreifen. Der Besonnenheit Syriens ist es zu verdanken, dass die Situation nicht eskalierte. Eigentlich war der neokonservative Propaganda-Plan, die “Achse des Bösen” (Syrien, Iran und Nordkorea) in den Fokus zu rücken. Israel sollte Syrien weiter attackieren, während die USA ihre Militärangriffe auf den Iran gestartet hätten.
Aus Militärquellen beiderseits des Atlantik berichtet Wayne Madsen, dass es eine Verbindung zwischen der “Operation Orchard” und dem Vorfall von Minot / Barksdale geben muss. Darüber hinaus besteht eine weitere wichtige Verbindung zwischen den beiden Vorfällen und einem streng geheimen Projekt. Es handelt sich um das im Juli 2007 ins Leben gerufene Projekt “Checkmate”. Dessen Aufgabe - unter Leitung einer Abteilung der US Air Force - ist es, einen exakter Angriffsplan gegen den Iran zu erarbeiten. Das Projekt wurde genau zu dem Zeitpunkt gegründet, als Cheney erstmals gegenüber Vertrauten von der Zusammenarbeit in einem israelisch-amerikanischen Angriffsszenario sprach.
Die Existenz des Projekts “Checkmate” war durch einen Artikel des Militäranalysten Eric Margolis in der “Londoner Times” an die Öffentlichkeit “gesickert”. Danach ist “Checkmate” ein Programm, in das über zwei Dutzend hochrangige Air-Force-Offiziere involviert sind. Angeführt wird es von Brigadegeneral Lawrence Stutzriem und seinem Chef-Zivilberater Dr. Lani Kass, einem früheren israelischen Militärgeheimdienst-Offizier. Erstaunlicherweise ist genau dieser Kass nun an der Planung für die Zusammenarbeit beteiligt. Es geht bei “Checkmate” um einen massiven amerikanisch-israelische Militärangriff auf den Iran, bei dem drei- bis viertausend Ziele im Land zerstört werden sollen.
Stutzriem und Kaff hatten ihre Berichte direkt an den Stabschef, General Michael Moseley, zu erstatten. Und genau dieser General Moseley hat nun den Auftrag, eine Untersuchung über den B52/Nuklearwaffen–Vorfall anzufertigen.
Wahrnehmungs-Management als Kriegspropaganda
Britische Geheimdienstquellen berichteten laut Madsen, dass der israelische Angriff auf Syrien ein tatsächlicher Angriff und kein “Versehen war. Er war geplant, um einen US-Angriff auf den Iran einzuleiten. Nachdem der Flug der B-52 mit den atomaren Sprengköpfen in den mittleren Osten von “rebellierenden Militärs” verhindert worden war, wollte Israel die Spannung zwischen Washington auf der einen Seite, Damaskus, Teheran und Pjöngjang auf der anderen Seite anheizen.
Neben der militärischen Planung des Iran-Angriffs hat das Projekt “Checkmate” die Aufgabe, die Wahrnehmung (perception management) der Staaten Syrien, Iran und Nord-Korea in den Medien äußerst negativ zu beeinflussen. Auch der Versuch, den B-52 Vorfall als einen zwar “unglaublichen”, aber eben “menschlichen” Fehler darzustellen ist Teil des “Wahrnehmungs-Managements” von Checkmate.
So verheimlicht die Presse die Tatsache, dass das US-Militär offensichtlich einen internen Krieg gegen die “NeoCons” in der der US-Regierung führen. Einige im Militär-Kommando gehören zu den Cheney-Anhängern, andere sind nicht mehr bereit, bei weiteren Kriegen mitzumachen. Und schon gar nicht sind sie bereit, Nuklearwaffen in einem “Präventiv-Krieg” gegen den Iran einzusetzen.
Nach Angaben von Wayne Madsen sind in die Operationen “Checkmate” und “Orchard”, die nachweislich beabsichtigten einen nuklearen Präventivschlag gegen den Iran zu führen, zwei Personen besonders involviert: Dick Cheney und der nationale Sicherheitsbeauftragte Stephen Hadley. Hadley ist Mitglied des Checkmate-Teams im Pentagon, er hat enge Verbindungen zum israelischen Geheimdienst und verschiedenen pro-israelischen ThinkTanks in Washington - zum Beispiel dem Hudson Institute.
Weder das amerikanische Auswärtige Amt noch das Britische Außenministerium waren in die Operation Orchard eingeweiht. Hadley hatte jedoch Präsident Bush über angebliche Aufnahmen eines Geheimdienstspionage-Satelliten informiert. Dieser sollte Bilder von einer syrischen Nuklear-Anlage zeigen, die in Zusammenarbeit mit Nord-Korea unter iranischer Unterstützung entstanden sei.
Konsequenzen
Zwei Fraktionen innerhalb des Militärs arbeiten offenbar derzeit - mehr oder weniger verdeckt - gegeneinander. Wenn das stimmt, schwächt es nicht nur die Schlagkraft der amerikanischen Streitkräfte. Es ist ein Hoffnungsschimmer für den Iran und für den Mittleren und Nahen Osten. Mit einer unwilligen Armee können weder Cheney noch Olmert einen Krieg gewinnen. Die Frage ist, ob überhaupt genug Piloten bereit wären, zuverlässig Angriffe zu fliegen.
Die skandalösen Machenschaften der amerikanisch-israelischen Kriegstreiber, deren “False-Flag”-Aktionen und Provokationen immer offensichtlicher werden, müssen die breite Öffentlichkeit erreichen. Die Drahtzieher aus USA und Israel gehören vor ein Kriegsgericht.
Autor: pony_huetchen
Übersetzung: Garbot
© Politblog - Lizenzrichtlinien
Der Vorfall
Am 8. September berichtete Politblog über einen Vorfall vom 30. August 2007. Ein B-52-Langstreckenbomber der amerikanischen Air-Force mit sechs Nuklearsprengköpfen an Bord war Tausende Kilometer quer über die USA geflogen. Am 5. September musste ein Pentagonsprecher den “mysteriösen” Flug eingestehen , nachdem der Vorfall an die “Air Force Times” durchsickert war. Allein die Tatsache, dass erst ein Militärangehöriger einen solch eklatanten “Unfall” durchsickern lassen muss, ist eigentlich schon ein Skandal.

Nach ersten Aussagen der Beteiligten wussten weder die Piloten noch die Besatzung und das Bodenpersonal von den brisanten Atomsprengköpfen. Das Personal war davon ausgegangen, die Maschine sei mit konventionellen Sprengköpfen ausgerüstet. Tatsächlich flogen sie mit sogenannten “Stealthy Advanced Cruise Missiles W80 Mod 1” von der “Minot Air Force Base” in North Dakota zur “Barksdale Air Force Base” in Louisiana.
Anfangs sorgte der “Transport” für Aufregung in der amerikanischen Öffentlichkeit, vor allem weil man um die Sicherheit der Bevölkerung besorgt war. Doch bald wurden - vor allem im Internet - Stimmen laut, die deutlich machten: Ein Transport atomarer Sprengköpfe sei nur mit der Genehmigung “von ganz oben” möglich. Er dürfe niemals in Cruise Missiles erfolgen, sondern allenfalls im Rumpf einer Transportmaschine.
General Ronald Keys, Chef des größten Hauptkommandos der amerikanischen Luftstreitkräfte, ordnete daraufhin eine Untersuchung an. Am 14. September sollten sämtliche Flüge seines Kommandos ausgesetzt werden, das Personal am Boden bleiben und eine Klärung der üblichen Prozedere durchgeführt werden.
Damit schien “der Fall” für die amerikanische Öffentlichkeit “erledigt”. Presse und Fernsehen fragten kaum mehr nach, einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss hatte der Vorfall ebenso wenig zur Folge.
Die Hintergründe
Einzig die “Washington Post” sah sich genötigt, unter dem Titel “Misstep in the Bunker” (Fehltritt im Munitions-Bunker) den Fall am letzten Sonntag noch einmal aufzugreifen und erste Untersuchungsergebnisse bekannt zu geben. Kurz zusammengefasst lässt sich das Geschehen vom 30. August nach Ansicht der Washington Post auf eine Reihe von Sicherheitsfehlern verschiedener militärischer Ebenen reduzieren.
Schönrederei und Schadensbegrenzung im Auftrag der Bush-Administration sei das, meint Wayne Madsen. Der ehemalige NSA (National Security Agency)-Mitarbeiter und Navy-Geheimdienstoffizier betreibt eine Web-Seite, den Wayne Madsen Report, auf der er dank seiner Informanten und Mittelmänner von einst immer wieder Brisantes an die Öffentlichkeit bringt. Man kann ihn als seriös einstufen, in vielen Fällen wurde er vor dem US-Kongress als Experte angehört.
Militärrevolte in der Air Force?
In seinem Bericht “Lost B-52 nuke cruise missiles were on way to Middle East for attack on Iran” vom 24. September schreibt Madsen, nach seiner Einschätzung der Situation und dem, was er aus zuverlässigen Quellen gehört habe, gibt es nur eine Erklärung: Die Geschehnisse am 30. August waren kein “Unfall” und auch kein Fehler in der Kommandokette. Sie waren vielmehr das Resultat einer Revolte und des Widerstandes von Teilen der Air Force und der Geheimdienste, die einen geplanten Überfall mit nuklearen und konventionellen Waffen gegen den Iran verhindert hatten.
Ebenso sei es nach Kenntnis von Madsen tatsächlich so, dass einer der Nuklearsprengköpfe seit dem “Vorfall” vermisst wurde und vermutlich noch immer nicht aufgetaucht sei.
Die Aussagen von Madsens Informanten stimmen mit einem Bericht überein, der am 25. September im amerikanischen Nachrichtenmagazin “newsweek” erschien. Danach hat David Wurmser, der ehemalige Berater des Vize-Präsidenten, vor Zeugen erklärt: “Cheney wollte Israel zu Raketenangriffen auf iranische Atomanlagen überreden. Wenn der Iran dann zurückgeschlagen hätte, wäre das der Anlass für massive US-Angriffe auf militärische und atomare Ziele in dem Golfstaat gewesen.” Wurmser hatte diese Aussagen wenige Tage vor seinem Rücktritt im August vor Zeugen gemacht.
Nach Madsen wurden die Pläne für Israels Angriff auf den Iran geändert. Man entschloss sich vorerst zu einer Provokation auf eine angebliche “syrisch-iranisch-nordkoreanische” Nuklearanlage im Norden Syriens. (Politblog berichtete) Der Angriff vom 6. September, bei dem mehrere israelische Kampfflugzeuge Bomben abwarfen, konnte von der syrischen Luftabwehr zurückgeschlagen werden. Syrien hat sich wegen des Angriffs an die UNO gewandt.
Die Operationen ORCHARD und CHECKMATE - ein israelisch-amerikanisches Komplott
Israels Operation trug den Namen “Orchard” und sollte eigentlich dazu dienen, einen Vorwand für die Vereinigten Staaten zu schaffen, den Iran anzugreifen. Der Besonnenheit Syriens ist es zu verdanken, dass die Situation nicht eskalierte. Eigentlich war der neokonservative Propaganda-Plan, die “Achse des Bösen” (Syrien, Iran und Nordkorea) in den Fokus zu rücken. Israel sollte Syrien weiter attackieren, während die USA ihre Militärangriffe auf den Iran gestartet hätten.
Aus Militärquellen beiderseits des Atlantik berichtet Wayne Madsen, dass es eine Verbindung zwischen der “Operation Orchard” und dem Vorfall von Minot / Barksdale geben muss. Darüber hinaus besteht eine weitere wichtige Verbindung zwischen den beiden Vorfällen und einem streng geheimen Projekt. Es handelt sich um das im Juli 2007 ins Leben gerufene Projekt “Checkmate”. Dessen Aufgabe - unter Leitung einer Abteilung der US Air Force - ist es, einen exakter Angriffsplan gegen den Iran zu erarbeiten. Das Projekt wurde genau zu dem Zeitpunkt gegründet, als Cheney erstmals gegenüber Vertrauten von der Zusammenarbeit in einem israelisch-amerikanischen Angriffsszenario sprach.
Die Existenz des Projekts “Checkmate” war durch einen Artikel des Militäranalysten Eric Margolis in der “Londoner Times” an die Öffentlichkeit “gesickert”. Danach ist “Checkmate” ein Programm, in das über zwei Dutzend hochrangige Air-Force-Offiziere involviert sind. Angeführt wird es von Brigadegeneral Lawrence Stutzriem und seinem Chef-Zivilberater Dr. Lani Kass, einem früheren israelischen Militärgeheimdienst-Offizier. Erstaunlicherweise ist genau dieser Kass nun an der Planung für die Zusammenarbeit beteiligt. Es geht bei “Checkmate” um einen massiven amerikanisch-israelische Militärangriff auf den Iran, bei dem drei- bis viertausend Ziele im Land zerstört werden sollen.
Stutzriem und Kaff hatten ihre Berichte direkt an den Stabschef, General Michael Moseley, zu erstatten. Und genau dieser General Moseley hat nun den Auftrag, eine Untersuchung über den B52/Nuklearwaffen–Vorfall anzufertigen.
Wahrnehmungs-Management als Kriegspropaganda
Britische Geheimdienstquellen berichteten laut Madsen, dass der israelische Angriff auf Syrien ein tatsächlicher Angriff und kein “Versehen war. Er war geplant, um einen US-Angriff auf den Iran einzuleiten. Nachdem der Flug der B-52 mit den atomaren Sprengköpfen in den mittleren Osten von “rebellierenden Militärs” verhindert worden war, wollte Israel die Spannung zwischen Washington auf der einen Seite, Damaskus, Teheran und Pjöngjang auf der anderen Seite anheizen.
Neben der militärischen Planung des Iran-Angriffs hat das Projekt “Checkmate” die Aufgabe, die Wahrnehmung (perception management) der Staaten Syrien, Iran und Nord-Korea in den Medien äußerst negativ zu beeinflussen. Auch der Versuch, den B-52 Vorfall als einen zwar “unglaublichen”, aber eben “menschlichen” Fehler darzustellen ist Teil des “Wahrnehmungs-Managements” von Checkmate.
So verheimlicht die Presse die Tatsache, dass das US-Militär offensichtlich einen internen Krieg gegen die “NeoCons” in der der US-Regierung führen. Einige im Militär-Kommando gehören zu den Cheney-Anhängern, andere sind nicht mehr bereit, bei weiteren Kriegen mitzumachen. Und schon gar nicht sind sie bereit, Nuklearwaffen in einem “Präventiv-Krieg” gegen den Iran einzusetzen.
Nach Angaben von Wayne Madsen sind in die Operationen “Checkmate” und “Orchard”, die nachweislich beabsichtigten einen nuklearen Präventivschlag gegen den Iran zu führen, zwei Personen besonders involviert: Dick Cheney und der nationale Sicherheitsbeauftragte Stephen Hadley. Hadley ist Mitglied des Checkmate-Teams im Pentagon, er hat enge Verbindungen zum israelischen Geheimdienst und verschiedenen pro-israelischen ThinkTanks in Washington - zum Beispiel dem Hudson Institute.
Weder das amerikanische Auswärtige Amt noch das Britische Außenministerium waren in die Operation Orchard eingeweiht. Hadley hatte jedoch Präsident Bush über angebliche Aufnahmen eines Geheimdienstspionage-Satelliten informiert. Dieser sollte Bilder von einer syrischen Nuklear-Anlage zeigen, die in Zusammenarbeit mit Nord-Korea unter iranischer Unterstützung entstanden sei.
Konsequenzen
Zwei Fraktionen innerhalb des Militärs arbeiten offenbar derzeit - mehr oder weniger verdeckt - gegeneinander. Wenn das stimmt, schwächt es nicht nur die Schlagkraft der amerikanischen Streitkräfte. Es ist ein Hoffnungsschimmer für den Iran und für den Mittleren und Nahen Osten. Mit einer unwilligen Armee können weder Cheney noch Olmert einen Krieg gewinnen. Die Frage ist, ob überhaupt genug Piloten bereit wären, zuverlässig Angriffe zu fliegen.
Die skandalösen Machenschaften der amerikanisch-israelischen Kriegstreiber, deren “False-Flag”-Aktionen und Provokationen immer offensichtlicher werden, müssen die breite Öffentlichkeit erreichen. Die Drahtzieher aus USA und Israel gehören vor ein Kriegsgericht.
Autor: pony_huetchen
Übersetzung: Garbot
© Politblog - Lizenzrichtlinien
Politblog ist Mitinitiator der Aktion

Kommentar von naughty am 28. September um 14:53 Uhr
Netter Text, aber woher stammen diese Informationen?
Kommentar von pony_huetchen am 28. September um 14:55 Uhr
Die Quellen sind doch im Text verlinkt. Und der “Überbringer der Information” - Wayne Madsen - wird ausdrücklich vorgestellt. Auch die Frage seiner Glaubwürdigkeit habe ich beschrieben.
Hier noch einmal der Artikel von Wayne Madsen
Kommentar von Peinhart am 28. September um 14:56 Uhr
Finde ich sehr gut, dass du das noch mal aufgegriffen hast.
Aber ach - Recht braucht Macht.
Kommentar von naughty am 28. September um 15:06 Uhr
Hallo Pony,
ja das habe ich ja gelesen das sie von Wayne M. stammen, allerdings berkräftigt mich weiterhin die Frage, woher Wayne diese Infos haben mag, und wieso dies nicht medial dann auch offiziell bekundet wird.
Ich meine, wenn hier andere Länder so gereizt werden, dann darf man sich auf eine Antwort, wie auch immer die ausschauen mag (Terror etc.), ja gar nicht wundern.
Was ich aber immer nur in den Medien lese ist, Schäuble will dies Schäuble will das, weil es zuviele Bösewichte auf der Welt gibt.
Das ist ja so als würde ich immer Bier trinken, und mich nachher wundern warum ich besoffen bin.
Kommentar von Gen. K. Ozz am 28. September um 15:08 Uhr
na dann wissen wir ja, wer die atombombe zündet, die laut Schäuble unvermeidbar ist…
Kommentar von Gedankenverbrecher am 28. September um 15:09 Uhr
Tja, das ist auch so wie der Umstand den anscheinend viele Politiker allzu gerne erfahren: Wer zuviel im Dreck spielt, spielt bald allein.
Kommentar von Grom am 28. September um 15:17 Uhr
Nur werden sie nie vor eine Kriegsgericht gestellt werden, von wem auch?, denn der Stärkste und der “Sieger” muss nicht vor ein Gericht, egal welche Schweinereien er anstellt.
Hoffnungsschimmer?, naja, wenn überhaupt, denn wie der Artikel beschreibt, es war nur eine einzige B52 auf dem Weg und 5 Atomsprengköpfe reichen aus um alle Atomanlagen zu weiten Teilen zu zerstören, dafür genügt eine handvoll lojaler Piloten und die wird man immer finden, denn auch unter ihnen gibt es nach wie vor noch mehr als genug Neocons und Kriegsgeile.
Abgesehen davon sind die Zionisten auch in Israel Kriegsgeil und letzten Umfragen nach würden bis zu 3/4 der Bevölkerung Israels einen Präventivschlag gegen den Iran befürworten, auch mit Atomwaffen.
Aus rein militärischer Sicht bedeutet dies das alleine Israel selbst mit geringer Unterstützung der USA in der Lage wäre die iraniscvhen Atomanlagen schwer zu treffen und zu zerstören, sowie wichtige Militärziele.
sollte der Iran daraufhin BERECHTIGT sich wehren und seinerseits Israel angreifen/beschiessen, würden die USA dies als willkommenen Anlass sehen ihrem Schützling Israel zur Hilfe zu eilen und ihrerseits massiv den Iran zu bombardieren.
Auf Grund dieser Sachlage bin ich derzeit alles andere als Optimistisch. Bleibt zu hoffen das der Iran schleunigst weiter offen oder heimlich modernste Luftabwehrsysteme importiert, am besten wären S-300 oder sogar S-400 oder weitere Tor1M um den zion- und neoconverbrechern, wenn sie schon angreifen, einen gebührenden “Empfang” zu bereiten.
Edit: Nun mal langsam - kein Aufruf zum Mord. Denke bitte daran, dass wir hier erstens keine Gewalt gutheißen und Du zweitens den Blog damit in ernste rechtliche Probleme bringen kannst. Also sei ein bisschen weniger ungestüm mit Deinen Argumenten. Danke Pony
Kommentar von pony_huetchen am 28. September um 15:22 Uhr
Ach naughty,
die Medien sind ja das Problem. Warum schreibe ich hier und mache nicht mehr schöne Filme bei meinem “alten Sender”?
Weil man dort nicht alles so berichten kann, dass ein Schuh draus wird.
Teile der Wahrheit finden aber doch hin und wieder ihren Weg in die Mainstream-Medien:
Wurmser-Cheney-Iran
Auf der Wiki-Seite von David Wurmser steht übrigens, seine Frau - die bei MIMRI ( !!!) arbeitet - hätte gesagt, die Geschichte mit Cheney stimmt nicht. Was soll MIMRI auch anderes sagen, als Hauptlieferant der israelischen Propaganda.
Und hier ist der Artikel von Eric Margolis,(Checkmate) der in der Times erschien. Man findet eben hin und wieder Sachen, es ist nur ein mühsames Suchen, bis sich ein zuverlässiges Bild ergibt.
Kommentar von hagbard am 28. September um 15:42 Uhr
Man kann ihn als seriös einstufen, in vielen Fällen wurde er vor dem US-Kongress als Experte angehört.
Welchen Fällen?
Kommentar von chaolan am 28. September um 15:51 Uhr
Leute,hört doch mal auf zu blubbern!!!!
Das die Pro USrael-Lobby sich einen Grund bastelt um den Iran anzugreifen,ist ja nun kein Geheimnis mehr. Es wäre schön,wenn sich gewisse Schreiber hier mal genauso bei dem Mainstream um die Wahrheitsfindung einbringen würden. Oder seit ihr von dort???
Kommentar von unentschlosssen am 28. September um 15:59 Uhr
ich finde diese kritische Nachfrage sehr angebracht und positiv für jeden - den Blog, die Autoren, die Leser.
Kommentar von pony_huetchen am 28. September um 16:00 Uhr
BTW - hier war Madsen auch:
Zu Gast im Bayerischen Landtag und Rock war da und berichtet
Und:
Wayne Madsen is a Washington-based investigative journalist. He testified before Cynthia McKinney’s hearing on the genocide in the DRC in May 2001
On 17 May, New African’s reports were confirmed when the American investigative journalist and author of the book, ?Genocide and Covert Operations in Africa 1993-1999?, Wayne Madsen (photo, right), testified before the Congressional Subcommittee on International Operations and Human Rights Committee on International Relations.
Kommentar von Pete am 28. September um 16:00 Uhr
CONPLAN 8022 under the jurisdiction of USSTRATCOM sets the stage. It envisages the integration of conventional and nuclear weapons and the use of nukes on a preemptive basis in the conventional war theater. It is described as “a concept plan for the quick use of nuclear, conventional, or information warfare capabilities to destroy–preemptively, if necessary–”time-urgent targets” anywhere in the world.” CONPLAN became operational in early 2004. “As a result, the Bush administration’s preemption policy is now operational on long-range bombers, strategic submarines on deterrent patrol, and presumably intercontinental ballistic missiles (ICBMs).” (Robert S. Norris and Hans M. Kristensen, Bulletin of Atomic Scientists)
http://www.globalresearch.ca/i.....p;aid=6918
Kommentar von Gewa am 28. September um 16:16 Uhr
@chaolan
Du hast Recht, genau das Thema treibt mich auch seit der Freiheit-Demo vom Samstag. Wie kann man den Massenmedien die Flötentöne beibringen?
Kommentar von PS am 28. September um 16:50 Uhr
Ich halte das ganze oben beschriebene in der Argumentation für glaubwürdig, aber nicht für real. Das ist meine Meinung nach ein paar Minuten Nachdenken.
.
Was mich aber wirklich erschrocken hat, war der Gedanke, den ich vor den paar Minuten Nachdenken hatte:
Ich würde ihn mit den Begriffen “Überschreiten des Rubicon” und “Diadochenkriege” zusammenfassen.
Kommentar von bio am 28. September um 16:53 Uhr
Also wenn man sich jetzt noch einmal diese Meldung des Politblog durchliest, bekommt das Ganze mehr und mehr ein Bild.
Kommentar von pony_huetchen am 28. September um 17:00 Uhr
@Bio
Nein, das sehe ich nicht so. Bei der seltsamen Geschichte in Peru gibt es keinerlei Beweise. Ich habe das in den letzten Tagen recherchiert. Es gibt einige “Seltsamkeiten” - das habe ich sogar auf der offiziellen Seite der Gemeinde bestätigt gefunden, aber keinen Hinweis auf einen Satelliten.
Hier in diesem Artikel haben wir es aber mit Fakten zu tun. Ein Großteil der Zusammenhänge sind belegt. Die einzigen, die man hier nicht im O-Ton vorführen kann sind die Informanten von Wayne Madsen.
Da er aber einen Ruf zu verlieren hat und nicht aus dem Bereich “Verschwörungserfinder” kommt, nehme ich seine Berichte relativ ernst - und das kann man auch.
Kommentar von salvo am 28. September um 17:00 Uhr
hallo,
es liegt mir fern, die Glaubwürdigkeit von Madsen oder den Wahrkeitsgehalts seines Berichtes in Frage zu stellen, finde es dennoch widersprüchlich, dass jemand eine solche die globale Öffentlichkeit aufs Wesentlichste betreffende Information nur zahlenden Mitgliedern zur Verfügung stellt. Ich verstehe ja, dass sich solche unabhängige Orgaisationen finanzieren müssen, aber solche Informationen trotzdem nicht allgemein zugänglich zu machen - ich meine, das ist sehr widersprüchlich.
Kommentar von pony_huetchen am 28. September um 17:02 Uhr
Wieso - die Info ist doch öffentlich ?
Kommentar von Thomas am 28. September um 17:03 Uhr
wie man den massenmedien flötentöne beibringt? in dem man sie mit massen-emails zuschei…t - und das nicht nur einmal. an einem bestimmten tag, sagen wir der 1. oktober 2007, schicken wir (die schreiber und stille mitleser von politblog.net) e-mails an bekannte onlinezeitungen. damit ‘könnte’ man mal anfangen. einer entwirft den text und alle anderen kopieren dann diesen text in die e-mail hinein. nach dem 1. oktober das ganze im intervall von 2 tagen.
Kommentar von salvo am 28. September um 17:15 Uhr
@pony_huetchen
ja, ich habs jetzt gesehen, aber eben nicht auf der Seite von madsen selbst. Wenn Du auf seine Seite selbst gehts, hier
http://www.waynemadsenreport.com/articles/20070923
wo ich zunächst gesucht habe, ist der Artikel nur zahlen Mitgliedern verfügbar.
Kommentar von Gewa am 28. September um 17:38 Uhr
@ Thomas,
über so eine Aktion habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings denke ich dass unsere (gleichlautenden) emails dann in deren Spam-Filter hängen bleiben. Oder auch nicht und dann später in den Müll wandern.
Wie wäre es mit den Printmedien anzufangen, die eine Kommentarfunktion auf ihrem Online-Angebot haben. Sobald dann wieder eine der üblichen Brainwash Meldungen kommen, kommentieren wir kritisch. Ich werde jetzt mal anfangen, eine Liste geeigneten Websites anzufertigen.
Ausserdem wäre es ganz gut, wenn sie ein Ring von Interessierten zusammentäte, um solche Aktionen zu koordinieren. Nicht jeder hat jeden Tag Zeit, und solche Aktionen müßten ja zeitnah erfolgen. Also jeden Tag sucht sich ein wechselnder Freiwilliger eine Meldung raus, und sammelt ein paar kritische Anmerkungen, kommuniziert das per Email-Ring und jeder pickt sich das für ihn passende raus und baut ’seinen’ Kommentar zusammen.
Und dann hauen wir ihnen die Kommentarblogs voll.
Wer hat phantasievolle Vorschläge?
Kommentar von Nemo am 28. September um 17:40 Uhr
So interessant das alles klingen mag, so ganz überzeugt bin ich noch nicht.
Mein Vertrauen in Motivation und Glaubwürdigkeit ausgerechnet ehemaliger NSA- und Geheimdienstoffiziere - seriös oder nicht - ist begrenzt. Vom Saulus zum Paulus - ich weiß nicht. Und meuternde Airforce-Offiziere als Friedensretter? Ich dachte, die sind es gewohnt, gehorsam Befehle auszuführen - wie im Irak, in Afghanistan und in vielen anderen Kriegen zuvor, in denen sie brav ihre Bomben abgeladen haben.
Hat jemand etwas von Konsequenzen gehört? Von “Säuberungsaktionen” im US-Militär, von Offizieren, die sich an die Öffentlichkeit wenden, nachdem sie wg. Befehlsverweigerung oder “Verrat” aus der Armee entlassen und bestraft wurden?
Ein einsames Flugzeug, diese B-52, um den Iran anzugreifen? Keine Redundanz durch wenigstens eine zweite Maschine dieses Typs, falls die erste ausfällt? Und inwiefern wäre dieser Flug quer über die USA Ausdruck einer Revolte, wie hat man dadurch einen Angriff auf Iran verhindert?
Da hat sich die revoltierende Fraktion wohl mal vorsorglich bewaffnet oder wie ist das zu verstehen?
Wer sagt uns denn, dass “glaubwürdige Geheimdienstveteranen” und “widerspenstige Airforce-Offiziere” - normalerweise nicht gerade die Helden der Friedensbewegung - nicht auch Teil des Wahrnehmungsmanagements sind? Viele Fragen… Höchst brisant ist es in jedem Fall.
Kommentar von Gewa am 28. September um 17:45 Uhr
@Nemo,
wir wissen alle nicht, was die Hintergründe genau sind. Wir entwerfen hier ja alle nur ‘Erklärungsmodelle’ der Wirklichkeit. Aber dein Argument
kann ich so nicht stehen lassen. Heißt es nicht z.B. bei 9/11 immer, wenn es false flag gewesen wäre, dann hätte doch nachher bestimmt irgend jemand gequatscht?
Und wenn dann jemand redet - wie in diesem Fall, dann ist’s auch wieder verdächtig?
Kommentar von Raffael di-Lenardo am 28. September um 17:57 Uhr
@pony_huetchen
Dein Bericht ist Wasser auf meine Mühlen aber langsam frage ich
mich was man gegen solche Bestien machen kann.
Es ist leider so dass die Menschen die das so halbwegs durchschauen auf keinen Fall die Macht haben das auch abzustellen,was mir bleibt ist meine Bekannten und Freunde auf
diese Machenschaften aufmerksam zu machen,oder besser es zu versuchen,denn all zu oft wird man für diese Arbeit dann auch noch ausgelacht..
Die Wahrheit interessiert die meisten Menschen ja doch nicht,oder nur dann, wenn sie nicht zu unbequem ist..
Kommentar von pony_huetchen am 28. September um 18:15 Uhr
@Nemo
Es ist immer eine Gratwanderung. Klar - ehemalige Geheimdienstleute sind selbst “in dem schmutzigen” Geschäft gewesen.
Auf der anderen Seite verfügen sie vermutlich über gute Kontakte.
Tatsache ist, dass offensichtlich Unruhe im amerikanischen Militär herrscht. Etwas munkeln hört man immer wieder.
Wer sagt uns denn, dass es nur eine B-52 gab? Wer sagt uns denn, ob nicht nur an einer Stelle des “Komplotts” etwas aufgefallen ist? Wer sagt uns denn, dass nicht einer dieser Leute nach einer Reihe “seltsamer Vorbereitungen” eines Morgens aufgestanden ist, seinen Kindern über den Kopf gestreichelt hat, sich im Bad im Spiegel sah und sagte: Nun ist Schluss, ich mach das nicht mehr mit!
Auch amerikanische Soldaten sind nicht alle hirn- und gewissenlose Kampfmaschinen. Einige von denen wollen wirklich ihr “Vaterland” verteidigen. Und das ist ihnen immer schwerer vermittelbar.
Tatsache ist ebenfalls, einer hat geplaudert - und zwar bei der Air Force Times, die die Meldung als erste brachte. Das ist eine ausgesprochene Air Force Zeitung. Sie haben es veröffentlicht, statt das Pentagon zu benachrichtigen und um eine Stellungsnahme zu bitten. Erst daraufhin hat das Pentagon reagiert. Das ist schon mal ein Affront, der eigentlich beweißt: da ist was im Busch!
Ich kann mir das gut vorstellen. Leider haben wir keine Belege darüber, wie sich der “Aufstand der Gerechten” zahlenmäßig widerspiegelt.
Aber Differenzen zu Washington und der derzeitigen Führungsmannschaft sind zweifelsohne vorhanden.
Nimm allein die Liste der ehemaligen Militärangehörigen, die sich offiziell der Gruppe derer angeschlossen haben, die eine erneute 9/11-Untersuchung fordern.
Und dann: die seltsame “Standdown-Order” vom 14. September macht viel mehr Sinn vor dem Hintergrund, dass man sämtliches Personal einmal einberufen hat, um ein “paar Sachen zu klären”, eventuell um die Leute neu einzunorden. Keine Ahnung. Um allerdings die allgemeinen Prozedere abzustimmen, wäre kein Total-Standdown nötig gewesen.
Auch der Besuch von Cheney und Bush in Militärbasen an just diesem Tag sind nicht zu unterschätzen. Haben sie mit Sonntagsreden die Soldaten auf Linie bringen müssen?
Das wissen wir nicht. Sich schlau machen kann man aber über Wayne Madsen. Er ist kein Sensationsreporter, nicht auf dem (marktschreierischen) Niveau so mancher US-amerikanischer Web-Sites. Bislang hat er noch keine “Enten” gestreut. Zumindest ist mir nichts derartiges bekannt. Falls jemand so etwas weiß, bitte hier posten.
Kommentar von Salim E. Spohr am 28. September um 18:47 Uhr
Hallo pony_huetchen! - Wieder einmal habt ihr / hast du uns mit einer beeindruckenden Arbeit investigativen Journalismus’ erquickt. Ich habe seit Wochen nichts Interessanteres gelesen. Daß nicht alles bis ins i-Tüpfelchen aufgeklärt und zu bloßem Widerkäuen ins Netz gestellt ist, ist nicht nur kein Mangel, sondern als ein Merkmal des Investigativen nurmehr die logische Konsequenz des Versuchs der Aufdeckung von etwas, das andere um jeden Preis eben verborgen halten wollen.
Die Fragen lauten:
Wie war es überhaupt möglich gewesen, daß wir nur par mallheur nach “Durchsickern” überhaupt etwas erfahren haben?
Wo ist die fehlende Bombe?
Wie kam es genau zu diesem B52 Flug?
Was wurde von den sich widersetzenden Militärs genau gemacht?
Andere Fragen, warum beispielsweise Cheney, dringend verdächtigt, den 11. September organisiert zu haben, immer noch nicht verhaftet wurde, können wir uns schenken.
Die wichtigste und auch schon angesprochene Frage muß dem gelten, wie wir das Wissen verbreiten. Daß dieser Verbrecher einen u. a. atomaren Angriff auf den Iran dezidiert vorbereitet hat, ist ein Riesending. Wir sollten uns mal gemeinsam was überlegen, wie das und anderes allgemein bekannt werden kann.
Später mehr, muß dringend weg.
Das Beste,
Salim.
Kommentar von JohnD am 28. September um 19:17 Uhr
Wenn der erwartete FF-Anschlag in den USA oder anderswo geschieht, wissen wir ja, wo der fehlende Nuklearsprengkopf abgeblieben ist…
Kommentar von Brodthuhn am 28. September um 20:02 Uhr
Entweder war die Sache mit den sechs Nuklearsprengköpfen an Bord einer B-52 und dem Verschwinden eines davon tatsächlich so geplant - dann muß man damit rechnen, daß dieser Nuklearsprengkopf jetzt in ganz falschen Händen ist (ich darf gar nicht daran denken).
Oder es war wirklich so, daß einige Leute vom Militär das Ganze vereitelt und öffentlich gemacht haben. In diesem Fall frage ich mich allerdings, wie “Plan B” aussieht. Solche Schurken haben immer einen Plan B…
Irgendwie müssen sie vom zusammenbrechenden Dollar und der beginnenden Wirtschaftskrise ablenken bzw. einen Schuldigen für das Finanzdisaster präsentieren. Wenn es nicht der Iran ist, dann vielleicht “chinesische Hacker” die das Internet lahmlegen oder “islamische Terroristen” mit einem Terroranschlag oder…???
Daß Cheney & Co. bis zur Wahl Ende 2008 friedlich die Hände in den Schoß legen, schön wär’s…
Kommentar von Jockel am 28. September um 20:08 Uhr
Wenn es wirklich bei dem Teil um eine W-80-1 handelt, dann hat diese
eine Sprengkraft von min. 5 Kt und bis zu 170 Kt.
zum Vergleich mit “Little Boy” (Hiroshima Bombe) die hatte 15 - 16 Kt Sprengkraft.
http://www.abc-waffen.de/Atom/waffen.htm
müßt ihr ein bischen nach unten scrollen ab etwa der Mitte gibt es eine Tabelle mit den bisher produzierten A-Waffen der USA.
Jockel
Kommentar von nova am 28. September um 20:30 Uhr
es laufen sachen ab, von denen haben wir nicht den gringsten schimmer. das haben wir grad eben festgestellt, nicht wahr?
anhand der äußerst dürftigen informationslage werde ich mich nicht an irgendwelchen orakelsprüchen aufhalten.
ich lehne mich zurück und geniesse die show.
allerdings vermeine ich einen lichtblick am horizont auszumachen.
meine meinung war schon die ganze zeit, dass nur ein ein verantwortungsvolles militär uns aus der mieslichen lage befreien kann. habe aber nicht daran geglaubt, dass es sowas gibt. nun, ich bin lernfähig…und habe wieder ein ganz bissi hoffnung.
nur mal angenommen es würde….yoah!
allerdings ständen dann die mafia mit dem rücken zur wand und es stünde für sie tatsächlich ALLES auf dem spiel….nicht ungefährlich…
naja, diese welt ist nix für feiglinge. also denn, lets roll!
Kommentar von Ronald am 28. September um 22:05 Uhr
Mein Dank an pony_huetchen, dieses hier schon mehrfach beschriebene Thema weiter zu dokumentieren. Sehr interssant zu lesen und deckungsgleich mit meinen Überlegungen und Recherchen.
Gut zu wissen, daß Wayne Madsen hier als relativ ernstzunehmend eingeschätzt wird. Ich las den Artikel schon gestern, wagte mich aber nicht ihn hier in einem Kommentar einzustellen, da ich zu wenig über Madsen wußte.
So auf die Schnelle noch ein für mich zum Thema interessanter Link der natürlich viel spekulatives enthält. Aber ich denke in einem Antwortpost zu einem gut recherchierten Artikel kann man auch spekulative Argumente mit einbringen. Den gesamten Thread zu diesem Thema findet man ganz unten in dem von mir angegebenen Link. Sorry, habe jetzt leider keine Zeit wenigstens die Kernpunkte der Posts ins Deutsche zu übersetzen.
Kommentar von 1MP9 am 28. September um 23:53 Uhr
Guten Abend,
da ich schon sehr lange hier mitlese aber noch nie kommentiert habe, kurz gesagt: Ich bin Muslim, 20 Jahre alt, kenne politblog vom Muslim-Markt.
Zunächst: Hoch interessanter Artikel. Dass da etwas im Bush ist mit Atombomben und Iran, wusste jeder nach der Geschichte vom versehentlichen Flug mit A-Bomben. Nun spricht auch jemand offen darüber. Nunja, vieles wurde hier schon dazu geschrieben.
Ich teile den Pessimismus von Raffael und anderen:
WENN sie wirklich eine Atombombe auf den Iran werfen wollen (warum denn nur auf die Atmanlagen, zum absoluten “Einlenken” des Landes würde sich doch Tehran als Kapitulationsargument viel besser eignen?), dann werden sie das auch schaffen. Irgendwelche ausführenden Piloten werden sich immer(!) finden, und dann wird es durchgeführt werden, falls es beschlossen wird. Selbst ein Putsch o.ä. kann dies nicht verhindern.
Das Problem: Was wäre denn, wenn morgen eine Atombombe im Iran hochgeht mit hunderten bis zu hunderttausenden von Toten? Was würden die westlichen Gesellschaften dazu sagen? Ok, sie würden wohl sehr große Demos veranstalten, aber würde das etwas wirkliches bewegen, etwas ändern? Was würden China und Russland dazu sagen, was würden sie tun, was könnten sie überhaupt tun? Mir fällt da nicht viel ein, es scheint mir, als wäre ein solches Verbrechen langfristig ohne negative Folgen für das Regime in den USA. Und den Leuten wird man schon erklären, dass es letztlich doch das kleinere Übel war…
Kommentar von jokahalanick am 29. September um 00:03 Uhr
Hallo,
zuerst war ich schockiert von der Überschrift und irgendwie auch wieder nicht.
Die verrückten Gedankengänge die mir manchmal durch den Schädel geistern, scheinen wohl doch nicht ganz so abwegig zu sein ?
Zitat von Salim E. Spohr:
Daß nicht alles bis ins i-Tüpfelchen aufgeklärt und zu bloßem Widerkäuen ins Netz gestellt ist, ist nicht nur kein Mangel, sondern als ein Merkmal des Investigativen nurmehr die logische Konsequenz des Versuchs der Aufdeckung von etwas, das andere um jeden Preis eben verborgen halten wollen.
Zitat Ende
Ach wenn es nicht in den Themenbereich meiner Seite passt, werde ich auf diesen Artikel aufmerksam machen !
Wie schon von Raffael di-Lenardo gesagt:
- Die Wahrheit interessiert die meisten Menschen ja doch nicht,oder nur dann, wenn sie nicht zu unbequem ist.
Grüße von jokahalanick by Katze & ich
Kommentar von pony_huetchen am 29. September um 09:09 Uhr
Gestern war “Safety-Day” auf der Minot Air Force Base. Unter dem Motto “Do the right thing, all the time, every time.”
Nebelkerze, um der Bevölkerung zu zeigen, nach dem B-52 “Unfall” wolle man die Sicherheitsstandards ernster nehmen - oder soll die Mannschaft eingenordet werden? Vielleicht auch zwei Fliegen mit einer Klappe.
Kommentar von Schneeflocke am 29. September um 13:24 Uhr
@Nova, ich bin auch der Meinung, dass dieses Szenario eher wie eine Show aussieht, die uns allerdings nur Glauben machen will, es würden sich Strömungen im amerikanischen Militär etablieren, oder gar verselbständigen.
Kommentar von q am 29. September um 13:33 Uhr
Sind nun wirklich mehrere Personen, die auf dem Stützpunkt stationiert waren, verunfallt?
Kommentar von Jockel am 29. September um 15:09 Uhr
Mystery surrounds deaths of Minot airmen
http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=24190
Jockel
Kommentar von cheplar am 29. September um 16:47 Uhr
sehr merkwürdig
Kommentar von madrid am 29. September um 18:09 Uhr
Ich halte den ganzen Beitrag für Dummfug. Wenn die USA eine Inszenierung geplannt hätten, wär der naheliegende Bomber eine B-2. Aber doch nicht eine alte auffällige B-52 die selbst noch die Russen auf ihren strategischen Radars mitbekommen hätten. Quatsch. Was nichts an dem eigentlichen, skandalösen Vorgang etwas ändert. Gut ist die Anzahl der US-Nukes in Europa mittlerweile gering.
Edit: Bemerkungen wie die in dem dritten Versuch, den Kommentar innerhalb von 5 Minuten zu veröffentlichen, verbitte ich mir. Wir sitzen nicht 7×24 am PC. Die Bemerkung allein sollte Grund sein, hier nicht veröffentlicht zu werden. Dazu genau sind Spamfilter da! Pony
Kommentar von Feynsinn rettet die Welt » Was plant der Irre jetzt? am 29. September um 18:19 Uhr
[...] bislang beste Verschwörungstheorie, der ich je begegnet bin, wird derzeit im politblog diskutiert. Sie ist deshalb so gut, weil sie eine Theorie ist. Es fragt sich allerdings, warum die Story nicht [...]
Kommentar von Joerg Cappallo am 30. September um 14:16 Uhr
Kommentar von Rolf Neumann am 1. Oktober um 00:36 Uhr
Ebenso sei es nach Kenntnis von Madsen tatsächlich so, dass einer der Nuklearsprengköpfe seit dem “Vorfall” vermisst wurde und vermutlich noch immer nicht aufgetaucht sei. -
Ob Schäuble daher seine Erkenntnis hat, daß uns ein terroristischer Anschlag mit einer “schmutzigen Atombombe” bevorstehen könnte. Wäre ja nicht das erste Mal, daß Regierungen zu Terroraktionen greifen, um endlich einen Vorwand für Ermächtigungsgesetze zu haben, siehe: Reichstagsbrand Täter: J.Goebbels), Überfall auf den dt. Sender Gleiwitz (keine Polen, sondern Nazis oder fremde Geheimdienstler in poln. Uniformen), “Zwischenfall” im Golf von Tonking (von den USA fabriziert, um einen Kriegsgrund zu haben)…Kuwait (von US-Außenministerin provziert, irakische Greueltaten an Säuglingen frei erfunden), dann wie bekannt 9/11/2001 (wahrscheinlich ein US-Komplott von Geheimdienst und Militärkreisen) und jetzt Iran, so ein Bericht in T-Online vor einigen Tagen, ziemlich schnell wieder rausgenommen, damit es nicht zu bekannt wird, aber niemand behaupten kann, t-online habe nicht berichtet!
KOPIE: (aus T-online 24.September 2007)
Cheney wollte Krieg mit Iran provozieren
US-Vizepräsident Richard Cheney hat nach dem Bericht eines US-Politmagazins erwogen, die iranische Führung so zu provozieren, dass sie den USA einen Vorwand für einen Krieg liefert. Unter Berufung auf Aussagen von Cheneys früherem Berater David Wurmser berichtet “Newsweek” in seiner am Montag erschienenen Ausgabe, Cheney habe Israel zu Raketenangriffen auf iranische Atomanlagen überreden wollen.
Anlass für Angriff gesucht
Wenn der Iran dann zurückgeschlagen hätte, wäre das der Anlass für massive US-Angriffe auf militärische und atomare Ziele in dem Golfstaat gewesen. Wurmser habe das wenige Wochen vor seinem Rücktritt aus dem Cheney-Stab im August vor Zeugen gesagt.
Atomstreit mit Iran Kouchner warnt vor Krieg
Von Bush begnadigt Cheneys Ex-Stabschef Libby frei
195 Milliarden Dollar Bush braucht mehr Geld für Krieg
Zu wenig Neokonservative übrig
Das stetige Abwandern neo-konservativer Politiker aus der Regierung unter Präsident George W. Bush habe jedoch die Aussichten auf die Durchsetzung eines solchen Plans in den vergangenen Wochen und Monaten geschmälert, berichtete “Newsweek”. Wurmser war dem Magazin gegenüber zu keinem Kommentar bereit.
Ahmadinedschad streitet Bombenpläne ab
Der Iran strebt nach Angaben seines Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad weder die Entwicklung von Atombomben noch einen Krieg mit den USA an. “Es ist falsch zu denken, der Iran und die USA bewegten sich auf einen Krieg zu”, sagte Ahmadinedschad in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS, das am Sonntag ausgestrahlt werden sollte. “Warum sollten wir in den Krieg ziehen?” Gleichzeitig wies er Vorwürfe zurück, der Iran arbeite heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen: “Wir brauchen keine Atombombe”, sagte Ahmadinedschad, der aus Anlass der am Dienstag beginnenden UN-Vollversammlung in New York erwartet wurde.
Iran will Probleme der ganzen Welt lösen
Ahmadinedschad betonte in dem Interview, die Pläne seines Landes bezüglich des Atomprogramms seien “sehr transparent” und würden in Übereinstimmung mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) umgesetzt. Die Aktivitäten des Irans seien friedlich, betonte der iranische Präsident. “Die Zeit der Bombe ist vorbei.” Ahmadindedschad hatte bei seiner Abreise in die USA in Teheran verkündet, er werde bei den Vereinten Nationen “die Lösungen des Irans zur Regelung der Probleme der Welt” vorstellen.
Sarkozy fordert härtere Gangart
Derweil brachte Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy erneut die Möglichkeit eines Alleingangs der EU ins Spiel. Er bevorzuge den Weg über die Vereinten Nationen, sagte Sarkozy in einem Interview mit der “International Herald Tribune” und der “New York Times”. “Aber wenn die europäische Gemeinschaft selbst Sanktionen anwendet, ist das kein Alleingang, sondern eine internationale, multilaterale Entscheidung.”
Pariser Außenminister darf nicht nach Teheran
Eine Reise seines Außenministers Bernard Kouchner nach Teheran lehnte Sarkozy ab. Die Bedingungen seien dafür “derzeit nicht gegeben”. “Wir können die Dinge in den Räumen der Vereinten Nationen besprechen. Eine Reise nach Teheran ist etwas anderes.” Kouchner hatte eine solche Reise ins Gespräch gebracht, um nach einer zuvor geäußerten Kriegsdrohung gegen den Iran die Gemüter zu beschwichtigen. Sarkozy distanzierte sich von dieser Äußerung. “Ich für meinen Teil benutze das Wort “Krieg” nicht.”
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Kommentar von Memphis_Blues am 1. Oktober um 13:35 Uhr
Und wir diskutieren in Deutschland über Terrorabwehr!
Wir sollten uns mal langsam darum gedanken machen, wie wir die aktuelle amerikanische Administration los werden!
Da war mir der Mann mit der Zigarre in der Republikanerspalte schon lieber
Kommentar von Prisoner am 15. Oktober um 18:25 Uhr
hey leute !
ich hab grad weiter oben bei nem kommentar gelesen das knapp 90
atombomben in der türkei lagern..stimmt des ohne scheiss bzw.ist die info verlässlich .. ich mein dann steht denen ja ein beachtliches arsenal zu verfügung
cya
fight the power!
Kommentar von Staun am 23. Oktober um 18:21 Uhr
Auf dem Amerikanischen Stützpunkt in deutschland.Rammstein lagern ca 160 Atomsprengköpfe und Bomben.Stand mal vor Jahren in einer Zeitung.Ob s immer noch so ist .ka
Das wir keine Atombomben haben und wollen ist somit auch irgendwie Propaganda. Ich gehe mal davon aus das die Usa ihr Arsenal sicher auch auf andere Länder verteilt haben ,ja.Ob das für die Länder dann zugänglich ist oder nur geduldet wird .wer weis?
Kommentar von Ponjardin am 30. Oktober um 23:49 Uhr
Impeach Sarkozy!