Bombenanschläge wie auf Bestellung
Pünktlich zum Amtsantritt der neuen Regierung tritt “Al-Qaida” auf den Plan
Wirksamer hätte der Termin kaum gewählt werden können. Gerade 24 Stunden nach dem Amtsantritt Gordon Browns und seiner neuen Regierung wird London von vereitelten Bombenanschlägen heimgesucht. Angst macht sich breit. Die Bereitschaft, weitergehende Sicherheits- maßnahmen zu akzeptieren und von der Regierung Schutz vor Terror zu fordern, hat die britische Öffentlichkeit erfasst.
“Carnage” - zu deutsch Blutbad oder Gemetzel - ist denn auch das momentan wohl meistbenutzte Wort in den britischen Medien. Hunderte von Toten - davon ist Scotland Yard überzeugt - hätte es geben können, wären die Autobomben im Herzen der Londoner Innenstadt explodiert. Quelle
Die scheinbare Faktenlage
Was war geschehen? Ein Mercedes, gefüllt mit Gasflaschen, Benzinkanistern und Nägeln fiel gestern in den frühen Morgenstunden vor der Diskothek Tiger-Tiger dem Team eines Ambulanzwagens auf. Benzingase hatten offensichtlich zu verdächtigem “Rauch” geführt. Einer der Sanitäter benachrichtigte daraufhin die Polizei, die kurz danach im Londoner Szeneviertel Haymarket ankam. Ein reaktionsschneller Polizeibeamter sah ein Handy im Auto, schnappte es sich und verließ schleunigst den Tatort, um die Katastrophe abzuwenden, berichten englische Medien.
Laut dem britischen Telegraph war das Fahrzeug mit einem relativ ausgeklügelten “Remote-Control Detonator”(einer elektronischen Fernzündung) ausgestattet, der durch ein Mobiltelefon ausgelöst werden sollte. “Die Bomben waren so wirkungsvoll, dass es unter Umständen die schlimmste terroristische Gräueltat in Großbritannien geworden wäre”, erklärte ein Polizeisprecher.
Der Tiger-Tiger Club gehört zu den beliebtesten Londoner Diskotheken, 1700 Besuchern bietet er auf mehreren Etagen Raum. Das Bombenauto wurde um 1 Uhr britischer Zeit entdeckt, eine Stunde vor Schließung des Nachtclubs und bevor viele Nachtschwärmer auf die Straße geströmt wären.
Es soll angeblich Zeugen geben, die zuvor gesehen hatten, wie der Mercedes gegen Mülltonnen gefahren war. Der Fahrer ließ daraufhin das Auto stehen und rannte weg. Alle diese Angaben sind aber sehr nebulös, eine Spur auf Täter konnten die englischen Behörden bis heute Morgen nicht daraus ableiten.
Ein zweiter Mercedes mit gleicher Ladung wurde in derselben Nacht ebenfalls im West-End geparkt, offensichtlich in einer Parkverbotszone. Noch in der gleichen Nacht wurde er von einem Abschleppdienst zu einer Autosammelstelle am Hydepark gebracht. Den Mitarbeitern fiel ein seltsamer Benzingeruch auf, daraufhin ließen sie das Auto sicherheitshalber vor dem Verwaltungsgebäude stehen. Erst nach dem Bekanntwerden des vereitelten Bombenanschlages in Haymarket rief ein Mitarbeiter die Polizei an, die kurz darauf den Wagen sicherstellte. Es stellte sich heraus, dass er die gleiche Machart aufwies. Wieder waren Benzin, Propangas und Nägel darin.
“Herausforderung” für das Kabinett Brown?
Das ist der Zeitpunkt, wo Jacqui Smith - neue britische Innenministerin - ihren großen Auftritt bekommt: Al-Qaida! “Wir sind konfrontiert mit einer ernsthaften Bedrohung unserer Sicherheit durch den internationalen Terrorismus. Es ist ganz wichtig, dass die Bevölkerung wachsam bleibt und sich dieser Bedrohung zu allen Zeiten bewusst ist.” Alles trägt laut britischer Polizei, Scotland Yard, MI5 und zuständigem Ministerium die Handschrift von BinLadens Bombentruppe.
“Diese Nägel wären bei einer Explosion wie Geschosse durch die Luft geflogen. Es ist ein Bombentyp, der von Al Kaida entwickelt und in einer Bauanleitung als “Gas-Limo-Projekt” beschrieben wird. Die Wirkung des aus allgemein zugänglichen Bestandteilen gebastelten Sprengsatzes sei ähnlich verheerend wie die von TNT heißt es.” Quelle
Die versuchten Anschläge kamen zum Höhepunkt der Touristensaison, in Wimbledon spielt die Tenniselite auf, die Stadt ist voller Besucher, am Wochenende soll das Prinzessin Diana-Gedenkkonzert in Wembley stattfinden. Am 16. Juni war darüber hinaus Salman Rushdie von Königin Elisabeth anlässlich ihrer Geburtstagsfeierlichkeiten zum Ritter geschlagen worden - ein Akt, der Proteste in der islamischen Welt zur Folge hatte.
Ankündigungen bevorstehender “Terroranschläge” machten seit dem 18. Juni die Runde. ABC warnte vor Selbstmordattentätern, die auch Europa als Ziel ausgemacht hätten. Also war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Bombe auftaucht.
In einem dem Sender “zugespielten” Video äußert sich der Leiter des Teams, dem die Aufgabe zugeteilt wurde, Großbritannien “zu attackieren” auf englisch, dass “jeder Tropfen Blut, den sie vergießen, den Glauben stärke”.
In London wurden nicht Sprenggürtel angelegt, sondern handy-basierte Zünder sollten die Auto-Bomben zünden.
Die Wahrheit hinter dem sogenannten Terror
Was hat es erfahrungsgemäß mit diesen Handy-Zündungen auf sich? Ist das die typische Handschrift islamistischer Gruppen? Robert Fisk, britischer Mittel-Ost Korrespondent des Independent, beschreibt in einem Artikel vom 29. April 2006 die tatsächliche Handschrift solcher Anschläge:
“Ich schwöre Ihnen, wir haben sehr gute Hinweise”, sagt mein Informant mit erhobenem Zeigefinger. “Ein junger Iraker hat uns erzählt, daß er von den Amerikanern zum Polizisten für Bagdad ausgebildet wurde. 70 Prozent der Zeit lernte er Autofahren, den Rest der Zeit den Umgang mit Waffen. Sie sagten zu ihm: “Kommen Sie in einer Woche wieder.” Als er wiederkam, gaben sie ihm ein Handy und sagten ihm, er solle in die Nähe einer Moschee fahren, wo sich viele Menschen aufhielten, und von dort aus anrufen. Er wartete dort im Auto, bekam aber keinen richtigen Empfang mit dem Handy. Deshalb stieg er aus und ging an eine Stelle, wo der Empfang besser war. Und dann explodierte sein Auto. (…)
Ein anderer Mann wurde ebenfalls von den Amerikanern als Polizist ausgebildet. Auch ihm gab man ein Handy und schickte ihn mit dem Auto in ein Gebiet, wo sich eine Menschenmenge angesammelt hatte, vielleicht eine Protestaktion. Von dort aus sollte er anrufen und erzählen, was vor sich ging. Auch dieses Handy funktionierte nicht. Also suchte er sich eine Stelle, von wo aus er per Festnetz telefonieren konnte. Er rief die Amerikaner an und sagte: ‘Ich bin jetzt, wo Sie mich hingeschickt haben, und kann Ihnen sagen, was hier passiert.’ Und in diesem Moment explodierte sein Auto.”
Immer öfter lassen sich bei sogenannten “Al-Qaida”-Anschlägen Parallelen zu den von Robert Fisk beschriebenen Fällen finden. Führen diese Parallelen auch zu den gleichen Hintermännern?
“Die Terroranschläge mit 30 Toten am 11. April in Algier sind nach Einschätzung von Innenminister Mohamed Yazid Zerhouni entgegen ersten Berichten “sehr wahrscheinlich” nicht von Selbstmordattentätern verübt worden. Die Ermittlungsergebnisse liessen darauf schliessen, dass die drei in die Anschläge verwickelten Fahrer “ohne ihr Wissen mit den Autos in die Luft gesprengt wurden”, sagte Zerhouni am Dienstag in Algier.
So sei in einem der in die Luft gesprengten Fahrzeuge mindestens ein Gerät für die Fernzündung einer Bombe gefunden worden, erklärte Zerhouni. Damit sei es am plausibelsten, dass nicht die Fahrer den Sprengstoff gezündet hätten. Die Terrororganisation “Al Qaida des Islamischen Maghreb” habe die Männer in einer Propagandaaktion zu Selbstmordattentätern stilisieren wollen, sagte der Minister.” Quelle
Und die neuesten Nachrichten zu den vereitelten Londoner Anschlägen kommen nicht etwa von BBC oder dem britischen Guardian, die sich auf Quellen britischer Sicherheitsdienste beziehen, nein wieder ist es ABC aus New York, denen auch das “Terroristen-Video” zugespielt worden war, die aus Amerika mit erstaunlichen Details zum Hergang aufwarten.
“Der US-Fernsehsender ABC berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, Attentäter hätten vergeblich versucht, die beiden Autobomben in London durch Mobiltelefonzünder zur Explosion zu bringen. In den Autos zurückgelassene Handys seien jeweils zwei Mal angerufen worden. Zudem hätten die Ermittler inzwischen durch die Auswertung von Beobachtungskameras “kristallklare Aufnahmen” eines Mannes, der das erste Bombenfahrzeug in der Nacht zum Freitag unweit des Piccadilly Circus abgestellt und dann verlassen habe.” Quelle
Mit Terror Angst erzeugen
Was erleben wir tatsächlich? Die ausgeklügelte “Strategie der Spannung” wurde geschaffen, um mit noch mehr Druck auf die eigene Bevölkerung Angst und Schrecken zu erzeugen. Angst und Schrecken, die den Ruf nach “mehr Staat, mehr Sicherheit” mit Hilfe gezielter Demagogie der Medien laut werden lassen. Die Instrumente der Unterdrückung werden so geschickt nicht gegen Volkes Willen, sondern auf dessen Wunsch ausgebaut. Die Aufrüstung des Staates, mit der schon heute und in Zukunft immer stärker jeder Protest, jedes Aufbegehren gegen Sozialabbau, gegen Entdemokratisierung (siehe Stasi 2.0) niedergeknüppelt oder sogar militärisch niedergeschlagen werden kann, schreitet immer offen- sichtlicher voran.
False-Flag bedeutet nicht nur, “erfolgreiche” Anschläge stattfinden zu lassen. Auch die “verhinderten” (vgl. Kofferbomber) dienen der Angstmacherei und dem psychologischen Terror. Das Rezept ist alt, die Methoden dagegen sind durch technisch-industriellen Fortschritt neu und werden immer perfider.
Wie lange wird die Öffentlichkeit sich weiter täuschen lassen? Und wie lange würde sie schweigen und diese Machenschaften der tatsächlichen Drahtzieher hinnehmen? Aufgabe all derer, die das System des False-Flag-Terror und der psychologischen Kriegsführung durchschauen, muss es deshalb mehr denn je sein, aktiv aufzuklären, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Öffentlichkeit vor den wahren Tätern zu warnen.
Übersetzung Artikel Robert Fisk: Anna Kühne
Autoren: pony_huetchen und Die Worschula
Wirksamer hätte der Termin kaum gewählt werden können. Gerade 24 Stunden nach dem Amtsantritt Gordon Browns und seiner neuen Regierung wird London von vereitelten Bombenanschlägen heimgesucht. Angst macht sich breit. Die Bereitschaft, weitergehende Sicherheits- maßnahmen zu akzeptieren und von der Regierung Schutz vor Terror zu fordern, hat die britische Öffentlichkeit erfasst.
“Carnage” - zu deutsch Blutbad oder Gemetzel - ist denn auch das momentan wohl meistbenutzte Wort in den britischen Medien. Hunderte von Toten - davon ist Scotland Yard überzeugt - hätte es geben können, wären die Autobomben im Herzen der Londoner Innenstadt explodiert. Quelle
Die scheinbare Faktenlage
Was war geschehen? Ein Mercedes, gefüllt mit Gasflaschen, Benzinkanistern und Nägeln fiel gestern in den frühen Morgenstunden vor der Diskothek Tiger-Tiger dem Team eines Ambulanzwagens auf. Benzingase hatten offensichtlich zu verdächtigem “Rauch” geführt. Einer der Sanitäter benachrichtigte daraufhin die Polizei, die kurz danach im Londoner Szeneviertel Haymarket ankam. Ein reaktionsschneller Polizeibeamter sah ein Handy im Auto, schnappte es sich und verließ schleunigst den Tatort, um die Katastrophe abzuwenden, berichten englische Medien.
Laut dem britischen Telegraph war das Fahrzeug mit einem relativ ausgeklügelten “Remote-Control Detonator”(einer elektronischen Fernzündung) ausgestattet, der durch ein Mobiltelefon ausgelöst werden sollte. “Die Bomben waren so wirkungsvoll, dass es unter Umständen die schlimmste terroristische Gräueltat in Großbritannien geworden wäre”, erklärte ein Polizeisprecher.
Der Tiger-Tiger Club gehört zu den beliebtesten Londoner Diskotheken, 1700 Besuchern bietet er auf mehreren Etagen Raum. Das Bombenauto wurde um 1 Uhr britischer Zeit entdeckt, eine Stunde vor Schließung des Nachtclubs und bevor viele Nachtschwärmer auf die Straße geströmt wären.
Es soll angeblich Zeugen geben, die zuvor gesehen hatten, wie der Mercedes gegen Mülltonnen gefahren war. Der Fahrer ließ daraufhin das Auto stehen und rannte weg. Alle diese Angaben sind aber sehr nebulös, eine Spur auf Täter konnten die englischen Behörden bis heute Morgen nicht daraus ableiten.
Ein zweiter Mercedes mit gleicher Ladung wurde in derselben Nacht ebenfalls im West-End geparkt, offensichtlich in einer Parkverbotszone. Noch in der gleichen Nacht wurde er von einem Abschleppdienst zu einer Autosammelstelle am Hydepark gebracht. Den Mitarbeitern fiel ein seltsamer Benzingeruch auf, daraufhin ließen sie das Auto sicherheitshalber vor dem Verwaltungsgebäude stehen. Erst nach dem Bekanntwerden des vereitelten Bombenanschlages in Haymarket rief ein Mitarbeiter die Polizei an, die kurz darauf den Wagen sicherstellte. Es stellte sich heraus, dass er die gleiche Machart aufwies. Wieder waren Benzin, Propangas und Nägel darin.
“Herausforderung” für das Kabinett Brown?
Das ist der Zeitpunkt, wo Jacqui Smith - neue britische Innenministerin - ihren großen Auftritt bekommt: Al-Qaida! “Wir sind konfrontiert mit einer ernsthaften Bedrohung unserer Sicherheit durch den internationalen Terrorismus. Es ist ganz wichtig, dass die Bevölkerung wachsam bleibt und sich dieser Bedrohung zu allen Zeiten bewusst ist.” Alles trägt laut britischer Polizei, Scotland Yard, MI5 und zuständigem Ministerium die Handschrift von BinLadens Bombentruppe.
“Diese Nägel wären bei einer Explosion wie Geschosse durch die Luft geflogen. Es ist ein Bombentyp, der von Al Kaida entwickelt und in einer Bauanleitung als “Gas-Limo-Projekt” beschrieben wird. Die Wirkung des aus allgemein zugänglichen Bestandteilen gebastelten Sprengsatzes sei ähnlich verheerend wie die von TNT heißt es.” Quelle
Die versuchten Anschläge kamen zum Höhepunkt der Touristensaison, in Wimbledon spielt die Tenniselite auf, die Stadt ist voller Besucher, am Wochenende soll das Prinzessin Diana-Gedenkkonzert in Wembley stattfinden. Am 16. Juni war darüber hinaus Salman Rushdie von Königin Elisabeth anlässlich ihrer Geburtstagsfeierlichkeiten zum Ritter geschlagen worden - ein Akt, der Proteste in der islamischen Welt zur Folge hatte.
Ankündigungen bevorstehender “Terroranschläge” machten seit dem 18. Juni die Runde. ABC warnte vor Selbstmordattentätern, die auch Europa als Ziel ausgemacht hätten. Also war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die erste Bombe auftaucht.
In einem dem Sender “zugespielten” Video äußert sich der Leiter des Teams, dem die Aufgabe zugeteilt wurde, Großbritannien “zu attackieren” auf englisch, dass “jeder Tropfen Blut, den sie vergießen, den Glauben stärke”.
In London wurden nicht Sprenggürtel angelegt, sondern handy-basierte Zünder sollten die Auto-Bomben zünden.
Die Wahrheit hinter dem sogenannten Terror
Was hat es erfahrungsgemäß mit diesen Handy-Zündungen auf sich? Ist das die typische Handschrift islamistischer Gruppen? Robert Fisk, britischer Mittel-Ost Korrespondent des Independent, beschreibt in einem Artikel vom 29. April 2006 die tatsächliche Handschrift solcher Anschläge:
“Ich schwöre Ihnen, wir haben sehr gute Hinweise”, sagt mein Informant mit erhobenem Zeigefinger. “Ein junger Iraker hat uns erzählt, daß er von den Amerikanern zum Polizisten für Bagdad ausgebildet wurde. 70 Prozent der Zeit lernte er Autofahren, den Rest der Zeit den Umgang mit Waffen. Sie sagten zu ihm: “Kommen Sie in einer Woche wieder.” Als er wiederkam, gaben sie ihm ein Handy und sagten ihm, er solle in die Nähe einer Moschee fahren, wo sich viele Menschen aufhielten, und von dort aus anrufen. Er wartete dort im Auto, bekam aber keinen richtigen Empfang mit dem Handy. Deshalb stieg er aus und ging an eine Stelle, wo der Empfang besser war. Und dann explodierte sein Auto. (…)
Ein anderer Mann wurde ebenfalls von den Amerikanern als Polizist ausgebildet. Auch ihm gab man ein Handy und schickte ihn mit dem Auto in ein Gebiet, wo sich eine Menschenmenge angesammelt hatte, vielleicht eine Protestaktion. Von dort aus sollte er anrufen und erzählen, was vor sich ging. Auch dieses Handy funktionierte nicht. Also suchte er sich eine Stelle, von wo aus er per Festnetz telefonieren konnte. Er rief die Amerikaner an und sagte: ‘Ich bin jetzt, wo Sie mich hingeschickt haben, und kann Ihnen sagen, was hier passiert.’ Und in diesem Moment explodierte sein Auto.”
Immer öfter lassen sich bei sogenannten “Al-Qaida”-Anschlägen Parallelen zu den von Robert Fisk beschriebenen Fällen finden. Führen diese Parallelen auch zu den gleichen Hintermännern?
“Die Terroranschläge mit 30 Toten am 11. April in Algier sind nach Einschätzung von Innenminister Mohamed Yazid Zerhouni entgegen ersten Berichten “sehr wahrscheinlich” nicht von Selbstmordattentätern verübt worden. Die Ermittlungsergebnisse liessen darauf schliessen, dass die drei in die Anschläge verwickelten Fahrer “ohne ihr Wissen mit den Autos in die Luft gesprengt wurden”, sagte Zerhouni am Dienstag in Algier.
So sei in einem der in die Luft gesprengten Fahrzeuge mindestens ein Gerät für die Fernzündung einer Bombe gefunden worden, erklärte Zerhouni. Damit sei es am plausibelsten, dass nicht die Fahrer den Sprengstoff gezündet hätten. Die Terrororganisation “Al Qaida des Islamischen Maghreb” habe die Männer in einer Propagandaaktion zu Selbstmordattentätern stilisieren wollen, sagte der Minister.” Quelle
Und die neuesten Nachrichten zu den vereitelten Londoner Anschlägen kommen nicht etwa von BBC oder dem britischen Guardian, die sich auf Quellen britischer Sicherheitsdienste beziehen, nein wieder ist es ABC aus New York, denen auch das “Terroristen-Video” zugespielt worden war, die aus Amerika mit erstaunlichen Details zum Hergang aufwarten.
“Der US-Fernsehsender ABC berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, Attentäter hätten vergeblich versucht, die beiden Autobomben in London durch Mobiltelefonzünder zur Explosion zu bringen. In den Autos zurückgelassene Handys seien jeweils zwei Mal angerufen worden. Zudem hätten die Ermittler inzwischen durch die Auswertung von Beobachtungskameras “kristallklare Aufnahmen” eines Mannes, der das erste Bombenfahrzeug in der Nacht zum Freitag unweit des Piccadilly Circus abgestellt und dann verlassen habe.” Quelle
Mit Terror Angst erzeugen
Was erleben wir tatsächlich? Die ausgeklügelte “Strategie der Spannung” wurde geschaffen, um mit noch mehr Druck auf die eigene Bevölkerung Angst und Schrecken zu erzeugen. Angst und Schrecken, die den Ruf nach “mehr Staat, mehr Sicherheit” mit Hilfe gezielter Demagogie der Medien laut werden lassen. Die Instrumente der Unterdrückung werden so geschickt nicht gegen Volkes Willen, sondern auf dessen Wunsch ausgebaut. Die Aufrüstung des Staates, mit der schon heute und in Zukunft immer stärker jeder Protest, jedes Aufbegehren gegen Sozialabbau, gegen Entdemokratisierung (siehe Stasi 2.0) niedergeknüppelt oder sogar militärisch niedergeschlagen werden kann, schreitet immer offen- sichtlicher voran.
False-Flag bedeutet nicht nur, “erfolgreiche” Anschläge stattfinden zu lassen. Auch die “verhinderten” (vgl. Kofferbomber) dienen der Angstmacherei und dem psychologischen Terror. Das Rezept ist alt, die Methoden dagegen sind durch technisch-industriellen Fortschritt neu und werden immer perfider.
Wie lange wird die Öffentlichkeit sich weiter täuschen lassen? Und wie lange würde sie schweigen und diese Machenschaften der tatsächlichen Drahtzieher hinnehmen? Aufgabe all derer, die das System des False-Flag-Terror und der psychologischen Kriegsführung durchschauen, muss es deshalb mehr denn je sein, aktiv aufzuklären, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Öffentlichkeit vor den wahren Tätern zu warnen.
Übersetzung Artikel Robert Fisk: Anna Kühne
Autoren: pony_huetchen und Die Worschula
Kommentar von Fahrenheit am 30. Juni um 15:26 Uhr
Danke für den guten Artikel!
In etwa so wie Schäuble:
Quelle
Ist dieser Satz nun ein Ausrutscher, oder habe ich es richtig zu deuten: wenn du nicht so willst, wie ich es möchte - dann gibt es Terror?
Kommentar von NK-44 am 30. Juni um 15:26 Uhr
Danke für den Artikel.
Scheint so, daß die Al-qaida nur noch Stümper in ihren Reihen hat. Die nicht mal in der Lage sind zwei Autos anständig zu parken. Der eine fährts in Mülltonnen um dann panikartig zu flüchten (übrigens ein gestohlenes Auto, was alles noch unverdächtiger macht…), der zweite läßt es in einer Parkverbotszone stehen.
So wird das nie was!
Gestern noch mehrere Flugzeuge gleichzeitig entführen und in bestbewachte Gebäude reinfliegen können, heute nicht mal mehr ein Auto vernünftig parken. Ist schon eine merkwürdige Truppe…
Kommentar von Fahrenheit am 30. Juni um 15:30 Uhr
Besser hät ich das auch nicht formulieren können - außer vielleicht das mit den Flugzeugen: präzise wie ein schweizer Uhrwerk zu steuern/ lenken/ fliegen…
Kommentar von stalker am 30. Juni um 16:04 Uhr
Das erinnert an “TERRORSTORM” und FalseFlagOperationen wie Reichstagsbrand, 9/11 um die Bürger für die Abschaffung der GRUNDRECHTE zu implementieren und über die “privaten” Medien um den Führer und Notstandsgesetze bitten…
Die CityOfLondon ist schon heute die am besten mit Kameras überwachte Stadt der Welt…vgl. Sendung auf ARTE
Der “Antisemitismus”-Vorwurf wird von den neo-konservativen Netzwerken nicht nur gegen Kritik an der Israellobby geübt, sondern auch gegenüber den Kritikern an den Hedgefonds und Zins-Kapitalismus
Gemeinwohl “privatisierter” Feudalismus der anglo-amerikanischen OLIGARCHIE
Ein weitverbreiteter Mythos besagt,es gäbe zur Globalisierung keine Alternative.
(Kommentar editiert. Bitte keine ganzen Artikel hier rein kopieren)
Divide Et Impera
Kommentar von Arm am 30. Juni um 16:04 Uhr
Also diesmal haben sie es wirklich übertrieben…..
2 Uhr in der Nacht im eher menschenleeren Stadtzentrum mit einem Benz herumzueiern, lärmend Mülltonnen umfahren, und nachdem die Aufmerksamkeit da war, das Auto stehen lassen, Tür offen lassen, verdächtiges Zeugs offen herumliegen und irgendein stinkendes Gas ausströmen lassen, nachdem das ganze wenige Tage vorher schon von staatlicher Stelle “vorausgesehen” wurde……
Diese Geschichte stinkt wirklich zum Himmel! Ein britischer “Sicherheitsexperte” sprach von Scheinangriffen: vgl. dieses Video Interview. Wer hat ein Motiv?
Kommentar von Brumby am 30. Juni um 16:44 Uhr
Also vor dem Eingang einer Großraumdisco ist nicht gerade “menschenleer”.
Kommentar von stalker am 30. Juni um 16:54 Uhr
Terrorminister Schäuble droht der SPD mit einem TERRORANSCHLAG wenn die nicht zustimmen !
:
“Wenn die SPD nicht der (verfassungswidrigen=illegalen) Telefonüberwachung zustimmen wird es Terroranschläge geben”
Samstag 30.06.2007 auf DLF
Kommentar von Bagdad Café am 30. Juni um 16:56 Uhr
@stalker
Divide et impera ist ja schön und zutreffend, aber bitte nicht bei den Zeilen in seitenlangen copy & paste Orgien. Es macht einfach keinen Spaß, sowas durchzulesen. Ein (funktionierender
) link hätte auch gereicht.
PS:
hat er auch alle Zündkabel blitzschnell abgesteckt oder nur abgerissen? Ach ja, Kompetenz-Kompetenz macht das alles drahtlos-drahtlos-drahtlos (eventuell via Relaisstation in der ‘Limo’ oder blauen Zähnen?) Aberwitzige Konstruktionen will man uns da verkaufen… kein Wunder funktioniert’s nicht…
Kommentar von DaRockwilda am 30. Juni um 17:02 Uhr
“Ich will dass jeder Bürger dieses Landes heute versteht, warum es OHNE UNS NICHT GEHT!”
Sinngemäß der Großkanzler Adam Sutler in V For Vendetta
Kommentar von NK-44 am 30. Juni um 17:32 Uhr
Was mich daran wundert, woher wußte der Beamte daß es sich um einen Zünder für eine Bombe handeln kann? Offensichtlich muss ja das Handy mit der Bombe verbunden gewesen sein, damit es als Zünder dienen kann. Somit war also die Bombe von außen ersichtlich. Merkwürdig nur, daß das zweite Auto abgeschleppt wurde, ohne daß etwas verdächtiges aufgefallen wäre (ich nehme mal an die Abschlepper gucken auch schon mal in ein Auto rein). Verdächtig wurde es erst nachdem es in einer Tiefgarage abgestellt wurde und anfing nach Benzin zu riechen.
Laut Polizei befand sich im ersten Wagen 60 Liter Benzin (nein, nicht im Tank). Wie soll das funktionieren? Schon wieder so eine geniale Konstruktion a la Kofferbomber? Seh ich das richtig, daß mit dem Handy das Benzin entzündet werden sollte und die Gasflaschen durch das anschließende Feuer zur Explosion gebracht werden sollten? Wie komplett schwachsinnig ist eine solche Konstruktion? Wie hoch die Wahrscheinlichkeit, daß es nicht zur Explosion kommt bevor das Feuer gelöscht wurde?
Ist Al-qaida nicht in der Lage Sprengstoff zu beschaffen?
Einerseits ausgeklügelt, andrerseits zu blöd zum Parken.
Nur befinden sich die Menschen eben in der Disco und nicht vor dem Eingang. Auf gezeigten Bildern des CCTV sah es durchaus ziemlich leer aus zu jener Zeit. Ich meine, daß Stadtzentren (vor allem in der Woche) tagsüber voller sind als nachts dürfte auch schon Al-qaida-Terroristen aufgefallen sein. Andererseits, bei solchen Stümpern weiß man nie…
Kommentar von NK-44 am 30. Juni um 17:39 Uhr
Die Panik geht weiter:
http://news.sky.com/skynews/ar.....90,00.html
Kommentar von Brumby am 30. Juni um 17:52 Uhr
Eine Stunde später hätte die Disko aber zugemacht, dann wären alle rausgekommen.
Kommentar von pony_huetchen am 30. Juni um 17:54 Uhr
@NK-44
Meinst Du, das Handy, das im Auto lag, war quasi der ferngesteuerte Empfänger des Anrufes (vgl. Beispiele Robert Fisk), der dann durch Verkabelung die Sprengung auslösen würde. Wie in Algier?
Interessant. Ich dachte, der Oberschussel hätte das liegen lassen und es sei das Handy, von dem aus er “im Auto” später hätte anrufen sollen. Wie auch immer - die ganze Geschichte stinkt vorn und hinten, nicht nur nach Benzin
Ach ja - und der Richtigkeit halber: Das zweite Auto wurde NICHT in die Tiefgarage gebracht, weil die Mitarbeiter der Abschleppfirma Benzin rochen (”They became suspicious of a strong smell of petrol or gas.”), haben sie es vor das Verwaltungsgebäude gestellt - ausserhalb der Autosammelstelle (? - so hab ich as verstanden = “He said not to take it into the car park and to leave it outside the office.”). So habe ich das im Telegraph gelesen.
Alles andere ist in sich wirklich sehr widersprüchlich. Klar! In einer Disco schlägt man nachts zu, nicht am Tage. Vgl. La Belle* (Berlin 1986) = 1.45 Uhr.
* Wiki weiß hier mal wieder nur die halbe Wahrheit - Pony weiß mehr
Aber da geht man rein und platziert Sprengstoff (als “richtiger” Terrorist). Die ganze Londoner Geschichte ist faul und ranzig, wie so manche Fish&Chips
Kommentar von pony_huetchen am 30. Juni um 18:01 Uhr
Worauf läuft das alles hinaus? Wenn man in Zukunft aus Versehen einen Autounfall hat, dann noch “undeutsch” aussieht, wird man in Zukunft prophylaktisch von den Sicherheitskräften abgeknallt. Denn das war gar kein Unfall, sondern ein Terroranschlag!
Rumballernde Polizei wird ja mehr und mehr Usus.
Kommentar von DaRockwilda am 30. Juni um 18:02 Uhr
Wegen Abknallen, man denke an den erschossenen Brasilianer in der Londoner U-Bahn…
Übrigens Leute, etwas zeigt sich ganz deutlich: Nichtmal mehr alle “normalen” Fernsehzuschauer und Radiohörer glauben diesen Mist. Selbst ganz unpolitische Leute sagen mir “tsts wie schnell die immer auf AL-Kaida zeigen” etc. Es ist der Moment wie bei V For Vendetta, bei dem das kleine Mädchen vom Fernsehsofa aufspringt und ob der Propganda im TV entnervt sagt “Bullshit”.
Ich denke man kann getrost annehmen, dass mittlerweile gute 30% der Bevölkerung insgeheim diesen Terrorkram nicht mehr Ernst nehmen. Aber öffentlich sagen das trauen sich noch nicht alle, aber das kommt noch.
Kommentar von koppino am 30. Juni um 18:13 Uhr
Das war mein erster Gedanke als ich den Bericht im DLF hörte.
Herzlichen Glückwunsch der “Phantomterror” lebt weiter.
Kommentar von Bagdad Café am 30. Juni um 18:13 Uhr
Trittbrettsprenger wo man hinschaut. Soweit kann Schräubles Angstmache eigentlich gar nicht reichen, das müssen andere ‘Drahtzieher’ sein. Die Methode (Al-Qaida) kennen wir ja schon. Auch hier im Politblog wurde sie schon ausführlich beschrieben. Die offene Frage ist, wer sie gerade europaweit (!) anwendet.
) sondern genauestens hinschauen und langsam, aber sicher Forderungen stellen.
Keine Panik verbreiten (hat auch in Heiligendamm nicht funktioniert
Noch sind wir der Souverän, noch! Das nimmt man in Berlin irgendwie nicht so richtig zur Kenntnis.
Kommentar von DaRockwilda am 30. Juni um 18:21 Uhr
Because a vast industry depends on terrorists, real and imagined, to justify its existence. We live now in the grip of the security-industrial complex, and that hungry beast demands to be fed. We feed it money hand over fist, and in return, it feeds us fear biscuits, which we are expected to accept with gratitude.
Roll over. Sit up and beg. See the bad man? Good citizen; here’s your bickie.
Kommentar von thirdeyemagix am 30. Juni um 18:22 Uhr
“Al kaida” gibt es gar nicht…
Kurz vor seinem frühen Tod sagte der Britische Aussenminister Robin Cook dem Parlament, dass „Al Kaida“ nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheits-kämpfern „Mujaheddin“ und Waffenschmugglern die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjet Union besetzte Afghanistan zu schleusen. Hier ein Bericht aus dem Indischen Journal World Affairs, in dem der Geheimagent des Französischen Militärs Pierre-Henri Bunel von seinen Erfahrungen erzählt, welche die Aussage von Robin Cook bestätigt….
http://alles-schallundrauch.bl.....nicht.html
Kommentar von DaRockwilda am 30. Juni um 18:25 Uhr
Absurd London “Bomb Plot” Inaugurates “Control Freak” Brown
http://kurtnimmo.com/?p=912
Kommentar von thirdeyemagix am 30. Juni um 18:36 Uhr
Soeben in den News:
Ein Auto ist brennend in den Glasgow Airport in London gefahren…
http://www.n-tv.de/821617.html
Kommentar von DaRockwilda am 30. Juni um 18:36 Uhr
http://www.whatreallyhappened......arbomb.php
Kommentar von NK-44 am 30. Juni um 18:41 Uhr
Jedenfalls hab ich das so verstanden. In den Medien hieß es, daß auf die entsprechenden Handys schon angerufen wurde, und daß diese Anrufe wohl die Auslöser gewesen wären.
Um eine Bombe per Handy zu zünden muß man ja nur die Nummer des Handys kennen und zur entprechenden Zeit anrufen. Und das wurde wohl verhindert, jedenfalls schließe ich das aus den bisherigen Berichten. Aber ich hab so das Gefühl, daß diese ganze Handy-Geschichte (wie nach 7/7 mit dem Sprengstoff) in den nächsten Wochen verschwinden bzw. umgeschrieben wird.
Wenn das Handy der Zünder war dann hat der entsprechende Polizist grob fahrlässig gehandelt. Man reißt nicht einfach so einen Zünder aus einer Verschaltung raus, ohne sich diese vorher genau anzuschauen.
Da widersprechen sich die Medien anscheinend. Heute aus der Berliner Zeitung:
Müssen wir also noch mal abwarten, allerdings glaube ich daß hier die Berliner Zeitung falsch liegt (und somit ich vorhin), denn das Auto was wir jetzt ständig im Fernsehen sehen können (der Mercedes), ist das nicht das zweite Auto?
Wenn ja wurde es offensichtlich nicht zuvor abgeschleppt.
Das ist richtig. Ändert aber nichts daran daß die Wahrscheinlichkeit viele Menschen zu treffen zu einer anderen Tageszeit deutlich höher ist. Abgesehen davon, eindeutig waren
hier keine Leute am Werk die auch nur die geringste Ahnung von Bombenbau und konspirativen Vorgehen hatten.
Wenn ich eine Bombe in einem Auto deponiere, die in der bestüberwachten Stadt der Welt, wo Auto automatisch erfasst werden, zur Explosion bringen will, würde ich dann:
-ein geklautes Auto benutzen und somit riskieren, daß die ganze
Sache bei einer Verkehrskontrolle auffliegt?
-das Auto anstatt es zu parken gegen Mülltonnen fahren und es dann fluchtartig, mit offener Tür, verlassen?
-eine Bombe bauen die von außen ersichtlich ist, deart gebaut ist daß es unwahrscheinlich ist, daß sie überhaupt zur Explosion gebracht werden kann?
Die Herren Angstmacher Blair, Bush, Schäuble und Co sollen sich endlich entscheiden: entweder ist die Al-qaida eine hoch-konspirative, perfekt ausgebildete Gruppe von High-Tech-Terroristen die Aktionen wie am 11.9. durchführen kann, oder eine Bande von Totalversagern und Stümpern, die, obwohl sie seit dem 11.9. sowieso nur noch “weiche” Ziele aussuchen, nicht mal in der Lage sind diese zu treffen weil sie zu blöd sind a) eine Bombe zu bauen und diese b) anständig zu deponieren. Jetzt haben die Briten ihre eigenen Kofferbomber….
Der zufälligerweise als Elektriker in eben jenen U-Bahn-System angestellt war. Ob er was gesehen hatte was nicht für seine Augen bestimmt war? Nun, die britische “Justiz” hat sich ja schon entschlossen, seine Mörder laufen zu lassen. Was das ganze nicht unverdächtiger werden läßt.
Übrigens zum Thema Nachrichten aus der Welt des Terrors ist diese Seite ganz interessant, auch Artikel zu gestern drin:
http://www.ctstudies.com/
Kommentar von Bombenanschläge wie auf Bestellung - Pax Aeterna am 30. Juni um 19:05 Uhr
[...] · tar, den 30.06.07 in Medien, Technik, Soziales, Politik, Probleme, Verschwörung, Europa Quelle: politblog.net [...]
Kommentar von Arm am 30. Juni um 19:28 Uhr
Der Club TigerTiger nimmt am Wochenende bis zu 1800 Menschen auf, in dieser Nacht waren laut Personal allenfalls 650 Personen anwesend, denn das Motto hieß: “Lady’s Night“!
…warum sollte mit unwirksamen Mitteln gerade eine schlecht besuchte Frauenparty angegriffen werden…
Kommentar von dummeGesellschaft am 30. Juni um 20:19 Uhr
JAJA, da hätten wir es wieder…
Hab zwar in den Medien noch nicht gehört dass der Benz gestohlen wurde. Aber wenn es stimmt zeigt das auch mal wieder ganz deutlich:
DIE KAMERAS SIND GEGEN TERRORISTEN WIRKUNGSLOS.. Wenn sie nicht mal ein geklautes Auto bemerken was gegen Mülltonen fährt und wo der Fahrzeugführer dann Fahrerflucht begeht.
Denn immerhin hat ja ein Fahrer eines Krankenwagens erst auf das Auto aufmerksam gemacht; die Kameras und die Überwachungsfirma/Polizei haben mal wieder nicht reagiert.
Naja und wie gesagt… Wäre ich der Terrorist.. was ich nicht bin.. dann hätte ich die Bombe wohl ehr im Kofferraum platziert oder in einem “Hundefänger” ohne Scheiben… Aber ich höre jetzt lieber auf mit solchen Gedanken, sonst merkt man wieder das jeder Burger ein besserer Terrorist ist als Al-kaida… was ja Schäuble wieder in seinen Taten “alle Burger zu überwachen” stützen würde
Aber ich danke euch für eure Arbeit.. und dass wenn man die Medien verfolgt schon in etwa ahnt, was dann hier so zum Vorsschein kommt. macht weiter so!
Kommentar von Caracalla am 30. Juni um 20:39 Uhr
Warum kann Politblog nicht mal ausnahmsweise aktzeptieren das dieser Attentatsversuch von 2 durchgedrehten Terroristen verübt wurde die jetzt in Glasgow in den Terminal gekracht sind? Ist doch auch eine nette Theorie oder?
Man muss es ja nicht direkt damit erklären das dahinter Regierungen, Geheimdienste und diverse andere Verschwörungszirkeln stecken nur weil die Wahrheit zu einfach ist.
Kommentar von Anonymus am 30. Juni um 20:46 Uhr
naja, die Terroristen scheinen immer dümmer zu werden, das ist schob verdächtig…naja, vll. einfach nur dumm, die 9/11-Leute waren kluge ausnahmen…
Kommentar von pony_huetchen am 30. Juni um 20:48 Uhr
Und immer die blauen Zelte - das ist auch bald ‘ne Lachnummer:
Kommentar von DaRockwilda am 30. Juni um 20:54 Uhr
@Caracalla:
“Warum kann Politblog nicht mal ausnahmsweise aktzeptieren das dieser Attentatsversuch von 2 durchgedrehten Terroristen verübt wurde die jetzt in Glasgow in den Terminal gekracht sind?”
Akzeptieren? Was gibt es da zu akzeptieren, wenn der terroristische Hintergrund bislang nur eine Vermutung ist, ohne Beweise, genauso wie die Vermutung des False-Flag?
Kommentar von Caracalla am 30. Juni um 21:07 Uhr
Es sind mindestens 2 Stümper die einen auf Terroristen machen und Gott sein Dank auf Grund ihrer Inkompetenz gescheitert sind. Wenn irgendwelche Leute Bomben legen und andere/dieselben Leute ein Terminal angreifen ist das Terrorismus. Solche sie nun auch herausstellen das es sich um Pakistaner handelt ist es nunmal höchstwahrscheinlich das islamistische Extremisten sind die den neuen Premierminister Brown anheizen wollten.
Ist es nicht so das beim letzten verhinderten Terroranschlag letztes Jahr in London Indizien auftauchten die besagten das sie wahren Hintermänner in Pakistan sitzen? Bei diesem Fall könnte es so ähnlich sein.
Außerdem, bei einem False-Flag-Angriff sollten sich die gefakten Attentäter nicht erwischen lassen, zumindest nicht lebend…
Kommentar von dummeGesellschaft am 30. Juni um 21:21 Uhr
Ob es Terroristen waren oder Agenten…
Ob es andere waren oder die Selben die in den Flughafen gefahren sind (worüber noch nichts in den Medien gehört habe) ist eigentlich auch völlig egal den ein Schluss läßt sich ziehen:
DIE KAMERAS SCHÜTZEN UNS NICHT!!! und die Täter wurde trotz dieser auch nicht gefasst, ein geklautes Auto fällt im Stadtzentrum nicht auf… Aber Herr Schäuble haut gleich mal wieder in die Überwachungskerbe (Onlinedurchsuchung, mehr Kameras..)
und “Gott und die Welt glauben ihm”
guten Nacht Deutschland/Welt
Kommentar von Lara am 30. Juni um 23:01 Uhr
LoL. Pakistan also? Tja, das sind wessen Verbündete? Und wer ist da - mal wieder - besonders finanzstark?
“Indien/Pakistan: Vereint im “Kampf gegen den Terror”?
Eine widersprüchliche Bilanz des Jahres 2001 auf dem südasiatischen Pulverfass
Dass die in Afghanistan von 1996 bis 2001 regierenden Taliban ihren religiös-ideologischen Ursprung in Pakistan haben, ist allgemein bekannt. Bekannt ist auch, dass an der Gründung und Ausbildung dieser Spezies von “Koranschülern” neben dem pakistanischen Geheimdienst ISI auch der US-amerikanische CIA beteiligt war. Drei Milliarden US-Dollar sollen die Taliban seiner Zeit aus den USA erhalten haben, um ihre Organisation aufzubauen, berichtete Selig Harrison vom Woodrow Wilson International Center for Scholars im März anlässlich einer Konferenz über “Terrorismus und Regionale Sicherheit” in London (junge welt, 15.03.2001). Wieviel davon oder aus einem anderen CIA-Topf direkt an die Al-Qaida-Organisation von Ossama bin Laden geflossen ist, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht aber, dass Taliban und Al-Qaida ihren in Washington wegen der Verwendbarkeit im Kampf gegen die sowjetischen Truppen so geschätzten radikalen Islamismus vorwiegend in Pakistan eingeübt haben - unter Aufsicht und Billigung der Regierung. Diese besondere Abart des Islam benutzte Pakistan als Exportartikel auch in andere zentralasiatische Staaten wie Usbekistan und Tadschikistan. Ein großer Teil der Rebellenorganisation im indischen Teil der sowohl von Indien als auch von Pakistan beanspruchten Kaschmir-Region steht ebenfalls unter radikal-islamistischem Einfluss. Dies trifft beispielsweise auf “Jamaat-Ulema-e-Islami” und auf “Lashkar-e-Toiba” zu, die einen “Jihad” (”Heiligen Krieg”) gegen Indien predigen und in Opposition zur zurückhaltenden Politik des pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf stehen. “
http://www.uni-kassel.de/fb5/f.....z2001.html
Der “Kampf dem Terror” wird immer durchschaubarer. Mein Gott, wacht endlich auf. Das ganze ist eine gigantische Psy-Op zur Durchsetzung strategischer Interessen der USA und ihrer Verbündeten. Die ganze Moslem-Hetze, die inszenierten Terroranschläge, die sogenannten “ausländischen Al-Qaida-Kämpfer” im Irak - das dient nicht den Islamisten. Es dient den USA, Israel und ihren Komplizen in unserer Regierung und anderswo. Mensch, die haben doch alles angekündigt - aber wie bei Hitlers “Mein Kampf” will keiner kapieren, dass diese Leute es ernst meinen.
http://www.informationclearing.....le1665.htm
Kommentar von Lara am 30. Juni um 23:04 Uhr
Sorry, “keiner” ist nicht richtig. Wir sind zwar noch nicht viele, aber es werden immer mehr. Also weitermachen mit der Aufklärung - dieses Mal lassen wir uns nicht so verar, äh -äppeln.
Kommentar von Anna am 30. Juni um 23:41 Uhr
Eigentlich ziemlich clever, die Bomben diesmal nicht hochgehen, sondern “rechtzeitig finden” zu lassen. Es wird betont, daß die Polizei und die anderen Sicherheitskräfte gut vorbereitet waren. Das schafft Vertrauen in der Bevölkerung. Nach dem Motto: Was immer die Sicherheitskräfte noch für Maßnahmen ergreifen - die werden schon wissen, was sie tun und warum das nötig ist, damit sie auch die nächsten Bomben wieder “rechtzeitig finden” und die Bevölkerung sich sicher fühlen kann. Das heißt, immer umfassendere Überwachung wird immer selbstverständlicher in einem Land, in dem es bis vor wenigen Jahren keine allgemeine Meldepflicht oder gar Personalausweise gab.
Theoretisch ist man nirgendwo so sicher wie im Gefängnis. Aber gleichzeitig auch nirgendwo so sehr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert - seinen Wärtern. Zwar ist die Gefahr umso überschaubarer, je geringer die Zahl der Personen, von denen sie ausgehen kann. Aber dafür die Privatsphäre opfern und sich von vorn bis hinten kontrollieren und überwachen lassen?
Ich will kein Inventarteilchen in einem Weltkonzern sein, etikettiert, einsortiert und bei Bedarf verwendet oder entsorgt. Ich bin ein Mensch. Ich will wie ein Mensch leben - beobachtet nur von meinem direkten sozialen Umfeld. Und ich will, daß auch meine Kinder noch wie Menschen leben können. Deshalb schaue ich genau hin, was da abläuft auf der Weltbühne. Und wenn es noch so unfaßbar ist, was ich sehe - ich schaue hin, damit ich weiß, womit wir rechnen müssen. Und was wir tun können, um es zu verhindern.
Was wir tun können?
Keine Angst haben.
Kommentar von Lara am 1. Juli um 00:09 Uhr
Keine Angst haben und sich nicht einschüchtern lassen ist das wichtigste, aber man muss auch den Mund aufmachen und mit den Leuten reden, damit sie sehen, dass es noch Menschen gibt, die das, was uns tagtäglich eingehämmert wird, nicht glauben. So eine Art Herdentrieb erzeugen also. Wenn die Menschen glauben, dass allgemeiner Konsens herrscht über die Notwendigkeit von Stasi 2.o, gehen immer mehr in diese Falle.
Aber dieser Fall zeigt es wieder: Die Überwachung nützt gar nichts bei der Verhinderung von Terroranschlägen. Und wenn potentielle Terroristen nicht total dumm sind, dann werden sie sich auch halbwegs echt aussehende Masken besorgen können, so dass sie auch auf den Bildern nicht wiedererkannt werden. Worauf es wirklich ankäme, wenn es denn gegen Terroristen ginge, ist gute, alte Polizeiarbeit und keine orwellsche Totalüberwachung - die dient nur Möchtegern-Faschisten wie Schäuble, Blair, Bush und Co zur Absicherung gegen das eigene Volk. Wir müssen uns JETZT wehren - bevor es zu spät ist.
Schäuble muss jedenfalls in Rente - der Mann ist untragbar geworden für einen demokratischen Rechtsstaat und es ist unzumutbar, ihn ausgerechnet als Innenminister weiterhin zu beschäftigen. Es ist unser Geld, mit dem er bezahlt wird. Schmeißen wir ihn raus. Wir können es ja freisetzen nennen, damit kennt er sich ja aus.
Kommentar von Nemo am 1. Juli um 00:29 Uhr
Oho - politblog hat aber schnell reagiert…
Der Zeitpunkt der Vorgänge in London macht mich nachdenklich. Warum gerade jetzt? Vielleicht soll es eine Nachricht an die neue Regierung sein, politisch auf Linie zu bleiben.
Kommentar von zartbitter am 1. Juli um 01:53 Uhr
Wie im Film Children Of Men wird es wohl so gewesen sein:
“Who did it (car-bomb)?”
“Islamic? Fishes? Fuck knows.”
“Ill bet it was the government again. Everytime one of our politicians is in trouble, a bomb explodes.”
Wenn ein “terrorist attack” nicht _lückenlos_ aufgeklärt wurde, muss man vom schlimmsten ausgehen (cui bono). NY, London, Madrid, Irak, Algier und etwa in 10000 anderen Fällen existieren erdrückend viele Indizienbeweise die nicht auf “fanatische Islamisten”™ hinweisen, sondern ganz wo anders hinführen.
“There was another man, trained by the Americans for the police. He too was given a mobile and told to drive to an area where there was a crowd - maybe a protest - and to call them and tell them what was happening. Again, his new mobile was not working. So he went to a landline phone and called the Americans and told them: ‘Here I am, in the place you sent me and I can tell you what’s happening here.’ And at that moment there was a big explosion in his car.”
http://news.independent.co.uk/.....360624.ece
Kommentar von Arm am 1. Juli um 03:26 Uhr
…we would be foolish to overlook the fact that the British security services were intimately involved in numerous terror attacks in Britain over the past few decades, namely car bombings, that were blamed on the IRA or its offshoots…..
Sie sind so gierig, dass sie bis zu Letzten gehen würden, um uns weiter in sinnlose Kriege zu verwickeln. Die Lügen werden noch zunehmen…..
Mittlerweile klingen es schon nach Verzweiflung, Bsp. Afghanistan:
“Die CDU-Außenpolitiker von Klaeden und Schockenhoff befürchten, dass ein einseitiger Ausstieg Deutschlands … ‘könnte eine Kettenreaktion des Ausstiegs weiterer Nationen aus OEF oder Isaf zur Folge haben’. Damit aber wäre der Gesamterfolg der Missionen in Afghanistan gefährdet.”
Kommentar von Cosmo am 1. Juli um 04:27 Uhr
[...]
Obwohl der ganze Artikel “Bombenanschläge wie auf Bestellung” zum Thema ‘Terrorangst in Europa’ lesenswert ist, hier schon mal ein kleiner Auszug
[...]
Kommentar von gizmo am 1. Juli um 05:11 Uhr
http://www.20min.ch/news/ausland/story/23147746
Dies erinnert mich stark an den Wahlspruch in “V wie Vendetta”:
“Stärke durch Einigkeit, Einigkeit durch Glaube”.
Kommentar von Sitting-Bull am 1. Juli um 07:17 Uhr
@ caracalla: Die Pakistani-Connection?
Du meinst, wie den anderen Anschlägen ein geheimdienstnaher Hintergrund?
http://www.globalresearch.ca/i.....mp;aid=712
Kommentar von Bagdad Café am 1. Juli um 08:35 Uhr
Das pakistanische Feuer wird (via CIA!) auch bei uns schon mal vorsorglich angefacht. Sogar Skandal de Maiziere darf noch mitmischen, hat ja (noch) Rückendeckung durch Aktenunterdrückung. Hauptsache, sie sind noch nicht gelöscht
.
Das mit Pakistan ist bei Reuters hier zu finden. Geschickt eingefädelt nach meiner bescheidenen Wahrnehmung! Next Step?
Kommentar von Bagdad Café am 1. Juli um 09:03 Uhr
Nachtrag:
Das ist übrigens der in der Reutersmeldung (vielleicht ja auch nur mißverständlich (!) ) genannte ‘Gefährder’.
Andererseits hat Schäuble ja nun auch schon einige ‘Attentate auch in Deutschland’ nach 9/11 prophezeit. Wem glauben wir nun mehr? Wer gehört hinter Gitter?
Manchmal denke ich, nicht Terrorwarnung ist angesagt, sondern Horrorwarnung. Ein extrem schlechter Film, diese Wirklichkeit…
Kommentar von isularossa am 1. Juli um 09:59 Uhr
das es Verletzte gibt bei solchen Anschlägen, dass können sich die Erfinder von Al Kaida (oder wie die sonst noch geschreiben werden) nicht erlauben. Tote Bürger, das würde die Massen eher zum Nachdenken bringen. Die wollen einfach nur verunsichern und dann die Hilfe anbieten. Aus diesem Grund sind auch die Kofferbomben nicht in die Luft gegangen. Ach ja, was ist eigentlich mit den 2 deutschen Bomber geworden? Was macht eigentlich unsere so tolle Presse? Was ist mit den beiden Geiseln im IRAK?
Da hört man nix!
Brown gerade 2 Tage im Amt und dann sowas!
Klar, eigentlich war die Partei von Blair und Brown eigentlich das Gegenstück zu Thatcher aber Blair hat die eiserne Lady rechts überholt und da soll nun auch niemand auf die Gedanken kommen, dass sich an diesem Kurs mit Brown was ändern soll.
Das Gleiche ist ja auch bei uns passiert mit Schröder und ich bin mir sicher, wenn Kurt Beck die nächsten Wahlen gewinnen würde, auch dann würde sich an der Politik nichts ändern.
Warum heißen Geheimdienste eigentlich Geheimdienste? Was machen die eigentlich? Wer kontrolliert die denn?
Die sind es doch, die alles mögliche anstellen können um dann ganz locker den Unschuldsengel zu spielen.
Wenn nicht einmal die Kontrollausschüsse den Durchblick verloren haben, ja wer lenkt und regiert dann das Land und vorallem für WEN?
SSchäuble wird am Montag bestimmt gleich wieder der SPD die Onlinedurchsuchung unter die Nase heben und die Verräter (SPD) werden dann alles abnicken.
Kommentar von Anna am 1. Juli um 10:16 Uhr
Wenn ich das richtigt sehe, bezieht sich die Reutersmeldung auf die im Artikel verlinkte ABSnews-Meldung. Wäre interessant zu erfahren, wie unabhängige Dolmetscher die Tonspur übersetzen würden.
Es besteht für mich kein Zweifel, daß es auch islamistische Terroristen gibt - nur natürlich, wenn man bedenkt, wie seitens des Westens mit der muslimischen Welt umgegangen wird - und nicht erst seit der Gründung von Israel. Aber wie bei NPD und Linksautonomen in Deutschland dürfte die islamistische Militantenszene weltweit von X Geheimdiensten nicht nur unterwandert, sondern geradezu durchsetzt sein. Und zwar nicht in den unteren Ebenen, sondern hauptsächlich in der Führungsspitze.
Und die können bequem für die politisch gerade wünschenswerten “authentischen” Videos etc. sorgen.
Die Widergabe von Schäubles Forderung in den Nachrichten ist sicher nicht absichtlich so “mißverständlich” gewählt. Davon wird sie aber meiner Einschätzung nach nicht weniger akkurat in ihrer Abbildung der Situation. Tenor: Wenn ihr nicht dieses Gesetz verabschiedet, wird es Terroranschläge in Deutschland geben - damit ihr es doch tut.
@ zartbitter: Der von dir zitierte Textauszug ist im Artikel als Übersetzung enthalten.
Kommentar von Anna am 1. Juli um 10:18 Uhr
ABCnews natürlich
Kommentar von Urban am 1. Juli um 10:41 Uhr
Nemo hat es schon angesprochen.
Mein erster Gedanke war ebenfalls: Ein Wink mit dem Zaunpfahl, nur ja nicht vom Pfad abzukommen!
Da Brown und Konsorten kaum ausscheren dürften, reichte diese kleine Pseudo-Anschlags-Demonstration.
Kommentar von Steffino am 1. Juli um 11:16 Uhr
ich meine ja, dass wir auch in deutschland mal etwas “handfesteres” brauchen - diese “abstrakte terrorgefahr” ist ja so langsam wirklich nicht mehr zu gebrauchen…
Kommentar von Sitting-Bull am 1. Juli um 12:07 Uhr
@ isularosa
Die hat klammheimlich darüber berichtet, dass der einzige Anschlag in 2006 mit angeblich islamistischen Hintergrund zu keiner Anklage wegen Terror geführt hat.
http://www.netzeitung.de/vermischtes/677152.html
Kommentar von Brumby am 1. Juli um 13:08 Uhr
Da hat der Sitting-Bull offentlich etwas zu viel Feuerwasser getrunken und nicht ganz richtig gelesen
Bambi
Kommentar von Wir brauchen mehr Terror « Zappis Welt am 1. Juli um 14:09 Uhr
[...] Das Politblog hat auch eine ganze Menge dazu zu sagen. [...]
Kommentar von Fahrenheit am 1. Juli um 14:12 Uhr
@sit:
Vielleicht ja deswegen nicht, weil zu einer Terroristischen Vereinigung mindestens drei gehören - was dann ja auch Sinn macht, dass sie nicht als Terroristen angeklagt werden, damit sSchäuble den entsprechenden Paragraphen ändern kann…
Kommentar von Brumby am 1. Juli um 14:18 Uhr
Terroristen sind die trotzdem, ob mit Organisation oder ohne.
Kommentar von Fahrenheit am 1. Juli um 14:27 Uhr
So wie es geistige Branfstifter gibt, ob mit Erlaubnis der Regierung oder ohne.
Kommentar von Brumby am 1. Juli um 14:32 Uhr
Exakt. Terroristen und Brandstifter definieren sich durch ihr Handeln und nicht durch die Mitgliedschaft in einem Verein.
Kommentar von Bagdad Café am 1. Juli um 14:46 Uhr
Damit die Vielfalt gewahrt bleibt, möchte ich bei der Gelegenheit an die Brandstifter von Max Frisch erinnern. Das sind nicht die, welche Brumby meint. Ich (er)kenne sie beide an ihrem Stallgeruch…
Kommentar von NK-44 am 1. Juli um 16:02 Uhr
Heute wurde nun in mehreren Presseberichten bestätigt, daß es sich um eine Bombe mit Handy-Zündung halten soll. Daß die Bombe also durch einen Anruf von aussen hätte gezündet werden soll, und tatsächlich sollen auch zwei Anrufe eingegangen sein.
Was hier nicht passt ist folgendes: wie gesagt hat der entsprechende Polizist völlig unverantwortlich gehandelt indem er das Handy einfach aus der Verschaltung gerissen hat, ohne sich das ganze mal anzuschauen.
Desweiteren ist es somit bestätigt, daß die Bombe vom außen leicht ersichtlich war. Berichte heute bestätigten auch, daß es sich um ein gestohlenes Auto handelte, was gegen alle Regeln der Konspirativität verstößt.
Auffällig ist auch, daß einerseits ein als “ausgeklüngelt” bezeichneter Zündmechanismus benutzt wurde, die Bombe selbst aber absolut stümperisch ist und NIEMALS ERNSTZUNEHMENDEN SCHADEN AUSSERHALB DES AUTOS ANGERICHTET HÄTTE.
So wie es aussieht war es tatsächlich eine Wiederholung der Kofferbomber. Benzin sollte zum Brennen gebracht werden, und durch die Erhitzung des anschließenden Feuers sollten die Gasflaschen explodieren. Das bis dahin das Feuer wohl längst gelöscht worden wäre mal nur nebenbei.
Fraglich ist auch wie denn überhaupt mittels Handy das Benzin zur Zündung gebracht werden sollte. Durch die niedrige Spannung läßt sich mittels Handystrom noch nicht mal ein Draht einer Fahrradglühbirne zum glühen bringen. Oder was auch immer als Zünddraht benutzt wurde. D.h., zusätzliche Schaltungen, wie z.b. Kondensator, der die eingehende Energie speichert und erst ausgibt bis sie groß genug ist, z.B: einen Draht zum Glühen zu bringen, wären notwendig.
Das jemand dazu in der Lage sein soll einen komplizierten Zünder zu bauen, die eigentlichen Bombe aber so laihenhaft gebaut wurde, ist recht unglaubwürdig.
Hinzu kommt, wie sollte das Benzin überhaupt entzündet werden wenn es in geschlossenen Kanistern war? Oder waren die Kanister offen, und es sollte ein Benzin-Luftgemisch zur Explosion gebracht werden? Aber eine solche Explosion hätte nicht ausgereicht, um die Gasflaschen zur Explosion bringen zu können (Benzinexplosionen erzeugen keine signifikante Druckwelle, da Deflagration). Oder waren die Kanister nicht offen, aber der Inhalt mit den Zünddrähten verbunden? Aber wie sollte das Benzin dann brennen ohne Sauerstoffzufuhr?
Wie man’s dreht, objektiv gab es keine größere Gefährdung, daß muss auch den verantwortlichen Ermittlern klar sein. Daher ist es wieder einmal bewiesen, daß hier maßlos übertrieben wird um Panik zu verbreiten und Big Brother noch größer zu machen.
Mittlerweile melden sich auch die ersten Stimmen in den MainstreamMedien, die der Panikmache widersprechen und das Ganze realistischer einschätzen.
Hier ein SEHENSWERTES Interview von Keith Olbermann mit Ex-CIA-Mann Larry Johnson: http://www.youtube.com/watch?v.....&eurl=
Wenn das alles ist was Al-Qaida zu bieten hat, dann war der Krieg gegen den Terror ein wahrer Erfolg. Die Al-Qaida ist offensichtlich schwer angeschlagen und handlungsunfähig und bedarf selbst der letzten Nichtskönner, um Terror zu verbreiten.
Kommentar von Perspektive 2010 » Blog Archive » Zweifel an angeblichen Terror in London werden größer am 1. Juli um 16:13 Uhr
[...] Politblog: Bombenanschläge wie auf Bestellung [...]
Kommentar von Arm am 1. Juli um 16:47 Uhr
BREAKING NEWS: TERRORISTEN IDENTIFIZIERT
Seht euch einfach mal 3 Meldungen der letzten Woche an, dann wisst ihr bescheid:
1. (27.6): Bei einer Razzia in einer Moschee sind nach irakischen Angaben rund 20 Iraker von der US-Armee getötet worden. “Das war ein feindlicher Angriff mit dem Ziel, einen Bürgerkrieg zu provozieren.”
2. (30.6) Tote Frauen und Babys nach Isaf-Angriff
Bis zu 130 Menschen sollen nach afghanischen Angaben bei Luftangriffen der Schutztruppe Isaf im Süden Afghanistans getötet worden sein - unter ihnen viele Frauen und Kinder.
3. (22.6) Luftangriff kostet 25 afghanische Zivilisten das Leben
Bei Luftangriffen der Nato sind nach afghanischen Angaben im Bezirk Gereschk im Süden des Landes erneut zahlreiche Zivilisten ums Leben gekommen.
Ihr menschenverachtendes Prinzip heißt “schöpferische Zerstörung” - ihre Gier treibt sie dazu, den Krieg auszuweiten!
Wann endlich distanziert sich unser Land von dieser zerstörerischen und selbstvernichtenden Ideologie?
Kommentar von Brumby am 1. Juli um 16:49 Uhr
Wie lange dauert es, bis eine Gasflasche im Feuer explodiert und welchen Schaden kann das anrichten? Zum Glück gibt es Youtube und genug Spinner, die uns das zeigen können mit ihrem Homevideo
Also ich zähle 57 Sekunden bis zur Explosion und große Holzstücke wegfliegen bei einer handgroßen Kartusche. Mir scheint, deine Einschätzungen sind doch etwas fehlerhaft.
Bambi
Kommentar von Bagdad Café am 1. Juli um 16:57 Uhr
Ergänzung zu @NK-44s Beitrag:
Auf den (wenigen) Photos des grünen Mercedes waren auch keinerlei Brand / Rußspuren zu sehen. Dabei (so mein schlechtes Englisch) hat es darunter angeblich gebrannt (boot).
Quelle wird nachgeliefert…
war bei der Tagesschau zu lesen.
Kommentar von Bagdad Café am 1. Juli um 17:07 Uhr
Nachgereichte Telegraph - Quelle zu:
Kommentar von Fahrenheit am 1. Juli um 18:54 Uhr
Als Camper bin ich immer wieder erstaunt ob der Tatsache, dass die Gasflaschen, volle wie auch leere, in der prallen Mittagssonne gelagert werden.
Naja, ist ja auch seit über 40 Jahren dort nichts passiert…
Kommentar von Strategie der Spannung? : Maingold am 1. Juli um 19:14 Uhr
[...] dem Amtsantritt von Gordon Brown und seiner neuen Regierung stattfanden, macht sich das Politblog seine eigenen Gedanken zu diesem Thema und spricht unter anderem von der Strategie der Spannung, die laut Politblog dazu [...]
Kommentar von arm am 1. Juli um 19:31 Uhr
Wie peinlich: Das Propagandablatt² Spieonline hat seinen TerrorArtikel jetzt unbenannt: Der bisherige Titel “Das Israel-Gefühl” (nur noch bei google) sollte UNS nahelegen, dass WIR jetzt endlich anerkennen, wie fies die Palästinenser doch gegenüber der rassistischen Besetzung ihres Landes reagieren…….. Jetzt verstehen wir, wieso die Panik gemacht wird! Jetzt verstehen wir, wofür der Terror gebraucht wird……………..Verraten!
Kommentar von Fahrenheit am 1. Juli um 20:09 Uhr
@arm: das ist ja Stimmungsmache sondersgleichen.
Hab mal nachgeschaut - offenbar wurde nur die Überschrift geändert - aber in der Tat liest es sich so: Wir sind Israel
Aber andersherum: wenn so eine Aussage steht, dann kann man das Ganze auch anders sehen: seht, hier ist es wie in Israel - was implizeren könnte, dass Palästina zu Unrecht ständig überfallen, verschleppt, gemeuchelt usw. wird
Kommentar von linksgewinde » Blog Archive » Terrorzukunft am 1. Juli um 21:30 Uhr
[...] bei politblog.net […]Al-Qaida ist fast nur noch eine Idee, jedenfalls keine Organisation mehr in dem Sinne, wie [...]
Kommentar von NK-44 am 1. Juli um 21:39 Uhr
Ich wüßte nicht, daß es sich hierbei um handgroße Kartuschen gehandelt haben soll. Von daher hinkt der Vergleich etwas. Und wie gesagt, scheint ja schon die Entzündung des Benzins problematisch gewesen zu sein.
Auf dem Video was ich verlinkt habe sagt der Ex-CIA-Mann klar und deutlich, daß es sich hier nicht um eine Bombe handelt, die etwa mit im Irak verwendeten IED’s vergleichbar wäre.
Das es mit Benzin nicht so einfach möglich ist die Gasflaschen zur Explosion zu bringen, wird auch hier bestätigt:
Richtigerweise vermutet er, daß es ohne Detonation, ohne initiation charge, nicht funktioniert. Da nirgends von Sprengstoff die Rede ist, müssen wir bislang davon ausgehen, daß es sich um eine Bombe “Marke Kofferbomber” handelt. Also nach wie vor als stümperisch, laihenhaft betrachten oder als mit der Intention gelegt, keine größeren Schäden hervorzurufen.
Beides widerspricht dem offiziellen Verlautbarungen über Al-Qaida.
Kommentar von Bambi am 1. Juli um 22:03 Uhr
Das sagst du, dass es problematisch ist.
Wenn es wirklich so sein sollte, dass außerhalb des Wagens Bezingeruch wahrgenommen werden konnte, dann beudetet das, dass das Benizin nicht nur in den Kanistern war, sondern in größeren Mengen im Wagen verteilt wurde. Somit ist die Entzüngung wirklich ein Kinderspiel. Die Sauerstoffzufuhr kann ganz einfach durch ein spaltbreit geöffnetes Fenster gewehrleistet worden sein, wenns überhaupt nötig ist in der kurzen Zeit. Denn sooooooo viel länger wird wohl die Exlosion einer Gasflasche im vergleich zur Kartusche auch nicht dauern, behaupte ich mal. Selbst wenn es 3, 4, 5 mal solange dauern sollte, was ich wirklich bezweifele, reden wir hier von wenigen Minuten.
Bambi
Kommentar von Bambi am 1. Juli um 22:08 Uhr
Noch was vergessen:
Der von dir zitierte Text steht nicht im Widerspruch zu der offiziellen Version. Denn er verneint lediglich die Möglichkeit einer Explosion der Gasflaschen durch die Initialzündung der Benzin-explosion. Es steht dort aber nicht darüber, dass die Explosion der Gasflaschen nicht einfach durch die längerfristige Hitze des Feuers zur Explosion gebracht werden worden sein könnte.
Bambi
Kommentar von DimidoBlog » Bloglinks der Woche 25.06.-01.07.2007 am 2. Juli um 00:05 Uhr
[...] Naja - Bombenanschläge wie auf Bestellung -> Politblog.net [...]
Kommentar von leo am 2. Juli um 00:42 Uhr
nach den FAST terror anschlägen in london is mir was kleines eingefallen…
hallo angela!
ich wollte dir schon lange mal schreiben
doch ich hatte in den letzten tagen viel um die ohren,
kannst dir garnicht vorstellen wie schwierig
das ist ein so großes land zu regieren.
wir hatten doch letztens in heiligenscheindamm [oder wie hieß dieses kuhdorf?]
zusammen darüber geredet wie man die bürger entlich mundtot machen kann.
ich glaub der liebe schäuble ist auf dem richtigen weg, wenn es die medien
nicht schaffen die leute ruig zu halten, kann ich dir nur raten, so wie ich es
auch schon tony in englad geraten habe, einfach mal einen kleinen
terroranschlag zu starten, ich bin sicher du verfügst über die richtigen leute für
so einen job! glaub mir, dein süßer schäuble wird es dir danken, danach
kriegst du jedes sicherheitsgesetz übern tisch ohne das einer was macht außer applaus
zu klatschen. bei uns hier und bei tony [erst neulich mit den mercedes das ding, toll toll
das war so schlampig gemacht und keiner hats gemerkt, so wünscht man sich doch ein volk!]
hat das super geklappt und du weisst ja wie
die nächsten jahre aussehen, wir wollen doch keinen unnötigen ärger, blutiges niederschlagen
von bürgerkriegen oder gar konter revolutionen, sowas macht sich nicht gut, kostet geld und zeit
und es geht soviel arbeitskraft verloren! ich weiss wovon ich rede, bei uns gehts auch bald zur
sache, hab ich dir ja letztens am strand erzählt]
euer hitler hat das doch ganz gut gemacht damals, und ich mein
sooo schön ist doch der reichstag nun auch nicht, kleine denk anregung!
ich kann dir nur raten mit diesen paar staßenschlachten und autonomen steinewerfern kommst du
nicht weit, bei uns knallen die jeden tag auf der staße leute übern haufen und alles läuft wie geschmiert
such dir lieber so ein dummen muselman, den kannst du ja zur not auch schwarz anziehen.
ich hoffe ich konnte dir helfen, und danke nochmal für das bier letztens und der spaziergang abends
am zaun, wie gesagt, das bleibt unter uns, meine frau muss ja nicht alles wissen!
ich hoffe wir sehen uns bald wieder!
dein george w. bushi
Kommentar von NK-44 am 2. Juli um 00:59 Uhr
Warum ist dadurch die Entzündung ein Kinderspiel wenn Benzin einfach so im Wagen verteilt wurde? Nach wie vor bedarf es eines Zündfunkens, den ein Handy so erstmal nicht liefert.
Aber selbst wenn, dann sollen wir uns das so vorstellen, daß die vom Handy abgehenden Zünddrähte meinetwegen an der Hinterbank befestigt waren und dann Benzin drüber gekippt wurde? Was soll das denn für eine Zündmethode sein? Außerdem, selbst bei einem erfolgreichen Zündfunken besteht die Gefahr das es nur zu einer kurzen Verpuffung kommt (durch das vorhandene Benzin-Luft-Gemisch) und gar nichts brennt.Jedenfalls nicht in dem Maße wie es sollte.
Darüber hinaus, wenn man das Benzin einfach vorher im Auto verteilt, läuft man schon bei der Hinfahrt Gefahr, daß es durch statische Entladungen zu einem Zündfunken kommen kann.
und noch einmal:
Sicherlich würde es nicht Stunden dauern, aber selbst wenige Minuten wie du schreibst, sind ein Zeitraum der ein zu hohes Risiko für die erfolgreiche Durchführung der Operation darstellt. Da braucht nur ein Security-Typ aus der Disco mit einem Feuerlöscher rauskommen und draufhalten. Oder sonst irgendwer. Wenn’s brennt muss man davon ausgehen, daß Menschen sehr schnell handeln.
Also nach wie vor müssen wir diesen Anschlag als stümperisch, laihenhaft betrachten oder als mit der Intention begangen, keine größeren Schäden hervorzurufen.
Beides widerspricht dem offiziellen Verlautbarungen über Al-Qaida.
Ich glaube da steht deshalb nichts davon weil er sowas von vornherein ausschließt. Weil es ihm völlig unlogisch erscheint. Solche Formen der Autobomben sind ein wenig untypisch, um’s mal zu untertreiben. Niemand baut solche Autobomben weil die einfach keinen Sinn haben. Denn wenn man eine Bombe baut um Menschen zu töten, dann muss man sie nun mal auch in der Nähe von Menschen platzieren. Und wenn ihrer Zündung ein minutenlanges Feuer vorausgehen muss, dann ist die Gefahr sehr hoch, daß es gelöscht wird.
Wenn das alles echt ist, was uns diesbezüglich in den Medien erzählt wird, dann haben wir es hier mit durchgeknallten Einzeltätern zu tun (die auch mal auf einen anderen Durchgeknallten treffen), deren fachliche Inkompetenz darauf schließen läßt, daß sie nicht wissen was sie tun. Solche Leute sind ein Fall für psychatrische Kliniken. Und kein Fall für Big Brother. Biometrische Daten, Kameraüberwachung, Kennzeichenerfassungssysteme, gläserne Konten, etc.pp. helfen alles nichts gegen solche Durchgeknallten. Die waren alle mal angekündigt worden als notwendiges Mittel um uns vor einer High-Tech-Super-Elite-Terror-Truppe zu schützen.
Diese Truppe existiert nicht, die Ereignisse in London sind ein weiterer Beweis dafür. Sie werden jetzt wieder mit Al-Qaida verknüpft, weil es nicht anders geht. Weil durchgeknallte Einzeltäter nicht genug Potential haben Big Brother größer werden zu lassen. Darum war das jetzt auch wieder Al-Qaida. Aber dadurch besteht die Gefahr, daß Al-Qaida zur Lachnummer verkommt. Und weniger Menschen glauben, daß diese Organisation von Versagern den 11.9. organisiert hat.
Wenn es diese Terror-Truppe so nicht gibt, dann werden auch die Mittel hinfällig, die eingesetzt werden um uns angeblich vor ihnen zu schützen. Und dann wird klar, daß diese Mittel der Überwachung und Kontrolle auf was ganz anderes abzielen als auf Osama und seine Kumpanen.
Kommentar von zartbitter am 2. Juli um 02:50 Uhr
Ist dieses Terrormärchen auf die Schnelle inszeniert worden, um den B.E.A. Skandal medial zu “überschreien”?
Explosive revelations that Vice-President Dick Cheney was behind the failed effort to cover up an $80 to $100 billion dollar slush fund run through the British defense firm BAE Systems, as reported several days ago by the Executive Intellegence Review and Mathaba News Agency, have been totally ignored by the mainstream media.
Instead, the American media establishment has been agog over a series of articles in the Washington Post claiming that Cheney has overstepped the boundaries of his office of Vice-President and behaves in an importunate manner to the President, George W Bush.
http://news.google.com/news?um.....earch+News
http://mathaba.net/news/media/i/foxsheeple400.jpg
Kommentar von Nofate am 2. Juli um 06:48 Uhr
Übrigens ist eine Disco kein Konzert, nach dem alle Besucher schlagartig und gleichzeitig die Veranstaltung verlassen. Die Leute verlassen vielmehr tröpfchenweise den Ort, auch zum “Sendeschluss” sieht das nicht anders aus. Für ein Attentat, mit dem man mehr als 5 Leute erwischen will, also denkbar unsinnig von draußen entwas bewirken zu wollen.
Dass es allerdings auf den Fotos leer ist, lässt sich auch mit der Absperrung durch die Polizei erklären.
Naja, entweder die Verdächtigen und bereits Verhafteten werden uns als geständige Attentäter präsentiert oder es verläuft mal wieder alles Sande, weil es tatsächlich keine Beweise gibt und bis dahin sind schon wieder einige neue “Sicherheitsgesetze” durch…
Kommentar von Bagdad Café am 2. Juli um 07:30 Uhr
Die weiter oben erwähnten ‘Trittbrettsprenger’ waren offenbar Scherzbolde. Ich werde in Zukunft versuchen, SPon nicht mehr zu zitieren, macht nur unnötigen Richtigstellungsaufwand…
Hier war’s erwähnt.
Kommentar von Bombenanschläge wie auf Bestellung « infowars am 2. Juli um 09:07 Uhr
[...] Bombenanschläge wie auf Bestellung politblog.net [...]
Kommentar von pony_huetchen am 2. Juli um 10:13 Uhr
In eigener Sache:
Ich bekomme hin und wieder, vor allem wenn’s mal wieder brenzlich wird, aktuelle Nachrichten von Politblog-Lesern geschickt. Dann heißt es meist, schnell reagieren, weil irgendwo die Heide brennt.
So auch heute morgen: “Die britische Polizei hat ein Auto vor einem Krankenhaus in Glasgow, in dem ein Terrorverdächtiger behandelt wird, kontrolliert gesprengt”.
Mensch, hab ich gedacaht, nun sind die Engländer völlig verrückt geworden. Behandeln die Terrorverdächtigen im Auto und sprengen das dann samt Inhalt.
Ach nö - Deutsch kann aber verdammt missverständlich sein, selbst wenn es grammatikalisch richtig ist. Und besonders, wenn man mit dem Schlimmsten rechnen muss.
Aber die Meldung ist trotzdem unglaublich.
“Die britische Polizei hat ein Auto vor einem Krankenhaus in Glasgow, in dem ein Terrorverdächtiger behandelt wird, kontrolliert gesprengt. Das Fahrzeug soll in Verbindung zu dem Anschlag auf den Flughafen der Stadt stehen. Sprengstoff wurde keiner gefunden, es handle sich um eine “Vorsichtsmaßnahme”. Das Spital wurde abgeriegelt, niemand durfte hinein oder hinaus. In dem betreffenden Krankenhaus liegt einer der Attentäter vom Flughafen in Glasgow mit schweren Verbrennungen”
Ich parke mein Auto nirgends mehr, schon gar nicht in GB. Dann machts puff - kontrollierte Sprengung, weil einem meine Lackfarbe verdächtig islamistisch vorkommt.
Kommentar von Fuchs68 am 2. Juli um 10:56 Uhr
Hier mal ein Video in dem man sieht wie eine Gasflasche Explodiert:
http://www.myvideo.de/watch/1338657
Die Gasflasche ist als solche leider nicht zu erkennen.
Aber Fakt ist: Gasflaschen im allgemeinen sind als Sprengsatz in Verbindung mit Benzin nicht zu gebrauchen.
Befindet sich eine mit Propan gefüllte Gasflasche in einem Brand passiert nämlich folgendes:
1) Das Gas dehnt sich durch die Hitze aus.
2) Die Hitze zerstört die Dichtungen am Ventil.
3) Das Gas entweicht mit hohem Druck brennend aus dem zerstörtem Ventil.
4) Steigt der Druck schneller als das Gas entweichen kann und der
Flaschenkopf schmilzt aufgrund der starken Hitze geht die Flasche
hoch wie eine Rakete. (Das kann je nach Hitze sehr lange dauern)
Fazit:
Um eine Gasflasche als Bombe zu verwenden muss man sich schon etwas anderes einfallen lassen.
Jedenfalls wäre die zerstörerische Wirkung dieser Konstruktion, nicht so groß wie uns allen suggeriert wird.
Fuchs68
Kommentar von Mike am 2. Juli um 11:41 Uhr
Der Terroranschlag vom 7. Juli 2005 sei schlimm genug gewesen. Nun aber habe El Kaida die Taktiken aus Bagdad und Bali auf die britischen Straßen gebracht. “Und es wird noch schlimmer werden, bevor es wieder besser wird”, warnt Stevens.
Stevens ist der frisch ernannte Anti-Terror Sonderberater. Man soll nun die Aussage wie folgend verstehen.
Bis wir alle Gesetze zur Kontrolle durchgebracht haben, wird es schlimmer, und wenn wir die totale Kontrolle haben, wird es auch keine Anschläge mehr geben?
Kommentar von Mike am 2. Juli um 11:45 Uhr
sollte man dann nicht zur Früh- oder Abendspitze so einen Anschlag durchführen? Sind dann nicht mehr Leute auf der Straße?
Kommentar von pony_huetchen am 2. Juli um 12:20 Uhr
@ alle
Beachtet bitte diesen Kommentar!
http://politblog.net/rechtssta.....ment-40001
Ich hatte ihn in den G8-Kommentarthread gepackt, weil er da vordergründig hingehört. Dort wird aber im Moment nicht mehr so viel gelesen.
Und indirekt gehört er auch zu diesem Thema.
Es hat uns die Sprache verschlagen. Also unbedingt lesen, bitte!
Kommentar von Perspektive2010 am 2. Juli um 12:20 Uhr
Als erfahrener Camper kann ich dazu nur sagen, dass Gasflaschen untauglich als Sprengsatz sind, wenn man sie nicht durch Sprengstoff selbst sprengt - also vollkommen witzlos. Wer einmal die schicken grauen / roten Gasflaschen ab 5 kg aufwärts transportiert hat, der weiß, dass die selbst leer verdammt schwer, weil dickwandig sind. Zudem ist genug Raum, dass das Gas sich auch ausdehnen kann, wenn die Sonne über Stunden draufknallt. Im Sommer sieht man oft genug entsprechende Lieferwagen mit unzähligen Gasflaschen auf der offenen Ladefläche und keiner davon fliegt in die Luft, selbst bei einem harten Crash mit über 80 km/h nicht. Die Hitze, die für eine Explosion nötig wäre, kann man mit einem banalen Feuerchen nicht erzeugen. Zumal die Schaum- und Kunststoffe in Autos meist schwer entflammbar sind und so die Flammen nach dem Abfackeln des Benzins nicht einmal mehr Lagerfeuer-Stärke gehbt haben dürften.
Also entweder war das von Geheimdiensten organisiert oder von Amateuren, die sich gegen die Ernennung von Blair zum Nahost-Beauftragten wenden. Ist ja auch klar, denn Blair dürfte bei Verhandlungen auf die Anliegen der Palästinenser / Moslems gelinde gesagt scheissen und auch eher zum Krieg als zum Frieden raten, wetten?
Gruß
Alex
Kommentar von DaRockwilda am 2. Juli um 13:05 Uhr
Keith Olbermann bringt auch ein wenig Vernunft in die Terrorhysterie.
“Was soll man davon halten wenn von 10 “Terrorexperten” im TV 9 selbst bei Firmen angestellt sind, die sich in irgendeiner Weise mit Terrorbekämpfung und -analyse beschäftigen, die dann ein Interesse daran haben alles möglichst dramatisch darzustellen?”
http://www.wakeupfromyourslumber.com/node/2365
Kommentar von Mike am 2. Juli um 14:00 Uhr
endlich ein grund das internet zu verbieten.
wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich ja nicht mehr haltn vor lachen.
Kommentar von Bambi am 2. Juli um 15:14 Uhr
Du willst mir doch wohl nicht allen Ernstes erzählen, dass das “In-der-Sonne-stehen-lassen” auch nur annährend die Gleiche Hitze entwickelt wie ein Feuer. Wenn ja, dann halt mal deine linke Hand 10 Minuten ins Sonnenlicht und die rechte 10 Minuten ins Lagerfeuer, dann siehst du wo der Unterschied ist.
Womit sich die Frage stellt, warum Geheimdienste sowas bescheuertes machen sollten. Gerade die müßten ja eine Bombe bauen können. Warum haben sie es nicht vernünftig gemacht, wenn es nach Al-Quaida aussehen sollte
Bambi
Kommentar von Mike am 2. Juli um 15:32 Uhr
Also Gasflaschen können ohne weiteres große Hitze auf lange Sicht aushalten (2,5-10 Liter), dafür sind sie ja auch gebaut. Wie es allerdings mit Gasflaschen kleinerer Dimension aussieht, kann ich nicht beantworten, da diese komplett anders gebaut sind als die 2,5-10 Liter Flaschen.
Kommentar von 44-NK am 2. Juli um 17:05 Uhr
@Fuchs68 und Perspektive2010
Meine Rede, das hätte niemals funktioniert. Erstaunlich, daß nach der Kofferbomber-Nummer mit derselben nicht-funktionierenden Technik es noch mal probiert wird.
Was ich schon gestern und vorgestern schrieb wird hier noch mal hervorragend erläutert:
Das hindert aber die ganzen “Terrorexperten” nicht, uns mit dem üblichen Dünnpfiff zu belästigen:
Eine Vielzahl von denen keiner genug Ahnung hatte zu merken, daß die gebauten Bomben nicht funtkioniert hätten?
Aber es wird besser, nachdem jetzt alle wissen, daß hier Stümper am Werk waren, hört euch das an:
Handschrift professionaler Killer? Was für ein Vollidiot spricht hier? Oder sollte man besser sagen, was für ein Lügner? Von Baghdad nach London importiert? Der Mann hat nicht die geringste Ahnung von den im Irak verwendeten IED’s. Da gibt’s zwar auch ganz verschiedene Varianten, aber KEINE so wie in London.
@ Bambi
Egal wie du’s drehst und wendest. Der Anschlag wurde von Laien begangen. Von der Benutzung eines geklauten Autos, über die Art und Weise wie sie abgestellt wurden, bis hin zur Art und Weise der Bomben.
Und warum man daraus eine große Al-Qaida Nummer macht habe ich ja schon gesagt. Du willst es nicht , oder?
Wenn dieser Anschlag echt war, und kein false-flag, dann ist Al-Qaida nicht in der Lage versierte Anschläge durchzuführen, sondern muss bei ihren Operationen auf Nichtskönner zurückgreifen. DANN aber ist die offizielle Version eine Lüge!!
Und dieser Anschlag war nicht echt, DANN ist die offizielle Version auch eine Lüge!
NK-44
Kommentar von NK-44 am 2. Juli um 18:08 Uhr
Die Spin-Maschine wurde angeschmissen, diesmal von der TAZ:
Da wurde mal nebenbei das Benzin gegen Sprengstoff ausgetauscht. Nach über drei Tagen taucht er aus dem nichts auf. Woher hat der Autor seine Informationen? Um welchen Sprengstoff handelt es sich denn? Wie ich schon anfangs vermutet habe, wird’s wie bei 7/7 mit dem Sprengstoff, so oft umgeschrieben werden, bis es irgendwann halbwegs mit der realen Welt und ihren physikalischen Gesetzen übereinstimmt.
Auch meine andere Vermutung hat sich bestätigt: das zweite Auto wurde erst abgeschleppt und danach erst als verdächtig bemerkt. Ich hatte mich gewundert warum denn die Abschlepper nichts von der Bombe bemerkt haben sollen, schließlich lag die offen im Auto. Zumindest habe ich das aus den Berichten geschlussfolgert, und es wird hier bestätigt:
Kommentar von ralphs am 2. Juli um 18:23 Uhr
Stutzig sollten auch die immer so wahnsinnig schnellen Festnahmen machen. Bernd Nitzschke hat das in einem Interview kurz nach dem 11. September einmal sehr gut auffem Punkt gebracht.
Kommentar von Bambi am 2. Juli um 18:52 Uhr
Stimme zu.
Wer tut das? Also ich lese in der Presse, dass man vermutet ,dass diese Zelle irgendwie zu Al-Quaida-Netzwerk gehören könnte, bisher hat man aber gerade mal erste Verdächtige festgenommen. Von einer felsenfesten Version habe ich jedenfalls noch nichts gelesen.
Bambi
Kommentar von pony_huetchen am 2. Juli um 19:06 Uhr
@Brumby/Bambi
Entschuldige, aber dann hast Du eine selektive Wahrnehmung. Lies dochmal was unisono aus “Regierungs- und Ministerialmäulern” seit Samstag schallt: “Al-Qaida” und die Presse trötet mit, vor und sekundiert.
Das Problem in unseren Staaten ist nicht das, was nach einem eventuellen Prozeß als Urteil (eventuell eine felsenfeste Version) rauskäme, sondern das, was im Vorfeld RUMGETÖNT wird. Damit wird die Angst erzeugt!
Kommentar von DaRockwilda am 2. Juli um 22:52 Uhr
@Brumby: Für Brown ist die Sache klar: