Lieberman fordert offen ethnische Säuberung
Der rechtsradikale Neuzugang der israelischen Regierung, Avigdor Lieberman, der gerne gegen die Palästinenser vorgehen will wie die Russen gegen die Tschetschenen, spricht sich nun offen für eine ethnische Säuberung aus. Wenn es nach ihm geht, soll Israel von allen Arabern gereinigt werden:
Diesem rassistischen Subjekt sind sogar die eigenen Mitjuden in anderen Teilen der Welt völlig egal wie es scheint. Indem Lieberman behauptet, “Minderheiten” seien “das größte Problem der Welt”, legitimiert er automatisch die Denkweise, dass auch die jüdischen Minderheiten in den USA oder Europa ein Problem darstellen würden. Nach Liebermans Auffassung müsste eine ethnische Säuberung von Juden in anderen Ländern völlig legitim sein, da sich “zwei verschiedene Völker” schließlich nicht vertragen.
Und eins muss hier klar sein. Ethnische Säuberung muss nicht bedeuten, dass Minderheiten tatsächlich vernichtet werden, sofern sie sich im zu säubernden Gebiet befinden. Die Vertreibung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe, selbst wenn nur durch subtile beispielsweise wirtschaftliche Mechanismen verursacht, stellt automatisch eine ethnische Säuberung dar.
Es kam mir manchmal so vor, als sei ethnische Säuberung Etwas untolerierbares. Doch anscheinend nicht, wenn sie von Israelis befürwortet und betrieben wird. Die momentan ablaufende Militärkampagne im Gazastreifen ist genau solch eine ethnische Säuberung. Von den USA in einem Wunderbeispiel für Heuchelei als “Selbstverteidigung” eingestuft, lässt die israelische Armee einmal mehr ihre geballte Feuerkraft auf die Bewohner des wohl größten Gefängnisses der Region los.
Ist 1945 schon so lange her, dass es wieder toleriert wird, wenn Politiker einen “ethnisch homogenen”, reinen Staat schaffen wollen?
Abgesehen von der offenen Propagierung ethnischer Säuberung versucht Lieberman mit seinen Kommentaren wie so viele Politiker vor ihm, die blutverschmierte Weste Israels reinzuwaschen. Die illegale Besetzung palästinensischen Landes sei seiner Meinung nach gar kein Problem. Kein Grund für die Araber, sich so aufzuregen. Das tun die nur weil sie einfach Juden nicht mögen.
Leuten wie Lieberman kommt es nicht in den Sinn, dass sich ein Mensch, den ein anderer von seinem angestammten Gebiet vertreibt, dessen Angehörige von dem anderen getötet und dessen Existenzgrundlage zerstört wird, ganz zufällig nicht an der Tatsache stört, dass dieser andere Mann ein Jude ist, sondern an der Panzerkanone die der zufällig eben jüdische Mann in der Hand hält sowie der Tatsache, dass dieser Mann diese Kanone nur allzuoft einsetzt?
Eine wiederrechtliche Besatzung fremden Landes muss zwangsläufig Widerstand hervorrufen, nirgends sieht man das besser als im Irak. Und wenn unbewaffneter Widerstand unmöglich geworden ist, unter Anderen deshalb, weil Israel gezielt gewalttätige Gruppen unter den Palästinensern fördert, dann ist gewaltsamer Widerstand unausweichlich. Und der wird nicht aufhören, bis die illegale Besatzung beendet ist. Und so lange die Besatzung besteht, ist der Besatzer moralisch wie rechtlich im Nachteil. Bewaffneter Widerstand gegen illegale Besatzung ist nicht verurteilbar, ohne die Besatzung als Quelle der Problematik zu benennen.
DaRockwilda
“Der Grund für den israelisch-palästinensischen Konflikt hat nichts mit Territorium, Besatzung, Siedlern oder Siedlungen zu tun, sondern viel mehr mit Spannungen zwischen zwei Völkern und zwei Religionen.
(Israel muss) Teile der Bevölkerung und des Territoriums austauschen, um einen bestmöglich homogenen jüdischen Staat zu kreieren.”
“Minderheiten sind das größte Problem der Welt” zitierte der Sunday Telegraph Lieberman. Als die Zeitung ihn fragte, ob arabischstämmige Bürger (Israels) vertrieben werden sollten, antwortete er: “Ich denke dass eine Aufteilung in zwei Nationen die beste Lösung ist. Zypern ist das beste Modell hierfür.” Nachdem ihm gesagt wurde, dass auf Zypern tausende gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben wurden, antwortete er: “Ja schon, aber das Endresultat war besser.”
“Wenn wir Israels Charakter als eine jüdische und zionistische Nation aufrecht erhalten wollen, dann gibt es keine andere Wahl.”
Diesem rassistischen Subjekt sind sogar die eigenen Mitjuden in anderen Teilen der Welt völlig egal wie es scheint. Indem Lieberman behauptet, “Minderheiten” seien “das größte Problem der Welt”, legitimiert er automatisch die Denkweise, dass auch die jüdischen Minderheiten in den USA oder Europa ein Problem darstellen würden. Nach Liebermans Auffassung müsste eine ethnische Säuberung von Juden in anderen Ländern völlig legitim sein, da sich “zwei verschiedene Völker” schließlich nicht vertragen.
Und eins muss hier klar sein. Ethnische Säuberung muss nicht bedeuten, dass Minderheiten tatsächlich vernichtet werden, sofern sie sich im zu säubernden Gebiet befinden. Die Vertreibung einer bestimmten Bevölkerungsgruppe, selbst wenn nur durch subtile beispielsweise wirtschaftliche Mechanismen verursacht, stellt automatisch eine ethnische Säuberung dar.
Es kam mir manchmal so vor, als sei ethnische Säuberung Etwas untolerierbares. Doch anscheinend nicht, wenn sie von Israelis befürwortet und betrieben wird. Die momentan ablaufende Militärkampagne im Gazastreifen ist genau solch eine ethnische Säuberung. Von den USA in einem Wunderbeispiel für Heuchelei als “Selbstverteidigung” eingestuft, lässt die israelische Armee einmal mehr ihre geballte Feuerkraft auf die Bewohner des wohl größten Gefängnisses der Region los.
Ist 1945 schon so lange her, dass es wieder toleriert wird, wenn Politiker einen “ethnisch homogenen”, reinen Staat schaffen wollen?
Abgesehen von der offenen Propagierung ethnischer Säuberung versucht Lieberman mit seinen Kommentaren wie so viele Politiker vor ihm, die blutverschmierte Weste Israels reinzuwaschen. Die illegale Besetzung palästinensischen Landes sei seiner Meinung nach gar kein Problem. Kein Grund für die Araber, sich so aufzuregen. Das tun die nur weil sie einfach Juden nicht mögen.
Leuten wie Lieberman kommt es nicht in den Sinn, dass sich ein Mensch, den ein anderer von seinem angestammten Gebiet vertreibt, dessen Angehörige von dem anderen getötet und dessen Existenzgrundlage zerstört wird, ganz zufällig nicht an der Tatsache stört, dass dieser andere Mann ein Jude ist, sondern an der Panzerkanone die der zufällig eben jüdische Mann in der Hand hält sowie der Tatsache, dass dieser Mann diese Kanone nur allzuoft einsetzt?
Eine wiederrechtliche Besatzung fremden Landes muss zwangsläufig Widerstand hervorrufen, nirgends sieht man das besser als im Irak. Und wenn unbewaffneter Widerstand unmöglich geworden ist, unter Anderen deshalb, weil Israel gezielt gewalttätige Gruppen unter den Palästinensern fördert, dann ist gewaltsamer Widerstand unausweichlich. Und der wird nicht aufhören, bis die illegale Besatzung beendet ist. Und so lange die Besatzung besteht, ist der Besatzer moralisch wie rechtlich im Nachteil. Bewaffneter Widerstand gegen illegale Besatzung ist nicht verurteilbar, ohne die Besatzung als Quelle der Problematik zu benennen.
DaRockwilda
Kommentar von Andreas Friedrich am 7. November um 09:22 Uhr
Musste erst ein Avigor Lieberman die Bühne der (internationalen) Politik betreten, um die Ziele des Regimes in Tel Aviv zu erkennen?
Lieberman sagt offen, was Olmert und vor ihm Scharon mit internationaler Unterstützung -politisch wie finanziell- praktizier(t)en.
Oder was meint ihr, wieso Olmert und vor ihm Arik Scharon die “Trennmauer” bauen läßt?
Das eigentlich dramatisch aber ist, das bis heute (aus Deutschland) kein einziges kritisches Wort an Lieberman
kam.
Kommentar von njus am 7. November um 11:51 Uhr
Dem kann ich nur zustimmen man sollte sich den Mauerbau mal genau ansehen. Da werden im Westjordanland 2,4 Millionen Menschen in einer der trockensten Regionen der Erde eingepfercht, das Graben von Brunnen ist den Palästinensern ausdrücklich verboten! Die Wasserleitungen sind regelmäßig trocken, zuletzt weil Israel das einzige E-Werk durch Bombenangriffe zerstört hat. Die internationale Staatengemeinschaft sieht einfach nur zu! Was denken die wohl was mit 2,4 Millionen Menschen in der Wüste ganz ohne Wasser passieren wird?
Kommentar von Andreas Friedrich am 7. November um 12:01 Uhr
Es geht ja nicht nur um den Mauerbau, hinzu kommt die Tatsache, das die Olmert-Regierung entgegen ihrer hochtrabenden Ankündigung, illegale jüdische Siedlungen in den Westbank räumen lassen zu wollen, dieser Ankündigung nicht nachgekommen ist- im Gegenteil.
Unter dem Schutz israelischer Soldaten werden immer wieder sog. “Aussenposten” errichtet, bis heute kommt Olmert seinem “Versprechen” nicht nach.
Hinzu kommt die Annektion des Jordantals hinzu: Die dort lebenden Palästinenser dürfen ihre Grundstücke und Länderein nicht mehr betreten.
Und was wohl geschieht, wenn nun noch ein Avigor Lieberman seine politischen Ziele verfolgen kann?
Wer in den sog. “westlichen Demokratien” stellt eigentlich zur Abwechslung an Hamas, das Existenzrecht Israels anzuerkennen, Forderungen an Tel Aviv?
Bush, Blair, oder die Merkel?
Wohl kaum.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 13:02 Uhr
Mein Gott, was ist das für ein antisemitischer Verein hier?
Es gibt konstruktiver Kritik, aber es gibt Faschohetze!Hier wird offen gegen Juden gehetz.
Kommentar von Lara am 7. November um 13:06 Uhr
Na, Bert… Wieder da?
Oder soll ich Janina sagen? Oder doch lieber…? Wie hättens denn gern?
Kommentar von Andreas Friedrich am 7. November um 13:08 Uhr
@NoNazis: Sie dürfen schon zwischen Kritik an der israelischen Politik und einer von Ihnen angesprochenen “Faschohetze” differenzieren.
Zudem empfehle ich Ihnen, diverse Beiträge hier etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Vieles von dem, was hier getickert wurde, haben diverse Friedensaktivisten und linksgerichtete jüdische Gruppen in ähnlicher Weise geäußert.
Es ist natürlich leichter, dem alten Muster “Kritik an Israels Regierung/Politik= Antisemitismus” zu folgen.
Gerade bei den Befürwortern der Besatzungspolitik ist dieses Muster immer noch vorhanden.
Kommentar von Lara am 7. November um 13:22 Uhr
Vor allem würde mich interessieren, wie denn die angeblich zulässige konstruktive Kritik konkret aussieht. Diejenigen, die jegliche Kritik als Antisemitismus abbügeln wollen (zum Beispiel der notorische Pöbler Broder und seine Wasserträger), behaupten zwar immer wieder, dass sie keineswegs alle Kritik als antisemitisch bezeichnen, aber sie zeigen nie, wie sie denn Israel “konstruktiv kritisieren”.
Also, “NoNazis”, zeig doch mal deine konstruktive Kritik, ich bin sehr gespannt darauf. (Nicht dass ich annehmen würde, dass da jetzt was käme, außer den üblichen Ausflüchten…)
Kommentar von NoNazis am 7. November um 13:50 Uhr
Ahso in eurem Naziverein, darf man Israel nur kritisieren, egal wie? Ich habe keine Israelkritik, ich kann nur Nazis kritisieren!
Was hält ihr eigentlich eigentlich von Dafur-Konflikt, wo Christen massakiert werden? Von Besetzung von Tibel?
Warum außgerechnet Israel?Weil es um Juden geht.
Kommentar von Andreas Friedrich am 7. November um 14:02 Uhr
@NoNazi: Ach ja, das übliche triviale Schema; nicht auf “Fragen” eingehen, stattdessen Nebenkriegsschauplätze eröffnen- BRAVO!
Hätte mich überrascht, wenn’s anders gekommen wäre.
Müssen sich Menschen vor Ihnen rechtfertigen, wenn sie sich dieses Themas annehmen?
Muss jede/r, die/der sich mit diesem Thema beschäftigt, für Sie eine Erklärung parat haben, wieso er/sie sich nicht mit Tibet beschäftigt?
Wer sind Sie eigentlich, dass Sie so großkotzig auftreten und anderen indirekt das Recht absprechen, sich mit dem Thema Israel/Palästina zu beschäftigen?
Und können nicht auch z.B. familiäre Hintergründe eine Rolle spielen?
Kann es nicht sein, das der ein oder andere, die/der hier Beiträge schreibt, Familienmitglieder in Israel hat; kennen Sie sich z.B. in meinen familiären Kreisen aus?
Ich denke mal eher nicht.
Sie schreiben, als ob Sie von der Hügel-Jugend sind.
Von daher wünsche ich mal einen schönen Gruß in die Westbank!
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 14:03 Uhr
@No Nazis:
Du bist der wandelnde Beweis dafür, was falsch läuft.
Du kannst nur Nazis kritisieren? Im Sinne von rechtsradikal? Gut, dann denke ich ist Lieberman genau so einer den due kritisieren willst oder etwa nicht?
Wenn du sagst dass du “keine Israelkritik” hast, dann ist auch dein gutmenschliches “NoNazis”-Banner nur ein Heiligenschein. Wer gegen Rassismus ist aber nur auf manchen Rassismus beschränkt der ist heuchlerisch.
Ausgerechnet Israel, weil darüber in Massenmedien zu wenig gesprochen wird. Keiner macht dich blöd an wenn du für die Tibeter bist, aber wenn du findest dass Palästinenser ein Recht auf Leben haben dann kommt einer wie du und schreiht Nazi. Wirklich berechenbar.
Es steht jedem offen sich hier zu beteiligen und Beiträge über Darfur oder Tibet zu schreiben.
Kommentar von Lara am 7. November um 14:05 Uhr
Nein, du sollst uns Dummerchen erklären, was du als konstruktive Kritik betrachten würdest, NN. Aber du hast die Frage ja schon beantwortet: Es gibt keine. Alles Nazis, die Israel, den Quell der Demokratie kritisieren. Schließlich gibt es an der Politik Israels nichts zu kritisieren und wer es trotzdem macht, tut das nur, weil Israels Politik von Juden gemacht wird…
Danke für die Klarstellung.
Darfur und Tibet finde ich auch kritikabel, aber nicht, weil es Christen sind, die in Darfur massakriert werden, sondern weil es Menschen sind.
Warum du allerdings meinst, dass man Israel nicht kritisieren darf, während man das bei China doch darf, frage ich mich schon. Was tust du denn gegen die Zustände in Tibet und die in Darfur? Oder benutzt du die Opfer dort nur, um von den Opfern Israels abzulenken?
Kommentar von NoNazis am 7. November um 14:10 Uhr
….
abartig.
Dumm war es nur , dass diese Hetzebeiträge mit Nachnamen unterschrieben wurden. Kennt ihr den Antifaspruch: “WIR KRIEGEN EUCH ALLE? ”
Gegen jeden Antisemitsmus!
Gegen jeden Antizionismus!
Solidarität mit Israel!
Kommentar von Andreas Friedrich am 7. November um 14:19 Uhr
@NoNazis Zitat: “Kennt ihr den Antifaspruch: WIR KRIEGEN EUCH ALLE?”
Hm, das verstehe ich nicht, wieso beteiligen sich dann bestimmte Personen der “Antifa” an der Konferenz gegen die Trennmauer?
Müssten Sie dann nicht erstmal vor der eigenen Türe kehren?
Oder können Sie nur hinter der Anonymität eines PC Drohungen aussprechen statt sich einer Diskussion stellen?
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 14:20 Uhr
Solidarität mit Israel bedeutet, wenn es so allgemein und uneingeschränkt ausgedrückt wird, Solidarität auch mit einem Besatzungsregime mit rechtsradikalen Subjekten in der Regierung. Su musst ja wissen mit wem du dich solidarisierst.
Und du kannst hier groß tönen, aber kein Beitrag hier entspricht dem, was allgemein einen “Hetzbeitrag” darstellt. Oder redest du von Kommentaren?
Kommentar von NoNazis am 7. November um 14:25 Uhr
Solidariät mit “Palästinensern” bedeutet : Antisemitimsus, Rassismus, Hass gegen Ungläubige, gegen Menschenrechte, Demokratie, Unterdrückung von Homosexuellen, Christen und so weiter!
Es bedeutet auch : Solidarität mit Terror,Hass und Gewalt.
@gruß aus München und bis bald
Kommentar von NoNazis am 7. November um 14:27 Uhr
“Und du kannst hier groß tönen, aber kein Beitrag hier entspricht dem, was allgemein einen “Hetzbeitrag” darstellt. “
ja aber alle Beiträge zusammen zeigen ein deutliches Bild….
Sogar im NPD-Forum geht nicht so zu!
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 14:32 Uhr
Was machst du denn im NPD-Forum. Welchem Beitrag entnimmst du denn dass hier irgendwas über Juden allgemein gesagt wird, wo dies schließlich die Grundvorraussetzung für Antisemitismus ist?
Kommentar von Lara am 7. November um 14:39 Uhr
Oh, das ist ja mal eine konstruktive Kritik, NN. Ich bin schwer beeindruckt. Du solltest deinen obigen Beitrag editieren, er müsste ungefähr so lauten:
‘Mein Gott, was ist das für ein antisemitischer Verein hier?
Es gibt keine Kritik an Israel, es gibt nur Faschohetze! Alle Juden sind gute Menschen und wer’s nicht glaubt, ist ein Nazi!’
Dazu solltest du noch euren Wahlspruch setzten: “Bomber Harris, do it again! Wir kriegen euch alle! Solidarität mit Israel!”
Sorry, aber Antideutsche sind einfach nur peinliche Lachnummern, die erst mal lernen sollten, zu differenzieren. Viel Erfolg dabei, NN.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 14:43 Uhr
man muss seine Feinde kennen. Ich sehe in diesem Forum mehr an latentem Antisemitismus, als in in dem NPD-Forum.
Alle Beiträge in diesem Forum sind extrem negativ,solang es um Juden oder Israel geht. Überschrifte wie “Fangen jetzt Pogrome an ” etc zeigen den richtigen Hass ,billige Polemik alá Goebells und sind pauschale antisemitische Hetze.
Viele Beiträge haben nicht mal eine seriöse Quellen, sondern haben nur ein Ziel das Jüdische Volk zu diffamieren! Das man sich dann hinter Israelkritik verstcket, bringt nichts.
Kommentar von Lara am 7. November um 14:51 Uhr
Ach NN… Du machst dich lächerlich, wenn du nicht in der Lage bist, konkret zu werden. Du hast deutlich gemacht, dass du einer von denen bist, die pauschal jegliche Israel-Kritik mit einem hysterischen Unterton als antisemitisch bezeichnen und die unfähig sind, ihre scheinheilige Behauptung, dass sie Kritik an Israel durchaus zulassen würden, zu belegen. Wenn du selbst nichts an Israel zu kritisieren hast (was schon tief blicken lässt), dann gib uns doch einen Link zu einem Text, der eine legitime Kritik darstellt.
Ich wette, du bringst wieder nichts, womit du beweist, dass du nur hier bist, um mit Dreck zu schmeißen, und zwar vollkommen substanzlos.
Also los, zeig doch mal, was du hast.
Kommentar von Andreas Friedrich am 7. November um 14:54 Uhr
@NoNazis: Was soll Ihre Bemerkung “Viele Beiträge haben nicht mal eine seriöse Quellen, sondern haben nur ein Ziel das Jüdische Volk zu diffamieren”.
Soll in Ihren Augen dem Herrn Lieberman, darum geht’s hier doch, etwas positives abgewonnen werden?
Die israelische Partei “Meretz” nennt ihn -Lieberman- einen “Rassist”, vorher kamen derartige Comments aus Reihen der Haavoda, bevor sie -die Haavoda- sich doch für die Aufnahme Liebermans in die Koalition ausgesprochen hat.
Ähnliches, in Bezug auf Lieberman, schrieb die israelische Ha’aretz sowie es in einer Erklärung der “Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost” stand; ganz zu schweigen von Uri Avnery.
Sie sehen, es gibt genug “seriöse Quellen”, die Herrn Lieberman nicht gerade mögen.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 14:57 Uhr
lara , ich habe mit antideutschen nichts zu tun. Mich kozt der latente Antisemitimus an. Angebliche Israel”kritik” stellt euch nicht besser da.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:00 Uhr
wo bleibt der Originaltext?Quelle , Link? Spricht Liebermann etwa Deutsch?
Findest du aber nicht rassistisch, dass Palis eine judenfreie Westbank wollen, wie eben auf ihren Wunsch Gaza gemacht wurde?Gab es dazu hier auch Beiträge oder richtet es alles nur gegen Israel?
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:03 Uhr
@NN:
Übrigens hast du nicht mal kapiert um was es bei den “Progromen” geht. Es geht um Progrome gegen Moslems, und dabei spielt es keine Rolle ob diese durch Juden oder durch sonstwen durchgeführt werden.
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, zeig doch mal welche Quelle unseriös ist. Und viel besser, zeig mir wo ich das jüdische Volk diffamiere.
Diffamierst du das deutsche Volk, weil du gegen Nazis bist?
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:04 Uhr
Mein Gott wenn du nicht blickst wie Hyperlinks funktionieren dann hast du im Internet nichts verloren. Vor dem zitierten Text befindet sich ein Hyperlink zu Haaretz, den musst du schon selber finden den poste ich hier nicht nochmal extra.
Kommentar von Ice am 7. November um 15:07 Uhr
Eindeutig! Das ist definitiv rassistisch und die Palis sind weder gut noch ein Vorbild für irgendwas. Es ist nur so, dass die landläufige Meinung alle Moslems als Terroristen zeichnet und die Israelis alle unschuldig sind.
Das stimmt, es gibt schon sehr viele Beiträge gegen Israel, allerdings liegt es daran dass an diesem Blog (kein Forum) mehrere Menschen mitarbeiten, aber der mit großen Abstand aktivste Autor schreibe halt die Artikel, die er für wichtig hält. Wenn du einen Artikel schreibst, der eine Gegendarstellung zu dem Artikel oben ist, bin ich bereit den hier auch unter deinem Namen zu veröffentlichen. Jeder darf seine freie Meinung äußern…
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:08 Uhr
Naja es ist ein wenig simpel, Gaza als “judenfrei” zu bezeichnen, solange noch die IDF ihre Panzer drin stehen hat.
Ach ja, vielleicht hast du hier ja einen Quelltext für diese Behauptung?
Kommentar von Lara am 7. November um 15:09 Uhr
Doch, doch. Du kennst sicher diesen Spruch: Wenn etwas geht wie eine Ente und quakt wie eine Ente, dann ist es eine Ente.
Du gehst und quakst wie ein Antideutscher.
Zu deinem anderen Beitrag: Die Siedler hätten durchaus in Gaza bleiben können. Wer einen judenreinen Staat will, sind die rechtsextremen Israelis. Judenrein im Sinne von rein jüdisch allerdings.
Und Gaza wurde nicht “judenrein” gemacht, gerade eben erst hat es da mal wieder gewimmelt von jüdischen Israelis. Allerdings haben die dort ein Massaker veranstaltet, was irgendwie verständlich macht, dass die Palästinenser keinen Bock auf Besuch von ihren israelischen Vettern haben, oder wie siehst du das? Würdest du Leute in dein Haus einladen, die deine Kinder abschlachten? Mit Verlaub, ich würde solche Leute auch darum bitten, von solchen Besuchen Abstand zu nehmen und wenn sie es nicht tun, würde ich mich dagegen wehren. Aber du würdest sicher dankbar sein, wenn Juden sich dazu herablassen, dir dein Land und dein Leben zu nehmen, schließlich bist du Antideutscher.
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:11 Uhr
Hab grad noch diesen Link gefunden zu den “Jews United against Zionism”:
http://www.nkuk.org/
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:11 Uhr
Freie Meinung ja, Antisemitimus nein.
Du merkst ja selber wie einseitig und “objektiv” diese Hetzeseite ist. Israel ist ein Ministaat, kleiner als Hessen. In Somalia, Dafur etc, werden TÄGLICH Hunderte von Menschen massakiert. In Frankreich gab es allein dieses Jahr 600 Anschläge auf Juden und jüd. Einrichtung durch Moslems.Steht hier ein Wort darüber?
Aber nach einem einzigen , nicht mal überprüften Angriff, solche Polemik zu betreiben ist nur lächerlich.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:13 Uhr
http://www.nkuk.org/
N-Karta?LOL! Du hast echt keine Ahnung. Es sind ortodoxe Fanatiker ( 0,1%),die Israel aus rel. Gründen nicht anerkennen. Deine Vorbilder? Unter anderen gibt es genug Fakes .
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:14 Uhr
Au wie schön du allem anderen ausweichst.
Wie gesagt, du oder wer auch sonst immer kann gern 10 Beiträge am Tag über die Anschläge auf Juden in Frankreich schreiben. Und wo sind die Belege?
Der Angriff wurde überprüft und die Polizei hat die 5 wegen “hate crime” angeklagt.
http://www.nysun.com/article/42836
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:16 Uhr
Massaker?LOL..
Lara,Nazi-Tussi.. Es wurden 56 Terroristen liquidiert. Dass es auch Zivilisten ums Leben kamen,ist bedauerlich.Aber man muss ja beachten, dass dort Frauen und Kinder als Schutzschilder benutzt werden.
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:20 Uhr
Na klar, alle Opfer der IDF sind “Terroristen”, so wie auch alle toten Iraker Terroristen sind.
Naja wenigstens hast du es auch weiterhin nicht hinbekommen, hier Hetze oder Ähnliches aufzuzeigen.
Es geht hier nicht darum, wie Palästinenser ihre Frauen behandeln. Lenk nicht ab.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:23 Uhr
es wurde bewaffnete Hamas-Kämpfer liquidiert. Sie waren und bleiben Terroristen.Und ich finde schade,dass es so wenig sind. IDF muss bestimmt wieder rein, die Kassamraketen werden auch weiter fliegen.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:23 Uhr
Frankreich:
Brandstifter und Propheten
Die französische Regierung will mit exemplarischen Strafen gegen den zunehmenden Antisemitismus vorgehen…
Bernhard Schmid, Paris
Der vollbesetzte Waggon der Pariser Metro ist auf dem Weg zur Place de la République, wo eine Demonstration gegen die israelischen Militäroperationen in den besetzten Gebieten stattfinden soll. Ein junger Mann in dem Abteil fängt irgendwann zu schimpfen an, erst leise und dann immer lauter: »Die Juden, die Juden. Was machen sie mit unseren Brüdern. Und auch in Frankreich sind sie frech!« Plötzlich steht ein älterer Mann auf, deutlich über 60, und fährt ihn an: »Du hast doch keine Ahnung. Ich bin Jude. Und ich bin auf dem Weg dorthin, wo du auch hinfährst. Und ich habe gegen den Einmarsch im Libanon demonstriert, als du noch nicht die Augen aufgemacht hattest.« Die Spannung im Waggon steigt, die meisten Anwesenden beobachten schweigend die Szene. Doch an der nächsten Station steigt der junge Mann missgelaunt mit seinen Freunden aus.
Nicht immer nehmen die wachsenden Spannungen zwischen den Communities jüdischer und arabischer Herkunft einen solch glimpflichen Ausgang. Im Gegenteil.
Tatsächlich nahm in den letzten Jahren in Frankreich die Zahl der Anschläge und Übergriffe, die jüdische Einrichtungen und als Juden identifizierte Personen trafen, deutlich zu (Jungle World, 14/02). Die meisten Gewaltakte erfolgten im Herbst 2000 sowie im Frühjahr 2002. Insgesamt sind die Übergriffe auf französische Juden nach Angaben der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) in den letzten drei Jahren um das drei bis vierfache angewachsen. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum berichtet von etwa 1 300 Übergriffen in diesem Zeitraum.
Auch der Untersuchungsbericht zum Antisemitismus in Europa, den das European Monitoring Centre on Racism and Xenophobia (EUMC) in Wien erst bestellt und dann nicht veröffentlicht hat, beschäftigt sich neben Deutschland und Italien vor allem mit der Entwicklung in Frankreich.
Die Mehrzahl dieser Taten wurde von jungen, männlichen Angehörigen der arabischstämmigen Community verübt, während Angriffe von Juden auf Franzosen oder auf Araber überhaupt nicht vorkamen. Mehrheitlich waren die Täter bereits vorher straffällig geworden, bevor sie mit Delikten gegen jüdische Bürger in Erscheinung traten. Eine Minderheit der Täter oder der Verdächtigen kommt aus dem Milieu des französischen Rechtsextremismus.
Dabei sind die Migranten arabischer Herkunft selbst Diskriminierungen und Benachteiligung seitens der Bevölkerungsmehrheit in Frankreich ausgesetzt. Um eine weitere Stigmatisierung zu vermeiden, könnte versucht werden, die Kritik an der Urheberschaft der Gewalttaten, die eine andere Minderheitengruppe treffen, auf bestimmte Organisationen oder Bewegungen zu beschränken.
In der Praxis dürfte sich ein solches Vorhaben aber als schwierig erweisen. Denn das Klima, das zu solchen Angriffen und Beleidigungen führt, weist kein organisatorisches Zentrum auf; eher handelt es sich im Wesentlichen um einen alltagsideologischen Prozess.
Diese Entwicklung macht sich nicht nur in Form von Körperverletzungen und Brandstiftungen bemerkbar. So wurde Ende November durch Presseberichte in Le Monde bekannt, dass einen Monat zuvor in Paris erstmals in der Justizgeschichte des Landes ein Befangenheitsantrag gegen eine Richterin wegen ihres vermeintlich jüdischen Namens gestellt wurde. Der Antragsteller, ein Nachfahre tunesischer Migranten, wurde vom Gericht mit einer Geldstrafe wegen »Missbrauchs von Verfahrensregeln« bestraft.
In Taten umgesetzt werden die antisemitischen Vorurteile vorwiegend von Gruppen, die sich spontan bilden und oft dem sozialdarwinistisch geprägten Milieu bestimmter Trabantenstädte entstammen. Daneben gibt es auch extremistische islamistische Kleingruppen, die versuchen, die Stimmung anzuheizen; sie unterscheiden sich von den moderaten islamistischen Strömungen, die sich eher mit den Geschlechterverhältnissen sowie der Rückeroberung einer verschütteten, angeblichen Tradition beschäftigen. Man erkennt diese Islamisten an ihrem Schlachtruf »Khaibar, Khaibar«: Am gleichnamigen Ort im heutigen Saudi-Arabien führte der Prophet des Islam im 7. Jahrhundert eine Schlacht gegen die jüdischen Kaufleute von Medina an, nachdem er mit diesen ehemaligen Verbündeten in Konflikt geraten war.
Die neue Welle antisemitischer Vorfälle steht dabei in einem engen Zusammenhang mit der Eskalation des Nahost-Konflikts. Viele migrantische Jugendliche identifizierten sich mit Beginn der zweiten Intifada spontan mit der palästinensischen Bevölkerung. Denn in den Bildern, die zum Beispiel drangsalierte Menschen an militärischen Checkpoints zeigen, glauben viele Immigrantenkinder in Frankreich ihre eigene Situation wieder zu erkennen, zu der etwa tägliche Kontrollen und Schikanen durch Uniformierte gehören. Diese Identifikation hat es bereits in den Jahren nach 1987 gegeben, zu Zeiten der ersten Intifada. Damals führte sie aber nicht zu solchen Konsequenzen wie heute.
Ein Grund dafür liegt in der zunehmenden Ethnisierung des Konflikts, die in Frankreich seit einigen Jahren zu beobachten ist. Mittlerweile geht es nicht mehr um die dem Konflikt ursprünglich zugrunde liegenden materiellen Fragen, sondern darum, dass sich das »bessere Volk« oder die »richtige Religion« durchsetzen soll. Diese Sichtweise ermöglicht es, auch die in Frankreich lebenden Juden mit in den Konflikt einzubeziehen, als seien sie israelische Staatsbürger oder gar für die Politik jenes Landes verantwortlich. Durch diese Einbeziehung der jüdischen Community ist wiederum eine Rückkopplung an verschwörungstheoretische Wahrnehmungsmuster möglich.
Die staatlichen Institutionen reagierten auf diese Entwicklung zunächst mit einer doppelten Strategie. Einerseits sollten die Gewalttaten effizient verfolgt werden. So beschloss die Nationalversammlung im Dezember des vergangenen Jahres die Einführung einer speziellen Qualifizierung von Delikten als antisemitisch motivierte Taten sowie eine härtere Strafverfolgung. Andererseits hielt sich die Regierung in der Öffentlichkeit sehr zurück, um die »interkommunitären Spannungen« nicht weiter zu verschärfen.
Nach dem Brandanschlag auf eine jüdisch-orthodoxe konfessionelle Schule in der Pariser Vorstadt Gagny, der gleichzeitig mit den beiden verheerenden Attentaten auf Synagogen in Istanbul stattfand, änderte sich diese Haltung.
In seiner ersten Stellungnahme zum Brandanschlag vom 15. November drohte Staatspräsident Jacques Chirac mit drastischen Konsequenzen. »Wenn man einen Juden angreift, dann muss man sich darüber im Klaren sein, dass man ganz Frankreich angreift«, sagte er und kündigte besondere Maßnahmen an. Künftig soll ein speziell eingesetzter Ministerausschuss einmal pro Monat öffentlich eine Bilanz über die Straftaten gegen Juden und ihre Einrichtungen vorlegen. Außerdem werden so genannte Verbindungsrichter eingeführt, die permanent Kontakt mit der jüdischen Gemeinde halten und »exemplarische« Strafen verhängen sollen.
Sicherlich sind diese Maßnahmen im Sinne eines besseren Opferschutzes zu begrüßen. Allerdings könnte das Gegenteil des erwünschten Effekts eintreten, wenn die muslimische Community – die in ihrer deutlichen Mehrheit die Gewalttaten verurteilt – die Maßnahmen als Ausdruck einer besonderen Nähe der jüdischen Community zu den staatlichen Institutionen interpretiert. Ob es zu solchen Effekten kommt, hängt aber nicht so sehr von den jetzt gefällten Beschlüssen ab. Entscheidend ist vielmehr, in welchem Maße sich die Regierung künftig auch um die Integration der migrantischen Bevölkerung bemüht. Denn auch wer einen Schwarzen oder einen Araber angreift, greift eine bestimmte Vorstellung von Frankreich an.
Jungle World
Jungle World Nummer 51 vom 10.12.2003
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:24 Uhr
Lol ein ellenlanger Text aber keinen Link. Damit ist er nutzlos.
Im Übrigen sind die Attacken wahrscheinlich nicht erfunden, es geht mir nur darum dass du dich gefälligst an deine eigenen Regeln halten solltest wenn du hier schon Quellen forderst, obwohl die Quelle für Liebermans Zitat offensichtlich angegeben ist. Hypochonder.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:24 Uhr
steht so was bei euch drin? Wohl nicht im Naziinteresse?
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:25 Uhr
z.b. http://www.klick-nach-rechts.d.....reich2.htm
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:25 Uhr
Zum x-ten Mal, du oder sonst ein über die jüdischen Franzosen besorgter kannst hier gern “so was” hier schreiben. Aber bitte als Beitrag und nicht als ellenlangen Kommentar, von dem keiner was hat.
Schön dass du dich endlich mit Tatsachen ebschäftigst anstatt hier paranoid hinter jedem Buchstaben den kleinen Antisemiten zu suchen.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:26 Uhr
http://www.wno.org/newpages/chr31.html
Antisemitismus in Frankreich
Eine merkwürdige Häufung von antisemitischen Vorfällen gibt es in Europa besonders nach diversen Konferenzen zum Thema Antisemitismus, der neuerdings auch Kritik am Vorgehen Israels in Palästina umfaßt. Da werden Grabsteine umgeworfen oder mit (oft verkehrten) Hakenkreuzen beschmiert und Gebetshäuser angezündet. Das sonderbare daran ist, daß sogleich nach solchen Anschlägen namhafte Politiker zum Tatort eilen und dort ihre Forderungen nach schärferer Verfolgung des Antisemitismus erheben - als ob sie schon darauf gewartet hätten, daß sich solche Anschläge ereignen…
Einer der schlimmsten antisemitischen Anschläge in Frankreich der vergangenen Jahre hatte sich nach Behauptung der Medien in der Nacht zum 22. August 2004 in Paris ereignet. An die Wände eines jüdischen Gemeindezentrums waren vor dem Brand in der Nacht zum 22. August Hakenkreuze und Sprüche wie “Es lebe der Islam” und “Tod den Juden” gesprüht worden, anschließend wurde Feuer gelegt. Daraufhin eilte sogleich der Ministerpräsident Frankreichs Jean-Pierre Raffarin herbei, um zum Kampf gegen Antisemitismus aufzurufen und in Frankreich und Israel gab es zahlreiche weitere Aufrufe zum verstärkten Kampf gegen den Antisemitismus.
Es lebe der Islam” und “Tod den Juden” schreiben sich auch viele Autoren des Blogs auf die Banner.
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:28 Uhr
Wer schreibt sich hier “Es lebe der Islam” und “Tod den Juden” auf die Banner? Du wirst keinen finden.
Mit jedem Versuch werden deine Anschuldigungen haltloser.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:29 Uhr
In diesem Blog so was zu schreiben?Was bringt das?Dass solche wie du kommen und die Tatsachen leugnen?
Kommentar von Lara am 7. November um 15:29 Uhr
*grins* - Alles Nazis, alles Terroristen.
Weißt du, die Nazis haben auch - eigenen Angaben zufolge - immer nur Partisanen “hingerichtet”. Heute würden sie sagen, sie hätten Terroristen liquidiert. Ich müsste mal nachschauen, aber ich glaube, den Begriff Terroristen haben auch die Nazis eingeführt.
Interessant, nicht?
Wo bleibt denn eigentlich dein Link zu der legitimen Kritik an Israel? Versuchst du etwa abzulenken, indem du vorgibst, dich jetzt für die palästinensischen Frauen einzusetzen?
Was tust du denn, um den Frauen zu helfen? Oder benutzt du sie - genau wie die Opfer in Darfur und Tibet, um von deiner Verharmlosung israelischer Gewalttaten abzulenken? Wirkt irgendwie unehrlich.
Und wieso setzt du dich nicht für die Gleichbehandlung der israelischen Araber ein? Bist du etwa ein antiarabischer Rassist, der nur so tut, als ob ihm etwas an der Gleichberechtigung der Frauen in den Besetzten Gebieten liegt?
Das wäre ja schlimm, lieber NN…
Komisch, du quakst immer mehr wie die Antideutschen.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:30 Uhr
Synagogen in Paris abgebrannt
Während in der BRD jede Wirtshausrauferei mit Ausländern als rassistischer Akt in alle Welt hinausposaunt wird, erfährt man von den in anderen Ländern viel häufigeren Konflikten mit Zuwanderern erst, wenn es massive Übergriffe wie Morde und Brandstiftungen gibt. Erst nach dem Niederbrennen von Synagogen in und um Paris wurde in deutschen Medien berichtet, daß es in Frankreich laufend solche Anschläge gibt. Bei Brandanschlägen sind in Paris Synagogen zum Teil zerstört worden. Die Täter konnten nicht ausgeforscht werden. Bei dem letzten Anschlag handelt es sich bereits um den achten Angriff binnen einer Woche auf Synagogen in Frankreich. Zusammenhänge mit der Situation im Nahen Osten werden vermutet. Seit Beginn der Unruhen wachsen die Spannungen zwischen Muslimen und Juden in Frankreich. Bei pro - palästinensischen Demonstrationen wurden Losungen wie “Tod den Juden” laut. Demonstranten haben in der Nacht zum 11. 10. in Paris eine Synagoge in Brand gesteckt und auf eine andere einen Brandanschlag verübt, eine weitere wurde in der Nacht zum 13. 10. niedergebrannt. Bisher hatte sich die Konfrontation auf antisemitische Entgleisungen und Zusammenstöße zwischen Jugendlichen aus der nordafrikanischen Einwandererszene und jüdischen Jugendgruppen in den Pariser Vororte beschränkt.
http://www.wno.org/newpages/chr31.html
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:33 Uhr
Wenn du sagst es bringt nichts “in diesem Blog sowas zu schreiben”, dann fordere auch nicht dass wir es hier schreiben. Du widersprichst dir.
Und hör endlich auf hier alles vollzuspammen, niemand bezweifelt dass es diese Übergriffe gibt. Der Link allein ohne den Text hätte völlig gereicht.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:35 Uhr
DaRockwilda Zitat:
“Wie gesagt, du oder wer auch sonst immer kann gern 10 Beiträge am Tag über die Anschläge auf Juden in Frankreich schreiben. Und wo sind die Belege?”
Kommentar von DaRockwilda am 7. November um 15:37 Uhr
Ja und für einen Beleg reicht der Link an sich. Keine Notwendigkeit für den ganzen Text.
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:37 Uhr
Beitrag auf Grund von profaner Provokation gesperrt
Kommentar von Lara am 7. November um 15:39 Uhr
Bewahrt Israel Moscheen?
“Aber dies beendete nicht die einseitige Maßnahme: In der Geschichte des Kampfes um die Heiligen Stätten geht es nicht um den Krieg der jüdischen Söhne des Lichtes gegen die palästinensischen Söhne der Finsternis, sondern um die Geschichte eines Krieges, in dem beide Seiten barbarische Akte gegenüber den heiligen Stätten der anderen Seite begangen haben. Die Palästinenser mögen sich fragen, ob das Prinzip, dass man keine heiligen Stätten beschädigen soll, nur für Synagogen gilt oder auch für verlassene Moscheen und Kirchen. Gilt die Forderung, dass die Palästinenser – oder eine internationale Körperschaft – verantwortlich für Synagogen sind, auch für die israelische Regierung in Bezug auf verlassene Moscheen in Israel? Und wenn wir es so eilig haben, die Palästinenser vor aller Welt zu beschimpfen, sind wir dann auch bereit, Israels schimpfliches Verhalten gegenüber muslimischen heiligen Stätten genau so herauszustellen? Von den etwa 140 Dorfmoscheen, die im Krieg 1948 verlassen wurden, wurden etwa 100 total abgerissen. Die übrigen – ca. 40 – sind in einem fortgeschrittenen Stadium des Verfalls oder werden von jüdischen Bewohnern zu anderen Zwecken gebraucht. In einem Moschav in den Karmelbergen gibt es eine Moschee, deren Ruinen noch heute die vergangene Größe ahnen lassen. Sie ist in einem traurigen Zustand des Verfalls, ihre Mauern bröckeln und drum herum liegt Stacheldraht. Die Anfragen der „anwesend-abwesenden“ Flüchtlinge ( Palästinenser, die in Israel leben, aber vom Staat mit dem Oxymoron „anwesend-abwesend“ klassifiziert wurden, um zu verhindern, dass sie Ansprüche auf ihr Eigentum erheben), die Moschee zu renovieren, ist von den Behörden abgelehnt worden.
Eine große Moschee mitten in einem Moschav der Judäischen Berge dient als Lager und Laden für landwirtschaftliche Maschinen. Es gibt weitere 20 ähnliche Bauten, die im Begriffe sind, zusammenzufallen.
Als 1997 die Bewohner eines Dorfes in West-Galiläa einen Erweiterungsbau vornehmen wollten, wurden die Reste einer verlassenen Moschee mit einem Bulldozer eingerissen und vollkommen zerstört. Nicht weit davon entfernt wollten Palästinenser in einer alten Moschee eines anderen verlassenen Dorfes beten, was die Behörden ihnen nicht erlaubten. Sie benutzen den Vorwand, dass solch ein Gebet „politisch organisiert“ und einem Präzedenzfall nahe kommt, als ob man mit der Rückkehr der Palästinenser einverstanden wäre.
Mehrere Moscheen dienen als Wohnhäuser, andere werden für kommerzielle oder kulturelle Zwecke benützt. Die Moschee eines verlassenen Dorfes im Eisental dient als Kibbuzschreinerei. Eine Moschee in einer Künstlergemeinschaft im Karmel dient als Restaurant und Bar, andere Moscheen als Museen und Kunstgallerien. Die große Synagoge in einer Dorfgemeinde nahe Rehovot ist innerhalb einer Dorfmoschee, deren Minarett zerstört und deren Halbmond auf der Spitze des Daches durch eine Menorah ersetzt wurde.
Wir haben noch nicht die Gräber von Scheichs erwähnt, die zu Gräbern heiliger jüdischer Personen gemacht wurden: das Dan-Grab anstelle des Grabes von Scheich Gharib, einem Lokalheiligen, oder das Grab von Sit Sakina in Tiberias, das zum Grab von Rachel, Rabbi Akivas Frau, wurde. Weniger als 40 muslimische Friedhöfe blieben von mehr als 150, die in den verlassenen Dörfern bestanden. Sie sind alle in einem heruntergekommenen Zustand und in ständiger Gefahr, dass ihre Gräber zerstört und enteignet werden.
Die israelische Regierung weiß, warum sie nicht wünscht, dass Palästinenser Synagogen schützen. Was wäre, wenn die Palästinenser eine Gegenforderung stellen und Israel zwingen, nach den verfallenden Moscheen in seinem Gebiet zu schauen? Ob all die gutherzigen Leute, deren Herz beim Anblick der Zerstörung der Synagogen schier bricht, lautstark protestieren würden, um die Moscheen von Ijzim, Lajjun und Ghabbasiya zu retten? Wenigstens sollten sie erkennen, dass die bei der Zerstörung der verlassenen Synagogen hoch gekommenen Gefühle denen der Hundert Tausenden israelischer Muslime entspricht, als diese sahen, wie ihre heiligen Stätten verschwanden. Vielleicht wird dann der Krieg um die heiligen Stätten aufhören, wenn jeder anerkennt, dass der Schmerz über Zerstörung ( heiliger Stätten) universal ist.
“
http://arendt-art.de/deutsch/p.....scheen.htm
Na, bricht dir auch das Herz wenn Moscheen brennen?
Oder betreibst du einseitige Hetze?
Kommentar von NoNazis am 7. November um 15:44 Uhr
ich betreibe keine einseitige Hetze ,ich kämpfe gegen einseitige Hetze der Islamisten,Antisemiten und Rassisten.
Gibt es noch eine weitere Quelle für den Artikel? Die angegebene Seite ist uns einschlägig bekannt.
Kommentar von Ice am 7. November um 16:28 Uhr
Das ist ja wohl ein Witz, du tust genau das was du uns vorwirftst…. Du kopierst hier einfach ellenlange fremde Texte ohne Linkangabe, und wirfst uns vor keine Quellen zu haben (die wir aber angegeben haben). Dann freust dich darüber dass schon wieder “Terroristen” gestorben sind, bloß deiner Meinung nach viel zu wenige? Wenn wir (nach deiner Meinung) rassistisch sind, bist du es definitiv auch…
Das im Islam auch so einiges falsch laufen kann, wissen wir schon genug aus den Massenmedien. Hier gibt es Fakten (und nicht nur kopierte DPA Text) die nicht unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich sind.
Kommentar von Egon am 7. November um 16:42 Uhr
@NoNazis,
an Ihrem Schreibstiel ist schon zu erkennen,welch geistes Kind Sie sind und zu welche Altertsgruppe Sie zu zählen sind.
Hatte anfangs den Verdacht ein Kind der “Frankfurter-Schule” zu sein,aber dazu sind Sie sicher zu jung.
Könnte natürlich auch sein,dass Sie bei einen jüngeren Nachfolger der o.g. zur Schule gegangen sind.
Ihnen würde ich die heutige Seite von http://www.freace.de empfehlen.
Kommentar von Morrison am 7. November um 17:34 Uhr
Hallöchen,
ich bin ziemlich sicher, daß sich Herr “NoNazis” von der Jüdischen Gemeinde, oder wahrscheinlicher: “Der Achse des Guten” von Grufty Händricks Broderline zu bezahlen, um sein Taschengeld aufzubessern, um konstruktive Foren zu zermürben. Also ein Troll. Und Trolle soll man bekanntlich nicht feeden. Ergo …
*Nur meine Meinung*
Gruß in die Runde
Kommentar von NoNazis am 7. November um 17:38 Uhr
nur eine Meinung?
L O L
wo bleibt mein Geld verdamt noch mal?
Egon @ komm dann gleich nicht mit npd.de/juden
http://www.freace.de kenne ich bestens. Herr N. Kühl ist n Nazi höchster Liga.
Kommentar von johannes am 7. November um 18:37 Uhr
Hey Lara!
Allein schon der Begriff “Antideutsch” bzw
“Antideutscher” zeigt:
du bist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
Rechts…!
Sagst du auch “Weltnetz” statt “Internet”,
oder “Verweis” statt “Link”?
DaRockwilda, von die hätte ich erwartet, dass du dich
ein bisschen mehr mit Lara beschäftigst.
SICHER: NoNazis ist ein Depp…!!
Aber Lara wohl auch?!
Viele Grüße,
joh@nnes
—————-
P.S.: Ich habe noch nie eine Linke den Begriff
“Antideutsch” hören sagen. [Linke sind ja generell
oft Deutschlandkritisch etc.]
Noch nie einen Liberalen.
NUR RECHTE BENUTZEN SOLCHE BEGRIFFE wie “Antideutsch”.
WARUM SOLLTE “NO NAZIs” Antideutsch sein, Lara?
könntest du mir das bitte genauer erzählen?
lg
j
Kommentar von NoNazis am 7. November um 18:53 Uhr
sie sagt auch Netzmeister statt Webmaster. Lara einzustufen ist viel einfach als sonst jemanden im Forum.
Kommentar von Morrison am 7. November um 19:53 Uhr
@ NoNazi
wir wissen, daß Du ehrliche und rechtschaffene Menschen verachtest, und Du nur deshalb hier aufgetaucht bist (einen Vergleich an dieser Stelle verkneife ich mir) um Deine Orwellsche-Sichtweise zu verbreitern.
Allein, mein Freund, es wird dir nicht gelingen. Ein Goj ist nicht so blau wie Du hoffst gedacht zu haben.
*hinfort mit ihm*
Kommentar von Lude am 7. November um 19:58 Uhr
NoNazi du ******
“Ich kann nur Nazis kritisieren.”
Die Regierungsköpfe in Tel Aviv SIND Nazis.
Also lass mal ne ordentliche Portion Kritik auf diese Faschisten los, falls dein zerflicktes Gehirn dazu überhaupt in der Lage sein sollte.
Kommentar von johannes am 7. November um 20:03 Uhr
Jeder, der das Wort “Spast” als Beleidigung benutzt
ist
a) entweder in der 6. Klasse eines Gymnasiums,
oder in der 5. auf einer Hauptschule
oder
b) geistig unterbelichtet
d.h. ER GEHÖRT ZUR INTELLEKTUELLEN UNTERSCHICHT!
http://www.orthopaedie-aachen......arese.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Cerebralparese
@ die Admins: Lude-Beitrag löschen bzw. User
sperren.
Kommentar von Lude am 7. November um 20:14 Uhr
Hirnlose Forum-Trolls verdienen den (modernen umgedeuteten) Ausdruck “Spast” (nicht Spasti).
Seine Ambitionen sind überdeutlich:
- Ablenkung vom Thema
- Diffarmierung des Authors und der Kommentatoren
- Absichtliche Verdrehungen von Tatsachen
- Verleumdungen, Beleidigungen und Lügengeschichten
Er wirkt wie ein typischer “MEGAFON”-User.
Das sind jene, die dauerhaft kritische Diskussionen über Israel mit hirngebrannten Bockmist zu untergraben versuchen.
Für dich Johannes ändere ich meine Ausdruckweise
NoNazi:
Du bist doof :p
Kommentar von Lude am 7. November um 20:15 Uhr
Achja:
Dont feed the Trolls !!!
Dummheit kann man NUR mit Ignoranz bekämpfen
Kommentar von Ice am 7. November um 20:20 Uhr
@johannes, das stimmt schon, die Beleidigungen wurden entfernt, allerdings gehören beide Seiten dazu, ich werde auch nicht gerne als Nazi beleidigt @NoNazi, also bitte sachlich bleiben.
@Luden: bitte sachlicher, Beleidigungen brauchen wir doch wirklich nicht um ihn intellektuell zu schlagen. Denn
Das stimmt absolut und sollte auch für die intelligenteren Menschen unter uns ersichtlich sein.
Kommentar von armesdeutschland am 7. November um 20:20 Uhr
Der Verfassungsschutz verwendet auch den Begriff “Antideutsch”, er ist gesellschaftlich anerkannt. Achja, das liegt sicher daran, dass wir in Deutschland immernoch den Faschismus haben, nicht wahr? Ich verfolge mit größtem Interesse diesen blog und bedaure es, dass selbsternannte AntifaschistInnen hier stören. Gegen konstruktive Kritik ist ja nichts einzuwenden, aber dieses Schubladendenken (”Kritik an israelischer Politik = Antisemitismus”) zeugt von ungeheurer Dummheit. Nun ja, jetzt bin ich sicher der Nazi, weil ich kein hirntoter Autonomer bin, der auf Demos Autos in Brand steckt oder feige Leute zusammenschlage.
MfG.
Kommentar von Lude am 7. November um 20:26 Uhr
ein dickes SORRY für das Unwort
allerdings ist es sehr schwierig bei soviel geballter Dummheit sich im Zaum zu halten.
Wie schon gesagt:
Dummheit muss man entweder mit Dummheit begegnen
oder mit Ignoranz.
Da wohl dem Depp “NoNazi” (Lara ist diese (Un-)Person wahrscheinlich schon unter entlichen anderen Fake-Nicks bekannt) die “Lernfähigkeit” in seiner DNS fehlt, ist wohl Ignoranz die einzig wirkungsvolle Waffe.
Kommentar von Lara am 7. November um 20:43 Uhr
@Johannes:
Antideutsch ist eine Bezeichnung für eine aus der radikalen Linken stammende Gruppierung, die erstaunliche Ähnlichkeiten mit der rechtsextremen Rechten (was Methoden, Argumentationen und Ansichten angeht) aufweist und als wichtigstes verbindendes Merkmal eine blinde Israel-Liebe aufweist. Wenn du den Begriff nicht kennst, bist du politisch vielleicht nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber du kannst ja mal hier anfangen zu lesen:
http://lathandir.blogsport.de/.....ideutsche/
Oder hier:
02.08.2006: Alte Feinde, neue Feinde (Tageszeitung junge Welt)
https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2006/08-02/003.php
Den Wikipedia-Artikel möchte ich nicht verlinken, da er, wie so viele, ein Opfer diverser Manipulatoren beider Seiten ist. Den kannst du aber sicher leicht selber aufrufen, das Lemma lautet “Antideutsch”.
Der Bericht des Verfassungsschutzes NRW ist hier zu lesen: http://www.im.nrw.de/sch/414.htm
Wenn du nach “Antideutsche” und “Verfassungsschutz” googelst, bekommst du auch viele Hinweise.
Alles klar?
PS: Ich würde mich auch nicht als “Linke” oder “Rechte” oder “Gemäßigte” oder sonst irgendwie bezeichnen. Ich tendiere eher zu traditionell als links bezeichneten Positionen, aber mit Typen wie den Antideutschen habe ich nun gar nichts gemein und aufgrund solcher Entwicklungen sind derartige Bezeichnungen nicht mehr brauchbar, da kein Mensch weiß, was oder wer nun damit gemeint ist. Sorry, keine passende Schublade vorhanden.
Kommentar von Lara am 8. November um 10:22 Uhr
Ach ja, zur Klarstellung:
Der Webmaster von freace.de ist kein N.Kühl, sondern heißt Norman Griebel, wie am Impressum leicht zu erkennen ist.
NN scheint dann doch leicht verwirrt zu sein, in seinem Nazi-Wahn.
Kommentar von Lara am 8. November um 10:29 Uhr
Norman Griebel hieß anscheinend früher doch Kuehl, ich habe aber trotzdem keine Hinweise auf irgendwelche Nazi-Verbindungen gefunden.
Ist dann wohl die Art Nazi-Sein, zu der es schon reicht, wenn man israel-kritische Texte veröffentlicht.
Mann, Mann, Mann.
Das tut ja schon weh, wie angebliche Anti-Nazis den Nationalsozialismus verharmlosen.
Kommentar von NoNazis am 8. November um 10:31 Uhr
ah du hast es nicht gefunden. LOL…
Kommentar von Lara am 8. November um 10:47 Uhr
Verlinke es doch bitte, oder ist das schooon wieder nur Logorrhoe von dir…?
Bisher hast du hier noch nichts ernstzunehmendes gebracht, Neo-Nazi.
Kommentar von Egon am 8. November um 14:51 Uhr
@ lara,
danke Sie sprechen mir aus dem Herzen.
Will zu NN keinen Kommentar mehr abgeben,dies ist noch tiefer als Laternenpfahl ganz unten.
Kommentar von Carsten P. am 8. November um 15:23 Uhr
Gestern abend hat die ITF (Israelic Terror Force)
wieder ein Massaker in Gaza veranstaltet.
In Bet Hanun wurden 18 Mitglieder einer Familie, darunter zahlreiche kinder und Frauen, durch die ITF auf schreckliche art ermordet. 60 weitere Menschen erlitten schwerste Verletzungen.
Damit stieg die Zahl an Toten seit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch der ITF in Gaza auf 89.
Ein drittel davon Kinder unter 8 Jahren.
Ministerpräsident Haniyed der (radikalen) Hamas verlangte eine Sondersitzung der UN.
Damit wird er wie jeher auf taube Ohren stossen.
Somit ist es nur noch legitim den Waffenstillstand für beendet zu erklären und zu Angriffen auf Israelis aufzurufen.
Selbst die (gemässigte) Fatah rief zur Gegenwehr auf.
Wäre natürlich sehr vorteilhaft wenn dabei Knesset-Mitglieder oder I-Terror-Soldaten getötet werden würden.
Da dies allerdings ein sehr schwieriges unterfangen ist, werden/müssen wohl isr. Zivilisten herhalten.
Wäre ja auch nur zu fair, da stets palästinensiche Zivilisten ermordet werden.
Israel kenn nun mal nur die Sprache der Gewalt.
Die UN die Sprache der Sprachlosigkeit.
Auch wenn im Jenseits Israel teuer für seine Verbrechen bezahlen wird, wird es eine Genugtuung für viele Palästinenser, wenn der Preis schon zum teil auf dem Erdenreich entrichtet wird.
Kommentar von saratoga am 8. November um 19:09 Uhr
Hallo N(e)oNazi(s),
“Ich habe keine Israelkritik, ich kann nur Nazis kritisieren!”
Dann bist Du hier doch genau richtig…
Wie u.a. auch die letzten Aktionen der Babykiller zeigen, stellt dieser Liebermann in seiner noch kurzen Regierungszugehörigkeit doch eine einzigartige Verbindung von zionistischem Rassenwahn und stalinscher Brutalität dar. Hut ab, der Mann bleibt in Übung… Schließlich hat er schon als Jugendlicher Araber mit Fahrradketten gejagt.
Der Liebermann kommt ja aus Moldawien und ist somit auch für die Russen kein Unbekannter. Infolgedessen wird er von ihnen auch sehr treffend als Adolf bezeichnet. Da finde ich es schon gut, dass Russland bei einer solchen Person die Beziehungen zu dem Land, welches diese Person vertritt, neu beurteilt. Das sollte hierzulande eigentlich genauso gehandhabt werden…
Kommentar von NofuckingDaRockwildaNazis am 9. November um 00:29 Uhr
Keine scheißlangen Texte ohne Link.
PALIS HABEN MIT KASSAMTERROR amgefangen, wenn sie aber jetzt selber was abbekommen, heulen sie rum?
Außerdem die Mehrheit der getöteten waren die Faschisten der Hamas!
Kommentar von DaRockwilda am 9. November um 00:34 Uhr
Angefangen hat Israel mit dem Nichtrückzug nach 1967. Israel hat keinen Anspruch auf mehr Land als das, was ihnen von der UNO zugesprochen wurde. Besatung ist blöd, ganz egal wo.
Kommentar von NoNazis am 9. November um 12:37 Uhr
Besatzung?Von welchem Land wurde das Land besetzt!?
Kommentar von NoNazis am 9. November um 12:37 Uhr
besser gesagt?Von welchem Staat!
Kommentar von Carsten P. am 9. November um 13:23 Uhr
Palästina. Eine Bevölkerung, deren Ländereien und Grundstücke verbrieft sind.
Unter der osmanischen Herrschaft (die friedlichste Epoche der Menscheitsgeschichte - wo ALLE Religionsgemeinschaften friedlicher nebeneindader Leben konnten als jemals zuvor oder danach), wurde das Protektorat Palästina international anerkannt.
Herzls “Judenstaat” war der Grundstein zu der geplanten und gewaltvollen Vertreibung millionen von Palästinensern aus ihren seit Jahrhunderten angesiedelten Ländereien und der faschistisch-zionistischen Politik die heute noch akribisch umgesetzt wird.
Die Resolution 242 aus dem Jahre 1967 ist die internationale Basis um die jetzige Situation treffend als eine schreckliche Besatzung von einer gewalttätigen und völker- sowie kriegsrecht missachtenden Armee (der ITF “israelic terror force”) zu bezeichnen.
Die Hauptforderungen der Res 242 sind:
- Rückzug Israels aus den Gebieten, die es im Juni-Krieg besetzt hatte
- Einstellung aller kriegerischen Erklärungen und Handlungen
- Anerkennung und Respektierung der Souveränität und Integrität aller Staaten der Region
- »Eine gerechte Lösung des Flüchtlingsproblems«.
Israel hat keines dieser Forderungen umgesetzt und befindet sich dadurch und solange in der Besatzer-, Vertreiber- und Unterdrücker-Rolle.
Kommentar von Carsten P. am 11. November um 20:36 Uhr
Ein Interessanter Artikel über Liebermann vom Friednesaktivisten Uri Avnery ist heute auf freace zu lesen.
http://www.freace.de/artikel/200611/101106b.html