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US-Armee lockt Ausländer mit der US-Staatsbürgerschaft

Lara schrieb vor Kurzem in den Kommentaren:


“gibt ja eh nicht mehr so viel Nachschub, wenn die Rattenfänger von Bush jetzt schon High-School-Schüler belästigen: http://www.philipweiss.org/mondoweiss/2007/03/harlem_high_sch.html)”



In der Tat scheinen zu wenige amerikanische Jugendliche die Lügen vom patriotischen Dienst für das glorreiche Vaterland zu schlucken, wenn sie gleichzeitig sehen müssen, das im Fall der zu kämpfenden Kriege weder das Vaterland glorreich noch der Dienst patriotisch ist. Eine Professorin an der Militärakademie West Point, Margaret Stock, formuliert das so:



“Die meisten Leute die von Geburt an amerikanische Bürger sind fühlen nicht diese Pflicht. Es ist nicht so dass eine große Menge von jungen hier geborenen Menschen die Rekrutierungsbüros stürmen um sich für die Armee zu melden.”



Also greift das Militär auf Klientel zurück, die entweder die Lügen vom patriotischen Dienst am glorreichen Amerika glauben oder einfach keine andere Wahl haben: Ausländer, die über den Armeedienst an eine amerikanische Staatsbürgerschaft kommen wollen:


“(In den Streitkräften) gibt es ungefähr 69.000 Soldaten, die im Ausland geboren wurden. Ungefähr 40.000 von ihnen haben (noch) nicht die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Für Menschen ohne Staatsbürgerschaft bieten die Streitkräfte wichtige Anreize. Durch eine von Präsident Bush kurz nach 9/11 unterzeichnete Executive Order darf jeder, der einen Tag aktiv im Militär gedient hat, Staatsbürger werden.

Sogar in Friedenszeiten können im Ausland geborene Soldaten die Staatsbürgerschaft bekommen, wenn sie ein Jahr lang die so genannte Green Card besessen haben. Zivilisten müssen die Green Card dafür fünf Jahre lang besitzen, um Staatsbürger werden zu können. Aktive Soldaten müssen für die Erlangung der Staatsbürgerschaft nicht die hunderte von Dollar an Gebühren zahlen, wie es Zivilisten müssen.”



Mit der Zeit werden diese wegen der Staatsbürgerschaft dienenden Ausländer einen beträchtlich höheren Anteil an den Streitkräften haben, weil sie nicht so schnell aufhören wie die Amerikaner selbst:


“Eine Studie aus dem Jahre 2005 des Center for Naval Analysis fand heraus, dass Menschen ohne Staatsbürgerschaft weniger oft kurz nach der Verpflichtung wieder aus dem Militär austreten als amerikanische Staatsbürger. Und nach drei Jahren ist ein Austritt dieser Gruppe noch unwahrscheinlicher.”



Man kann also sagen, dass der Dienst an der Front mit der Aussicht auf einen schmerzhaften Tod ein Job ist, den immer weniger Amerikaner machen wollen. Unter diesem Aspekt sollte man einmal Präsident Bushs Plan für den Umgang mit Amerikas Einwanderungsproblem betrachten:


“Viele amerikanische Firmen sind auf willige ausländische Arbeiter angewiesen für Jobs, die Amerikaner nicht machen.”



Zu diesem Firmen gehört also auch der gesamte Militärisch-Industrielle Komplex, der frisches Kanonenfutter für seine gewinnbringenden Kriege benötigt. Es darf also davon ausgegangen werden, dass die geplante Legalisierung der Millionen illegaler Einwanderer in den USA zumindest zum Teil über das Militär geschehen wird.

DaRockwilda
Dieser Eintrag wurde am Donnerstag, den 29. März 2007 von DaRockwilda geschrieben und in die Kategorie Krieg, Militär, Terrorismus eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von Eduardo am 24. September um 12:22 Uhr

Hallo Alle,

bin etwas verwirrt. Auf der offiziellen Seite der US-Army liest man, dass man ein US-Sitizen sein muß, um der Army beitreten zu können.

Bitte um Aufklärung und einer Anleitung, wie man als ein nicht US-Sitizen zur US-Army gehen kann.

Danke

Kommentar von Rene Fellinghauer am 16. Oktober um 12:54 Uhr

Hallo an alle,

ich habe mich auch dafuer Interesiert zur US Army zu gehen und habe mal Offiziel auf der seite http://www.goarmy.com nachgefragt ob es fuer mich als gebuertigen Deutschen auch moeglich ist!

Hier koennt Ihr alle die Antwort lesen welche ich erhalten habe:

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Rene,
I regret to inform you that unless you are a U.S. citizen, U.S. National or a legal resident alien of the U.S., you are not qualified to enlist in the United States Army. Any office of the U.S. Citizenship and Immigration Service can provide information concerning entry as a resident alien. Their home page is: http://www.uscis.gov/portal/site/uscis Their number is 1-800-375-5283 (inside the U.S. only). Army regulations prohibit us from assisting or sponsoring you into the United States. Once you have obtained an I-551 (green card) you can begin the process for enlistment.

You must be 17 years old but have not reached 42 years old prior to enlistment into the Regular Army or Army Reserve. If you are 40 years old and have not reached your 42nd birthday, you must have a over 40 medical physical completed prior to enlistment. All prior service applicants must be able to retire by the age of 62. Must be a U.S. citizen or resident alien, (must have the I-551) have a high school diploma or equivalent, be single with no children or married with 2 or less children, pass the ASVAB test and the medical physical. You cannot be undergoing any civil actions; certain law violations will disqualify you.

Respectfully,

Mr.David,Martinez

Cyber Recruiter
United States Army Recruiting Command
E-mail: david.martinez@usarec.army.mil
http://www.GoArmy.com

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Also es hoert sich fuer mich so an als sei es erstmal ‘Offiziel’ NICHT moeglich! Aber es gibt immer einen Weg!

Ich fliege in 4 Wochen nach New York und werde mal direkt in einem Rekrutierungs Buero anfragen! Sollte ich die moeglichkeit haben, werde ich hier gerne meine Erfahrung niederschreiben!

Bis denne,

Bon Journee

Kommentar von hundekuchen am 3. November um 09:08 Uhr

Viel Erfolg für dein Vorhaben

Mit dem Gedanken auszuwandern und die über die Army zu machen, hab ich mich auchschonmal beschäftigt. Vor einiger Zeit hab ich nen Bericht im TV gesehen, wo einem Hispanic ,der 2 Jahre illegal in den Staaten wohnte die US-citizenship angeboten wurde, falls er 3 Jahre bei der Navy dienen würde. Insofern scheint es da wohl Ausnahmen bei der Regelung zu geben.

Desweiteren sollte jeder sich genau überlegen, ob er sich wirklich in der Lage fühlt in forderster Reihe im Irak zu kämpfen. Auf DMX lief bis gestern ne Doku über ne amerikanische Einheit von Pionieren im Irak die in zahlreichen combat Einsätzen in forderster Reihe, mit Verlusten verwickelt wurden. Dabei wurde Recht deutlich was für einer mentalen Belastung, auch über den Einsatz hinaus, diese ausgesetzt wurden. Abgesehn von der realen Gefahr getötet zu werden, ist dies bestimmt nichts für sensible Leute. Die Doku hies übrigens “off to war”. Bei youtube kann man zahlreiche clips unter diesem stichpunkt ansehen, um sich ein genaueres Bild über die Gefahren zu machen.

Was ich damit sagen will, es gibt vielleicht auch leichtere Wege (greencard, permanente Arbeitsaufenthaltsgenehmigungen) um in die Staaten zu kommen, bzw falls ihr doch den Weg über die US-Army wählt, versucht in irgendwelche ungefährlicheren Waffengattungen, zb Navy, zu kommen

Würd mich gerne mit anderen Auswanderungswilligen austauschen um mir Anregungen und Ideen zu hohlen, bzw zu geben. Nen chat hab ich hier leider nicht gesehen, aber würd mich freuen wenn ihr mich per icq 319428546 anschreiben würdet

Kommentar von Raffael di-Lenardo am 3. November um 11:13 Uhr

Eine Frage an alle die unbedingt zur Amerikanischen Armee gehen wollen…
Für den Fall dass das so geht,was glaubt ihr wo ihr eingesetzt werdet??
Nach einer kurzen Grundausbildung und einer Einweisung in Waffenkunde kommt ihr an die Front im Irak oder wenn sie den Iran Angreifen in den Iran,ist das eure Vorstellung von einem guten Leben????
Überlegt euch das wenn ihr unbedingt Auswandern wollt oder die Welt kennenlernen wollt dann geht auf ein Schiff Arbeiten da ist es nicht annähernd so gefährlich wie in der Amerikanischen Armee.
Und mein Rat an all die anderen die gerne Rambo spielen wollen
betreut erst einmal Menschen die von Granaten zerfetzt wurden oder erkundigt euch bei Amerikanischen Soldaten die zu Krüppeln geschossen wurden wie sie ihr Leben jetzt sehen..

Das Leben ist viel zu wertvoll um es für so etwas weg zu werfen…
Überlegt euch das sehr gut
Ich wünsche euch trotzdem viel Glück und ein langes Leben..

Kommentar von Ponjardin am 3. November um 11:54 Uhr

@Rene Fellinghauer

Wer sich von einer Armee anheuern lassen will, die für menschenverachtende Beutefeldzüge und zur Etablierung der “Neuen (USraelischen) Weltordnung” unter dem verlogenen Deckmäntelchen des “war on terror” Tod, Elend und Unterdrückung in alle Welt trägt, der kann - mit Verlaub - nicht ganz dicht sein!

Reicht Dir das Morden und das Elend im Irak nicht? In Afghanistan? Der Staatsterror in den USA? Die ewige Kriegshetze der Bilderberger? Der AIPAC? Des Einpeitscher-Senders-Fox News? Dass die “Eliten” das New Yorker WTC gesprengt, eine Cruise Missile auf das Pentagon abgefeuert haben und uns jeden Tag dasselbe alte Lügenmärchen von den fliegenden Teppichmessern auftischen wollen?

Du scheinst noch sehr jung und sehr naiv zu sein. Ich war 1 1/2 Jahre in USA (Texas) und habe gute Kontakte zu dortigen Militärs - die meisten sind in gutem Glabuen dort eingetreten - und heute können sie nicht mehr zurück. Sie sind ein Teil des Systems geworden, befinden sich in einer (zumeist wirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlich-institutionalen) Zwangslage und haben sich am Tod Unschuldiger mitschuldig gemacht.

Willst Du das auch? Willst Du für den Tod Anderer mitverantwortlich sein? Willst Du Dich selbst mit Depleted Uranium verstrahlen lassen? Und glaube nicht, es gäbe “sichere” Teilstreitkräfte - die gibt es nicht. Oder man heißt George W. Bush und “verteidigt” in der Nationalgarde zuhause Texas gegen den bösen, bösen Vietkong…

Denk einmal nach, bevor Du Dein Leben wegwirfst!!!

Kommentar von Ponjardin am 3. November um 12:08 Uhr

@Raffael-di-Lenerdo
@Rene Fellinghauer

Kann mich da nur anschließen. Möchtegern-Rambos wie Rene Fellinghauer sollten erst einmal sehen, wie schwierig es ist, Leben zu schützen und zu erhalten. Morgens im Altenheim um 6 Uhr antreten zum waschen, umlagern, füttern. Im Op Haken halten bis zum Umfallen. Auf Station ganze Tage im Spülraum verbringen, verschissene Laken wechseln, eiternde Wunden pflegen, Intensivpatienten und Demente betreuen. Das ist etwas anderes, als die “Heldenwelt”, die Euch in den einschlägigen Söldner-Hurra-Filmen vorgegaukelt wird. Wenn Ihr wissen wollt, wie Krieg wirklich ist, dann geht als Freiwilliger in ein Feldlazarett! Und schaut Euch vorher “Stalingrad”, “Steiner”, “Tigerland” “Unnatural Causes, “Gunner Palace” ,”The Thin Red Line” oder meinetwegen auch “Apocalypse Now” an! Dann wisst Ihr, was der Krieg mit Euch macht - Ihr werdet als körperliche und mentale Krüppel zurückkehren und Euer ganzes restliches Leben lang Euere Wunden lecken!

P.S. Die US Army lockt auch mit Recruitment Offices in den Ghettosiedlungen der USA (vorzugsweise auf Mall-Parkings der ärmeren - d.h. schwarzen - Bezirke) oder in Ländern wie Weißrußland/ den baltischen Staaten…diese Menschen sehen in der US Army ihre einzige Chance - Ihr habt heute aber andere Möglichkeiten! Lasst Euch von den Militärs nichts vorgaukeln! Und ich weiß, wovon ich rede - ich war lange genug dabei und habe über die Bundeswehr studiert - aber wenn ich in der heutigen Situation noch einmal 18 wäre, würde ich Zivildienst machen und mir anschließend mein Studium verdienen!

Kommentar von TK am 3. November um 14:59 Uhr

Hallo

Ich komme aus der Schweiz. Bin gelernter Dachdecker. August 2008 werde ich noch eine Ausbildung als Gerüstmonteur lehren. Die Dauer zwei Jahre lang. Danach will ich in die USA gehen um Englisch zu lernen. Ich habe lange darüber nachgedacht auch zu den US Streitkräften zu gehen. Gut ein Jahr lang habe ich nachgedacht. Und meine Entscheidung ist gefallen. Ich werde versuchen in eine US Streitkraft zu kommen. In welche ist mir noch nicht klar. Ist mir aber auch egal, einfach in eine. Alle meine Bekannten mit denen ich darüber gesprochen habe raten mir davon ab. Ich verstehe Sie auch, aber ich will meine Erfahrungen über den Krieg selber sammeln und dass kann ich nur in den Streitkräften. Ich weis es ist gefährlich und vielleicht komme ich Tod oder als Krüppel zurück!
Wie gesagt meine Entscheidung ist schon lange gefallen.

Viele Grüsse aus der Schweiz, TK

Kommentar von hundekuchen am 4. November um 12:14 Uhr

@TK

Erstmal respekt für deine Entscheidung die du gefallen hast. Da dein Entschluss wohl feststeht will ich dich garnicht vom Gegenteil überzeugen zur US-Army zu gehen, obwohl ich dir nur stark, wie die anderen Leute zuvor, davon abraten würde. Ich glaub du stellst dir das zu einfach vor und bist dir garnicht richtig bewusst, wie grausam so eine Erfahrung langfristig sein kann. Wie auch? Noch hast du die Erfahrung ja nicht gemacht? Daher greif lieber vorab auf Erfahrungen anderer ab, zB Doku “off to war”. Falls es dir primär ums auswandern geht so hättest du gute karten als facharbeiter (Maler, Gerüstbauer) zB in Kanada fuss zu fassen. Ob du qualifiziert genug bist um ein Arbeitsvisa für Kanada zu erlangen kannst du Zb auf dieser page testen: http://www.cic.gc.ca/english/i...../index.asp

Ansonsten viel Glück für deine Zukunft

Kommentar von TK am 5. November um 18:18 Uhr

Hallo

Hier eine sehr interessante Page über den Islam http://www.islamismus.net/
Solche Seiten werden in den Deutschen oder Europäischen Ländern bestimmt nicht in den Medien öffentlich gemacht! Oder in den Zeitungen gezeigt!
Da verstehe ich, wieso Amerikaner in den Irak gehen.

Kommentar von Peinhart am 5. November um 20:08 Uhr

Da verstehe ich, wieso Amerikaner in den Irak gehen.

Soso. Wegen so einer primitiven Hetz-Seite rechtfertigst du mal eben einen Krieg. Was tummelt sich hier eigentlich inzwischen? :(

Kommentar von Raffael di-Lenardo am 5. November um 20:15 Uhr

@Peinhart

Antwort auf dein Frage … Trolle

Ich hab das auch schon gesehen aber auf so etwas Antworte ich nicht einmal..
Ärger dich nicht
schönen Abend noch

Kommentar von TK am 5. November um 21:06 Uhr

Ich meine damit nur dass eben solche Sachen oft nur in den USA gezeigt wird und auch in den Amerikanischen Medien gezeigt wird. So kann man natürlich gut das Volk manipulieren, Kontrollieren.

PS: Hoffe mein Beitrag wurde nicht missverstanden oder man hat sich darüber aufgeregt. Falls ja entschuldige ich mich dafür. Ist ja auch etwas schräg von mir geschrieben.

Kommentar von Einfach nur Ich am 21. November um 00:01 Uhr

Hallo zusammen,

dann schreibe ich doch auch mal meine Erfahrungen.
War 4 Jahre beim Bund gewesen, wollte dann mit 31 Jahren als Wiedereinsteller zurück, - abgewiesen mit der Begrüngung “zu alt”.
Da ich arbeitslos war habe ich mich zur Army gemeldet.
Bin dann auch relativ schnell “eingezogen” worden.
2 Monate Grundi wie bei der BW, wobei hier der Schwerpunkt auf Sport und Waffenausbildung gelegt wurde. Danach normaler Dienst in der Stammeinheit und dann der Einsatz in den Irak.
Ist etwas ganz anderes als die Einsätze bei der BW.
Aber trotz allem haben wir es ganz gut überstanden.
Nach meiner Dienstzeit bin ich in den Staaten geblieben.
Inzwischen habe ich ein eigenes Waffengeschäft in L.A.
Um ehrlich zu sein ich bin inzwischen wirklich glücklich, zumal ich
hier auch meine Frau getroffen habe mit der ich auch einen Sohn habe.

Hört sich gut an, aber es ist mit vorsicht zu betrachten. Wir hatten genug Leute verloren und es gab auch Momente in denen ich fast verzweifelt hätte.
Und für Leute die “nur” beim Bund waren, - Vorsicht es ist etwas ganz anderes im Einsatz. Das ist kein Spiel dort. Wenn man allerdings so wie ich nicht viel zu verlieren hat und auch bereit ist
“alles auf eine Karte” zu setzen, kann es auch gut ausgehen.
Aber man muß schon einen Hang dazu haben.

Hoffe der Bericht hat einigen geholfen einen kleinen Einblick in das ganze zu bekommen.

Gruß

Mike

Kommentar von Nocturno am 16. Januar um 15:52 Uhr

@ Mike

Wie hast du es denn geschaftt in die Army aufgenommen zu werden? Hattest du ne Greencard oder eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis? Ich frage nur, weil ich mich ebenfalls mit dem Gedanken trage, zur Army zu gehen.

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