Operation Northwoods und PNAC - Motiv und Täter der Anschläge von 9/11 ?
Operation Northwoods war ein Plan des amerikanischen Generalstabs, mit dem ein ausgewachsener Krieg gegen das kommunistische Kuba ermöglichen werden sollte. Doch wie sollte das amerikanische Volk und die internationale Öffentlichkeit für so einen Schritt gewonnen werden ? Mit False-Flag Terror. Es sollten unter kubanischer Flagge Angriffe auf eigene Bürger, kubanische Flüchtlinge, Passagiermaschienen und sogar Nachbarländer in der Karibik ausgefährt werden. Zusammen mit einer durch die nationalen Medien getragenen “Welle der Empörung” sollte ein Klima geschaffen werden, dass einen Angriff auf Kuba ermöglicht, ohne einen unprovozierten Angriffskrieg darzustellen.
Das Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert hatte ähnlich hohe Ziele wie der Generalstab, der damals Operation Northwoods vorschlug. Genauer gesagt hat der militärisch-industrielle Komplex, der sowohl damals hinter dem Generalstab als auch heute hinter Denkfabriken wie dem PNAC stand, immer noch die gleichen Ziele: Expansion nach außen, die Sicherung von Rohstoffe, das Erobern neuer Märkte, das Absahnen mit Rüstungsgütern. PNAC wollte eine drastische Erhöhung der Rüstungsausgaben und eine ausgebaute amerikanische Dominanz in der Welt, auch Imperialismus genannt.
Und wie damals der Generalstab von Verteidigungsminister Robert McNamara bzw. von Präsident Kennedy wusste, dass eine Expansion schwierig zu realisieren wäre ohne Provokation, so wussten auch die PNAC-Mitglieder von dieser Hürde. Sie schrieben offen, dass für eine schnelle Umsetzung ihres Planes ein “neues Pearl Harbor” äußerst hilfreich wäre.
Und was bedeuteten die Anschläge von 9/11 ? Sie waren definitiv ein neues Pearl Harbor. Wieder wurde ein sich unverwundbar fühlendes Amerika überraschend auf eigenem Boden angegriffen. Wieder rüttelte es eine Nation auf. Die Medien sorgten für eben jene “Welle der nationalen (besser gesagt sogar internationalen) Empörung”, wie sie Operation Northwoods vorsah. Im Rückblick war es vor Allem 9/11, was es der amerikanischen Regierung und damit den PNAC-Mitgliedern ermöglichte, das größte Verteidigungsbudget in der Geschichte Amerikas aufzustellen. Wäre die weitere Außenpolitik der Bushregierung ohne die Anschläge von 9/11 möglich gewesen ? Hätte man Afghanistan und den Irak angreifen können, hätte man das Ministerium für Heimatschutz einrichten können (das sich neben dem Pentagon als Auftraggeber an Sicherheitsfirmen etabliert hat) ? Würde der amerikanische Bürger sich ohne 9/11 auch so unsicher fühlen, dass er das exorbitante Verteidigungsbudget für notwendig erachtet ?
PNAC hatte für 9/11 ein klares Motiv. Explizit wurde ein solcher Vorfall als Segen für die eigene Agenda beschrieben bevor er passierte. PNAC hatte darüberhinaus auch die Möglichkeiten. Um dies nochmal hervorzuheben, PNAC ist keine schattenartige Geheimbruderschaft, die über diffuse Wege Einfluss sucht auf die amerikanische Politik. PNAC ist für alle sichtbar, formuliert seine Forderungen für die Öffentlichkeit, und besetzt ganz konkret die höchsten Ämter der Regierung. Genannt seien nur nochmal der Vizepräsident, der Verteidigungsminister, mehrere Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrats und weitere Pentagondirektoren. Alles in Allem eine Gruppe, die keinesfalls weniger einflussreich ist als der Generalstab von Operation Northwoods.
Was also, wenn PNAC einen ähnlichen Plan formuliert hat wie damals der Generalstab ? “Operation New Pearl Harbor” ? Was wenn Präsident Bush nicht so umsichtig reagiert hat wie damals Präsident Kennedy ? Was wenn Präsident Bush, der vor 9/11 fast unsichtbar war, einen Angriff auf das eigene Land als notwendiges Opfer für ein höheres Ziel, die außenpolitische Dominanz Amerikas erachtete ?
Es muss betont werden, dass niemand PNAC vorwerfen kann, mit ihrem “neuen Pearl Harbor” mehr als nur eine unglückliche Vorahnung gehabt zu haben. Beweisen kann man eine Täterschaft nicht. Aber die kann man deshalb nicht beweisen, weil es bis heute keine richtige Untersuchung zu 9/11 gab.
Abgesehen von der vorschnellen Verurteilung Osama Bin Ladens, die kaum durch Beweise gestützt war, konnten auch die offiziellen Ermittlungen (nachdem der erste Krieg “ins Blaue hinein” schon geführt war) niemals erfolgreich sein:
Die offiziell eingesetzte “National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States” hatte nie die Chance, den Fall richtig aufzuklären. Zunächst einmal wurden nach langem politischen Tauziehen und Mauern der Bushadministration erst nach vollen zwei Jahren die ersten Büros für die Kommission eingerichtet. Das Budget betrug damals gerade mal 14 Millionen $. Eigentlich unvorstellbar, wenn man bedenkt dass das “Accident Investigation Board” zur Aufklärung des Absturzes der Columbia-Raumfähre keine 90 Minuten nach dem Unglück mit einem Budget von 50 Millionen $ eingerichtet wurde. Die Warren Commisson wurde sieben Tage nach Kennedys Ermordung eingerichtet und 11 Tage nach Pearl Harbor eine entsprechende Kommission.
Und selbst als die Kommission dann endlich ihre Arbeit aufnehmen konnte, wurde alles unternommen, um sie an einer echten Aufklärung zu hindern. Zum Einen rief Vizepräsident und PNAC-Anführer Dick Cheney höchstpersönlich den Senatsvorsitzenden Tom Daschle an, er möge doch die Ermittlungen “beschränken”. Zu ausführliche Ermittlungen würden “Ressourcen im Krieg gegen den Terror rauben”. Fühlte sich da jemand schuldig ? Und zum Anderen musste keiner der Zeugen seine Aussage unter Eid tätigen - nicht unbedingt die richtige Vorgehensweise, um ehrliche Antworten zu bekommen. Dass Präsident Bush versuchte, seine Anhörungen auf eine Stunde zu beschränken, muss kaum mehr erwähnt werden.
Ich möchte eines klarstellen: Kein Mensch außer den Tätern weiß, was an 9/11 tatsächlich passiert ist. Ich weiß es ganz bestimmt nicht. Was man aber weiß ist die Tatsache, dass eine ordentliche Ermittlung niemals nur in eine Richtung gehen darf. Sie muss alle möglichen Szenarien durchsspielen und in jede mögliche Richtung Nachforschungen anstellen. False-Flag Terror IST ein mögliches Szenario. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es heute niemanden mehr gibt, der ähnlich rücksichtslos wie Hitler (verkleidete Polen), Amerikas militärische Führung (Operation Northwoods) oder auch Amerika vor dem Krieg gegen Spanien (”Remember The Maine“) sein könnte. Und auch wenn eine etwaige “Operation New Pearl Harbor” mehr Opfer unter den eigenen Bürgern gefordert hat als beispielsweise Northwoods, so darf auch dies nicht als Grund zur Abwiegelung des Tatverdachts dienen. Wollen wir darüber urteilen, wie “böse” Menschen sein können und wie nicht ? Ich gehe nicht davon aus dass ein Mensch vor so einem Opfer zwingend zurückschrecken würde. Wer Tausende der eigenen Soldaten, vom Fußvolk, opfern kann, für den sind auch ein paar eigene Zivilisten nicht viel.
Solange eine wirkliche Kommission von 9/11 nicht auch in die Richtung False-Flag Terror ermittelt hat, muss das bisherige Ergebnis mit Skepsis betrachtet werden. Angesichts der diversen Präzedenzfälle aus der Geschichte des Krieges und angesichts des offensichtlichen Motivs von PNAC, kann ich nicht anders, als eine neue Untersuchung zu 9/11 zu fordern.
DaRockwilda
Das Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert hatte ähnlich hohe Ziele wie der Generalstab, der damals Operation Northwoods vorschlug. Genauer gesagt hat der militärisch-industrielle Komplex, der sowohl damals hinter dem Generalstab als auch heute hinter Denkfabriken wie dem PNAC stand, immer noch die gleichen Ziele: Expansion nach außen, die Sicherung von Rohstoffe, das Erobern neuer Märkte, das Absahnen mit Rüstungsgütern. PNAC wollte eine drastische Erhöhung der Rüstungsausgaben und eine ausgebaute amerikanische Dominanz in der Welt, auch Imperialismus genannt.
Und wie damals der Generalstab von Verteidigungsminister Robert McNamara bzw. von Präsident Kennedy wusste, dass eine Expansion schwierig zu realisieren wäre ohne Provokation, so wussten auch die PNAC-Mitglieder von dieser Hürde. Sie schrieben offen, dass für eine schnelle Umsetzung ihres Planes ein “neues Pearl Harbor” äußerst hilfreich wäre.
Und was bedeuteten die Anschläge von 9/11 ? Sie waren definitiv ein neues Pearl Harbor. Wieder wurde ein sich unverwundbar fühlendes Amerika überraschend auf eigenem Boden angegriffen. Wieder rüttelte es eine Nation auf. Die Medien sorgten für eben jene “Welle der nationalen (besser gesagt sogar internationalen) Empörung”, wie sie Operation Northwoods vorsah. Im Rückblick war es vor Allem 9/11, was es der amerikanischen Regierung und damit den PNAC-Mitgliedern ermöglichte, das größte Verteidigungsbudget in der Geschichte Amerikas aufzustellen. Wäre die weitere Außenpolitik der Bushregierung ohne die Anschläge von 9/11 möglich gewesen ? Hätte man Afghanistan und den Irak angreifen können, hätte man das Ministerium für Heimatschutz einrichten können (das sich neben dem Pentagon als Auftraggeber an Sicherheitsfirmen etabliert hat) ? Würde der amerikanische Bürger sich ohne 9/11 auch so unsicher fühlen, dass er das exorbitante Verteidigungsbudget für notwendig erachtet ?
PNAC hatte für 9/11 ein klares Motiv. Explizit wurde ein solcher Vorfall als Segen für die eigene Agenda beschrieben bevor er passierte. PNAC hatte darüberhinaus auch die Möglichkeiten. Um dies nochmal hervorzuheben, PNAC ist keine schattenartige Geheimbruderschaft, die über diffuse Wege Einfluss sucht auf die amerikanische Politik. PNAC ist für alle sichtbar, formuliert seine Forderungen für die Öffentlichkeit, und besetzt ganz konkret die höchsten Ämter der Regierung. Genannt seien nur nochmal der Vizepräsident, der Verteidigungsminister, mehrere Mitglieder des Nationalen Sicherheitsrats und weitere Pentagondirektoren. Alles in Allem eine Gruppe, die keinesfalls weniger einflussreich ist als der Generalstab von Operation Northwoods.
Was also, wenn PNAC einen ähnlichen Plan formuliert hat wie damals der Generalstab ? “Operation New Pearl Harbor” ? Was wenn Präsident Bush nicht so umsichtig reagiert hat wie damals Präsident Kennedy ? Was wenn Präsident Bush, der vor 9/11 fast unsichtbar war, einen Angriff auf das eigene Land als notwendiges Opfer für ein höheres Ziel, die außenpolitische Dominanz Amerikas erachtete ?
Es muss betont werden, dass niemand PNAC vorwerfen kann, mit ihrem “neuen Pearl Harbor” mehr als nur eine unglückliche Vorahnung gehabt zu haben. Beweisen kann man eine Täterschaft nicht. Aber die kann man deshalb nicht beweisen, weil es bis heute keine richtige Untersuchung zu 9/11 gab.
Abgesehen von der vorschnellen Verurteilung Osama Bin Ladens, die kaum durch Beweise gestützt war, konnten auch die offiziellen Ermittlungen (nachdem der erste Krieg “ins Blaue hinein” schon geführt war) niemals erfolgreich sein:
Die offiziell eingesetzte “National Commission on Terrorist Attacks Upon the United States” hatte nie die Chance, den Fall richtig aufzuklären. Zunächst einmal wurden nach langem politischen Tauziehen und Mauern der Bushadministration erst nach vollen zwei Jahren die ersten Büros für die Kommission eingerichtet. Das Budget betrug damals gerade mal 14 Millionen $. Eigentlich unvorstellbar, wenn man bedenkt dass das “Accident Investigation Board” zur Aufklärung des Absturzes der Columbia-Raumfähre keine 90 Minuten nach dem Unglück mit einem Budget von 50 Millionen $ eingerichtet wurde. Die Warren Commisson wurde sieben Tage nach Kennedys Ermordung eingerichtet und 11 Tage nach Pearl Harbor eine entsprechende Kommission.
Und selbst als die Kommission dann endlich ihre Arbeit aufnehmen konnte, wurde alles unternommen, um sie an einer echten Aufklärung zu hindern. Zum Einen rief Vizepräsident und PNAC-Anführer Dick Cheney höchstpersönlich den Senatsvorsitzenden Tom Daschle an, er möge doch die Ermittlungen “beschränken”. Zu ausführliche Ermittlungen würden “Ressourcen im Krieg gegen den Terror rauben”. Fühlte sich da jemand schuldig ? Und zum Anderen musste keiner der Zeugen seine Aussage unter Eid tätigen - nicht unbedingt die richtige Vorgehensweise, um ehrliche Antworten zu bekommen. Dass Präsident Bush versuchte, seine Anhörungen auf eine Stunde zu beschränken, muss kaum mehr erwähnt werden.
Ich möchte eines klarstellen: Kein Mensch außer den Tätern weiß, was an 9/11 tatsächlich passiert ist. Ich weiß es ganz bestimmt nicht. Was man aber weiß ist die Tatsache, dass eine ordentliche Ermittlung niemals nur in eine Richtung gehen darf. Sie muss alle möglichen Szenarien durchsspielen und in jede mögliche Richtung Nachforschungen anstellen. False-Flag Terror IST ein mögliches Szenario. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es heute niemanden mehr gibt, der ähnlich rücksichtslos wie Hitler (verkleidete Polen), Amerikas militärische Führung (Operation Northwoods) oder auch Amerika vor dem Krieg gegen Spanien (”Remember The Maine“) sein könnte. Und auch wenn eine etwaige “Operation New Pearl Harbor” mehr Opfer unter den eigenen Bürgern gefordert hat als beispielsweise Northwoods, so darf auch dies nicht als Grund zur Abwiegelung des Tatverdachts dienen. Wollen wir darüber urteilen, wie “böse” Menschen sein können und wie nicht ? Ich gehe nicht davon aus dass ein Mensch vor so einem Opfer zwingend zurückschrecken würde. Wer Tausende der eigenen Soldaten, vom Fußvolk, opfern kann, für den sind auch ein paar eigene Zivilisten nicht viel.
Solange eine wirkliche Kommission von 9/11 nicht auch in die Richtung False-Flag Terror ermittelt hat, muss das bisherige Ergebnis mit Skepsis betrachtet werden. Angesichts der diversen Präzedenzfälle aus der Geschichte des Krieges und angesichts des offensichtlichen Motivs von PNAC, kann ich nicht anders, als eine neue Untersuchung zu 9/11 zu fordern.
DaRockwilda
Kommentar von Ingo Reger am 9. Februar um 13:23 Uhr
Hallo,
ich möchte mich zum Mythos “Kriegseintritt der USA im 2. Weltkrieg” äußern:
Wären die USA den Engländern nicht zur Hilfe gekommen, wären die Russen gleich bis zum Atlantik durchmarschiert, womit dann ganz Europa unter Stalin regiert worden wäre.
Der Beweis ist der, daß das Sovjet-Imperium bis 1989 vom Pazifik bis zur Elbe reichte: aus welchem Grund wurden alle Länder vom Baltikum bis zum Balkan von der UDSSR besetzt? Das gleiche Schicksal hätten auch Skandinavien (die dänische Insel Bornholm war bis 1946 / 47 von der UDSSR besetzt), die iberische Halbinsel, Westeuropa und ganz Südeuropa “ereilen” können. Nur England hätte des Nachts durch “Stalinorgeln” schlaflose Nächte …
Kommentar von Memphis_Blues am 21. Juni um 10:36 Uhr
Die Vietnam-Offensive:
Verkleidete Südvietnamesen mit nordvietnamesischen Uniformen haben mit einem Kanonenboot auf eine amerikanisches Aufklärungsschiff gefeuert.
Dieses Szenario wurde durch das amerikanische Militär eingefädelt, so das es der Amerikanischen Öffentlichkeit als Angriff verkauft werden konnte!
Ein Angriff des Kommunismus auf die Freie Welt wie sie es darstellten.
Wie hätte man sonst der amerikanischen Bevölkerung einen weitern Krieg nach Korea verkaufen können?
Kommentar von Der Aufstieg des Vierten Reiches « infowars am 18. August um 12:09 Uhr
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