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Blairs Zukunft: Bei FOXNews und in Hollywood ?

Wenn der britische Premierminister Tony Blair sein Land nicht noch ein paar Monate mit dubiosen Terroralarmen beschäftigen kann, sind seine politischen Tage gezählt.
Er hat einen Korruptionsskandal und eine mehr oder weniger offene Revolte der gesamten Labor Party zu verkraften. Es ist eigentlich nur noch eine Frage des Zeitpunkts, nicht der Möglichkeit eines Rücktrittes von Phony Tony.

Deshalb sorgt er schonmal für eine gut bezahlte Zukunft vor. Bei seinem Besuch letztes Wochenende bei US-Präsident George Bush traf sich Blair auch gleich noch mit Medienmogul Rupert Murdoch (FOXNews, 20th Century Fox,…) und Arnold Schwarzenegger. Der erste bot ihm einen hochkarätigen Managerposten in seiner News Corporation an, der Gouverneur von Florida will dem abgehalfterten Premier eine Rolle in Terminator 4 besorgen.

Schauspielern kann Blair jedenfalls, das hat er nicht nur mit seinen Horrorszenarien von Saddams Atomarsenal gezeigt. Auch seine emotionale Rede vor dem englischen Parlament kurz vor dem Beginn des NATO-Krieges gegen Jugoslawien waren gespielt, denn wie man jetzt im Nahostkrieg sieht hat Blair kein Problem mit dem Abschlachten von Zivilisten.

DaRockwilda
Dieser Eintrag wurde am Samstag, den 12. August 2006 von DaRockwilda geschrieben und in die Kategorie Medien eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von James am 12. August um 10:25 Uhr

Hahaha, gut geschrieben.

Kommentar von Matt am 12. August um 13:07 Uhr

Hier gibt es noch Zusatzinfo:!

“Aug. 11, 2006 — UPDATED. According to knowledgeable sources in the UK and other countries, the Tony Blair government, under siege by a Labor Party revolt, cleverly cooked up a new “terror” scare to avert the public’s eyes away from Blair’s increasing political woes.…” click:

http://www.waynemadsenreport.com/

Kommentar von wer wo was am 12. August um 16:00 Uhr

Vergiss aber nicht dass die englischen Konservativen noch viel schlimmer als Blähr sind. GB war schon immer das am weitesten zurückgebliebene Land in Europa und seit nunmehr 60 Jahren fehlt ihnen auch der durch eine militärische Niederlage ausgelöste Entwicklungsschub wie in D und F..

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