USA: Kongresskandidatin: "Regierung hat Mitschuld an 9/11"
Eine republikanische Kandidatin für einen Sitz im Kongress, Mary Maxwell, hat laut Medienberichten das geäußert, was 36% der US-Amerikaner denken: Dass die amerikanische Regierung in die Anschläge von 9/11 verwickelt war, entweder aktiv oder passiv, also dass sie zwecks eigener Interessen die Anschläge nicht verhindert hätte.
Maxwell nennt auch diese Interessen. Maxwell ist der Ansicht, dass die Bürger der USA durch die Anschläge einen Hass auf Araber haben und das Militär so einen Grund für die Zerstörung von muslimischen Ländern wie dem Irak hat. Sie äußerte auch das, was sich schon seit Jahren beobachten lässt: Dass wegen der Anschläge die Bürger Gesetze akzeptieren und über sich ergehen lassen, die ihre Rechte einschränken.
Diese Erkenntnisse sind eigentlich offensichtlich, das besondere ist nur, dass sich erstmals ein Bewerber um ein öffentliches Amt in dieser Hinsicht äußert. Je wichtiger diejenigen sind, die Fragen stellen, um so schwerer wird es sein, diese Fragen zu ignorieren.
Maxwell ist übrigens eine ganz anständige Kandidatin. Trotz ihrer Mitgliedschaft bei den Republikanern attackiert sie Vizepräsident Dick Cheney und macht darauf aufmerksam, dass die Situation in ihrem Land immer mehr einem vom Kriegsrecht bestimmten Ausnahmezustand ähnelt.
Über eine mögliche Täterschaft der US-amerikanischen Regierung bei 9/11 gibt es hier mehr Informationen. Zu der Tendenz, dass Araber bzw. Moslems in den USA immer unbeliebter werden und bald das sein könnten, was Anfang des letzten Jahrhunderts die Juden waren, hier.
Maxwell nennt auch diese Interessen. Maxwell ist der Ansicht, dass die Bürger der USA durch die Anschläge einen Hass auf Araber haben und das Militär so einen Grund für die Zerstörung von muslimischen Ländern wie dem Irak hat. Sie äußerte auch das, was sich schon seit Jahren beobachten lässt: Dass wegen der Anschläge die Bürger Gesetze akzeptieren und über sich ergehen lassen, die ihre Rechte einschränken.
Diese Erkenntnisse sind eigentlich offensichtlich, das besondere ist nur, dass sich erstmals ein Bewerber um ein öffentliches Amt in dieser Hinsicht äußert. Je wichtiger diejenigen sind, die Fragen stellen, um so schwerer wird es sein, diese Fragen zu ignorieren.
Maxwell ist übrigens eine ganz anständige Kandidatin. Trotz ihrer Mitgliedschaft bei den Republikanern attackiert sie Vizepräsident Dick Cheney und macht darauf aufmerksam, dass die Situation in ihrem Land immer mehr einem vom Kriegsrecht bestimmten Ausnahmezustand ähnelt.
Über eine mögliche Täterschaft der US-amerikanischen Regierung bei 9/11 gibt es hier mehr Informationen. Zu der Tendenz, dass Araber bzw. Moslems in den USA immer unbeliebter werden und bald das sein könnten, was Anfang des letzten Jahrhunderts die Juden waren, hier.