Gerald Ford tot - war Ziehvater von Cheney und Rumsfeld sowie Vertuscher im Kennedy-Mord
Gerald Ford, der 38. Präsident der USA, ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Alter von 93 Jahren gestorben.
Der leider noch aktuell im Amt befindliche Präsident George W. Bush verkündet darauf hin seine Anteilnahme und proklamiert, Ford wurde Präsident “als wir ihn am Dringendsten brauchten”. Ford habe geholfen, “als das Land Heilung brauchte”.
Ford hat natürlich alles andere getan, als die USA nach Watergate zu “heilen”. Er hat viel mehr mitgeholfen, sie krank zu machen.
Ford war eine zentrale Figur bei der Vertuschung des Kennedy-Attentats. Spätestens seit dem Zapruder-Film (der auch im exzellenten Film von Oliver Stone verwendet wird) ist bewiesen, dass die offizielle Version des “Einzeltäters Oswald” eine Lüge ist. Die so genannte Warren-Kommission, die den Mord “untersuchen” (ließ: vertuschen) sollte und der auch Ford angehörte, hätte in ihrem Untersuchungsbericht eigentlich geschrieben, dass Kennedy und sein Mitfahrer von mehreren Kugeln getroffen wurden. Ford änderte daraufhin persönlich den entsprechenden Satz in dem Untersuchungsbericht und unterstützte damit die Behauptung von der “einzelnen” oder “magischen” Kugel, die die Idee vom Einzeltäter Oswald plausibler gemacht hätte. Dies geht aus einem AP-Artikel von Mike Feinsilber hervor. Hier gibt es einen Scan des Artikels, hier den Text als Kopie und hier eine ausführliche Erklärung der Rolle, die Ford in der Vertuschung des Mordes an Präsident Kennedy gespielt hat.
Nachdem sein Vorgänger Nixon im Zuge des Watergate-Skandals zurückgetreten war, wurde Ford abermals als Vertuscher aktiv. Bereits wenige Wochen nach der Amtsübernahme gewährte er Nixon eine Begnadigung.
Ford trat seine Präsidentschaft mit den Worten an, “Unser langer nationaler Albtraum ist vorüber”. Was Bush die “Heilung” des Landes nannte, war also viel mehr das Verleugnen von Verbrechen. Die USA sollten nach vorne und nicht nach hinten schauen, und sich damit nicht allzusehr mit den Verbrechen in Washington beschäftigen. Eine Idee, die ganz aktuell von den Demokraten und allen voran Nancy Pelosi vertreten wird.
Aber Ford war nicht nur Vertuscher von Verbrechen, sondern auch Wegbereiter. Er persönlich nämlich sorgte dafür, dass die “gruesome twosome“, Dick Cheney und Donald Rumsfeld, nach seinem Einzug ins Weiße Haus Fords Stabschef respektive Verteidigungsminister wurden.
Wenn George W. Bush also sagt, Ford sei da gekommen, als man ihn am dringendsten brauchte, da meinte er mit “man” nicht die Menschen der USA. Er meinte die wahren Mörder Kennedys und die Psychopathen Cheney und Rumsfeld.
DaRockwilda
Der leider noch aktuell im Amt befindliche Präsident George W. Bush verkündet darauf hin seine Anteilnahme und proklamiert, Ford wurde Präsident “als wir ihn am Dringendsten brauchten”. Ford habe geholfen, “als das Land Heilung brauchte”.
Ford hat natürlich alles andere getan, als die USA nach Watergate zu “heilen”. Er hat viel mehr mitgeholfen, sie krank zu machen.
Ford war eine zentrale Figur bei der Vertuschung des Kennedy-Attentats. Spätestens seit dem Zapruder-Film (der auch im exzellenten Film von Oliver Stone verwendet wird) ist bewiesen, dass die offizielle Version des “Einzeltäters Oswald” eine Lüge ist. Die so genannte Warren-Kommission, die den Mord “untersuchen” (ließ: vertuschen) sollte und der auch Ford angehörte, hätte in ihrem Untersuchungsbericht eigentlich geschrieben, dass Kennedy und sein Mitfahrer von mehreren Kugeln getroffen wurden. Ford änderte daraufhin persönlich den entsprechenden Satz in dem Untersuchungsbericht und unterstützte damit die Behauptung von der “einzelnen” oder “magischen” Kugel, die die Idee vom Einzeltäter Oswald plausibler gemacht hätte. Dies geht aus einem AP-Artikel von Mike Feinsilber hervor. Hier gibt es einen Scan des Artikels, hier den Text als Kopie und hier eine ausführliche Erklärung der Rolle, die Ford in der Vertuschung des Mordes an Präsident Kennedy gespielt hat.
Nachdem sein Vorgänger Nixon im Zuge des Watergate-Skandals zurückgetreten war, wurde Ford abermals als Vertuscher aktiv. Bereits wenige Wochen nach der Amtsübernahme gewährte er Nixon eine Begnadigung.
Ford trat seine Präsidentschaft mit den Worten an, “Unser langer nationaler Albtraum ist vorüber”. Was Bush die “Heilung” des Landes nannte, war also viel mehr das Verleugnen von Verbrechen. Die USA sollten nach vorne und nicht nach hinten schauen, und sich damit nicht allzusehr mit den Verbrechen in Washington beschäftigen. Eine Idee, die ganz aktuell von den Demokraten und allen voran Nancy Pelosi vertreten wird.
Aber Ford war nicht nur Vertuscher von Verbrechen, sondern auch Wegbereiter. Er persönlich nämlich sorgte dafür, dass die “gruesome twosome“, Dick Cheney und Donald Rumsfeld, nach seinem Einzug ins Weiße Haus Fords Stabschef respektive Verteidigungsminister wurden.
Wenn George W. Bush also sagt, Ford sei da gekommen, als man ihn am dringendsten brauchte, da meinte er mit “man” nicht die Menschen der USA. Er meinte die wahren Mörder Kennedys und die Psychopathen Cheney und Rumsfeld.
DaRockwilda
Kommentar von moony am 28. Dezember um 01:46 Uhr
sorry aber dieser artikel ist mir entschieden zu polemisch, was ihm leider ein wenig die glaubwürdigkeit nimmt. ich bitte um mehr sachlichkeit.
Kommentar von DaRockwilda am 28. Dezember um 12:41 Uhr
Hm wie würdest du das denn formulieren?
Kommentar von Lara am 28. Dezember um 17:12 Uhr
Hm, ich finde den Artikel gut und finde keine wirklich unsachliche Aussage. Ist doch alles nachprüfbar und so unbekannt nun auch wieder nicht, als dass man von “unglaubwürdigem Artikel” sprechen könnt. Man könnte vielleicht kritisieren, dass du nicht in die allgemein übliche Form der Lobhudelei verfällst, wie die meisten, wenn jemand gestorben ist, aber ich finde es sowieso abstoßend, dass jemand zu einem guten Menschen umgelogen wird, nur, weil er jetzt/dann tot ist.
Viele Grüße!
Kommentar von DaRockwilda am 30. Dezember um 00:11 Uhr
Tja hauptsache rumgemeckert. Ich hätte ja gerne irgendwelche Gegenargumente, warum Ford toll war oder meine Beschuldigungen übertrieben sind.
Noch ein kleiner Nachtrag, unter Ford hatte auch George H.W. Bush sein eines Jahr als CIA-Chef. Darauf hätte die Welt auch verzichten können.
Kommentar von silva_surver am 31. Dezember um 10:00 Uhr
@monny fakten & argumente ansonsten ist jede kritik
ohne substanz und daher reine polemik!
@DaRockwilda weiter so wenn’s dich nicht gäbe müßt man dich erfinden.
Kommentar von DaRockwilda am 31. Dezember um 13:36 Uhr
@Silva-Surfer:
FF-Fan? Och da braucht man nicht viel zu erfinden, ein wenig whatreallyhappened, kurtnimmo und waynemadsen lesen und auf deutsch übersetzen
aber danke!
Und ansonsten, tja mit Fakten scheint wohl bei Ford nicht viel zu machen sein um ihn gut dastehen zu lassen