Amir Taheri im Weißen Haus
In meinem Artikel über die billige Propaganda gegen den Iran habe ich ganz vergessen, den Namen des Exiliraners zu nennen, der die Lüge von Markierungen für iranische Juden in die Welt setzte. Bzw. in die kanadische National Post setzte, die den fraglichen Artikel wohlweislich gelöscht hat.
Der Exiliraner heisst Amir Taheri. Und während seine Kreativität und Erfindungsgabe der National Post peinlich zu sein scheinen, sind sie die perfekten Anforderungen für einen Job im Weißen Haus.
Genauer gesagt, wurde Taheri am 30. Mai zusammen mit anderen “Experten” von Präsident Bush eigeladen, um ihre “ehrlichen Meinungen” über den Irak einzuholen - nachzulesen in der entsprechenden Pressemitteilung des Weißen Hauses.
Dies geschah also 10 Tage nach Taheris Artikel und 9 Tage nachdem alle Welt wusste, dass der Mann ein begnadeter Lügner ist.
Wenn man sich mit solchen Beratern umgibt, kann nichts besseres rauskommen als die miserable Außenpolitik Bushs. Dass man aber Leute wie Taheri überhaupt zu solchen Veranstaltungen einlädt, und womöglich irgendeine zukünftige Entscheidung bezüglich des Iraks auf Taheris “ehrliche Meinung” stützt, ist mehr als bloße Dummheit.
Durch solch ein Handeln macht man sich als Präsident mitverantwortlich für die eventuelle fatalen Auswirkungen der noch zu treffenden Entscheidungen. Man kann dann nicht danach alles auf die schlechten Berater, falschen Einschätzungen oder “Geheimdienstfehler” schieben.
DaRockwilda
Der Exiliraner heisst Amir Taheri. Und während seine Kreativität und Erfindungsgabe der National Post peinlich zu sein scheinen, sind sie die perfekten Anforderungen für einen Job im Weißen Haus.
Genauer gesagt, wurde Taheri am 30. Mai zusammen mit anderen “Experten” von Präsident Bush eigeladen, um ihre “ehrlichen Meinungen” über den Irak einzuholen - nachzulesen in der entsprechenden Pressemitteilung des Weißen Hauses.
Dies geschah also 10 Tage nach Taheris Artikel und 9 Tage nachdem alle Welt wusste, dass der Mann ein begnadeter Lügner ist.
Wenn man sich mit solchen Beratern umgibt, kann nichts besseres rauskommen als die miserable Außenpolitik Bushs. Dass man aber Leute wie Taheri überhaupt zu solchen Veranstaltungen einlädt, und womöglich irgendeine zukünftige Entscheidung bezüglich des Iraks auf Taheris “ehrliche Meinung” stützt, ist mehr als bloße Dummheit.
Durch solch ein Handeln macht man sich als Präsident mitverantwortlich für die eventuelle fatalen Auswirkungen der noch zu treffenden Entscheidungen. Man kann dann nicht danach alles auf die schlechten Berater, falschen Einschätzungen oder “Geheimdienstfehler” schieben.
DaRockwilda
Kommentar von Mein-Parteibuch.com » Märchenstunde mit Focus am 30. April um 04:44 Uhr
[...] am Wochenende wieder viel zu lachen. Diesmal geht es um ein Gespräch, dass der ansonsten als Unterstützer der Neocons bekannte Journalist Amir Taheri, dessen lustige Geschichten im Stile von 1001 Nacht bereits weltberühmt [...]