Strandexplosion: Israel weiter belastet, SZ bleibt blind
Israel lehnte die Verantwortung für die Explosion an einem belebten Strand in Gaza am 9. Juni mit der Begründung ab, dass das israelische Artilleriebombardement in der Nähe zum Zeitpunkt der Explosion bereits eingestellt war.
Seitdem erhärtet sich der Verdacht gegen Israel, und das Alibi wird widerlegt. So haben die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch und die amerikanische Zeitung Knight Ridder Unterlagen aus Krankenhäusern, Handyverbindungsdaten und andere Dokumente untersucht, die darauf hinweisen dass die Explosion sehr wohl in dem Zeitraum der israelischen Angriffe geschah.
Auch gibt es mehr und mehr Hinweise darauf, dass der detonierte Sprengsatz eine israelische Granate war, und nicht wie von israelischer Seite behauptet eine palästinensische Landmine. Dies bestätigt nicht nur Marc Garlasco, ein Militärexperte von Human Rights Watch, sondern auch israelische Ärzte:
“Der israelische Fernsehsender Channel Two berichtete unter Berufung auf israelische Spitalkreise, Chirurgen hätten bei Überlebenden der Explosion Splitter entfernt, die auf einen israelischen Ursprung des Sprengsatzes hindeuteten.
Das Schrapnell stamme aus einer 155-Milimeter-Artillerie-Granate, die von Israel benutzt werde, aber in palästinensischen Waffenarsenalen nicht vorhanden sei.”
Obwohl der Bericht von Human Rights Watch damals schon veröffentlicht war, versuchen aber manche Redakteure trotzdem, die Geschichte irgendwie umzubiegen und Israels Hemd reinzuwaschen.
Thorsten Schmitz von der Süddeutschen Zeitung schrieb am Freitag (16. Juni) einen Artikel mit dem Titel “Der Krieg der Bilder”. Darin kommt Schmitz wohl zu dem Schluss, der Vorfall sei “ein Beispiel, wie Palästinenser manchmal die Wahrheit verbiegen”.
Um zu dieser Anschuldigung zu kommen, nimmt Schmitz sich das kurz nach der Explosion auf dem Strand aufgenommene Video vor. Er weisst auf einige angebliche Ungereimtheiten hin, die aus Logikfehlern bestehen - zum Beispiel sah er ein Kind in trockenen Klamotten auf den Bildern, das laut Palästinenserangaben aber im Meer geschwommen sei.
Das Problem ist, dass keiner mehr die Behauptungen von Schmitz überprüfen kann, weil wie er sagt “CNN (das Video) auf seiner Website nur noch sehr verkürzt zeigt.”
Er führt das darauf zurück, dass “die Aufnahmen mittlerweile so fragwürdig sind”. Das ist eine äußerst wacklige Argumentation. Wenn es auf dem Video irgendeinen Beweis für palästinensische Propaganda gäbe, dann hätte CNN sie nicht “sehr verkürzt”, sondern zur besten Sendezeit gezeigt. Es sei denn, CNN würde mit den Palästinensern unter einer Decke stecken. Ob jedoch Israel oder die Palästinenser die größere Lobby in Amerika haben, dürfte jedem klar sein der sich mit der Materie befasst. Das Senden der “gefälschten” Bilder hätte CNN darüberhinaus sehr genutzt - jeder Sender hätte sich auf CNN berufen um über die Geschichte berichten zu können.
Dieses völlig normale bestehen auf das eigene Copyright wertet Schmitz im Falle des palästinensischen Senders, der die Rechte an dem Video besitzt weil er den Kameramann bezahlt, als suspekte Handlung: “Als hätte die Firma Angst vor einer weiteren Verbreitung der Huda-Bilder”. Hat denn sein Arbeitgeber auch Angst dass sein Artikel weiterverbreitet wird, wenn er ihn mit einem Copyright belegt ?
Der bezahlte Redakteur Schmitz geht weiter und wirft den internationalen Presseagenturen implizit vor, sie würden zur Berichterstattung aus Gaza “fast ausschließlich palästinensische Kameramänner” verwenden.
Schmitz sollte sich fragen, was die Sender und Agenturen denn sonst tun sollen, wenn Israel ausländische Kameraleute einfach so und vor Allem ungestraft erschießt ? Welcher ausländische Kameramann traut sich da noch groß in den Kugelhagel ?
Arabischen Fernsehsendern wirft Schmitz vor, zwischen die Bilder am Strand Archivaufnahmen hineingeschnitten zu haben, die israelische Artillerieangriffe zeigen. Damit impliziert er, dass die Sender die Berichterstattung so gemacht hätten, dass der Zuschauer automatisch annimmt, es sei so geschehen und Artillerie und Strand gehören unweigerlich zusammen.
In der Tat sind solche Schnittkniffe manipulierend, aber jeder Sender auf der Welt benutzt solche Montagen. Wenn beispielsweise erste Meldungen von entführten Menschen im Irak aufkommen, dann zeigen Fernsehsender gern auch Archivaufnahmen von früheren Entführungsvideos. Die mit vermummten Männern mit Maschienengewehren, im Vordergrung das Opfer. Auch dies ist manipulierend, da impliziert wird, auch die neuesten Entführungen würden sich in einer solchen Weise zutragen. Oder wenn es um Verhandlungen mit dem Iran und Nordkorea geht, werden ständig Montagen von Zentrifugensystemen und Atombombentests gezeigt - als würde das tatsächlich stattfinden. Teilweise Schuld an solchen Schnitten ist auch, dass Nachrichten immer kürzer und knackiger werden müssen, man hat ja keine Zeit mehr. Dadurch werden eben solche Aufnahmen verwendet, die den Menschen einhämmern sollen, was gerade passiert. Dass Schmitz hier arabische Sender hervorhebt, spricht nur für seine eigene Voreingenommenheit.
Auch die Reaktionen der jeweiligen politischen Führung passen nicht zu Schmitz Vorwürfen. Wenn die Explosion tatsächlich gefälscht war, warum würde dann Palästinenserpräsident Abbas eine unabhängige Untersuchung fordern ? Und, was noch schwerer wiegt, warum sollte dann der israelische Ministerpräsident Olmert jegliche Untersuchung für unnötig erklären ? Auch für ihn wäre eine mögliche Aufdeckung derartiger palästinensischer Umtriebe nur von höchstem politischen Vorteil.
Als nächstes kritisiert Schmitz den Bericht von Human Rights Watch. Er bemängelt, dass deren Ermittler “erst einen Tag nach dem Unglück am Strand nach Beweisen gefahndet haben”. Nur wenig später gibt er zu, dass auch die israelischen Untersuchungen sich “nicht aber auf Recherchen vor Ort beziehen”. Besser spät als nie ?
Dann wundert den Redakteur, dass die Badenden am Strand nicht auf die 5 kurz zuvor in der Nähe eingeschlagenen israelischen Granaten reagiert hätten und geflüchtet wären. Dann sollte Schmitz aber auch überlegen, warum überhaupt jemand dort Baden sollte, wo angeblich Palästinenser Raketen auf Israel schießen - was schließlich der Grund für den israelischen Artilleriebeschuss sein soll.
Schmitz behauptet auch weiter, dass israelische Ärzte die Splitter in den Opfern für nicht israelisch halten würden. Eben das hat der israelische Sender Channel Two ja jetzt aber widerlegt, und das Gegenteil ist der Fall. Auch fragt Schmitz, warum die Palästinenser nicht die israelischen Splitter präsentiert haben. Auch dies ist zwischenzeitlich geschehen.
Besonders dreist finde ich auch die Abwälzung der Schuld auf die Palästinenser. So mutmaßt die IDF (Israel Defense Forces), es könne sich bei dem Sprengsatz um eine palästinensische Landmine handeln, “die von Palästinensern dort vergraben worden sei, um israelische Marinesoldaten daran zu hindern, im Gaza-Streifen an Land zu gehen.”
Dass Palästinenser einen belebten Badestrand vermienen ist nun wirklich lachhaft. Da kann man ja auch behaupten, die regelmäßig in Tel Aviv explodierenden Busse hätten Mienen an Bord, um sich vor palästinensischen Selbstmordattentätern zu schützen.
Ich bin gespannt, ob Berufsjournalist Schmitz seine Position überdenkt, nachdem diverse Behauptungen von ihm gerade in Bezug auf den Sprengsatz revidiert wurden. Auch wundere ich mich, warum er sich nicht für eine internationale Schutztruppe einzusetzen, deren Beobachter den von ihm propagierten inszenierten Vorfall als solchen entlarven könnten.
Ich schätze Schmitz weiß ganz genau, wessen Verbrechen diese internationale Schutztruppe beobachten würde.
DaRockwilda
Seitdem erhärtet sich der Verdacht gegen Israel, und das Alibi wird widerlegt. So haben die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch und die amerikanische Zeitung Knight Ridder Unterlagen aus Krankenhäusern, Handyverbindungsdaten und andere Dokumente untersucht, die darauf hinweisen dass die Explosion sehr wohl in dem Zeitraum der israelischen Angriffe geschah.
Auch gibt es mehr und mehr Hinweise darauf, dass der detonierte Sprengsatz eine israelische Granate war, und nicht wie von israelischer Seite behauptet eine palästinensische Landmine. Dies bestätigt nicht nur Marc Garlasco, ein Militärexperte von Human Rights Watch, sondern auch israelische Ärzte:
“Der israelische Fernsehsender Channel Two berichtete unter Berufung auf israelische Spitalkreise, Chirurgen hätten bei Überlebenden der Explosion Splitter entfernt, die auf einen israelischen Ursprung des Sprengsatzes hindeuteten.
Das Schrapnell stamme aus einer 155-Milimeter-Artillerie-Granate, die von Israel benutzt werde, aber in palästinensischen Waffenarsenalen nicht vorhanden sei.”
Obwohl der Bericht von Human Rights Watch damals schon veröffentlicht war, versuchen aber manche Redakteure trotzdem, die Geschichte irgendwie umzubiegen und Israels Hemd reinzuwaschen.
Thorsten Schmitz von der Süddeutschen Zeitung schrieb am Freitag (16. Juni) einen Artikel mit dem Titel “Der Krieg der Bilder”. Darin kommt Schmitz wohl zu dem Schluss, der Vorfall sei “ein Beispiel, wie Palästinenser manchmal die Wahrheit verbiegen”.
Um zu dieser Anschuldigung zu kommen, nimmt Schmitz sich das kurz nach der Explosion auf dem Strand aufgenommene Video vor. Er weisst auf einige angebliche Ungereimtheiten hin, die aus Logikfehlern bestehen - zum Beispiel sah er ein Kind in trockenen Klamotten auf den Bildern, das laut Palästinenserangaben aber im Meer geschwommen sei.
Das Problem ist, dass keiner mehr die Behauptungen von Schmitz überprüfen kann, weil wie er sagt “CNN (das Video) auf seiner Website nur noch sehr verkürzt zeigt.”
Er führt das darauf zurück, dass “die Aufnahmen mittlerweile so fragwürdig sind”. Das ist eine äußerst wacklige Argumentation. Wenn es auf dem Video irgendeinen Beweis für palästinensische Propaganda gäbe, dann hätte CNN sie nicht “sehr verkürzt”, sondern zur besten Sendezeit gezeigt. Es sei denn, CNN würde mit den Palästinensern unter einer Decke stecken. Ob jedoch Israel oder die Palästinenser die größere Lobby in Amerika haben, dürfte jedem klar sein der sich mit der Materie befasst. Das Senden der “gefälschten” Bilder hätte CNN darüberhinaus sehr genutzt - jeder Sender hätte sich auf CNN berufen um über die Geschichte berichten zu können.
Dieses völlig normale bestehen auf das eigene Copyright wertet Schmitz im Falle des palästinensischen Senders, der die Rechte an dem Video besitzt weil er den Kameramann bezahlt, als suspekte Handlung: “Als hätte die Firma Angst vor einer weiteren Verbreitung der Huda-Bilder”. Hat denn sein Arbeitgeber auch Angst dass sein Artikel weiterverbreitet wird, wenn er ihn mit einem Copyright belegt ?
Der bezahlte Redakteur Schmitz geht weiter und wirft den internationalen Presseagenturen implizit vor, sie würden zur Berichterstattung aus Gaza “fast ausschließlich palästinensische Kameramänner” verwenden.
Schmitz sollte sich fragen, was die Sender und Agenturen denn sonst tun sollen, wenn Israel ausländische Kameraleute einfach so und vor Allem ungestraft erschießt ? Welcher ausländische Kameramann traut sich da noch groß in den Kugelhagel ?
Arabischen Fernsehsendern wirft Schmitz vor, zwischen die Bilder am Strand Archivaufnahmen hineingeschnitten zu haben, die israelische Artillerieangriffe zeigen. Damit impliziert er, dass die Sender die Berichterstattung so gemacht hätten, dass der Zuschauer automatisch annimmt, es sei so geschehen und Artillerie und Strand gehören unweigerlich zusammen.
In der Tat sind solche Schnittkniffe manipulierend, aber jeder Sender auf der Welt benutzt solche Montagen. Wenn beispielsweise erste Meldungen von entführten Menschen im Irak aufkommen, dann zeigen Fernsehsender gern auch Archivaufnahmen von früheren Entführungsvideos. Die mit vermummten Männern mit Maschienengewehren, im Vordergrung das Opfer. Auch dies ist manipulierend, da impliziert wird, auch die neuesten Entführungen würden sich in einer solchen Weise zutragen. Oder wenn es um Verhandlungen mit dem Iran und Nordkorea geht, werden ständig Montagen von Zentrifugensystemen und Atombombentests gezeigt - als würde das tatsächlich stattfinden. Teilweise Schuld an solchen Schnitten ist auch, dass Nachrichten immer kürzer und knackiger werden müssen, man hat ja keine Zeit mehr. Dadurch werden eben solche Aufnahmen verwendet, die den Menschen einhämmern sollen, was gerade passiert. Dass Schmitz hier arabische Sender hervorhebt, spricht nur für seine eigene Voreingenommenheit.
Auch die Reaktionen der jeweiligen politischen Führung passen nicht zu Schmitz Vorwürfen. Wenn die Explosion tatsächlich gefälscht war, warum würde dann Palästinenserpräsident Abbas eine unabhängige Untersuchung fordern ? Und, was noch schwerer wiegt, warum sollte dann der israelische Ministerpräsident Olmert jegliche Untersuchung für unnötig erklären ? Auch für ihn wäre eine mögliche Aufdeckung derartiger palästinensischer Umtriebe nur von höchstem politischen Vorteil.
Als nächstes kritisiert Schmitz den Bericht von Human Rights Watch. Er bemängelt, dass deren Ermittler “erst einen Tag nach dem Unglück am Strand nach Beweisen gefahndet haben”. Nur wenig später gibt er zu, dass auch die israelischen Untersuchungen sich “nicht aber auf Recherchen vor Ort beziehen”. Besser spät als nie ?
Dann wundert den Redakteur, dass die Badenden am Strand nicht auf die 5 kurz zuvor in der Nähe eingeschlagenen israelischen Granaten reagiert hätten und geflüchtet wären. Dann sollte Schmitz aber auch überlegen, warum überhaupt jemand dort Baden sollte, wo angeblich Palästinenser Raketen auf Israel schießen - was schließlich der Grund für den israelischen Artilleriebeschuss sein soll.
Schmitz behauptet auch weiter, dass israelische Ärzte die Splitter in den Opfern für nicht israelisch halten würden. Eben das hat der israelische Sender Channel Two ja jetzt aber widerlegt, und das Gegenteil ist der Fall. Auch fragt Schmitz, warum die Palästinenser nicht die israelischen Splitter präsentiert haben. Auch dies ist zwischenzeitlich geschehen.
Besonders dreist finde ich auch die Abwälzung der Schuld auf die Palästinenser. So mutmaßt die IDF (Israel Defense Forces), es könne sich bei dem Sprengsatz um eine palästinensische Landmine handeln, “die von Palästinensern dort vergraben worden sei, um israelische Marinesoldaten daran zu hindern, im Gaza-Streifen an Land zu gehen.”
Dass Palästinenser einen belebten Badestrand vermienen ist nun wirklich lachhaft. Da kann man ja auch behaupten, die regelmäßig in Tel Aviv explodierenden Busse hätten Mienen an Bord, um sich vor palästinensischen Selbstmordattentätern zu schützen.
Ich bin gespannt, ob Berufsjournalist Schmitz seine Position überdenkt, nachdem diverse Behauptungen von ihm gerade in Bezug auf den Sprengsatz revidiert wurden. Auch wundere ich mich, warum er sich nicht für eine internationale Schutztruppe einzusetzen, deren Beobachter den von ihm propagierten inszenierten Vorfall als solchen entlarven könnten.
Ich schätze Schmitz weiß ganz genau, wessen Verbrechen diese internationale Schutztruppe beobachten würde.
DaRockwilda
Kommentar von Andreas Friedrich am 23. Juni um 09:05 Uhr
Ich habe die Vermutung, dass dieser Vorfall am Gaza-Strand wohl nie zu 100% aufgeklärt wird- dazu müsste in der Tat eine unabhängige Untersuchungskommission eingesetzt werden, und unabhängig heisst: Nicht palästinensisch, nicht israelisch und auch nicht US-amerikanisch.
Von daher neige ich dazu, den Aussagen seitens Human Rights Watch Glauben zu schenken.
Hinzu kommt folgende Frage: Wieso sollte ausgerechnet zum Zeitpunkt der Angriffe seitens der israelischen Marine ein Palästinenser am Strand auf eine Mine treten?
Das wäre ein zu großer Zufall.
Und beispielsweise weder die Izzedin-el-Quassam noch die Al-Aksa Märtyrerbrigade sind so blöd, dass sie Minen am Strand legen, damit die eigenen Leute drauf treten.
Wenn jedoch diverse deutsche Journalisten z.B. schreiben, “die palästinensische Propaganda schlug fehl”, ist das in meinen Augen ziemlich menschenverachtend.
Was mich weiter stört: Von den folgenden israelischen Luftangriffen nach dem “Vorfall” am Strand vom Gaza, als die israelische Luftwaffe mehrere Zivilisten und vor allem viele Kinder getötet hat, schrieb kaum jemand, und wenn, dann hiess es, “die israelische Armee entschuldigt sich”.
Das bei diesen Angriffen jedoch Zivilisten und vor allem Kinder die Opfer waren, war lediglich in Nebensätzen zu lesen, der Focus diverser Zeitungsberichte lag auf der Entschuldigung seitens der israelischen Armee.
Beim nächsten Angriff mit einer Quassam auf S’derot, wo glücklicherweise keine israelischen Opfer zu beklagen sind, ist bestimmt wieder von palästinensischem Terror die Rede.
Und das kaputtes Dach eines Hauses wird sicherlich von unserer Presse und Politik mehr bedauert als die vielen zivilen Opfer auf Seiten der Palästinenser.
Kommentar von Andreas Friedrich am 23. Juni um 09:10 Uhr
Ich finde es trotzdem gut, dass Ihr in die Zukunft blicken könnt- im Eingangsbericht heiß es, “Israel lehnte die Verantwortung für die Explosion an einem belebten Strand in Gaza am 9. Juli mit der Begründung ab, dass das israelische Artilleriebombardement in der Nähe zum Zeitpunkt der Explosion bereits eingestellt war”.
Leute, wir haben erst Juni…
Kommentar von DaRockwilda am 23. Juni um 09:28 Uhr
Hallo Andreas,
ja das Prophetentum ist Nebenfach bei der Politologie
ne aber danke für den Hinweis. Ich brauch noch unbedingt einen Lektor…
Dazu fällt mir noch was ein:
“Wenn jedoch diverse deutsche Journalisten z.B. schreiben, “die palästinensische Propaganda schlug fehl”, ist das in meinen Augen ziemlich menschenverachtend.”
Auffällig ist auch, wie “mutig” (oder eben auch nicht) die Journalisten sind, und großkotzig von Propaganda sprechen. Ich hab dagegen noch nicht einen einizgen von den bezahlten Journalisten der MSM gesehen, der die Massenvernichtungswaffenlügen vor dem Irakkrieg Propaganda genannt hat. Da spricht man dann vorsichtig von “Geheimdienstpannen”. Das ist eine heuchlerische Doppelmoral sondersgleichen.
Und es ist ja wunderbar wie der investigative Schmitz sich mit dem Vorfall befasst, nachforscht, Schlüsse zieh… könnte er das bitte auch mal bei 9/11 machen ?
DaRockwilda