SpOn und Irak: Imperialistische Propaganda in Erklärungsnöten
Ich spreche von dem Artikel mit der URL:
‘www .spiegel.de /politik /ausland/0,1518,480194,00.html
Die Titelzeile lautet:
KAMPF GEGEN MILIZEN
US-Generäle wütend auf Iraks Premier Maliki
Torpediert Iraks Premier den Kampf gegen die mörderischen Milizen? Die US-Armee kritisiert, dass Maliki in den vergangenen zwei Monaten zahlreiche Polizei- und Armeekommandeure gefeuert hat, die im Kampf mit der Mahdi-Miliz besonders erfolgreich gewesen seien.
Seltsam. Hieß es nicht noch vor einiger Zeit, daß “Qaida” ( Label für US - Geheimdienstoperationen) das hauptsächliche “Sicherheitsproblem” im Irak darstelle? Dann hieß es wieder, der “Bürgerkrieg” sei der Grund, warum die Besatzung “noch nicht” abziehen könne (sie soll ja nach SpOns Willen - und dem der transatlantischen Textbausteinkonstrukteure - bis zum St. Nimmerleinstag andauern). Dieser “Bürgerkrieg” wurde durch die Besatzer selbst vorgegaukelt, durch die “sunnitische” “Qaida” auf der einen Seite, und durch willfährige Sektoren “schiitischer” “Milizen” (Todesschwadronen) andererseits. Dann versuchte man den Sadristen (Mahdi - Miliz) die Verantwortung für die sektiererischen Morde an Sunniten in die Schuhe zu schieben, bis es sich nicht mehr vertuschen ließ, daß Sadr alle Iraker zur Einheit gegen die Besatzer aufrief.
Es ist also kein Zufall, daß von den “mörderischen Milizen” ausgerechnet die konsequent besatzungsfeindliche und antisektiererische Mahdi - Miliz genannt wird, und nicht etwa die angeblich “schiitischen” Todesschwadronen, die im Dienste der Besatzungstruppen den “Bürgerkrieg” durch Massenmorde an Sunniten provozieren sollen.
Sie sehen, welches Lügengespinst sich hinter so wenigen Zeilen verbirgt.
Neun der 16 Kommandierenden, die entweder gefeuert, verhaftet oder zum Rücktritt gezwungen wurden, sind Sunniten. In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die “Washington Post”, dass diese “Säuberung” beim US-Militär im Irak auf schwere Kritik stößt: “Ihr einziges Verbrechen oder Vergehen war, dass sie zu erfolgreich waren” im Kampf gegen die Mahdi-Miliz des schiitischen Predigers Muktada al-Sadr, zitiert das Blatt Brigadegeneral Dana J.H. Pittard. Pittard kommandiert eine US-Einheit, die mit den irakischen Sicherheitskräften zusammenarbeitet.
War im obigen Absatz noch von “den mörderischen Milizen” die Rede, da ist es hier definitiv nur noch eine einzige: die Mehti - Miliz der Sadristen. Zufall? Keineswegs. Die Sadristenmilizen sind wirklich gefährlich, und zwar für die Besatzer. Die Sadristen sind eindeutig mit der irakischen Resistance im Untergrund liiert und operieren bis in den Norden Iraks hinauf, bis nach Kirkuk. Sowohl die Sadristen als auch die Baathisten im Untergrund rufen zur Einheit aller Iraker gegen die Besatzung auf. Die Sadristen sind also wirklich sehr gefährlich für die US - Kriegsmaschine. Und al-Sadr ist im ganzen Irak bei Sunniten wie Schiiten wegen seiner konsequenten nationalistischen Haltung, gegen jede Teilung des Irak, gegen die Besatzung, sehr populär. Im Scharen laufen ihm die Anhänger anderer “schiitischer” Parteien zu. Bis vor kurzem war Sadrs Partei Bestandtteil der Maliki - Regierung. Seine Partei zog sich zurück aus Protest, weil Maliki von den Besatzern keinen konkreten Zeitplan für einen Abzug der US - Truppen erzwingen wollte. Das kostete Maliki eine Menge Vertrauen in dem politischen Lager, das man als distanziert - zaudernd - kollaborationistisch bezeichnen könnte. Genau dieses Lager zerfällt nämlich, von Tag zu Tag.
Sehen wir das alles im Zusammenhang.
Die US - Besatzungsstrategie basiert darauf, sich Kollaborationsapparate heranzuzüchten, zum einen, und einen “Bürgerkrieg” zu provozieren (durch Apparate wie “Qaida” oder willfährige “schiitische” Todesschwadronen), zum anderen. Aber gerade der “konfessionelle Bürgerkrieg” gefährdet natürlich die Kollaborationsapparate selbst, die ja zum erheblichen Teil Träger des Pseudo - “Bürgerkriegs” sind.
Der Imperialismus stürzt über seine eigenen Fußangeln und betritt die von ihm selbst gelegten Minenfelder. Mehr kann man aus dem obigen Geschwätz beim besten Willen nicht herauslesen.
Die Entlassungen gehen dem Bericht zufolge zum Teil auf direkte Interventionen des Büros von Premierminister Nuri al-Maliki zurück. Der schiitische Regierungschef verspricht seit Monaten, alle Milizen, egal ob sunnitisch oder schiitisch, energisch zu bekämpfen. Beobachter werfen ihm jedoch vor, den Schiiten gegenüber nachlässiger zu sein. Ein Berater Malikis wies die Anschuldigungen zurück: Der Premier habe nur eine “nationale Agenda, keine andere”.
Was verbirgt sich hinter den Anwürfen an Maliki, der sich doch redlich bemüht, einen Balanceakt zwischen den Erwartungen der US - Besatzungsbehörde an ihn und der immer weiter anwachsenden besatzerfeindlichen Stimmung speziell in den “schiitischen” Bevölkerungsteilen zu vollbringen?
Einfach die schlichte Tatsache, daß es kaum noch “sunnitische” Kollaborationsmilizen mehr gibt. Qaida wäre da zu nennen, aber bei diesem Gebilde handelt es sich wohl kaum um eine “Miliz”.
Die US-Armee ist dennoch empört. Dem Bericht der “Washington Post” zufolge, wird eine Maliki-Beraterin, Bassima Luay al-Jaidri, als verantwortlich betrachtet. “Ihr Büro legt irakischen Kommandeuren Steine in den Weg, wenn sie nationalistisch und fair sind”, zitiert das Blatt einen US-Beamten, der nicht genannt werden wolle.
Wenn “die US - Armee” mal empört ist, dann darf auf äußerste Heuchelei geschlossen werden. Diese Kollaborateurin Jaidri legt also irakischen Kommandeuren “Steine in den Weg, wenn sie nationalistisch und fair” sind. Nett ausgedrückt. Und ein “US - Beamter”, der nicht genannt werden will. Die nationalistische Partei des Irak ist traditionell die Baath - Partei, die sich im Untergrund befindet.
Lassen Sie sich von den Verwirrspielen nicht irritieren! Die US - Armee ist empört, weil ihre gekauften Kollaborateure nicht so spuren, wie sie es gern hätten. Und sie spuren deswegen nicht so, wie es die Besatzer gern hätten, weil sie es nicht können. Weil die politische Basis der Kollaboration von Tag zu Tag zerfällt und die “Bürgerkriegslüge” auch immer untauglicher wird.
Zu den umstrittenen Entlassung gehört die von General Abdulla Mohammed Khamis al-Dafi. Der Sunnit hatte der US-Armee mitgeteilt, er trete wegen wiederholter Einflussnahme aus dem Büro Malikis zurück.
Sehr schön ist hier der Kurswechsel der imperialistischen Propaganda abzusehen, bei dem die “Sunniten” und die “Schiiten” ihre Plätze als “good guys” und “bad guys” tauschen sollen.
Auch der Polizeikommandeur Oberst Badir Abd al-Razaq Abdul Jabiri gehört zu dem Geschassten. Er sei für “akkurate Aufklärung” über die Mahdi-Miliz bekannt gewesen, “auf deren Grundlage man operieren konnte”, zitiert die Zeitung weitere US-Beamte. Er sei “professionell, nicht-sektiererisch und daran interessiert, die Unterstützung der Bevölkerung zu gewinnen”. Am 6. April ließ ihn das Innenministerium wegen des Vorwurfs festnehmen, er unterstütze sunnitische Aufständische.
Hinter all der Propagandak**** blitzt mal wieder ein wenig Wahrheit zwischen den Zeilen hervor. Soso. Jabiri, ein “Kronzeuge” gegen Maliki, ist selbst leider, leider wegen des Vorwurfs, sunnitische Aufständische zu unterstützen, festgenommen worden. Nein, eine reale Nachricht können Sie diesen Zeilen nicht entnehmen, liebe Leser. Diese Angaben sind so widersprüchlich, daß sie förmlich stinken vor Propaganda, die sich in die eigenen Widersprüche verheddert hat.
Eine Untersuchung der USA über den schleppenden Wiederaufbau des Irak, die heute veröffentlicht wird, hat unterdessen ergeben, dass Gewalttaten und Korruption die größten Hindernisse sind. Zwar sei die Zahl der Anschläge rückläufig, heißt es in dem 210-Seiten-Bericht, aber sie würden dafür immer verheerender. Durch die noch immer steigende Korruption in den Ministerien gingen dem Irak zudem jährlich über fünf Milliarden US-Dollar verloren. Bisher habe der Wiederaufbau bereits mehr als 400 Milliarden US-Dollar verschlungen. Das entspricht 293 Milliarden Euro.
Den lächerlichen Artikel des SPIEGEL ONLINE über die Korruption im Irak habe ich schon kommentiert, ich will mich da nicht wiederholen, es handelte sich um ein Interview mit dem US - Prokonsul Bowen.
Daß die Zahl der Anschläge zurückginge, halte ich nach meiner Beobachtung für ein Gerücht. Speziell die Anschläge gegen die Besatzungstruppen verraten ein ansteigendes Maß an Professionalität: Katyusha, RPG, Mörser etc. Und die Terroranschläge gegen die Bevölkerung, die jeweils der “anderen Konfession” in die Schuhe geschoben wird, hat nur bewirkt, daß die Marionettenregierung und alle Kollaborationsapparata jedes Vertrauen und jede Glaubwürdigkeit eingebüßt haben.
Der Oberkommandierende der US-Armee im Irak, General David Patraeus, erklärte dazu, dass die militärischen Anstrengungen der USA im Irak zunächst noch einmal härter werden dürften, bevor die Situation einfacher werden könne. Währenddessen kamen heute in Bagdad drei US-Soldaten durch eine Sprengfalle am Straßenrand ums Leben. Damit stieg die Zahl der im April im Irak getöteten US-Soldaten auf 103. Das ist die bislang höchste Zahl in diesem Jahr; im Dezember 2006 waren es 113 gewesen.
Genau das gleiche Geschwätz wie ab 1968 in Vietnam anläßlich der sogenannten “Vietnamisierung”. Warum sprechen Sie nicht von einer “Irakisierung des Irakkrieges”, meine Herren vom SpOn? Weil sonst die Parallele zu offensichtlich wäre? Zuerst noch mehr Truppen (über 300 000 bisher), noch mehr Napalm, noch mehr Phosphor, noch mehr Massaker, dann - so glauben diese eiskalten Ultrakiller in den generalstäben der US - Armee - werde alles “einfacher” werden. Sie irren sich.
Mit Blick auf die am Donnerstag beginnende Irak-Konferenz im ägyptischen Badort Scharm al-Scheich hoffen die USA auf eine konstruktive Rolle Irans bei dem Treffen.
“Konstruktive Rolle des Iran”? Sprechen wir etwa vom “neuen Adolf Hitler” in Teheran? Der Iran, der vor nicht gar zu langer Zeit noch von “Luftschlägen” und sogar Atomangriffen bedroht wurde, soll für die US - Kriegsmaschine “konstruktiv” die Kohlen aus dem Feuer holen? Es bleibt zu hoffen, daß der Iran nicht dumm genug dafür ist.
Iran hatte am Wochenende erklärt, dass es eine Delegation auf den Sinai schicken wird. Die Konferenz, an der die ständigen Mitglieder des Uno-Sicherheitsrates, die Außenminister der G8-Staaten, irakische Diplomaten und Repräsentanten seiner Nachbarländer teilnehmen, soll Auswege aus dem Dilemma im Irak suchen. Diskutiert wird unter anderem eine Entschuldung des Landes. Doch Iran und Kuwait, die auf Wiedergutmachung für irakische Angriffskriege hoffen, sind dem Vernehmen nach dagegen.
Es sind nicht allein der Iran oder gar die lächerliche angloamerikanische Kolonie Kuwait (regiert von einem absoluten Monarchen, der immer wieder “sein Parlament” wegen Renitenz auflösen muß), die da dagegen sind, sondern auch Russland und China. Es geht bei diesem Verwirrspiel nämlich nur darum, daß die US - Kriegsmaschine der gesamten Welt die Kosten für ihren massenmörderischen Raubzug im Irak aufbürden will.
Entschuldet wird der Irak erst dann, wenn die Besatzung außer Landes gejagt worden ist und nicht mehr von einer US - Marionettenbande regiert wird. Basta.
Internationale Finanzhilfen für die irakische Regierung sollen unterdessen nach verschiedenen kursierenden Resolutionsentwürfen und Äußerungen anonymer Diplomaten an konkrete Fortschritte gekoppelt werden. Nationale Versöhnung, Verfassungsanpassungen, Bekämpfung der Milizen und Re-Integration früherer Baath-Parteikader sollen zum Forderungskatalog zählen.
Anonyme Diplomaten, die vom SpOn genannt werden, sind das Papier nicht wert, auf daß ihre Erwähnung gedruckt wird. “Konkrete Fortschritte”!
Das wären
- “nationale Versöhnung”. Nach der bewußten Inszenierung des “Bürgerkriegs” durch die Besatzungsbehörden eine vollkommen inhaltsleere Phrase. Nationale Versöhnung wird es für den Irak nur im konsequenten Kampf gegen die Besatzer geben.
- “Verfassungsanpassungen”. Es handelt sich hierbei um pures Geschwätz, das die konstanten Bestrebungen der Besatzung, den Irak in mehrere Ministaaten aufzuteilen, vertuschen soll.
- “Bekämpfung der Milizen“. Im wesentlichen ist damit wohl die sadristische Miliz gemeint, aber es gibt deutliche Anzeichen, daß auch die Badr - Milizen sich aus der Steuerung durch die Besatzungsbehörden zu lösen beginnen. Gemeint ist damit: Bekämpfung aller Milizen, die nicht konfessionell sektiererisch ausgerichtet sind, die nicht Fememorde begehen und die nicht direkt von den Besatzungsbehörden gelenkt werden.
- “Re-Integration früherer Baath - Parteikader”. Gerade an diesem Punkt entlarvt sich zum wiederholten Male die absolute Heuchelei des Imperiums. Wurde denn die Baath - Partei nicht immer wieder mit der NSDAP gleichgesetzt und für “alle Zeiten” verboten? Jetzt soll sie gar für die Besatzung die Kohlen aus dem Feuer holen? Die Baath - Partei im Untergrund hat dazu sich deutlich geäußert: Nein, nein und nochmals nein. Hintergrund dieser Propagandaphrase ist der Versuch, neuerdings die “Sunniten” zu den “good guys” zu ernennen, weil die bisherigen “good guys”, die “Schiiten”, der Besatzung allerorten aufs Dach steigen.
Der Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon kündigte in einem Interview mit dem “Handelsblatt” an, in Scharm al-Scheich eine internationale Hilfsinitiative für den Irak zu starten. Zudem gäbe es Überlegungen, die Uno-Präsenz und -Hilfe im Irak auszubauen.
Es darf an dieser Stelle bezweifelt werden, daß es der US - Massenmordmaschine dieses Mal gelingen wird, die UNO und entsprechende UNO - Truppen als Hilfstruppen für den Krieg gegen das irakische Volk einzuspannen. Es ist zum Leidwesen der US - Kriegsmaschine nicht wie im Koreakrieg, als es dieser gelang, die ganze UNO vor irren blutigen Karren zu spannen.
Der Artikel ist unterzeichnet mit
yas/Reuters/AP/AFP
Ich habe diesbezüglich im Internet recherchiert. Der Großteil des SPIEGEL - Artikels scheint mir aus Erfindungen zu bestehen, die unbekannte “Public Affairs” Agenturen vorgetextet haben.
Nachrichtenwert = 0
Einige Links werde ich noch nachträglich ergänzen, erst muß der Artikel als ganzes erst mal raus. So schnell kann man gar nicht Artikel schreiben wie die imperiale Propaganda Textbausteine ausspuckt.
Kommentar von undercoverbuster am 30. April um 17:17 Uhr
Über Malikis Malaisen gibt es einige interessante Meldungen der jüngeren Zeit:
Quelle
Aha. Offenbar gibt es zahlreiche Abstufungen von Kollaboration im Irak. Falludscha war der Ort des Massakers der USArmy seinerzeit. Sunniten verlangen, daß ein gar zu offensichtlicher Kollaborateur aus der Regierung gekickt wird.
Auch interessant ein (ausnahmsweise!) mal -relativ- informativer Artikel über Sadr im SpOn, der aber soweit ich weiß nie auf den Titelseiten war.
Ach ja, und zur Frage “Wie souverän ist eigentlich die Marionettenregierung?”:
aus
http://www.netzeitung.de/spezial/irak/623490.html
Kommentar von Lebeding am 1. Mai um 20:11 Uhr
‘www .spiegel.de /politik /ausland/0,1518,480194,00.html
dieser link stimmt nicht und funktioniert entsprechend nicht. Kann man den richtigen bitte posten?!
Die US-Admin. braucht den Begriff “Bürgerkrieg”. Denn hätte man es im Irak tatsächlich mit Bürgerkrieg zu tun, hätte Bush’s Militär einen Grund, im Irak zu bleiben. Auch weiß im Grunde niemand, wer dort gegen wen eigentlich und warum kämpft.
Da sind zum einen die reinen Kriminellen mit ihren Entführungen.
Zum anderen gibt es solche, die gegen die Besatzung kämpfen. Und dann gibt es auch solche, die mit der Besatzung gegen den Rest kämpfen.
Diese 3 Gruppierungen auseinanderzuhalten gelingt wohl nur einem Iraker oder echten Kenner des Landes.
Eine 4. Gruppe kommt hinzu: der US-Geheimdienst. Und das Chaos ist komplett. Deren “Arbeit” zu durchschauen, scheint selbst Bush nicht zu können.
Dann fragt man sich auch, welche Gruppierung dann jene sein soll, die vom Iran angeblich unterstützt werden soll. Oder wäre diese vom Iran unterstützte Gruppierung dann eine 5. Gruppe?
Kommentar von DaRockwilda am 2. Mai um 01:10 Uhr
@Lebeding:
Das mit dem Link ist absichtlicht. Musst nur die Leerzeichen entfernen. Der Punkt ist dass der Spiegel nicht auch noch von unserem Artikel durch einen Hyperlink profitieren soll. Deshalb habe ich auch deinen Hyperlink gelöscht.