‘Militäranalyst’ auf FOXNews: "Wir können mit den Syrern reden wenn wir sie alle in einer Reihe antreten lassen und erschießen"
Mit solchen Aussagen wird der amerikanische Fernsehkonsument täglich gefüttert. Rupert Murdochs Nachrichtensender FOXNews beweist sich mal wieder als eine faschistoide Version der Bild-Zeitung. In der Politsendung “Hannity and Colmes” war der so genannte ‘Militäranalyst’ Colonel David Hunt wurde vom Moderator gefragt, ob diplomatische Kontakte zu Syrien in der aktuellen Nahostkrise sinnvol wären:
Moderator: “Wie naiv ist diese Idee - (aus der) New York Times-Kolumne heute - die Idee, wir könnten mit Syrien reden, mit diesen terroristischen Regimen reden. Kann man mit (dem iranischen Präsidenten) Ahmadinedjad reden ? Kann man mit (dem syrischen Präsidenten) Assad reden ? Kann man mit Osama Bin Laden reden ? Kommt man da irgendwie weiter ? Ist das eine-”
Hunt: “Ich denke wir können mit ihnen reden wenn wir sie alle in einer Reihe antreten lassen und erschießen. Das wäre der einzige Grund warum wir mit manchen von denen reden sollten. Natürlich werden wie nicht das gesamte Land ausradieren, wie wir es gerade vor dem Auftritt besprochen hatten, aber wir müssen direkt mit diesen Leuten reden um herauszufinden was sie wollen. Wenn sie nicht kooperieren werden, ja, dann müssen sie verschwinden.”
Moderator: “(Durch) ‘regime change’”.
Hunt: “Auf jeden Fall.”
Das Transkript gibt es auf der Seite von FOXNews, das Video dieses Aufrufes zum Mord hier. Allerdings redet der durchgeknallte Schreibtischgeneral sehr schnell so dass man es nur schwerlich versteht.
Wenn der amerikanische Bürger jeden Tag mit solchen volksverhetzenden Aussagen bombardiert wird, ist es kein Wunder dass er dann gelassen bei Bushs vernichtender Außenpolitik zuschaut.
DaRockwilda
Moderator: “Wie naiv ist diese Idee - (aus der) New York Times-Kolumne heute - die Idee, wir könnten mit Syrien reden, mit diesen terroristischen Regimen reden. Kann man mit (dem iranischen Präsidenten) Ahmadinedjad reden ? Kann man mit (dem syrischen Präsidenten) Assad reden ? Kann man mit Osama Bin Laden reden ? Kommt man da irgendwie weiter ? Ist das eine-”
Hunt: “Ich denke wir können mit ihnen reden wenn wir sie alle in einer Reihe antreten lassen und erschießen. Das wäre der einzige Grund warum wir mit manchen von denen reden sollten. Natürlich werden wie nicht das gesamte Land ausradieren, wie wir es gerade vor dem Auftritt besprochen hatten, aber wir müssen direkt mit diesen Leuten reden um herauszufinden was sie wollen. Wenn sie nicht kooperieren werden, ja, dann müssen sie verschwinden.”
Moderator: “(Durch) ‘regime change’”.
Hunt: “Auf jeden Fall.”
Das Transkript gibt es auf der Seite von FOXNews, das Video dieses Aufrufes zum Mord hier. Allerdings redet der durchgeknallte Schreibtischgeneral sehr schnell so dass man es nur schwerlich versteht.
Wenn der amerikanische Bürger jeden Tag mit solchen volksverhetzenden Aussagen bombardiert wird, ist es kein Wunder dass er dann gelassen bei Bushs vernichtender Außenpolitik zuschaut.
DaRockwilda
Kommentar von Mein Parteibuch am 11. August um 19:49 Uhr
Line Them Up and Kill Them…
Fox News ist einer der wichtigsten regierungstreuen US-amerikanischen Nachrichtensender. Kommentator dort für den nahen Osten ist unter anderem Col. David Hunt. Gefragt, ob es nicht möglich sei, dass Amerikaner mit Führern von Staaten wie Syrien od…
Kommentar von cattulus_albus am 11. August um 23:43 Uhr
Soll ich auch einmal eine „volksverhetzende“ Aussage von mir geben:
Während die Deutschen nur etwas schwerfällig im Denken sind, denken die US-Amerikaner anscheinend überhaupt nicht – Ausnahmen bestätigen natürlich wie immer die Regel.
Vielleicht gelingt es den Deutschen sogar, sich von der Bevormundung durch die Zionisten und die US-Amerikaner zu befreien. Dann sollten sie aber auch damit anfangen und die Bundeskanzlerin und deren Mannschaft von der politischen Bühne jagen („regime change“), bevor diese noch mehr Schaden anrichten.
Kann man mit Osama Bin Laden reden? – Wohl kaum, denn der ist nach der Meinung von Experten bereits nicht mehr am Leben. Warum wurde darauf verzichtet, Abû Mus´ab az-Zarqâwî lebend gefangenzunehmen und vor Gericht zu stellen? Ich glaube, zumindest einer der Gründe, wenn nicht der hauptsächliche, hierfür ist, daß USAma bin Laden nicht mehr am Leben ist, während die US-Regierung in ihrem „Krieg gegen den Terror“ diesen Hauptfeind noch lebend benötigt, um einen Vorwand zu haben, den Krieg weiter fortzusetzen. Zarqâwî nun hatte gewußt, daß USAma nicht mehr lebte und ihm den Treueid geleistet, wohl, um sein eigenes Ansehen in Terroristenkreisen zu erhöhen und seiner Stellung eine größere Bedeutung zu verleihen. Ein toter USAma konnte dies ja nicht dementieren. Hätte Zarqâwî aber vor Gericht USAmas Ableben bestätigt, so wäre der ganze US-Geheimdienst-Desinformations-Schwindel aufgeflogen; deswegen mußte er sterben und durfte nicht lebend gefangen werden.
Kommentar von DaRockwilda am 12. August um 15:53 Uhr
Haha das wäre mal ein regime change
Solange sich jeder Deutsche im Geschichtsunterricht und auf Besichtigungen von KZs (Schulprogramm) ein schlechtes Gewissen einreden lässt, fühlt er sich nicht gut Israel zu kritisieren. Der schnellste Weg zu einem Deutschland dass Israel boykottiert ist die Befreiung vom ewig schlechten Gewissen.