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Das orthodoxe Judentum unterdrückt jüdische Jungen

Viel Aufhebens wird darüber gemacht, wie der Islam Frauen unterdrückt. Zum Beispiel indem sie ein Kopftuch tragen sollen. Allerdings bedeutet das nicht, dass jede kopftuchtragende Muslimin dies nicht freiwillig tut, wie die London Times treffend feststellte.
Selbst im Falle von unfreiwilligem Kopftuch jedoch muss man sich darüber im Klaren sein, dass durch diese religiöse Vorschrift eine ganz wichtige Grenze nicht überschritten wird: Die Frau bleibt nämlich physisch unversehrt.

Physische Unversehrtheit ist für mich eine der elementarsten Grundbedingungen für ein freies Leben. Aus diesem Grund ist beispielsweise ein nach der Scharia gerichtetes Rechtssystem abzulehnen, dass Verstümmelung der Hand bei Dieben vorsieht. Während man zugeben muss, dass dadurch potentielle Diebe eher abgeschreckt werden als durch eine Geldstrafe, ist für mich physische Verletzung ein Tabu, das zu brechen niemand das Recht hat.

Die Maxime der physischen Unversehrtheit gilt folgerichtig nicht nur für das Rechtssystem, sondern für alle Lebensbereiche und damit auch Religionen. Ich bin der Meinung, dass jede Religion, die Mitglieder oder Andere programmatisch physisch verletzt, in Deutschland verboten werden sollte. Religionsfreiheit überwiegt nicht das Gebot der physischen Unversehrtheit.

Ein Islam, der weiblichen Mitgliedern das Tragen eines Kopftuches vorschreibt, stellt also in dieser Hinsicht für mich kein Problem dar (die psychische Unterdrückung ist natürlich eine andere Frage). Frauen werden da vielleicht unterdrückt, aber nicht verletzt. Trotzdem sind die Medien voll davon, wie ungerecht diese Frauen behandelt werden.

Doch gleichzeitig verletzt eine andere Religion ihre Mitglieder wirklich, aber eben die männlichen Mitglieder.

Ein Artikel von Barney Zwartz im Sydney Morning Herald hat mich hierauf aufmerksam gemacht:

Zunächst kurz die Erklärung, was das jüdische “Bar Mizwa” ist, aus der deutschen Wikipedia:


“Dies ist die Bezeichnung einerseits für den religionsmündigen jüdischen Jugendlichen, andererseits für den Tag, an dem er diese Religionsmündigkeit erwirbt, und die oft damit verbundene Feier. Bei diesem Ritus wird der Junge in die Gemeinde aufgenommen.

Der mit “Sohn des Gesetzes” bzw. “Sohn des Gebotes” übersetzte Begriff deutet die religiöse Mündigkeit des Kindes an. Bar Mizwa, religionsmündig, wird ein Jude automatisch an seinem dreizehnten Geburtstag. Im allgemeinen wird die Aufnahme am Sabbat (hebräisch für Samstag, Ruhetag) nach dem 13. Geburtstag gefeiert.”



Dieses Ritual scheint also für jeden jüdischen Jungen Pflicht zu sein, wenn er der Religionsgemeinschaft angehören will. Nun die Geschehnisse aus dem Artikel im Herald:


“Kurz vor seinem Bar Mizwa wurde einem Jungen gesagt, er sei nicht richtig beschnitten und deshalb nicht jüdisch. Orthodoxe Rabbis in Sydney sagten ihm, er müsse innerhalb von 4 Tagen nochmals beschnitten werden, oder die Zeremonie könne nicht durchgeführt werden. “Es ist nicht gut das zu sagen, aber diese Leute sind mit ihrer Macht verrückt geworden” sagte die Mutter des Jungen, und es sei “so schmerzhaft” gesagt zu bekommen, ihr Sohn sei nicht jüdisch.

Die “Australien Jewish News” zitiert einen der Rabbis, Moshe Gutnick, der sagte dass (eine liberalere Synagoge, die sich bereit erklärte, das Bar Mizwa trotzdem zu zelebrieren) “dem Jungen vorgegaukelt” habe, er sei jüdisch.

Rabbi Gutnick sagte, sie hätten die unvollständige Beschneidung bemerkt als sie Vorbereitungen dafür trafen, dem Penis des Jungen einen Tropfen Blut zu entnehmen und damit seine orthodoxe Konvertierung zu symbolisieren.

Ein Mohel (ritueller Beschneider) aus Melbourne, Dr. Herschel Goldman, sagte gestern dass eine korrekte Beschneidung nur dann gegeben sei, wenn man den kompletten Kopf des Penises im erigierten Zustand sehen könne. “Ob wir das testen ? Nein, aber oft kann man es sehen” sagte er.

Er sagte der Junge wäre ein Konvertit, was es nötig macht, dass er beschnitten wird, die Gebote akzeptiert und ein rituelles Bad nimmt. Wenn er bereits beschnitten ist, entnimmt man ihm stattdessen in einem Ritual einen Tropfen Blut.”


Eines ist zu beachten. Anscheinend handhaben nur die extremistisch orthodoxen Juden diese Sache so. Es scheint liberalere Gruppen zu geben, die dies nicht tun. Es geht hier also keinesfalls um das religiöse Judentum an sich, sondern nur um einen fundamentalistischen Teil davon. Aber nichtsdestotrotz ist es ein jüdischer Brauch und eine jüdische Glaubensgemeinschaft.
Zudem handelt es sich hier ganz klar um einen Zwang, dem sich in den Augen dieser fundamentalistischen Gruppe innerhalb des Judentums kein Junge entziehen kann.

Wie für jeden klar ersichtlich ist, verletzt das religiöse Judentum also tatsächlich die männlichen Mitglieder. Damit ist das Tabu der physischen Verletzung gebrochen, was diese Praxis für mich absolut inakzeptabel macht. Sollte dies auch in Deutschland praktiziert werden, wäre ich für ein Verbot der jüdischen Glaubensauslebung in Deutschland, bis dieses physisch verletzende Ritual des Blutentnehmens aus dem Penis von 13jährigen Jungen von Führern der jüdischen Gemeinde selbst verboten wird.

Es spielt hierbei im Übrigen nicht die geringste Rolle, ob es biologisch bzw. hygienisch irgendwelche Vorteile hat, einen Penis zu beschneiden. Sollte dies der Fall sein, so ist es Aufgabe der Eltern, darüber zu entscheiden. Aber zwingen darf man sie dazu nicht, noch nicht einmal wenn diese Praxis den Jungen gegen Krebs impfen würde.

Außer der blutigen Rituale des Beschneidens und des “Blutentnehmens”, bei dem der Penis mit irgendetwas physisch verletzt wird, gibt es noch eine Ebene der Unterdrückung. Denn es muss davon ausgegangen werden, dass es nicht für alle 13jährigen jüdischen Jungen angenehm ist, wenn sie dazu gezwungen werden, dass mehrere fremde Männer ihr Geschlechtsorgan begutachten. Dies stellt für mich eine eindeutige Verletzung ihrer Privatsphäre dar.

Es scheint also ein Fakt zu sein, dass manche jüdische Geistliche männliche Mitglieder erst in ihre Glaubensgemeinschaft aufnehmen, wenn sie davor ausgiebig deren Geschlechtsorgan begutachtet, sie an Selbigem physisch verletzt und dann noch ominöse Blutrituale durchgeführt haben.

Nun frage ich die, die sich so besorgt um die armen muslimischen Frauen zeigen: Warum ist diese offensichtliche Unterdrückung jüdischer Jungen kein Thema in der Öffentlichkeit ? Was ist denn schlimmer, eine Frau zu verhüllen oder einem Jungen in sein Geschlechtsorgan zu schneiden ? Wo sind hier die verrückten Prioritäten ?

Solange muslimischen Frauen vor ihrem Eintritt in die Glaubensgemeinschaft nicht die Brustwarzen aufgestochen werden, um in einem Ritual einen Tropfen Blut zu entnehmen, ist dieser fundamentalistische Teil des jüdischen Glaubens für mich weitaus unterdrückender als der Islam.

Für Informationen darüber, ob dies auch bei Juden in Deutschland so gehandgabt wird, wäre ich dankbar.

DaRockwilda
Dieser Eintrag wurde am Dienstag, den 31. Oktober 2006 von DaRockwilda geschrieben und in die Kategorie Religion & Ethik eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von njus am 31. Oktober um 11:48 Uhr

Na für jüdisch-orthodoxe Frauen gibt es auch höchst einschneidende Rituale wie z.b die Mikvah (auch Mikveh oder Mikve) http://www.talmud.de/artikel/mikvah.htm

Ob solche Rituale jetzt mehr oder weniger unterdrückend sind kann man natürlich debattieren. Wenn ausgerechnet von Seiten der Juden behauptet wird der Islam sei anti-aufklärerisch oder frauenfeindlich, dann ist das zumindest nur lächerlich.

Kommentar von johannes am 31. Oktober um 13:35 Uhr

Oh… und ACHTUNG:

Es gibt auch im Islam beschneidung, sogar bei
FRAUEN!!! Und das 1000 X schlimmer, da die manchmal
so eng zugenäht werden, dass normaler Geschlechtsverkehr
nicht mehr geht etc. etc.

http://www.geschichte-der-sexu.....eidung.htm

http://www.koenigskinder-ev.de.....eidung.htm

Von den vier sunnitischen Rechtschulen (madhhab) befürworten zwei die Genitalbeschneidung an Frauen (Malikiten und Hanbaliten); die Schafiiten halten sie sogar für eine religiöse Pflicht. In Ländern mit schafiitischer Rechtsschule ist sie deshalb auch allgemein verbreitet. Die Hanafiten lehnen die Beschneidung von Frauen ab. [Quelle: Bosworth/van Donzel, The encyclopedia of Islam, S.20]

” In einigen wenigen Gegenden wird von islamischen Geistlichen die Meinung vertreten, der Islam verlange diese „Reinigung“. Die Beschneidung von Frauen wird auch, insbesondere in Nordostafrika, außerhalb des Einflussbereichs des Islam massiv praktiziert. So wird sie unter anderem auch von Christen und äthiopischen Juden, oft unter Berufung auf Jahrtausende alte Traditionen, angewandt.

> http://de.wikipedia.org/wiki/B.....Genitalien

PLUS:

>> http://www.target-human-rights.de (von Nehberg!!)

Kommentar von DaRockwilda am 31. Oktober um 13:45 Uhr

@Johannes:

Okay, soweit dies islamische Praxis ist in Deutschland würde ich auch diese Religion verbieten, bis die Praxis innerhalb der Religion verfolgt wird.

Jedoch musst du zugeben, dass dies in der Debatte um die Unterdrückung der Frauen öffentlich gar keine Rolle spielt, leider.

Das wiederum bestätigt meine Aussage, dass es sich bei dem Gescheih um Kopftücher vornehmlich um scheinheilige Hysterie handelt.

Kommentar von johannes am 31. Oktober um 16:43 Uhr

ja, das stimmt.

Sehr scheinheilig, würde ich sogar sagen…

Was auch anscheinend der Fall ist:

Die Frauen werden in Afghanistan nun ähnlich schlecht
wie bei den Taliban. Aber die USA hat ja andere Probleme
(Irak u.s.w.)

Kommentar von DaRockwilda am 31. Oktober um 17:22 Uhr

Ja nicht nur in Afghanistan, auch im Irak ist das Leben jetzt deutlich schlechter als bei Saddam (solange man überhaupt LEBT).

http://politblog.net/krieg-ter.....sstaat.htm

http://politblog.net/krieg-ter.....-jetzt.htm

Kommentar von Bert-von-und-zu-Blubber am 6. November um 11:44 Uhr

hmmmm….solange die mehrheit der menschen noch hosen trägt, dürfte wohl eine unterdrückung durch beschneidung etwas völlig anderes sein, als diejenige durch ein kopftuch (und ich sehe wirklich beides als unterdrückung an).
die beschneidung mitsamt dem zugehörigen ritual empfinde ich als abstossend, allerdings ist die sache, zumindest “nach aussen”, mit abscluss des rituals gelaufen.
während frauen mit kopftuch für jeden erkennbar sich zeigen müssen (und damit von jedem diskrimieniert werden können), ist dem beschnittenen ein solches schicksal erspart.
diskriminiert werden nur diejenigen, die ihren dödel gerene freischwingend der öffentlichkeit zur schau stellen…..und die verdienen kein mitleid

Kommentar von DaRockwilda am 6. November um 15:16 Uhr

Diese Logik leuchtet mir nicht ein. Ist es dann Etwa auch nicht so wild, wenn kleine Kinder vergewaltigt werden? Dies sieht man ihnen nämlich danach auch nicht an, ob nun mit oder ohne Klamotten. Was zählt ist die physische Verletzung des Körpers, und wenn die bei dir nicht schwerer wiegt als psychische Unterdrückung wie beim Schleier, dann ist das eine Sache deiner Prioritäten.

Auch bei solchen Prioritäten finde ich deine Logik dann dennoch falsch. Genauso könnte man sagen, ja gut die Moslems sperren ihre Frauen sowieso daheim ein da sieht ja dann niemand dass sie einen Schleier tragen, also ist es halb so wild…

Kommentar von bert-von-und-zu-blubber am 6. November um 19:56 Uhr

die beschneidung ist sicher schmerzhaft und in der tat eine verletzung des körpers. allerdings ist es eine relative kurze schmerzphase und danach hat der beschnittene keinerlei nachteile (das ist auch der entscheidende unterschied zur beschneidung von mädchen: diese leiden ihr ganzes Leben lang unter den folgen der beschneidung). die beschneidung ist ein initiationsritus wie es ihn in vielen Religionen gibt. bei einigen naturvölkern müssen 14 jährige jungen alleine ein tier erlegen, Katholiken werden gefirmt (was auch nicht ganz schmerzfrei ist, denn man muss stundenlangen “Firmunterricht” über sich ergehen lassen…., Juden werden eben beschnitten. der zweck aller dieser rituale ist der gleiche: die rituell vollzogene aufnahme der adoleszenten in die gesellschaft. ob das sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere frage….jedenfalls hat das ganze einen ZWECK. einen solchen ritus mit einer vergewaltigung zu vergleichen, ist, freundlich ausgedrückt, gewagt.

Kommentar von DaRockwilda am 6. November um 22:48 Uhr

Ob es danach für das Opfer irgendwelche Nachteile hat, das können wir beide wohl kaum beurteilen. Aber allein die Gefahr einer Infektion bei der Operation ist gegeben.

Und es ist mir völlig wurschd ob es einen “Zweck” hat an männlichen Gliedern herumzuschnippeln. Wenn dies aus dogmatischen Gründen geschieht und die Eltern des Kindes darüber nicht entscheiden können ohne von der Glaubensgemeinschaft abgelehnt zu werden, dann will ich diese Praxis nicht tolerieren.

Du kannst das drehen wie du willst, der Akt bleibt eine physische Verletzung eines Menschen und ist auch deshalb überhaupt nicht mit der Erlegung eines Tieres zu vergleichen, geschweige denn mit Konfirmationsunterricht.

Kommentar von bert-von-und-zu-blubber am 6. November um 23:03 Uhr

wie gesagt: es ist ein initiationsritus.
solche riten gibt es, wie gesagt, in vielen unterschiedlichen formen und alle haben, wie gesagt, einen ZWECK.
für unreligiöse menschen mag das alles schwachsinn sein, aber das muss jedem selbst überlassen bleiben. es gibt auch bei initiationsriten, denen sich menschen freiwillig unterziehen (piercings, komasaufen): wer als jugendlicher nicht beim “komasaufen” mitmacht, wird ausgeschlossen. unterdrückt die demokratie die jugendlichen?
ich bin katholisch und war messdiener. wir mussten oft lange kniend verharren. das war unangenehm und schmerzhaft. folgerst du daraus, das die kath. Kirche auch jungen unterdrückt?
ich habe noch nie etwas von infektionen bei beschneidungen gehört….
du hast in einem punkt recht: die fragen oben könnte man alle beantworten mit “ja, irgendwie schon, aber….”.
tatsache ist aber auch, dass die beschneidung ein uraltes ritual ist, dass von den betroffenen offenbar als nicht so schlimm betrachtet wird, dass man es abschaffen sollte. oder hast du mal von einem Juden gehört, der derart vehemment gegen beschneidung vorgeht, wie manche Muslime/innen gegen das Kopftuch?
ich nicht….das kopftuch wird von vielen Frauen als symbol für unterdrückung angesehen. ein symbol das gut sichtbar getragen werden muss. die beschneidung ist dagegen ein POSITIVES symbol (steht sie doch für die aufnahme in die gemeinschaft).
das sind zwei VÖLLIG unterschiedliche dinge.

Kommentar von NoNazis am 7. November um 17:36 Uhr

DaRockwilda du bist ein zurückgebliebener Antisemit. Eine Kopie deine Beiträge schicke ich an die Hochschule für Politik in München.

Kommentar von bert-von-und-zu-blubber am 7. November um 20:59 Uhr

du bist echt das ALLERLETZTE NoNazis….unsereiner macht sich mühe und bringt argumente, alles was dir einfällt ist zu drohen “das petze ich!!”.
schon dumm, wenn man zu dumm ist, seine dummheit in worte zu fassen.
ich vertrete (wie du, falls du lesen kannst, feststellen könntest)wirklich nicht Herrn Giddas meinung, aber das er von solchen schwachköpfen attakiert wird, ist denn doch zuviel des guten….
wenigstens ist er nicht feige.
du bist zu faul (zu dumm?) zum argumentieren, zu feige deinen namen zu nennen, zu verbohrt um was zu lernen.

geh petzen, wenn du nichts anderes kannst

Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 23:03 Uhr

@NoNazis:

Danke für die kostenlose Werbung. Weiß gar nicht was du willst. Es wird hier völlig klar, dass diese Rituale nicht auf das gesamte Judentum zu übertragen sind. Wüsste nicht was passieren soll, nur weil ich auf einen “Initiationsritus” hinweise und feststelle, dass in manchen Fällen Jungs nicht korrekt behandelt werden.

@Bert:

Schön dass hier wenigstens einer noch seinen Stolz hat.

Kommentar von NoNazis am 7. November um 23:16 Uhr

mit nazis macht man einen ruhigen prozess… Angefangen mit Flyer im Institut…..dann … LOL

Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 23:32 Uhr

Au wenn du so mutig bist gegen Nazis vorzugehen, was machst du denn mit den NPDlern im Parlament? Verteilst du da auch Flyer?

Deine Art zu denken was Opposition angeht unterscheidet sich nicht sehr von denen, die du vorgibst zu bekämpfen.

Kommentar von johannes am 7. November um 23:52 Uhr

“mit nazis macht man einen ruhigen prozess… Angefangen mit Flyer im Institut…..dann … LOL”

Was sind denn das für Andeutungen?

Also du willst erst “Flyer” an der Uni auslegen,
die die (oder einen) Politblog-Autoren diffamieren,
und dann “…”. Was sind das für Andeutungen?
Willst du mit Kumpels kommen und eine Schlägerei haben?
Okey…Toll…
Im kleinen wie im Großen: Idioten, denen die Argumente
ausgehen, müssen halt mit Gewalt weitermachen.
Ähnlich wie ISRAEL/Palestina: Beide sind
eigentlich gleich scheiße und in beiden Ländern
profitieren vorallem die Politker davon.

Es gibt dort eine Spirale der Gewalt, seit guten
30 Jahren spielen die dort ihr Spiel…

Ach, was auch immer, NN: Fick dich!
und wenn du was anfängst, gibt es das 100 X wieder zurück. Dann musst du aufeinmal nochmal was schlimmeres
machen, mit immer mehr Kumpels. u.s.w. …

Was soll das? Außerdem hast du keine Eier, hier geben
sich wenigstens Menschen zu erkennen, du hatest anonym
aus dem Internet. Aber auch du bist hier nicht
wirklich anonym…Eine Anzeige, und du fällig, da kennt
unser Recht nix.

Mit “freundlichen” Grüßen

j

Kommentar von DaRockwilda am 8. November um 00:02 Uhr

Mann mann wenn du so ein toller Nazijäger bist dann tu was gegen die wirklichen Nazis anstatt wahnhaft Israelkritiker anzupöbeln.

Tust du was gegeb die wirklichen Nazis?

Kommentar von Lara am 8. November um 00:12 Uhr

Nee, denen verleiht er wahrscheinlich den Distinguished Statesman Award, der kleine Denunziant. Typen wie er würden sich nie mit echten Nazis anlegen, das sieht man schon an seinen lächerlichen Ausführungen, die nur davon zeugen, dass er überhaupt nicht weiß, was ein Nazi überhaupt ist.

Für ihn ist das das Synonym für Kritik an Israel und deswegen wimmelt es für ihn auch geradezu von Nazis überall.

Ich würde konsequent alle Beiträge von dem kleinen Troll löschen und gegen seine angebliche Flyer-Aktion einfach eine Aktion starten. Vielleicht eine Info-Veranstaltung über die israelischen Häuserzerstörungen (Jeff Halper ist gerade auf Deutschland-Tour: http://www.stopptdiemauer.de/a.....halper.php, ist etwas spät, aber sowas in der Art), oder die Stopthewall-Ausstellung oder vielleicht den Film “Peace, Propaganda and the Promised Land” (sehr interessant und aufschlussreich: http://www.youtube.com/watch?v=mT9el69vcUM) vorführen.

Der Giftzwerg, der die Leute dann am Eingang anpöbelt, dürfte mit ziemlicher Sicherheit unser Neo-Nazi sein.

Kommentar von johannes am 8. November um 00:28 Uhr

Hey danke!

sehr gute Doku!!!

Schon seit 53 Jahren geht das so…

—————-
http://www.youtube.com/watch?v.....h_response
auch ein gutes Video… über Fox und co..

Kommentar von langsam reichts am 26. Februar um 15:04 Uhr

Klopf, klopf, klopf…Moslems werden auch beschnitten. Ist euch das klar? Das kann auch, je nach Region, mal etwas später geschehen. Willste übertreten, musste dich auch beschneiden lassen. Und was findet ihr an Beschneidungen so schlimm, dass sie mit Kindesmißbrauch gleichgestellt werden können?

Diese Logik leuchtet mir nicht ein. Ist es dann Etwa auch nicht so wild, wenn kleine Kinder vergewaltigt werden? Dies sieht man ihnen nämlich danach auch nicht an, ob nun mit oder ohne Klamotten. Was zählt ist die physische Verletzung des Körpers, und wenn die bei dir nicht schwerer wiegt als psychische Unterdrückung wie beim Schleier, dann ist das eine Sache deiner Prioritäten.

Ein ziemlich ekliger Veregleich.
Und ist dir auch klar, mit welchen Mitteln das Kopftuchgebot aufrecht erhalten wird. Da wird sehr wohl geprügel, wenns mal nicht eingehalten wird. Aber wenn sich Frau schön fügt, dann ist es ja nur “psychisch” und nicht so schlimm. Beschneidungen haben sogar einen medizinischen Nutzen. Aber für dich ist das eines der seltsamen jüdischen Blutrituale, von denen du soviel gehört hast.

Kommentar von DaRockwilda am 27. Februar um 18:09 Uhr

“Moslems werden auch beschnitten. Ist euch das klar?”

Also hier steht dass es keinre religiöse Verpflichtung dafür gibt:

“Obwohl nicht bindende religiöse Pflicht, ist die B. männlicher Gläubiger in den Augen der meisten Muslime unverzichtbar.”

http://www.swr.de/islam/lexiko.....index.html

“Da wird sehr wohl geprügel, wenns mal nicht eingehalten wird.”

Bestimmt, aber nicht auf Geheiß der Religion hin sondern weils autoritäre Arschlöcher sind die ihre Kinder verprügeln.

Kommentar von langsam reichts am 27. Februar um 18:33 Uhr

Diese autoritären Arschlöcher sind nunmal die, die die islamische Kultur bestimmen. Rabbis haben da offenbar sehr unterschiedliche Auffassungen von der Beschneidung, was für eine sehr offene religiöse Kultur spricht. Für den Islam sieht es leider in den meisten Teilen der Welt (und ich meine auch recht säkuläre Länder wie zB Tunesien und die Türkei) nicht so aus. Es ist mir reichlich egal was in solchen Büchern steht, was zählt ist die Kultur, die sich in diesem Glauben durchgesetzt hat. Den Unterschied sollte dir mal jemand erklären. In der Bibel stand, “Du sollst nicht töten”. Daran hat man sich auch nicht immer gehalten. Was im Koran steht ist Auslegungssache derer die an ihn Glauben.

Kommentar von DaRockwilda am 27. Februar um 18:45 Uhr

“Diese autoritären Arschlöcher sind nunmal die, die die islamische Kultur bestimmen.”

Möglich, aber dann kannst du es nicht der Religion unterjubeln. Genausowenig wie du es der gesamten christlichen Religion unterjubeln kannst, dass ihre Kultur von pädophilen und homosexuellen Leuten bestimmt wird.

Zu guter Letzt sei noch gesagt: Hier geht es nicht darum welche Religion denn nun die Schlimmste sei, sondern um die Erkenntnis dass physische Unterdrückung generell Teil von Religionen ist. Diese Erkenntnis ist wichtig, wenn das aktuelle Klima sich den Islam als einzigen Sündenbock raussucht.

Kommentar von langsam reichts am 27. Februar um 21:01 Uhr

Möglich, aber dann kannst du es nicht der Religion unterjubeln. Genausowenig wie du es der gesamten christlichen Religion unterjubeln kannst, dass ihre Kultur von pädophilen und homosexuellen Leuten bestimmt wird.

Das gleiche kann man auch dem Islam vorwerfen. LOL

Aber du verstehst immer noch nicht wie das gemeint ist:
Religion ist ein kulturelles Phänomen und beruht auf der Auslegung von schriftlichen oder mündlichen Überlieferung. Dadurch bildet sich erst die Religion, bzw DAS ist die Religion. Der Koran ist mir egal, aber die islamische Kultur ist es nicht. Was daraus wird bestimmen die Moslems selber. Zur Zeit stehen sie da aber ziemlich schlecht da.

Kommentar von langsam reichts am 1. März um 12:59 Uhr

Und für dich nochmal extra, da du Religion und Schrift nicht so gut auseinanderhalten magst:

Der Prophet Mohammed kam laut einer Überlieferung ohne oder zumindest mit einer sehr kurzen Vorhaut zur Welt. Dem Brauch auf der arabischen Halbinsel zur Zeit Mohammeds entsprechend, wird die Beschneidung heute noch bei Moslems als ein Zeichen der Religionszugehörigkeit im Kindesalter - bis zum Alter von 13 Jahren - durchgeführt. Die Beschneidung wird zwar im Koran nicht erwähnt, ist aber in der Sunna beschrieben und wird heute meist als zentraler Bestandteil des Islams angesehen, da sie für die rituelle Reinheit (Tahara) unverzichtbar ist. Die Gültigkeit ritueller Handlungen, wie etwa des fünfmal täglichen Gebets (Salat), hängt von der rituellen Reinheit des Betenden ab. Die islamischen Rechtsschulen haben die männliche Beschneidung zur Pflicht (wadschib) erklärt.

Und den Hinweis auf Blutrituale kannste dir bitte sparen. Sowas ist wirklich unterste Schublade. Ich habe dir ja einen Link zu dem Thema bereitgestellt. Du solltest als angehender Journalist doch etwas auf deine Sprache achten.
Und der Vergleich mit dem Kopftuch hinkt auch noch immer. Das Kopftuch muss frau beinahe ihr ganzes Leben tragen, die Beschneidung ist eine einmalige Prozedur bei Babys und hat einen medizinischen Sinn (Schutz vor Infektionen).

Kommentar von DaRockwilda am 2. März um 00:43 Uhr

@langsam reichts:

Es wäre nützlich wenn du auch Links angibst zu den von dir zitierten Sachen.

Warum hast du so ein Problem mit dem Begriff Blutritual? Wenn einer strengen Tradition folgend Blut entnommen wird dann ist das gemeinhin ein Blutritual.

Kommentar von Bensil Norm am 5. April um 14:56 Uhr

Nun…es ist egal,physische Verletzungen einem Menschen beizubringen egal aus welchen Gründen ist “Kacke”.
Es gehört einfach zur “Menschwerdung”dazu gewisse Tabus und Prinzipien in der Gesellschaft zu haben um auch die schwächsten Mitglieder vor Gewalt und Willkür zu schützen.
Unser altes Nachkriegsgrundgesetz sagt es ja auch ganz deutlich…das hier jeder Mensch welcher hier in Deutschland lebt ein Recht auf körperlicher Unversehrtheit hat.
Da ist die Aussage von DaRockwilda völlig korrekt und hat nichts aber auch absolut rein gar nichts mit Antisemitismus zu tun.
Rockwilda weißt einfach auf einen Punkt hin wo der Klärungsbedarf extrem hoch ist.Gern werden in den Medien Dinge verdreht und zurecht gebogen.Beispiel:Tod eines 16 j. Gymnasiasten nach Komasaufen….”Verbot von Flateratepartys”….usw.
So liebe Leute und besonders Du NoNazi gut aufgepasst…..hast Du von diesem Fall gehört?Habt Ihr mitbekommen wie es durch die Medien ging?Hey jetzt kommts…..wir haben ein Jugendschutzgesetz…kannst Du sogar in fast jeder Eckkneipe finden,halte einfach Ausschau nach einer silbernen Tafel welche an der Wand irgendwo in der Kneipe hängt…oft neben der Eingangstür innerseits.Da steht expleziet geschrieben Wer was ab wieviel Jahren was machen kann.So….und der Wirt oder der jenige der Alkohol,Zigaretten oder Pornoware anbietet hat diese Tafel zu kennen und sich danach zu richten.
Quizfrage!!!Hat einer von Euch irgend etwas gelesen abgesehen von dem tollen Interview des Barkeepers das dieser in Haft mußte?Das Er der Verantwortliche ist?Das der Wirt einen Fehler gemacht hat?
Denn hätte der Wirt auf diese Jugendschutzgesetz nicht geschissen,hätte sich der 16j. Gymnasiast sich in seiner Bar nicht tot saufen können.
Doch was wird in den Medien angeprangert?Wonach wird geschrien?Niemand fordet den Kopf des Barkeepers, aber Flaterate-Partys verbieten wollen…Alkohol noch teurer machen und nach noch mehr Schwachsinn rufen.
So und nicht anders verhält es sich mit der wertfreien Kritik von DaRockwilda, er spricht etwas unangenehmes aber durchaus vorhandenes an und NoNazi macht sein Coverup….und tütet eine Geschichte komplett falsch ein.
So…daher ein Tip NoNazi!Lesen und das genau, und denken das wertfrei! Mach Dich frei von der medialen Einlulle und heul nicht alles nach was dir die Idioten von Gutmenschen vorbrammeln.
Ich bin zwar nicht der Hellste , habe auch kein Abitur aber meine Birne kann ich schon benutzen und brauche keine Anderen dafür, deshalb NoNazi es ist nicht schwer den Verstand zu benutzen, man muß es einfach nur tun.
Ulele
Bensil Norm
2050 minus X

Kommentar von raom02 am 25. April um 00:46 Uhr

Es ist schon Erstaunlich wie schnell man einen AntiSemitten ausmacht bzw. ausmachen kann.

Lang lebe die Freie Meinungsäußerung.

Warum meinen einige Menschen zu wissen wo unsere Grenzen sind, junge wenn du einen Schudligen suchst der unsere Geschichte geschrieben hat dan Such ihn bist du Ihn gefunden hast und dan kannste Ihm von mir aus Verurteilen.

Ich glaube ich habe mir nicht Vorzuwerfen das ich mich immer wieder für meine Vorfahren Entschuldigen muss und meiner Meinungsäußerung Einhalt gewhren muss wenn ich anfange Kritik gegen über einer Jüdischen Organisation bzw. Israel, nehme.

Leider sind wir am Hartz IV angekommen und können euch nicht weiter Finnanzieren.

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