Die Nachfolger des “Office of Special Plans”
Die Lügen, die den Irakkrieg rechtfertigen sollten, kamen vor Allem aus einem Bereich des Pentagons: Dem “Office of Special Plans (OSP)“, eingerichtet von Donald “Rummyflu” Rumsfeld und unter der Leitung von Douglas Feith, Vertreter der Israelfraktion in der Administration von Bush.
Um nun den Iran der gleichen Behandlung zu unterziehen wie den Irak, gibt es folgerichtig auch wieder eigens dafür eingerichtete PR-Einrichtungen.
Diesmal sind es zwei, eines im Pentagon und eines im Außenministerium. Die neue Abteilung für den Iran im Pentagon ist sogar in den gleichen Räumen wie damals das OSP. Auch mindestens drei Veteranen aus dem OSP sidn wieder mit von der Partie: John Trigilio, Ladan Archin und vor Allem der damalige Chef des ISP, Abram Shulsky. Shulsky ist ein erklärter Fan von Leo Strauss, bei dem schon Paul Wolfowitz in die Lehre ging. Shulsky ist auch einer der Mitglieder im Project For The New American Century (PNAC).
Die Abteilung für den Iran im Außenministerium mit dem passenden Titel “Office of Iranian Affairs” wird ebenfalls von jemandem angeführt, dessen Name nur so nach NeoCons schreiht: Cheney, Liz Cheney. Die Tochter von Vizepresident “Deadeye” Dick ist ein Schwergewicht im Außenministerium. Der ihr vorgesetzte Staatssekretär Daniel Fried bezeichnet Cheney als eine der treibenden Figuren hinter den so genannten Demokratisierungsbemühungen im Nahen Osten. Sie berät ihr Vorgehen mehr oder minder direkt mit dem Council On Foreign Relations (CFR).
Mit Leuten wie Shulsky und Cheney (die Tochter) an der Spitze wird gewährleistet, dass auch diese neuen Büros genau wie das alte Ergebnisse produziert, die dem Team um Bush und Cheney (der Vater) in den Kram passen. Angesichts all der Lügen vor dem Irakkrieg, man denke nur an die Powerpointshow von Colin Powell, sollte es nicht wundern, wenn auch ein gewisser Amir Taheri auf der Gehaltsliste von Liz oder Abram steht.
DaRockwilda
Um nun den Iran der gleichen Behandlung zu unterziehen wie den Irak, gibt es folgerichtig auch wieder eigens dafür eingerichtete PR-Einrichtungen.
Diesmal sind es zwei, eines im Pentagon und eines im Außenministerium. Die neue Abteilung für den Iran im Pentagon ist sogar in den gleichen Räumen wie damals das OSP. Auch mindestens drei Veteranen aus dem OSP sidn wieder mit von der Partie: John Trigilio, Ladan Archin und vor Allem der damalige Chef des ISP, Abram Shulsky. Shulsky ist ein erklärter Fan von Leo Strauss, bei dem schon Paul Wolfowitz in die Lehre ging. Shulsky ist auch einer der Mitglieder im Project For The New American Century (PNAC).
Die Abteilung für den Iran im Außenministerium mit dem passenden Titel “Office of Iranian Affairs” wird ebenfalls von jemandem angeführt, dessen Name nur so nach NeoCons schreiht: Cheney, Liz Cheney. Die Tochter von Vizepresident “Deadeye” Dick ist ein Schwergewicht im Außenministerium. Der ihr vorgesetzte Staatssekretär Daniel Fried bezeichnet Cheney als eine der treibenden Figuren hinter den so genannten Demokratisierungsbemühungen im Nahen Osten. Sie berät ihr Vorgehen mehr oder minder direkt mit dem Council On Foreign Relations (CFR).
Mit Leuten wie Shulsky und Cheney (die Tochter) an der Spitze wird gewährleistet, dass auch diese neuen Büros genau wie das alte Ergebnisse produziert, die dem Team um Bush und Cheney (der Vater) in den Kram passen. Angesichts all der Lügen vor dem Irakkrieg, man denke nur an die Powerpointshow von Colin Powell, sollte es nicht wundern, wenn auch ein gewisser Amir Taheri auf der Gehaltsliste von Liz oder Abram steht.
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