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USA: Senator: Zweifler an offizieller Version von 9/11 genießen kein Recht auf Meinungsfreiheit

36% der US-Amerikaner glauben, dass ihre Regierung eine gewisse Rolle bei den Anschlägen von 9/11 gespielt hat. Auch Kandidaten für die anstehenden Kongresswahlen teilen diese Ansicht.

Auch viele Professoren und Akademiker haben Zweifel an der offiziellen Darstellung zu 9/11 und suchen nach den wahren Hintergründen. Sie haben sich zu der Gruppe “Akademiker auf der Suche nach der Wahrheit von 9/11 (Scholars For 9/11 Truth)” zusammengeschlossen.

Einer der Mitglieder dieser Organisation, der Professor für Psychologie an der Universität New Hampshire William Woodward, will nächstes Semester einen eigenen Kurs zum Thema anbieten. Selbst ein Student von Woodward, der dessen Ansichten für falsch hält, bescheinigt dem Professor ein bedachtes Vorgehen und sieht keine Anzeichen dafür, dass dieser die Studenten “indoktrinieren” wolle.

Trotzdem versuchen Politiker, den nachhakenden Professor mundtot zu machen. Ein Senator droht dafür damit, der Universität von New Hampshire die Gelder zu streichen: “Vielleicht sollten wir nächstes Jahr einen genaueren Blick auf das Budget (der Universität) werfen, wenn sie Leute wie diesen einstellen um unsere Kinder zu unterrichten.”

Ein anderer Senator, Judd Gregg von den Republikanern, spricht Professor Woodward und damit auch allen anderen Menschen, die die offizielle Fabel von 9/11 nicht fraglos schlucken, eines der elementarsten Grundrechte ab: “Meiner Meinung nach sind der akademischen Freiheit und dem Recht auf freie Meinungsäußerung Grenzen gesetzt.” Damit impliziert der Senator, dass Woodward mit seiner Meinung diese Grenzen überschreitet und er dadurch für seine Äußerungen bestraft werden könnte. Wenn es nach Leuten wie Gregg geht, dann gilt im so genannten Land der Freiheit die Meinungsfreiheit nur, solange man nichts sagt was der Regierung unangenehm ist.

Woodwards Kritiker versuchen, die Opfer von 9/11 für ihre Zensurwut zu missbrauchen: “Leute aus New Hampshire starben an jenem Tag. Es ist wichtig, ihr Vermächtnis zu würdigen.” Dabei sind es gerade die Leute vor Ort, die den Behauptungen der Regierung nicht trauen. 50% glauben, dass die Bushregierung vorher von den Anschlägen wusste und sie bewusst geschehen ließ. 40 Menschen, die bei 9/11 Familienmitglieder verloren, unterstützen eine Petition, die für eine weitere Aufklärung der Anschläge ist.

Andere halten die Äußerungen von Woodward einfach für unvorstellbar: “Es erscheint mir ziemlich weit hergeholt” meint Walter Peterson, ein ehemaliger Gouverneur von New Hampshire und Mitglied im Verwaltungsrat der Universität. Vermutlich so weit hergeholt wie die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein ?
Wenn Peterson jedenfalls False-Flag Terror für weit hergeholt und Unsinn hält, dann sollte er sich einmal mit der Operation Northwoods oder einfach mit Hitlers Reichstagsbrand vertraut machen.

Der ebenfalls republikanische Senator Jack Barnes schließlich holt die ultimative Diskreditierungskeule heraus: “Ich vergleiche diesen Typ (Woodward) mit den Leuten, die sagen es hätte nie einen Holocaust gegeben”. 9/11-Wahrheitssucher = Holocaustleugner.
Schon lange warne ich Diskussionspartner davor, dass eines Tages das offizielle Bild von 9/11 genauso geschützt sein könnte wie das offizielle Bild des Holocaust. Dass Zweifel und die Suche nach alternativen Erklärungen genauso verachtet und verfolgt werden könnten. Wenn es eines Tages so weit ist, dass “Leugnung von 9/11″ genauso unter Strafe steht wie hierzulande die Leugnung des Holocaust, dann ist es zu spät. Dann werden wir nie erfahren, warum alles danach aussah, als wüssten Bush und sein Secret Service genau, dass der Präsident kein Ziel der Angreifer war. Wir werden nie erfahren, warum gekaperte Flugzeuge stundenlang durch den bestgesichertsten Luftraum der Welt fliegen konnten. Wir werden nie erfahren, ob das Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert (PNAC) keine Witze gemacht hat, als es von der Notwendigkeit eines “neuen Pearl Harbors” schrieb.

In einer freien Gesellschaft sollte jedwede Meinung erlaubt sein. Dass der Holocaust nicht geleugnet werden darf, ist gerade noch so akzeptabel. Eine Dogmatisierung und staatliche Schützung der offiziellen Version von 9/11 jedoch kann unter keinen Umständen akzeptiert werden.

DaRockwilda
Dieser Eintrag wurde am Montag, den 28. August 2006 von DaRockwilda geschrieben und in die Kategorie Krieg, Militär, Terrorismus eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von hacken am 28. August um 09:11 Uhr

ja, ja. Die U.S.A.
Andere Mundtot machen und selbst mangelnde Angeben machen.

Auch sehr lustig was das Thema Meinungsfreiheit in der U.S.A. gilt.
http://www.dieneueepoche.com/a.....20443.html

Kommentar von sem am 28. August um 21:06 Uhr

ich empfehle jedem im Zusammenhang zu “False-Flag-Terror” und der Unterdrückung von Meinungen die doku der Infowar-Crew

http://video.google.de/videosearch?q=terrorsturm
http://www.Infokrieg.TV

gruss
sem

Kommentar von weisse katze am 29. August um 01:01 Uhr

«Dass der Holocaust nicht geleugnet werden darf, ist gerade noch so akzeptabel»

Für mich ist das nicht gerande noch akzeptabel, sondern ein Bruch des Rechts auf freie Meinungsäußerung. Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen: ich selbst leugne den Holocaust nicht, möchte aber niemandem das Recht darauf nehmen, ihn zu leugnen. Wenn er wirklich stattgefunden hat, muß man das doch eindeutig beweisen und damit jeden Leugner zum Schweigen bringen können. Angesichts dieser Sachlage sollte man wirklich auf des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschads Vorschlag eingehen und endlich eine internationale Konferenz, bzw. Untersuchung abhalten, ob der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat, und wenn ja, in dem Umfang, wie dies behauptet wird.

Kommentar von sem am 29. August um 11:59 Uhr

Der Brief den Präsident Ahmedinedjad an Kanzlerin Merkel geschrieben hatte, wurde von einer iranischen Website nun endlich veröffentlicht.

Die Merkel-Regierung hat sich geweigert diesen zu veröffentlichen.
Wenn man sich den Brief durchliest versteht man auch warum, da dieser die Wahrheiten beinhaltet, den die “Kontrollinstanzen” uns vorzuenthalten versuchen.

Ein sehr gelungener Brief.
gruss
sem

“Verehrte Frau Bundeskanzlärin”
http://www.freace.de/artikel/200608/280806b.html

Kommentar von oisblues am 6. September um 01:38 Uhr

sie wollen uns den Krieg der Kulturen aufzwingen und sie werden es bei der Dummheit der Massen auch schaffen.

Kommentar von Urban am 4. April um 18:48 Uhr

Hallo DaRockwilda!

Du schreibst im letzten Absatz:
„In einer freien Gesellschaft sollte jedwede Meinung erlaubt sein. Dass der Holocaust nicht geleugnet werden darf, ist gerade noch so akzeptabel. Eine Dogmatisierung und staatliche Schützung der offiziellen Version von 9/11 jedoch kann unter keinen Umständen akzeptiert werden.“

Einerseits meinst du, dass in einer freien Gesellschaft jede Meinung erlaubt sein sollte, widersprichst dem aber bereits wieder im 2. Satz. Letzlich kannst du die Dogmatisierung und den staatlichen Schutz der offiziellen 9/11 Version aber nicht akzeptieren.

Wieso hältst du hingegen die Dogmatisierung der offiziellen Version der „deutschen Behandlung von Juden bis 1945“ (nach und seit der gleichnamigen Hollywood-Serie als Holocaust bekannt) sowie den staatlichen Schutz dieser „historischen Wahrheit“ mit Hilfe des Strafrechts für akzeptabel?

Lieber DaRockwilda, ist dir bewusst, dass dir für das Aussprechen einer anderen als der offiziellen Holocaust-Version in Deutschland bis zu 5 Jahre, in Österreich bis zu 20 Jahre Gefängnis drohen? Für das öffentliche Aussprechen deiner eigenen Meinung.

Beste Grüße
Urban

„Der Grund warum Menschen zum Schweigen gebracht werden ist nicht weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.
Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.“
Theodor Fontane: Über die Redefreiheit

Kommentar von DaRockwilda am 4. April um 18:56 Uhr

Tja.

Dogmatisierung ist eigentlich nie akzeptabel.

Die Unterscheidung/Differenzierung zwischen Holocaust und 9/11 sehe ich darin begründet, dass 9/11 uns akuter betrifft. Es liegt in der jüngeren Vergangenheit und somit sind noch mehr wichtige Beweise und Zeugen vorhanden. In einer Aufklärung von 9/11 sehe ich also mehr Sinn und Chancen. Da sind also unsere Ressourcen für die Aufklärung und das gleichzeitige Bemühen, dass das Aufklären nicht illegal wird, besser angelegt. Deshalb kann ich eine Dogmatisierung des Holocausts eher akzeptieren, auch wenn sie jeder wissenschaftlichen Logik widerspricht.

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