Verfassungsschutz buhlte um "Top-Terroristen"
Strenge Einstellungskriterien: Al Qaida verlangt Qualifikationsnachweis
Nun ist ans Licht gekommen, was viele vermuteten. Wie so oft in Fällen “terroristischer Zellen” hatte auch bei den Bombenbastlern aus dem Sauerland der Geheimdienst längst “Kontakte geknüpft” und eine enge Zusammenarbeit ins Auge gefasst.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz in KölnBereits am 13. Februar sei es zu einem Gespräch gekommen, bei dem der Saarländische Verfassungsschutz Daniel S. ein “Kooperationsangebot” machte, wie der FOCUS in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Doch die Geheimdienstler seien nicht wirklich erfolgreich gewesen.
“Den Beamten sei klar geworden, dass S. nicht anzuwerben sei. Später habe sich herausgestellt, dass S. die Mitkomplizen Fritz G. und Adem Y. gedrängt habe, einen Anschlag auf die US-Militärbasis Ramstein zu verüben, um möglichst viele Amerikaner zu töten.”
Nicht nur die Existenz eines Netzwerkes, sondern konkrete Erkenntnisse über “Planungen” lagen dem deutschen Verfassungsschutz demnach schon lange vor. Doch wie aus dem Hut gezaubert traten plötzlich am 4. September die drei “Top-Terroristen” mit medialem Pomp ins Licht der Öffentlichkeit.
Dass es “Ermittlungen” im Vorfeld des Zugriffs gegeben hatte, die Gruppe schon lange unter Beobachtung der Geheimdienste stand, ließ sich sowieso nicht verheimlichen. Die Presse hatte bereits im März darüber berichtet.
Neu an den Berichten des Verfassungsschutzes ist jedoch, dass der geplante Anschlag quasi eine “Aufnahmeprüfung” für Al Qaida werden sollte. Die drei Enttarnten hatten ihren Coup als “Empfehlung” für eine spätere Zusammenarbeit mit Bin Ladens Phantom-Truppe geplant. Von derart strengen “Bewerbungskriterien” mit Qualifikationsnachweis war bislang nichts bekannt.
Auch stellt sich im Zusammenhang mit den Aussagen der Verfassungsschützer erneut die Frage, warum der amerikanische Geheimdienst in die (Online-)Ermittlungen einbezogen werden musste. Wenn deutsche Beamte bereits “ganz dicht” an der “Terror-Szene” dran waren, wird das Argument ihres obersten Dienstherren Schäuble immer fadenscheiniger.
Der kleine Chemikus oder Geld-zurück-Garantie im Terrorcamp
“Um abschätzen zu können, ob die Ergreifung einiger einheimischer Islamisten ein Propaganda-Coup war, habe ich Erkundigungen über die Herstellung von Sprengstoff aus wässriger Wasserstoffperoxid(H2O2)-Lösung eingezogen,” teilt ein renommierter Physiker Politblog in einem Schreiben mit.
Dazu habe er mit Chemikern erörtert, wie Daniel S., Fritz G. und andere ihre Bombe “brutzeln” sollten. “Das Rezept ist so bescheuert, ich vermute, es stammt auch vom Verfassungsschutz”, schreibt er weiter. “Falls die Sauerland-Terroristen es nichtsdestoweniger in einem Ausbildungscamp gelernt haben sollten, müssten sie ihr Schulgeld zurückfordern.”
Da man aus den Zutaten alles mögliche, nur keine vernünftige Bombe basteln kann, können die Erkenntnisse des Wissenschaftler-Teams bedenkenlos veröffentlicht werden. Sie zeigen einmal mehr, wie lächerlich die ständig propagierte Terrorgefahr ist.

“Zunächst dürfe die H2O2-Lösung nicht zu dünn sein. 30-prozentige Lösung soll reichen, die als Grundstoff für die Waschmittelproduktion industriell hergestellt wird. Was viele Frauen in ihren Toiletteschränken zwecks Blondierung haben (3-prozentige Lösung), sei jedoch ungenügend.
In die 30-prozentige Wasserstoffperoxid-Lösung werde Aceton C3H6O (Nagellackentferner) geschüttet, was aber nichts nutze, solange nicht eine starke Säure wie Salz- (HCl) oder Schwefelsäure (H2SO4) als Katalysator hinzugesetzt werde. Die Reaktion laufe dann stark exotherm ab, was bedeutet, dass die saure Soße schrecklich heiß wird und sogar brodeln kann. Alsdann falle der Sprengstoff Acetonperoxid C9H18O6 weiß aus.
Um das Acetonperoxid vom Wasser zu trennen, könne man filtern oder das überreichlich vorhandene Wasser schlicht abgießen, was aber in der Praxis wegen der darin enthaltenen Säure unangenehm sei, besonders bei großen Mengen. Ein Terrorist, der dabei nicht aufpasse, sprenge sich zwar nicht selbst in die Luft, stünde aber hinterher mit großen Ätz-Löchern da. Doch selbst nach erfolgreicher Trennung müsse das Acetonperoxid noch viele Stunden lang trocknen.
Sei das Acetonperoxid als halbwegs trockenes Pulver vorhanden, könne es durch eine mäßige Erschütterung gezündet werden. Z.B. schaufle man (vorsichtig!!!) das Pulver in einen Topf Tupper Ware. Gerieten dabei nur wenige Körnlein in den berühmten Patentverschluss, müsse man damit rechnen, dass einem beim Verschließen das Ganze um die Ohren fliege.
Gerade die letzte Eigenschaft mache Acetonperoxid für professionelle Anwendungen völlig unbrauchbar. Größere Mengen würden regelmäßig detonieren, bevor sie an die gewünschte Stelle gebracht werden könnten. Experten bezweifeln, dass irgendein größerer Anschlag mit Acetonperoxid verübt wurde.
Acetonperoxid sei eher etwas für Chemielehrbaukästen, die zu Weihnachten an Kinder verschenkt würden: “Der kleine Chemikus”. Damit könnten ein paar Milligramm Acetonperoxid hergestellt, mit der Rückseite eines Löffels draufgekloppt und der Knall bewundert werden.”
Tatsächliche Gefahr wird verschwiegen
Während der Bundesinnenminister in seinen Bedrohungsszenarien immer neue Höhepunkte ansteuert und nun bereits von atomaren Überfällen spricht, sollte die Öffentlichkeit mehr als bisher auf die Aktivitäten der eigenen Geheimdienste achten. Immer wieder sind da, wo “Terroristen” und Extremisten auftauchen, V-Leute im Spiel.
Agents Provocateurs der Polizei fordern bei Demonstrationen - wie das Beispiel Heiligendamm beweist - friedliche Demonstranten zum Steinewerfen auf. Auch bei näherer Betrachtung der rechtsradikalen Szene beweist sich, dass Polizei und Geheimdienste am Werke sind.
Die vermeintlichen “Schnüffler” sind schon lange keine Beobachter des Geschehens mehr, immer wieder wurde der Nachweis erbracht, dass sie aktive Täter sind. Ist es da nicht höchste Zeit, die Geheimdienste zu überwachen statt ein ganzes Volk unter Generalverdacht zu stellen und auszuspionieren?
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Kommentar von Daniel Reitzig am 23. September um 11:44 Uhr
Nein, es ist an der Zeit, Geheimdienste abzuschaffen. Im Übrigen findet der Angriff auf die Verfassung von innen heraus statt. Da Wahlen erst in zwei Jahren stattfinden (und diese kaum etwas ändern würden), muss man sich fragen, was Grundgesetz meint, wenn es jedem ein Widerstandsrecht zugesteht - aus der Erfahrung mit Weimar und dem Dritten Reichen - sobald ‘anders keine Abhilfe möglich ist’.
Kommentar von pony_huetchen am 23. September um 11:58 Uhr
Wie an anderer Stelle im Politblog immer gefordert:
“wie man Terroranschläge verhindern könnte: Durch die Abschaffung der Geheimdienste, …..”
Viel wichtiger aber:
Aber WIE ????
Mit einer bestens manipulierten Gesellschaft dürfte das schwierig werden. Alle Versuche - so wie es sich jetzt darstellt - würden allenfalls als “Aufstand der Blogger” in die Geschichte eingehen.
Kommentar von Gustav mit der Hupe am 23. September um 11:59 Uhr
He… ! Halt mal!
Ein wesentliches Element fehlt bei dieser ansonsten chemisch recht ’sauber ausgefällten’ Realitätsanalye:
Wie so häufig werden ‘Terroristen’ (z.Zt. sind dies primär muslimisch bebartete, da RAFler und andere kaum noch verfügbar sind) auf der einen, und die ‘Dienste’ auf der anderen Seite des Spielfeldes aufgestellt - streng nach dem Muster aller Brett-, Gesellschafts- und Computerspiele.
Doch dies ist nicht die ganze Wahrheit. Denn auch die ‘Dienste’ unterliegen zwischenzeitlich harten Evaluierungs- und Qualitätsbewertungsprogrammen, die ihnen ganz schön zu schaffen machen. Damit also ihre Etats nicht gekürzt und die mehr oder minder verdienten und verdienenden Mitarbeiter nicht der allgemeinen VerHARZung ausgesetzt werden, müssen sie Erfolge vorweisen. Dadurch entsteht jedoch ein hoher Konkurrenzdruck, der alle internen Kooperations- und Koordinierungsbemühungen über den Haufen wirft.
Man könnte schon fast Mitleid bekommen wenn man weiß, daß es in Wirklichkeit so gut wie keine wahren bin Ladens mehr gibt, welche als Legitimation für den einmal gewählten Berufsweg herhalten können.
Das Resultat sind dann solche Geschichten, wie wir sie hier (und anderswo) immer wieder lesen.
Wäre dies allen klar, dann könnte man sicherlich schnell einen entsprechenden überparteilichen Konsens erreichen und ein paar Minister sowie sehr viele Staatsangestellte der ‘Inneren Sicherheit’ einsparen… welch schreckliche Bedrohung aber auch!!
tuuuuut
Kommentar von naughty am 23. September um 13:39 Uhr
@ Gustav
woher hast Du diese Dienstinternen Infos der Evaluierungs- und Qualitätsbewertungsprogramme?
Kommentar von alexandra am 23. September um 13:39 Uhr
Parallelen zu den Verhaftungen in Österreich drängen sich auf - auch wenn da der österreichische Staat einem Spiel fremder Mächte ausgesetzt war, sich bemühte, keine Hysterie aufkommen zu lassen.
Dennoch ist es in Österreich so, dass Medien Terroristen zumindest indirekt untersützen - so gab der nun festgenommenen Mohamed M. am 13.3.2007 Spigel TV und dem ORF ein Interview, indem er sich als “Chaef von Al Qaida-Österreich” bezeichnete und angab, etwas mit dem “Terrorvideo” zu tun zu haben, mit dem Deutschland und Österreich gedroht wurde. Er vermummte sich, was wie ein Faschingsscherz ausssah.
Die Redaktionen waren:
a) bereit, Al Qaida überhaupt mal eine zusätzliche Plattform zu bieten
b) nicht bereit, Al Qaida den Behörden auszuliefern
Auch andere Redaktionen arbeiteten mit Mohamd M. zusammen.
Nun bieten zahlreiche Medien einem Vertreter von Hiz ut-Tahrir (in Deutschland verboten, asset von CIA und MI6) eine Plattform, nachdem die Regierung nicht auf die geplante Eskalierung einging und Muslime gegen Pauschalverdacht und Hetze in Schutz nahm.
Ein Medium kommt dauernd mit dem SITE-Institut, das Pentagon und Geheimdiensten nahesteht und “Al Qaida”Videos (die oft auch den Mossad-Agenten Pearlman als “Islamisten” zeigen), und das nun mit belauschten Gesprächen von Mohamed M. aufwartet, wo es um Anschläge zur Fussball-EM 2008 gehen soll. 50 Beamten in 6 Monaten und 190.000 Arbeitsstunden ist das offenbar entgangen, was den Veracht nahelegt, dass fremde Kräfte wiederum eskalieren wollen.
Wehe, man wagt es, dabei demonstrativ nicht mitzumachen, wie ich es etwa in diesem Artikel tue.
Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage werde ich massiv verleumdet, von schattenhaften, nicht greifbaren Personen (einer nannte sich Gregor L, Student in Stanford, einer nennt sich Gerhard Hart und postete auch beim Politblog, als “Ernst”, der Insiderkenntnisse vom Verfassungschutz hat), seine Anwürfe und der möglichen Background hier in einem Artikel beschrieben. Wenn man sich weigert, “Al Qaida” eine Plattform zu bieten, und auch um den phantomhaften Charakter einer “Bin Laden-Organisation” weiss, wird man über phantomhafte Personen der Unterstützung vonTerrorismus bezichtigt.
Was natürlch bedeutet, dass ich mit allem, was ich zu den Verhaftungen und dem Terrorvideo schrieb, absolut richtig liege, und das stört jemanden gewaltig.
Ich werde den Bundesknazler und den Innenminister fragen,
a) ob in einem Fall der Verfassungschutz etwas damit zu tun hat (eventuell auch ind er Form, dass jemand noch für andere “Herren” tätig ist
b) ob ausländische Geheimdienste, die in Österreich eskalieren wollen, etwas damit zu tun haben
c) ob Pressefreiheit bedeutet, dass man unbehelligt scheiben kann, wenn man vor allem die Interessen der USA über jene des eigenen Landes stellt
d) ob man ugeschützt Anfeindungen ausgesetzt ist, wenn man NICHT bereit ist, die Interessen eines fremden Staates über die eigenen Landes und der BürgerInnen zu stellen
Kommentar von naughty am 23. September um 14:04 Uhr
@ pony_huetchen
Nun du schreibst das die Geheimdienste abgeschafft gehören, dem Stimme ich nicht ganz zu.
Die Dienste sind wichtiger bestandteil um die Verfassung zu schützen, jedenfalls ist der Grundgedanke dieses bei unserem Inlandsgeheimdienst.
Ich sehe da ehr ein Problem in gewissen einflussreichen Personen in der Politik, die dem Verfassungsschutz sowie dem BND Aufträge geben.
Gehen wir doch einmal einen Schritt weiter, wie wir alle wissen spielt die Wirtschaft eine sehr sehr grosse Rolle, niemand wird etwas bezwecken wollen ohne einen gewissen Nutzen den er davon hat, nehmen wir einfach mal Kapital / Geld an.
Was mich und mit absoluter Sicherheit auch das Volk interessieren würde sind da die Nebeneinkunftsquellen der gewissen Damen und Herren in der Politik.
Beschäftigt die IT Branche vielleicht nebenbei einige Politiker? Wer steht auf der Lohnliste der Musikindustrie, wen hat die Waffenindustrie mit in Ihrem Kader.
Ich denke wenn dieses klar wird, dann wird einiges anderes auch klar werden.
Naughty
Kommentar von bitter_twisted am 23. September um 15:46 Uhr
Irgendwo habe ich noch das Buch “The second oldest Profession” , an den Autor kann ich mich nicht mehr erinnern. Es geht aber um die Geheimdienste seit dem 20. Jahrhundert. Im ersten Weltkrieg hatte England einen Geheimdienst gestartet, weil viele englische Bürger sie Aktivität deutscher Spionen beobachtet haben.
Deutschland startte dann einen Geheimdienst weil England auch einen hatte.
Die Bilanz der Geheimdienste während der Kriege bis in den kalten Krieg ist schwach. Abgesehen von britischen Erfogen deutsche Koden während den 2. Weltkrieg zu knacken, das nicht eigentlich vom Geheimdienst organisiert wurde, ist der Wert der Dienste sehr fraglich. Täglich wurden bei allen Kriegsparteien mehrere Warnungen an der Führung geliefert, die meisten falsch. Wiederum wenn etwas unforhergesehen geschah, gab es irgend ein Bericht der vor der Möglichkeit warnte, bis Heute kann keine Macht sich auf ihre Geheimdienste verlassen. Inzwischenist die CIA mit über 3 Millionen Angestellten die größte und teuerste Behörde der Welt.
Amerika hat aber inzwischen 11 andere Behöden die verschiedene Presidenten starteten inder Hoffnung dadurch bessere Information zu bekommen.
Untern Strich wären alle Länder ohne Geheimdienste besser bedient.
Kommentar von hgz am 23. September um 17:11 Uhr
Jetzt verrate mir doch mal, auf welcher Grundlage du so eine Behauptung aufstellen kannst?
Kommentar von amadeus am 23. September um 18:17 Uhr
ich finde es wichtig, daß wir einen Geheimdienst haben, denn solang andere Staaten auf unsere Institutionen hetzen , sollte man wenigstens gewappnet sein.
Im Gegenzug brauch wir eine Kontrolle dieser Dienste, unsere KOntrollausschuss ist einfach eine Lachnummer, da wird überhaupt nichts kontrolliert .
Ich verweise gern auf die Bücher von Gerhard Wisnewski- “Verschlußsache Terror” sowie von A.Bülow “Im Namen des Staates” beide zeichnen ein perverses Bild der Dienste, welche sich schon wie Staaten im Staate aufführen.
Praktisch ist deren Macht in Deutschland unbegrenzt, die lassen sich so schnell nicht wieder unter Kontrolle bringen, es sei denn das Volk entledigt sich seiner “Vertreter” .
Amadeus
Kommentar von Balkes am 23. September um 18:37 Uhr
@pony_huetchen
“Alle Versuche - so wie es sich jetzt darstellt - würden allenfalls als “Aufstand der Blogger” in die Geschichte eingehen.”
..dann werden Blogger sein die die Welt verändern!
Kommentar von Gustav mit der Hupe am 23. September um 20:39 Uhr
@ naughty
He! Halt mal…!
Meinst Du etwa mich? Ich bin aber nicht Gustav (den gibt es hier auch), sondern ‘Gustav mit der Hupe’ - also jemand völlig anderes!
Allzu detailliert kann ich Dir Deine Frage leider nicht beantworten, aber eine Sache kann ich wohl erzählen: daß meine entsprechende Bewerbung nämlich eiligst abgelehnt wurde.
Was das eindeutige Ergebnis einer dienstinternen Evaluierung und auch völlig nachvollziehbar ist - wenn Du beispielsweise meine Einträge hier liest ;-))
tuuuuut
Kommentar von naughty am 23. September um 21:29 Uhr
Hallo Gustav mit der Hupe,
okay. Leider finde ich hier keine Suchfunktion wo ich Beiträge von Dir ausfindig machen kann, auch kontaktdetails bzw die möglichkeit einer nachricht an Dich über den Blog fehlen mir hier, gibt es dafür möglichkeiten?
naughty
Kommentar von Gustav mit der Hupe am 23. September um 22:26 Uhr
Hallo Naughty,
WARUM?
>die Hupe von einer Hand in die andere werf
Kommentar von pony_huetchen am 23. September um 23:47 Uhr
@naughty
Du bist ja ganz aufgeregt
.
Gustav mit der Hupe ist der Freund meines Cousins. Und finden kannst Du ihn doch ganz einfach.
Um Kommissar Google bei den Schlapphüten zu werden, reicht das schon. Willst Du Dich da bewerben? Drei Seiten Stellenanzeigen - da ist für jeden was dabei.
Kommentar von bio am 24. September um 00:02 Uhr
Hab´ ich´s nicht letztens schon mal erklärt, wie der Terror-Hase läuft?
Quod erat demonstrandum…
Kommentar von pony_huetchen am 24. September um 00:28 Uhr
@bio
Das ist doch aber kein Grund, nicht noch mal eien Artikel zu schreiben, dass der Verfassungsschutz nämlich erzählt, man braucht bei Al Qaida eine Aufnahmeprüfung und dann die “Methode Tupperdeckel” - das hat doch auch was Lustiges, wenn die Schlapphüte sich so erbärmlich mühen.
Kommentar von bitter_twisted am 24. September um 08:56 Uhr
@hgz
Wie aus meien Text hervor geht, berufe ich mich auf ein Buch zu dem Thema das ich gelesen habe.
Kommentar von bio am 24. September um 18:55 Uhr
@pony
So war das nicht gemeint. Natürlich sollt ihr, ja müsst ihr sogar, noch öfter solche Hintergrundinformationen in Erfahrung bringen und veröffentlichen, damit es auch die Letzten endlich verstehen. Die Massenmedien berichten darüber ja leider viel zu selten, wenn überhaupt. Polizeiliche Untersuchungen oder strafrechtliche Verfolgung passiert überhaupt nicht. Das Strafgesetzbuch gilt offensichtlich nur für die kleinen Leute, aber nicht für Geheimdienstler, Militärs oder Politiker.
Ich habe nur auf meinen Kommentar verwiesen, damit ich ihn 1. nicht nochmal schreiben muss und 2. weil eure Meldung erneut eine Bestätigung für meine durch zahlreiche Beispiele belegte Ansicht ist, dass der organisierte internationale Terror von den Geheimdiensten und Militärs der führenden Staaten dieser Welt initiiert ist, um die Menschen dazu zu bewegen, die menschenverachtenden Ziele der Machtelite zu akzeptieren, wie z. B. Totalüberwachung, Einschränkung der Freiheitsrechte, Führen von sog. “Präventivkriegen” usw.
Ich kann dir aus dem Stegreif eine Reihe von Ereignissen nennen, die hier in Deutschland passiert sind und von den Strafverfolgungsbehörden trotz erfolgter Anzeigen ignoriert worden sind - meist mit der Begründung, es bestehe kein öffentliches Interesse:
1) V-Leute des Verfassungsschutzes bei rechtsradikalen (und bestimmt auch linksradikalen) Parteien und Gruppierungen, die zu verfassungsfeindlichen Aktionen angestiften und diese auch selbst durchführen. Noch nie ist da auch nur einer verurteilt worden.
2) Agent Provokateurs der Polizei, die bei Demonstrationen vermummt als Aggressoren auftreten, damit die Polizei friedliche Demonstrationen angreifen kann. Es wurden sogar schon welche enttarnt, festgehalten und den Behörden zur Strafverfolgung übergeben und angezeigt, aber nie wurde auch nur einer verurteilt.
3) Grundgesetzwidrige Einsätze der Bundeswehr im Inneren bei Demonstrationen wie z. B. dem letzten G8-Treffen werden straf- und/oder disziplinarrechtlich bisher nicht verfolgt.
4) Schröder, Scharping und Helfershelfer planten und führten gegen Teilstaaten des früheren Jugoslawien einen Angriffskrieg mit Hilfe der NATO durch, obwohl die UN ausdrücklich auf das Völkerrecht verwiesen und eine Resolution abgelehnt hat. Die NATO hat damals auch kein Mandat von der UN erhalten. Zahlreiche Anwälte, Rechtswissenschaftler, Staatsrechtler, Professoren und andere haben damals Anzeige wegen Planung und Durchführung eines Angriffskrieges gestellt. Kein einziger Staatsanwalt ist seiner Pflicht nachgekommen und hat ein Verfahren eingeleitet. Alle wurden mit dem Hinweis auf mangelndes öffentliches Interesse abgelehnt.
Politiker, die mit Hilfe der Massenmedien und mit Hilfe von Militär und Geheimdienst gefälschter Beweisen ihre Bevölkerung dahingehend manipuliert, damit sie einen Angriffskrieg (Ex-Jugoslawien) zur Sicherung einer Öl-Pipeline (Kosovo und im übrigen auch Afghanistan) führen kann, werden auch Terroranschläge inszenieren, damit die Menschen einer Totalüberwachung und Einschränkung ihrer Freiheitsrechte zustimmen.
Ergo:
Wir leben in einem Scheinrechtsstaat, denn die Gesetze sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Es gibt schlichtweg niemanden, der die Gesetze dann durchsetzt, wenn es darauf ankommt, sie durchzusetzen.
Kommentar von treuni am 24. September um 23:24 Uhr
@bio
ja,alles unbestritten, hast absolut recht !
das problem, staatsanwälte sind in unserem demokratischen heimatland WEISUNGSGEBUNDEN und unterstehen dem jeweiligen justizministerium.
hier wird nur zur anklage gebracht,was den herren genehm ist.
mit wenigen ausnahmen wird hier niemals ein apha-verbrecher angeklagt und die mitläufer in den seltensten fällen geopfert.
bestes beispiel die momentane sachsen-affaire, da wird unterdrückt, gelogen, gefälscht,vertuscht und alles von den gleichen personen die eigentlich längst angeklagt sein müssten.
so funktioniert unsere demokratie,leider….
Kommentar von Raoul.Duke am 26. September um 12:39 Uhr
Ich verweise auf den guten Artikel in der “Tageszeitung Junge Welt”
Kommentar von Raoul.Duke am 26. September um 12:39 Uhr
oha, hier.
http://www.jungewelt.de/2007/09-26/007.php