Werbefeldzug für Bundeswehreinsatz - Merkel in Kabul
Am kommenden Donnerstag wird im Parlament über die Verlängerung des Kriegseinsatzes entschieden
Für Aufsehen sorgte die Reise der deutschen Regierungschefin Merkel nach Afghanistan allenfalls in den Medien.

Lange schon war geplant, was nun am vergangenen Freitagabend in Berlin unter “größter Geheimhaltung” begann: Der Airbus “Konrad Adenauer” wurde für die Kanzlerin und ihre Entourage bei der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums bestellt, nach der Landung auf dem usbekischen Flughafen von Termes erwartete eine Transall-Maschine der Bundeswehr die Reisegruppe zum Weiterflug nach Kabul. Den Transport vom Flughafen in die Innenstadt Kabuls übernahm ein Transporthelikopter der Bundeswehr mit Scharfschützen an Bord, eskortiert von zwei amerikanischen Apache-Kampfhubschraubern.
Propagandaschau am Hindukusch
Viel Wind um nichts? “Merkel mit Splitterschutzweste” war ein Teil der Presseartikel überschrieben, die die angebliche Bedeutung der Mission und die “Terrorgefahr” untermalen sollten.
Merkel hat den afghanischen Präsidenten Karsai kurz getroffen. Die brennenden Fragen wären gewesen, ob und wie die Regierung Karsai sich den “blühenden” Mohnanbau am Hindukusch erklärt, ob es in der Regierung Kräfte gibt, die davon profitieren. Was ist mit den nachweislich im Parlament sitzenden kriminellen Warlords und Drogenschmugglern?
Eine weitere wichtige Frage aus deutscher Sicht wäre gewesen, warum sich ein nicht unwesentlicher Prozentsatz der auch von deutschen Einheiten ausgebildeten Polizei den Taliban anschließen oder diese zumindest unterstützen. Spätestens seit dem Fall des entführten deutschen Bauingenieurs Rudolf B. sind diese Tatsachen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Ganz am Rande wäre auch die grundsätzliche Frage nach dem Fortgang der “Demokratisierung” Afghanistans nicht ohne Bedeutung gewesen. Allein der Ausschluss kritischer Abgeordneter aus dem Parlament - wie das Beispiel Malalai Joya zeigt - sollte Anlass dazu sein. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Doch das war nicht Merkels Anliegen.

Am kommenden Donnerstag steht vielmehr die nächste Afghanistan-Entscheidung im Bundestag an. Am 8. November geht es um die Verlängerung der deutschen Beteiligung an dem von den USA geleiteten Kriegseinsatz “OEF - Operation Enduring Freedom”. Dabei gibt es fraktionsübergreifend in den Reihen der Abgeordneten weitaus größere Widersprüche als bei der kürzlich verabschiedeten Verlängerung des NATO-geführten ISAF-Mandats.
Fadenscheinig begründet wird die “OEF-Mission” noch immer mit den “Anschlägen des 11. September”. Da jedoch selbst nach Ansicht “bürgerlicher Kreise” ein bewaffneter Angriff gegen ein oder mehrere NATO-Mitglieder nicht vorlag, bleiben die völkerrechtlichen Grundlagen für diese Operation formal und inhaltlich nach wie vor umstritten. Vor diesem Hintergrund wird es zwar am nächsten Donnerstag im Bundestag eine Mehrheit für die Verlängerung des Einsatzes geben, sicher aber mit deutlich mehr Gegenstimmen und Enthaltungen als bei der Abstimmung über den ISAF-Einsatz.
Es ging Merkel also offensichtlich um eine Propagandaschau am Hindukusch, nicht um ein ehrliches Interesse an dem angeblichen “Friedensprozess” oder der tatsächlichen Situation des deutschen Militäreinsatzes.
So war es denn auch das übliche Wortgeklingel, mit dem die Medien die Reise begleiteten.
“Mehr als 3000 deutsche Soldaten versuchen, den Wiederaufbau eines Staatswesen und einer freien Gesellschaft zu sichern - auch, um das Land nicht wieder zur Brutstätte des Terrorismus und damit zur Bedrohung deutscher Sicherheit werden zu lassen”, lobt der Stern das deutsche “Engagement”. Und Merkel verkündet vor laufender Kamera, “insgesamt muss der gesamte Einsatz Schritt für Schritt ein afghanischeres Gesicht bekommen. Die Polizeiarbeit ist einer der zentralen Punkte, damit die Menschen in Afghanistan auch wirklich erleben können, dass sie in einem Staat leben, der für ihre Sicherheit sorgt.”
Weitere personelle und finanzielle Mittel wurden Karzai zugesagt, ein Einsatz deutscher Truppen im Süden des Landes jedoch nach wie vor abgelehnt. Als deutliches Zeichen in Richtung USA wertete die deutsche Presse den “mutigen Schritt der Kanzlerin”. Nein - es ist offensichtlich der einzige gangbare Weg, überhaupt noch eine parlamentarische Mehrheit für die deutschen Kriegspläne zu erlangen. Sind die Truppen erst einmal “legal” vor Ort, ist eine offene oder verdeckte Erweiterung des Mandats “im Notfall” schnell möglich. Und so wurde Merkels deutlicher Nachsatz bei ihrer Erklärung in Kabul “Hilfe für die internationalen Truppen im Süden nur, wenn die Truppen im Süden dringende Hilfe benötigen - Betonung auf “dringend”, wie es das Mandat auch vorsieht”, kaum in der Presse zitiert.
“Die Terroranschläge in den letzten Jahren (u.a. London, Madrid, Bali, Ägypten, Indien), zuletzt die versuchten Kofferbomben-Anschläge auf die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr und die vor einigen Monaten im Sauerland aufgedeckten Anschlagspläne sind sichtbarer Ausdruck einer unverändert bestehenden terroristischen Bedrohung”, schreibt die CDU/CSU auf ihrer Seite “Bundestag aktuell” als Einstimmung zur anstehenden Parlamentsentscheidung. Leser kritischer Medien wissen, was sich hinter der “Terrorgefahr” verbirgt: Vorgetäuschte Anschläge unter falscher Flagge.
Ob Hindukusch oder Horn von Afrika - deutsches Militär hat außerhalb der Landesgrenzen in keinem Krieg etwas zu suchen oder zu verteidigen! Das ist die Mehrheitsmeinung in Deutschland - und die sollte entweder in Berlin respektiert werden oder endlich immer lauter jedem Politiker entgegenschallen. Welcher Bundestagsabgeordnete wurde von den Wählern mit einem Mandat für Kriegseinsätze ausgestattet?
Pony
Für Aufsehen sorgte die Reise der deutschen Regierungschefin Merkel nach Afghanistan allenfalls in den Medien.

Lange schon war geplant, was nun am vergangenen Freitagabend in Berlin unter “größter Geheimhaltung” begann: Der Airbus “Konrad Adenauer” wurde für die Kanzlerin und ihre Entourage bei der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums bestellt, nach der Landung auf dem usbekischen Flughafen von Termes erwartete eine Transall-Maschine der Bundeswehr die Reisegruppe zum Weiterflug nach Kabul. Den Transport vom Flughafen in die Innenstadt Kabuls übernahm ein Transporthelikopter der Bundeswehr mit Scharfschützen an Bord, eskortiert von zwei amerikanischen Apache-Kampfhubschraubern.
Propagandaschau am Hindukusch
Viel Wind um nichts? “Merkel mit Splitterschutzweste” war ein Teil der Presseartikel überschrieben, die die angebliche Bedeutung der Mission und die “Terrorgefahr” untermalen sollten.
Merkel hat den afghanischen Präsidenten Karsai kurz getroffen. Die brennenden Fragen wären gewesen, ob und wie die Regierung Karsai sich den “blühenden” Mohnanbau am Hindukusch erklärt, ob es in der Regierung Kräfte gibt, die davon profitieren. Was ist mit den nachweislich im Parlament sitzenden kriminellen Warlords und Drogenschmugglern?
Eine weitere wichtige Frage aus deutscher Sicht wäre gewesen, warum sich ein nicht unwesentlicher Prozentsatz der auch von deutschen Einheiten ausgebildeten Polizei den Taliban anschließen oder diese zumindest unterstützen. Spätestens seit dem Fall des entführten deutschen Bauingenieurs Rudolf B. sind diese Tatsachen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Ganz am Rande wäre auch die grundsätzliche Frage nach dem Fortgang der “Demokratisierung” Afghanistans nicht ohne Bedeutung gewesen. Allein der Ausschluss kritischer Abgeordneter aus dem Parlament - wie das Beispiel Malalai Joya zeigt - sollte Anlass dazu sein. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Doch das war nicht Merkels Anliegen.

Am kommenden Donnerstag steht vielmehr die nächste Afghanistan-Entscheidung im Bundestag an. Am 8. November geht es um die Verlängerung der deutschen Beteiligung an dem von den USA geleiteten Kriegseinsatz “OEF - Operation Enduring Freedom”. Dabei gibt es fraktionsübergreifend in den Reihen der Abgeordneten weitaus größere Widersprüche als bei der kürzlich verabschiedeten Verlängerung des NATO-geführten ISAF-Mandats.
Fadenscheinig begründet wird die “OEF-Mission” noch immer mit den “Anschlägen des 11. September”. Da jedoch selbst nach Ansicht “bürgerlicher Kreise” ein bewaffneter Angriff gegen ein oder mehrere NATO-Mitglieder nicht vorlag, bleiben die völkerrechtlichen Grundlagen für diese Operation formal und inhaltlich nach wie vor umstritten. Vor diesem Hintergrund wird es zwar am nächsten Donnerstag im Bundestag eine Mehrheit für die Verlängerung des Einsatzes geben, sicher aber mit deutlich mehr Gegenstimmen und Enthaltungen als bei der Abstimmung über den ISAF-Einsatz.
Es ging Merkel also offensichtlich um eine Propagandaschau am Hindukusch, nicht um ein ehrliches Interesse an dem angeblichen “Friedensprozess” oder der tatsächlichen Situation des deutschen Militäreinsatzes.
So war es denn auch das übliche Wortgeklingel, mit dem die Medien die Reise begleiteten.
“Mehr als 3000 deutsche Soldaten versuchen, den Wiederaufbau eines Staatswesen und einer freien Gesellschaft zu sichern - auch, um das Land nicht wieder zur Brutstätte des Terrorismus und damit zur Bedrohung deutscher Sicherheit werden zu lassen”, lobt der Stern das deutsche “Engagement”. Und Merkel verkündet vor laufender Kamera, “insgesamt muss der gesamte Einsatz Schritt für Schritt ein afghanischeres Gesicht bekommen. Die Polizeiarbeit ist einer der zentralen Punkte, damit die Menschen in Afghanistan auch wirklich erleben können, dass sie in einem Staat leben, der für ihre Sicherheit sorgt.”
Weitere personelle und finanzielle Mittel wurden Karzai zugesagt, ein Einsatz deutscher Truppen im Süden des Landes jedoch nach wie vor abgelehnt. Als deutliches Zeichen in Richtung USA wertete die deutsche Presse den “mutigen Schritt der Kanzlerin”. Nein - es ist offensichtlich der einzige gangbare Weg, überhaupt noch eine parlamentarische Mehrheit für die deutschen Kriegspläne zu erlangen. Sind die Truppen erst einmal “legal” vor Ort, ist eine offene oder verdeckte Erweiterung des Mandats “im Notfall” schnell möglich. Und so wurde Merkels deutlicher Nachsatz bei ihrer Erklärung in Kabul “Hilfe für die internationalen Truppen im Süden nur, wenn die Truppen im Süden dringende Hilfe benötigen - Betonung auf “dringend”, wie es das Mandat auch vorsieht”, kaum in der Presse zitiert.
“Die Terroranschläge in den letzten Jahren (u.a. London, Madrid, Bali, Ägypten, Indien), zuletzt die versuchten Kofferbomben-Anschläge auf die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr und die vor einigen Monaten im Sauerland aufgedeckten Anschlagspläne sind sichtbarer Ausdruck einer unverändert bestehenden terroristischen Bedrohung”, schreibt die CDU/CSU auf ihrer Seite “Bundestag aktuell” als Einstimmung zur anstehenden Parlamentsentscheidung. Leser kritischer Medien wissen, was sich hinter der “Terrorgefahr” verbirgt: Vorgetäuschte Anschläge unter falscher Flagge.
Ob Hindukusch oder Horn von Afrika - deutsches Militär hat außerhalb der Landesgrenzen in keinem Krieg etwas zu suchen oder zu verteidigen! Das ist die Mehrheitsmeinung in Deutschland - und die sollte entweder in Berlin respektiert werden oder endlich immer lauter jedem Politiker entgegenschallen. Welcher Bundestagsabgeordnete wurde von den Wählern mit einem Mandat für Kriegseinsätze ausgestattet?
Pony

Kommentar von vendetta am 4. November um 12:21 Uhr
hat nicht die liebe Angela vor ihrem amtzeintrit einen leiblichen Eid abgelegt? diese frau lügt ohne rot zu werden!
Kommentar von bitter_twisted am 4. November um 12:36 Uhr
Nicht nur lügt die Frau ohne rot zu werden, sie läßt sterben ohne Schlaf zu verlieren.
Kommentar von egal am 4. November um 12:38 Uhr
China, USA, Afghanistan… die Frau hat eigentlich in Deutschland genug zu tun. Für derartige Reiseveranstaltungen ist der Außenminister zuständig.
Aber vielleicht hat sie gerade keinen Bock auf uns…
Kommentar von Peinhart am 4. November um 12:39 Uhr
Alle wie sie lustig bzw ‘ihrem Gewissen verpflichtet’ sind. Leider haben sie weder ein ‘imperatives Mandat’ noch können wir sie zurückholen. Zwischen den Wahlen bleibt uns nur das stumpfe Mittel des Appells.
Kommentar von Haustyrann am 4. November um 12:47 Uhr
Soso. Die deutsche Sicherheit mal wieder.
Das klingt ja fast so, als ob Afghanistan ein deutsches Bundesland wäre.
Und warum wurde das Land zur Brutstätte des Terrorismus und warum muss man ein Staatswesen aufbauen? Weil die Heilsbringer es vorher zerstört haben. Also mal ganz fix ein informatives Fax an die Russen und Amerikaner, wer hier in der Verantwortung steht und zwar ALLEINE in der Verantwortung.
Auch sehr nett. Da wird wieder mal die Angst geschürt und ins Terrorhorn getutet , damit die Bürgerlein Verständnis für das Engagement am Hindukusch aufbringen.
Dass aber die Mitwirkung an völkerrechtswidrigen Kriegen und das Hinterhergetrotte am Schweif der Großmächte sowie die Beteiligung an einem kriminellen Weltwirtschaftssystem schuld sein könnten, wenn man in den Terrorfokus gerät, dämmert kaum.
Wir haben dort nichts verloren.
Ach übrigens: der pakistanische Staatschef Musharraf zieht die Zügel an. Es könnte sein, dass sie ihm entgleiten.
Und was Merkel angeht: Kümmere dich gefälligst um die Angelegenheiten hier in Deutschland.
Kommentar von votex am 4. November um 13:01 Uhr
echt übel das sich der stern noch als kritisch sieht..
Kommentar von Markomaus am 4. November um 14:04 Uhr
Wie amüsant, zwei Marionetten treffen sich und besprechen “wichtige Dinge”.
Wie mutig dieser Besuch doch war,
man erfährt erst davon als sie wieder in Deutschland landet,
vor Ort nur schnell mittels Hubschrauber (bloß nicht über die Minenverseuchten Straßen) vermeintlich öffentlichkeitswirksame Termine warnehmen und schnell wieder in den Flieger.
Kommentar von Aar Gee am 4. November um 14:32 Uhr
Deutschland muss ” FREIHEIT ” und ” VATERLAND ” immer in die
” FERNE ” “VERTEIDIGEN ” …….
Wieso denn ????????
Kommentar von Rufus am 4. November um 14:45 Uhr
Jetzt trägt die liebe Merkel also nicht nur schlecht sitzende Hosenanzüge sondern auch noch schlecht sitzende Splitterschutzwesten… OK, der war nicht nett.
Das ganze ist von vorne bis hinten eine Propaganda-PR-Aktion.
Ob kinotaugliche Apache-Begleitung (kann die Bundeswehr nicht mal selbst für die Sicherheit “unserer” Kanzlerin sorgen?) oder telegene Kampfweste um die “Gefahrenlage” medienwirksam zu unterstreichen… Dazu Fotos von Merkel zwischen Soldaten in der BW-Kantine… fühlt man sich da nicht an den Washingtoner Commander-Decider-Guy im Fliegeranzug erinnert, der dann und wann ins Kriegsgebiet fliegt um sich von seinem Kanonenfutter bejubeln zu lassen?
Und hat die liebe Merkel denn auch mal ein paar DU-Babys im Kabuler Krankenhaus besucht? Och nö, das könnte ja pressetechnisch nach hinten losgehen.
Wie nennt man es nochmal, wenn eine Regierung den Mehrheitswillen der Bevölkerung bewusst ignoriert?
Wen es interessiert - hier gibt´s eine Auflistung aller Merkelschen Auslandseinsätze mit der steuerzahlerfinanzierten Flugbereitschaft:
http://www.bundeskanzlerin.de/.....eisen.html
Was für eine Ironie, daß der Vogel auch noch “Konrad Adenauer” heißt. Der Alte sah seinerzeit ein Flugzeug nämlich nur ausnahmsweise mal von innen. Er fuhr lieber mit seinem Benz durch Deutschland, das Land das er im Auftrag seiner Wähler regieren sollte. Zu seinem Fahrer sagte er immer: “Jeben ´se Jass!”
Merkel sagt da wohl heute zum Piloten: “Fliegen ´se nochmal ´ne Extrarunde!”
Kommentar von isularossa am 4. November um 15:10 Uhr
Also, wenn die Frau Merkel von zwei amerikanischen Apache-Kampfhubschraubern eskortiert wurde, dann sollte so langsam jedem ein Licht aufgehen, dass die gesamten politischen Entscheidungen heute noch von der Siegermacht USA getroffen werden, lächerlich wie sich Merkel vor den Karren spannen läst.
Wenn ich schon die Nachrichten lese oder sehe, dann kann ich auch nur lachen, denn wie die deutschen Journalisten die es bei Interviews in Washington hinter den Zaun des white house schaffen, so sind die Journalisten die hier mitfliegen durften absolut auf Linie.
Es wird eben nur der Journalist mitgenommen der auch das schreibt, was erwünscht ist. Gibt es da nicht ein Artikel im Grundgesetz?
Artikel 5
Freiheit der Meinungsäußerung
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Zensur findet wohl statt! BASTA
Kommentar von Rufus am 4. November um 15:17 Uhr
Ohh nee ey! Jetzt ist mein schöner, giftiger Kommentar zur Kanzlerin wohl im Datennirvana des WWW verschwunden oder was??
Kommentar von kadejott am 4. November um 15:20 Uhr
das waren ja noch richtig gute Zeiten, als es noch einen Henri Nannen gab.
Aber seit den Hitler-Tagebüchern geht es mit diesem vasallentreuen Käseblatt doch permanent bergab.
Was unser aller Angie angeht, die tut doch seit ihrem Amtsantritt nichts anderes, als dämlich grinsend durch die Welt zu jetten und Bush und seinen Konsorten bei jeder Gelegenheit hinten rein zu kriechen. Hätten wir die Mauer noch, dann wäre uns zumindest diese Frau erspart geblieben. Aber 60% aller Deutschen finden’s auch noch gut, was sie so alles verzapft.
Das Abstimmungsverhalten “unserer” Abgeordneten hat doch mit Gewissensentscheidung längst nichts mehr zu tun. Hier geht es nur noch darum, die ohnehin wacklige Koalition über die Runden zu retten.
Hier könnt ihr mal nachlesen, was “meine” Abgeordnete vor der Bundstagswahl 2005 zum Thema Bürgerentscheid von sich gegeben hat. Was ist draus geworden? Nix!
Ach wenn ich doch nur dürfte was ich nicht darf……
Kommentar von kadejott am 4. November um 15:23 Uhr
@rufus
Mach’s wie ich! Schreib’s nochmal.
Kommentar von Chaolan am 4. November um 15:56 Uhr
Zuerst einmal,wie lächerlich ist das Foto mit der Splitterschutzweste denn??? Also mehr kann man sich doch gar nicht mehr zum Klopps machen….Jungejunge!
Zum Thema: Mich kotzt diese Scheinheiligkeit und Lügenpropaganda nur noch an. Allein wegen dieser Lügenpropaganda werden so viele Flugkilometer,was letztlich unsere Steuergelder sind,verschleudert.
Gebt den Damen und Herren doch einfach eine Waffe in die Hand, und schickt sie selber nach Afghanistan,wenn sie da unbedingt hin wollen. Doch wahrscheinlich scheißen sie sich schon bei dem Gedanken in die Hose. So ein Pack…..
Kommentar von Rufus am 4. November um 16:02 Uhr
Jetzt trägt Merkel also nicht nur schlecht sitzende Hosenanzüge sondern auch noch schlecht sitzende Splitterschutzwesten!
Und was soll die kinotaugliche Apache-Begleitung? Kann die BW nicht mal selbst für die Sicherheit “unserer” Kanzlerin sorgen?
Überhaupt ist ihr Besuch dort PR-Propaganda von vorn bis hinten, inklusive der telegenen Tarn-Weste, um das “Sicherheitsproblem” optisch zu unterstreichen… Und dann sitzt sie wie der Decider-Commander-Guy aus Washington inmitten der Jungs in der Kantine und lässt sich vom Kanonenfutter feiern…
Frau Merkel, haben Sie denn auch ein paar DU-Babys im Kabuler Krankenhaus besucht oder würde das pressetechnisch nach hinten losgehen, nicht wahr?
Was für eine Ironie auch, daß ihr steuerzahler-finanzierter Vogel auch noch “Konrad Adenauer” heißt: Der war nämlich damals nicht so fernreiselustig wie Angie, fuhr lieber mit dem Auto und kümmerte sich, so wie es ein Bundeskanzler eben machen soll, um die Belange Deutschlands.
Kommentar von Raffael di-Lenardo am 4. November um 16:05 Uhr
@Chaolan
Hast Recht
Die würden sich nicht nur in die Hose scheißen sondern das Kämpfen wäre auch gleich abgestellt.
Es ist eine erwiesene Tatsache dass derjenige, der Menschen in den Krieg schickt auch das feigste Schwein ist…
Es ist ja so leicht andere für sich Sterben zu lassen.
Wenn diese Kreaturen,..egal wer das jetzt ist…. für jeden Soldaten den sie in den Tod schicken eine aufs Maul bekommen würden dann hätten wir weltweiten Frieden.
Wetten???????
Kommentar von Rufus am 4. November um 16:06 Uhr
Jetzt ist auch mein zweiter Kommentarversuch baden gegangen!
Hat Dr. Seltsam hier etwa einen Kritikfilter reintrojaniert oder was???
Kommentar von Rufus am 4. November um 16:07 Uhr
Merkel, haste auch ein paar DU-Babys im Krankenhaus besucht?
Oder trauste Dich das nicht??
Kommentar von Ghostwriter am 4. November um 16:21 Uhr
Warum wurde Merkel Kanzlerin?
Die Merkel war nicht nur ein normales Mitglied der Fdj, aber das
lassen wir mal dahingestellt sein.
Ich hab die Merkel das erste mal wahrgenommen als Schatten von Helmut Kohl er nannte sie öfter sein Mädchen.
Das muß man sich mal durch den Kopf gehen lassen (mein Mädchen?)
Die hat auch immer dagestanden wie so ein naives Gör.
Wenn damals jemand gesagt hätte die wird mal Bundeskanzlerin
da hätten sich alle weggeschmissen vor Lachen. So richtig ernst hat die doch keiner genommen.
Ich denke die Merkel wurde bewußt in Position gebracht und zwar von Leuten hinter den Kulissen. (siehe Bilderberger)
Vieleicht ist sie gut zu beeinflussen und daher für die jetzige Zeit
die ideale Besetzung für die Drahtzieher.und einer so harmlos und
hilflos wirkeden Frau sieht man so manches nach. Ich war noch von keinem Kanzler super begeistert doch
als die Merkel Kanzlerin wurde hab ich die Welt nicht mehr verstanden.
Die ist für mich das Pardebeispiel für Gehirnwäsche.
Kohl wurde auch nur gesteuert wie alle Politiker´.
Ich denke er hatte unter anderem die Aufgabe sich um Merkels Karriere zu kümmern.
Ich glaube der hat selber nicht ganz verstanden warum und die Merkel auch nicht richtig Ernst genommen.
Die hat den Kohl ja nach dessen Skandal ja auch mit auf Eis gelegt und hat sich als die unwissende charaktervolle
Kämpferin dargestellt. Das war zwar lächerlich da sie genau wußte was da abging aber die Deutschen Sheepels
hatten ihr, ihre gespielte Unwissheit voll abgenommen. Die sieht ja
auch aus als könne sie kein Wässerchen trüben.
Den Sumpf den Kohl damals hinterlassen hat wurde auch nie richtig aufgeklärt. Da waren noch ganz andere Schweinereien vor allem bei der Wiedervereinigung im Gange gewesen. Das diese nicht ans Licht kamen war nur möglich indem in der CDU ein klarer Strich gezogen wurde. Ein sogenannter Neuanfang über die harmlos wirkende Merkel. Die SPD kam ja dann auch an die Regierung(Zuckerchen fürs dichthalten) und das war auch nötig um Gras über die Sache wachsen zulassen und daß die Leute wieder beruhigt waren.
Kohl hatte ja so recht mit den blühenden Landschaften im Osten denn Heute blühen überall Blumen wo alles kaput
gemacht wurde, die Schäden die entstanden sind soll das Volk bezahlen, die Geschäfte haben andere gemacht. Man bedenke, die Welt hatte ja auch Angst vor einer wirtschaftlich neuen und starken Nation und deren möglicher Macht und mir einer konformen Kanzlerin Merkel ist doch alles unter Kontrolle.
Es gibt auch ein Gerücht daß sich jeder deutsche Kanzler vor Amtsantritt bei den Amis nach Unterzeichnung von Geheimverträgen seine Instruktionen abholen muß.
Kommentar von Gedankenverbrecher am 4. November um 16:31 Uhr
Ich habe auf meinem Blog jetzt einen Brief an die Abgeordneten verfasst, in dem ich unter anderem aus politblog zitiere, wenns genehm ist. Hab aber auch eigene Einflüsse rein gebracht. Vielleicht möchten einige ja den Brief an Abgeordnete weiterleiten, das wäre wenigstens schon mal ein kleiner Schritt etwas zu tun. Gehen wir denen jetzt auf den Senkel BEVOR es zu spät ist.
Kommentar von bernini am 4. November um 17:02 Uhr
@egal
Die Frau hat in der Heimat nichts zu bieten, deshalb ist sie ständig im Ausland unterwegs, da kann sie sicher sein, das die Presse immer gut über sie berichtet. Für jede Auslandsreise gab es Lobdudelei, warum soll sie sich um den grauen Alltag zu Hause kümmern?
Kommentar von Haustyrann am 4. November um 17:30 Uhr
Das, geschätzter bernini, ist die typische Reaktion der heimatflüchtigen Politiker, wenn sie dort, wo sie wirken sollen, versagen. Unsere allseits geschätzte Aufschwungskanzlerin wäre mit dem Thema Einschränkung der Leiharbeit, gerechte Entlohnung, Bildung und Ausbildung , Schuldenabbau etc.etc. mehr als genug beschäftigt. Passieren tut aber nix , man begnügt sich mit PR-trächtigen Auftritten bis zur nächsten Wahl.
Diese Frau folgt dem Kohl’schen Grundsatz für die Innenpolitik: Aussitzen.
Prädikat: Republikschädigend.
Kommentar von Helga Müller am 4. November um 17:41 Uhr
900 kleine Kinder sterben täglich in Afghanistan. Hilfsorganisationen nehmen als Beschützer vorwiegend private Dienste in Anspruch.
60 % der von uns ausgebildeten afghanischen Polizisten desertieren danach zu den Taliban und noch nie war der Mohnanbau so hoch wie in diesem Kriegsjahr.
Unsere Politiker haben kein Herz, wahrscheinlich auch keinen Verstand mehr.
Eine Bundestagspräsidentin wie Kathrin-Göring Eckart war für den Tornado-Einsatz ( hat sich aber bei der Abstimmung aus Parteigründen enthalten). Auf die Frage des Fernsehens, ob die Grünen in Thüringen überhaupt noch eine Chance haben, argumentierte sie, daß durch die Klimakatastrophe die Menschen hier grün wählen werden.
Ich würde gerne wissen, wer diese Frau berät und hofiert.
Und diese Frau soll den evangelichen Kirchentag 2011 in Hamburg als Präsidentin leiten…..
Unfaßbar und beschämend-freundliche Grüße aus Thüringen
Kommentar von votex am 4. November um 17:49 Uhr
zu unsere lieben merkel..^^
http://www.youtube.com/watch?v=6r6-YnbODXo
Kommentar von winfried aus chemnitz am 4. November um 20:24 Uhr
Werden dann die Deutschen verbluten und der Politiker spricht ernsthaft in sein Mikrofon: … dieser Tor darf nicht umsonst gewesen und deshalb bla bla bla bla bla bla … müssen noch mehr zum sterben fahren … weil …… !
Ich habe meine Sohn einen Taufspruch verpasst, der in ihn an das einzige Verbot erinnern soll, was ich ihm aufgeladen habe: Du darfst nie schwören!
Stammt von einem Herrn Jesus!
blog.freigeldpraktiker.de
Kommentar von Rusty_James am 4. November um 20:49 Uhr
http://www.telegraph.co.uk/new.....roin05.xml
http://news.bbc.co.uk/1/hi/scotland/4659092.stm
http://www.dailymail.co.uk/pag.....ge_id=1770
$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
Kommentar von schere am 4. November um 22:12 Uhr
Wie wäre es denn mal mit einem Thema wie wir uns die neue Welt Ordnung vorstellen würden. So quasi Utopie für die Zukunft. Bei der Kompetenz hier im Blog sollte man doch meinen das da interessante Vorschläge kommen würden.
Zum Thema: Besuche von Merkel oder Bush in Afghanistan oder Irak sagen doch nix aus. Das ist doch nur Medien Müll.
Kommentar von Hoffnung am 4. November um 22:24 Uhr
Einen schönen guten Abend ich bin selbst nicht besonders intelligent , aber ich habe dafür von etwas anderen sehr viel.. Hoffnung
Hoffnung zu haben bedeutet, eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung gepaart mit einer positiven Erwartungschaltung dahingehend zu haben, dass etwas, das dem Hoffenden wünschenswert erscheint, in der Zukunft eintritt, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Meiner Meinung nach können wir nur etwa erreichen wenn wir aus den Erfahrungen unserer Vorfahren der Vergangenheit lernen in der Gegenwart friedlich handeln und eine Vision.. für die Zukunft zu haben in einer anderen …. Welt zu leben.
Also Fakt 1 Sie lügen die meisten Mensch ( auch die Bild Leser…) wissen das auch, aber sie denken zu positiv naja so schlimm wird es nicht werden… (die meisten Menschen ich natürlich auch haben noch nie den Krieg erlebt..) wir können noch so viel erzählen den anderen erzählen.. das ist Zeitverschwendung (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Mythologie))
der Frau hat auch keiner geglaubt bis es zu spät wahr.
Wir müssen umgedreht bei ihnen ein Trojaner anbringen wo ihre wichtigsten Figuren z. B. Busch ihre schlimmen Pläne verraten oder zugeben das z.B. der 11 September ihre Idee wahr wie bei
Der Staatsfeind Nr. 1 mit Will Smith. Ich hoffe ich konnte uns etwas helfen.
Die Hoffnung stirbt zu letzt mit den Licht..
Einen schönen Abend noch…..
Kommentar von Rufus am 4. November um 23:08 Uhr
Oh doch, das sagt leider sehr viel aus! Merkel zeigt damit, daß sie voll und ganz hinter dem Krieg steht. Auch trifft sie sich mit Karzai um ihm ihre Unterstützung zu bestätigen. Natürlich ist es Medienmüll aber man darf die Signalwirkung nicht unterschätzen. Jedenfalls ist es auch ein Schlag ins Gesicht für uns alle, die wir gegen den Krieg sind. In meinem Namen hilft die Bundeswehr jedenfalls nicht dabei mit Afghanen und andere abzuschlachten und sei es nur durch “passive” Hilfe wie Aufklärungsflüge oder Patrouillen. Ach so, und die prügelnden KSK-Soldaten und beim Verhör mitmachenden BND-Beamten darf man natürlich auch nicht vergessen…
Kommentar von Rufus am 4. November um 23:20 Uhr
Na sowas, nach etlichen Stunden sind meine Kommentare also doch noch aus dem Webnirvana aufgetaucht! Naja, dreifach hält besser, nicht wahr?
Kommentar von Ponjardin am 5. November um 00:01 Uhr
@Gedankenverbrecher
Danke für die Vorlage und die viele Arbeit!
Habe Deinen Brief in leicht modifizierter Form nebst Anlagen (ISAF-Abstimmung vom 12. Oktober, DU-Flugblätter, 911-Report etc.) und Links an die Abgeordneten des Münchner und Augsburger Raums verschickt.
Wäre schön, wenn sich VIELE an dieser Aktion beteiligen würden - am Donnerstag wird im Bundestag über die weitere deutsche Beteiligung am unsäglichen OEF-Mandat abgestimmt!
An die Profis: wie geht man am besten vor, damit derartige Mails Aufmerksamkeit erregen und nicht im Spam-Filter hängenblieben?
Kommentar von Gedankenverbrecher am 5. November um 03:23 Uhr
Dankeschön. Ist jetzt 3:30 und ich hab jetzt genau hundert abgeordnete angeschrieben. Morgen schaffe ich hoffentlich 150. Ist noch ein Stück Arbeit, wenn man jeden persönlich mit Namen anschreiben will.
Kommentar von padawan am 5. November um 13:15 Uhr
Hat zufällig jemand ne Verteilerliste (E-Mails) der ganzen Abgeordneten? :o)
Allerdings befürchte ich, dass Absendeadressen wie web oder gmx, usw. generell in den Spamordner kommen….!?
Schickt den Brief auch noch gleich an sämtliche Medienunternehmen….
Kommentar von Reinhard am 5. November um 17:51 Uhr
Wenn das Terrain so gefährlich ist, dass man eine Schutzweste tragen muss, dann ist es unverantwortlich von Frau Merkel als Bundeskanzlerin, da hinzureisen. Ist es aber nicht so gefährlich, dann könnte sie genau so gut ein Jeckenkäppchen oder ‘ne Pappnase als Karnevalsverkleidung benutzen. Aber da hat sie offenbar etwas von ihrem Master Dabbelju abgeguckt, denn der ist ja auch schon als Kampfpilot im Fernsehen aufgetreten. Es ist immer wieder erfrischend, Snapshots aus Monty Python sehen zu können.
Kommentar von Jockel am 6. November um 11:15 Uhr
Merkel ist eine geborene Hamburgerin
Jockel
Kommentar von Melanie Gatzke am 8. November um 20:17 Uhr
Danke euch allen für die aufschlussreichen Kommentare.
Ich bin ein wenig schlauer geworden dadurch.
Die Kommentare über Merkel kann ich nur bestätigen.
wir werden noch einige Überraschungen mit ihr erleben.
Diese Frau ist mir nicht geheuer.
sie wird sich schon noch zur großen Kriegsherrin aufschwingen.
Bushiboy und Merkel sitzen in einem Boot.
Kommentar von Turbo am 11. November um 13:13 Uhr
Einer Politschickse der FDJ, dort als zuverlässig und bewährt geführt, sonst hätte sie nicht studieren dürfen!!!, Partei!!!sekretärin der SED-Mauermörderpartei für Agitation und Propaganda (AgitProp), ist doch die Idealbesetzung für ein vergleichbares Amt im Westen. Geheime Dienste haben „ihre Leut’ ” entweder durch Abenteuerlust im Griff, oder durch Geld-Bezahlung (30 Silberlinge), meist aber durch potentielle Erpressung durch “Jugendsünden”, was sie besonders “führbar” macht. Nur wenige Politiker dürften NICHT erpreßbar sein. Ich würde nicht einen Politiker nach “Berlin” entsenden, aus “meinem” ausguckenden (Ballotage!) Wahlkreispartei”gremium”, den ich nicht irgendwie “in der Hand” hätte. Ob diese Lektion noch andere auch “begriffen” haben? - Oder sind sie alle “meschugge”???
Marionette 2007 ff, medial gut “rüberkommend”, willig, gewisse Schläue, fortschrittlich, bereits auf “dämonkratische” EU-gestromt, Idealbesetzung, ährlich.