Nachtrag zu Wesley Clark; Auch John McCain wird von Israellobby finanziert
Hier ging es um General Wesley Clark. Dieser hatte im Zusammenhang mit den Kriegsvorbereitungen gegen den Iran davon gesprochen, dass “New York money people” Druck auf die Politiker der USA ausüben würden. Explizit hatte Clark auch gesagt, dass die “jüdische Gemeinschaft” bei dem Thema “gespalten ist”. Doch das hatte nichts genützt, wie in Fällen von Kritik an der Israellobby üblich kamen auch hier wieder die Trolle aus den Höhlen und beschuldigten Clark, der Kommentar sei antisemitisch gewesen.
Ich bin gerade über Etwas gestolpert, das auch dem letzten Hypochonder zeigen müsste, dass der Ausdruck “New York money people” kein antisemitischer Begriff sein kann. Denn auch jüdische Publikationen benutzen ihn, um damit reiche Juden aus New York zu beschreiben. So die jüdische Tageszeitung “Forward” über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain:
Später wird explizit beschrieben, dass es sich bei den “N.Y. Money Men” um Juden handelt:
Um noch einmal klarzustellen um was es hier geht: Es ist völlig irrelevant, dass diese Geldgeber Juden sind. Wichtig ist, dass einem Kritiker (Clark) der Aktivitäten der Israellobby, die momentan für einen weiteren Krieg gegen den Iran wirbt, Antisemitismus vorgeworfen wird, der offensichtlich keiner ist. Damit zeigt sich, dass diese Antisemitismusanschuldigungen nur vorgeschoben sind, um Kritiker der Israellobby zu diskreditieren. Wer also im Zusammenhang mit Israel(lobby)kritik auf den Vorwurf des Antisemitismus stößt sollte sich davon nicht abschrecken lassen sondern die Argumente der Kritiker betrachten.
DaRockwilda
Ich bin gerade über Etwas gestolpert, das auch dem letzten Hypochonder zeigen müsste, dass der Ausdruck “New York money people” kein antisemitischer Begriff sein kann. Denn auch jüdische Publikationen benutzen ihn, um damit reiche Juden aus New York zu beschreiben. So die jüdische Tageszeitung “Forward” über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain:
“McCain erhält Unterstützung von N.Y. Money Men, erhöht den Druck auf (seinen Konkurrenten) Rudy Giuliani”
Später wird explizit beschrieben, dass es sich bei den “N.Y. Money Men” um Juden handelt:
“McCain (wird auch von) Lewis Eisenberg (unterstützt), einem Multimillionär aus Rumson, New Jersey.
(…)
Eisenbergs Name erscheint auf einer Liste gemeinsam mit dem vom ebenfalls jüdischen Financier und McCain-Unterstützer Henry Kravis.”
Um noch einmal klarzustellen um was es hier geht: Es ist völlig irrelevant, dass diese Geldgeber Juden sind. Wichtig ist, dass einem Kritiker (Clark) der Aktivitäten der Israellobby, die momentan für einen weiteren Krieg gegen den Iran wirbt, Antisemitismus vorgeworfen wird, der offensichtlich keiner ist. Damit zeigt sich, dass diese Antisemitismusanschuldigungen nur vorgeschoben sind, um Kritiker der Israellobby zu diskreditieren. Wer also im Zusammenhang mit Israel(lobby)kritik auf den Vorwurf des Antisemitismus stößt sollte sich davon nicht abschrecken lassen sondern die Argumente der Kritiker betrachten.
DaRockwilda