Israel schießt auf deutsche Marine, wird beim Lügen erwischt - Versuch einer zweiten USS Liberty ?
Wie nett doch Israel zu uns ist. Da ist Deutschland schon so nett und passt für Israel auf, dass auch niemand vor Libanons Küste auf die Idee kommt, Waffen ins Land zu schmuggeln. Dafür macht der deutsche Steuerzahler allein in den nächsten 2 Jahren fast 200 Millionen Euro locker.
Und obwohl Deutschland sich damit schon so großzügig zeigt gegenüber Israel, welches den ganzen Schlamassel der zu dem Krieg und damit zu dem jetzigen geldverschwenderischen Einsatz geführt hat, ohne Probleme verhindern hätte können, zeigt sich Israel recht undankbar.
Zur Begrüßung unserer Marine hat es erst einmal sechs F-16 Kampfflugzeuge losgeschickt und über dem deutschen Aufklärungsschiff “Alster” ein paar Warnschüsse abgegeben.
Damit ist momantan das einzige, was deutsche Soldaten im Nahen Osten fürchten müssen, die israelische Luftwaffe.
Nachdem die Aktion publik wurde, konnte man die israelische Führung mal wieder dabei beobachten, was sie am besten kann: Lügen.
Die Tagesschau berichtet dazu:
Verhält sich so etwa ein Land, dass die deutsche Regierung als Verbündeten betrachtet ?
Mich persönlich verwundert ja, dass der israelische Sprecher nicht behauptet hat, Israel habe das deutsche Schiff für einen ägyptischen Pferdetransporter gehalten. Dies behauptete die israelische Führung, nachdem ihre Luftwaffe 1967 das Schiff der US Navy, die USS Liberty, versenkte. Die Liberty war wie die deutsche Alster ein Schiff mit nachrichtendienstlichen Fähigkeiten.
Ob der deutsche Flottenverband bereits israelische Truppenaktivitäten beobachtet hat, von denen Israel nicht will dass sie an die Öffentlichkeit kommen ?
Der Zwischenfalls jedenfalls weckt die ungute Erinnerung an den Angriff auf die Liberty, und lässt hoffen, dass die deutsche Regierung heute mehr Mumm bei der Aufklärung zeigt als die Regierung der USA damal, die nicht von einem israelischen Angriff sprechen wollte, um den lieben Bündnispartner nicht zu blamieren.
Auch für eventuelle spätere Angriffe auf den deutschen Verband soll dies eine Erinnerung sein, dass Israel ein Händchen dafür hat, seine so genannten Verbündeten anzugreifen. Wer weiß ob man es diesmal nicht den Libanesen oder Syriern in die Schuhe schieben kann ?
DaRockwilda
Und obwohl Deutschland sich damit schon so großzügig zeigt gegenüber Israel, welches den ganzen Schlamassel der zu dem Krieg und damit zu dem jetzigen geldverschwenderischen Einsatz geführt hat, ohne Probleme verhindern hätte können, zeigt sich Israel recht undankbar.
Zur Begrüßung unserer Marine hat es erst einmal sechs F-16 Kampfflugzeuge losgeschickt und über dem deutschen Aufklärungsschiff “Alster” ein paar Warnschüsse abgegeben.
Damit ist momantan das einzige, was deutsche Soldaten im Nahen Osten fürchten müssen, die israelische Luftwaffe.
Nachdem die Aktion publik wurde, konnte man die israelische Führung mal wieder dabei beobachten, was sie am besten kann: Lügen.
Die Tagesschau berichtet dazu:
“Die israelische Regierung rückt langsam von ihrer Darstellung des Zwischenfalls vor der libanesischen Küste ab. “Wir wollen nicht, dass sich so etwas noch mal wiederholt,” sagte der Sprecher des israelischen Außenministeriums Mark Regev dem ARD-Studio Tel Aviv am Abend.
Er bestätigte, dass an dem Zwischenfall nicht, wie seit gestern Abend verbreitet, zwei israelische Kampfflugzeuge beteiligt gewesen seien, sondern sechs. Auch sei nicht ein Hubschrauber eines deutschen Marine-Versorgungsschiff unmittelbar vor der libanesischen Küste von den F-16-Jets überflogen worden, wie zunächst behauptet, sondern das Flottendienstboot “Alster” der Bundesmarine. Das Aufklärungsschiff befand sich rund 100 Kilometer von der Küste entfernt in internationalem Gewässer. Das mit hochmodernen Ortungsgeräten ausgerüstete Schiff wird in Krisengebieten zur “strategischen Informationsgewinnung” eingesetzt und verfügt weder über Bordwaffen noch über Hubschrauber.”
Verhält sich so etwa ein Land, dass die deutsche Regierung als Verbündeten betrachtet ?
Mich persönlich verwundert ja, dass der israelische Sprecher nicht behauptet hat, Israel habe das deutsche Schiff für einen ägyptischen Pferdetransporter gehalten. Dies behauptete die israelische Führung, nachdem ihre Luftwaffe 1967 das Schiff der US Navy, die USS Liberty, versenkte. Die Liberty war wie die deutsche Alster ein Schiff mit nachrichtendienstlichen Fähigkeiten.
Ob der deutsche Flottenverband bereits israelische Truppenaktivitäten beobachtet hat, von denen Israel nicht will dass sie an die Öffentlichkeit kommen ?
Der Zwischenfalls jedenfalls weckt die ungute Erinnerung an den Angriff auf die Liberty, und lässt hoffen, dass die deutsche Regierung heute mehr Mumm bei der Aufklärung zeigt als die Regierung der USA damal, die nicht von einem israelischen Angriff sprechen wollte, um den lieben Bündnispartner nicht zu blamieren.
Auch für eventuelle spätere Angriffe auf den deutschen Verband soll dies eine Erinnerung sein, dass Israel ein Händchen dafür hat, seine so genannten Verbündeten anzugreifen. Wer weiß ob man es diesmal nicht den Libanesen oder Syriern in die Schuhe schieben kann ?
DaRockwilda
Kommentar von Andreas Friedrich am 27. Oktober um 08:56 Uhr
Es ist im Grunde unerheblich, ob zwei oder sechs israelische Kampfjets, ob ein Hubschrauber oder ein Marineschiff Ziel der Provokationen war, Fakt ist:
Tel Aviv macht was es will, nicht nur in Palästina, nicht nur im Libanon, nun auch gegenüber der Bundeswehr.
Und unsere Bundesregierung hat nicht mal den Mumm, derartige Provokationen entsprechend zu behandeln, darauf angemessen zu reagieren.
Ich erinnere daran, als ebenfalls israelische Kampfjets im Libanon einen UN- Stützpunkt angegriffen haben, diesem Angriff fielen vier UN-Mitarbeiter zum Opfer, und die Bundesregierung hat nichts besseres zutun, als zu schweigen und Israel einige Tage später dafür zu loben, das es sich erklärt hat, es “handele sich um einen Unfall”.
Man, was muss sich dieses Regime in Tel Aviv eigentlich noch alles erlauben, bis hier mal einige Leute wach werden.
Kommentar von Lara am 27. Oktober um 09:34 Uhr
Hallo Matthias und alle,
das einzige, was mich an dem Vorfall überrascht, ist, dass nur Warnschüsse abgefeuert wurden. Aber das liegt vielleicht daran, dass man schlecht behaupten kann man habe nur eine handgemalte Karte zur Verfügung gehabt, bei der - leider, leider - das Boot nicht eingezeichnet war. Handgezeichneter Radar ist dann sogar für Israel eine zu plumpe Lüge… Ich beziehe mich auf den Vorfall mit dem UN-Posten, bei dem das israelische Militär vier UN-Beobachter als Tontauben benutzte und sie schließlich - aus Versehen natürlich und mit großem Bedauern, wie immer - ermordete. Wobei “ermordet” natürlich ein Begriff ist, der auf die Taten der israelischen Armee niemals zutrifft - die liquidiert höchstens gezielt, oder ist zu dumm, den Kopierer zu bedienen, schießt aus Versehen vorbei oder hat leider vergessen, dass es ein Waffenstillstandsabkommen gibt und verballert noch mal eben eine Million Bombletten in Wohngebieten, was aber nicht ihre Schuld ist, sondern die der Hizbollah, weil die sich nicht selbst erschießt, diese unverschämte Bande.
http://www.sueddeutsche.de/aus.....609/81528/
http://www.faz.net/s/Rub28FC76.....33540.html
(die Kommentare bei der FAZ zeigen immerhin, dass die Leute nicht so dumm sind, wie es Israel und seine Apologeten gerne hätten).
Aber das ist ja alles schon geklärt - Israel ist wie immer nur das arme Opfer unglücklicher Umstände und der Islamfaschisten gewesen und nun macht das arme Opfer weiter wie gewohnt. Warum sollte man auch seine Gewohnheiten ändern, wenn alles entschuldigt wird und seien die Ausreden noch so durchschaubar…
Jedenfalls gab es nicht nur den einen Vorfall, sondern gleich zwei: Einmal die Aktion mit den “Infrarot-Täuschkörpern” am Dienstag vormittags (http://www.netzeitung.de/spezial/nahost/448865.html) und vorher (glaube ich, die Berichte sind da eher vage - wie gewohnt, wenn Israel keine gute Figur macht) wurde ein deutscher Hubschrauber zur Landung gezwungen.
Meiner Meinung nach sollten die Deutschen da vorgeführt werden, damit ihnen klar wird, wer das Sagen hat bei ihrer “Friedenssicherung”. Aber natürlich geht für die Deutschen keine Gefahr aus von der israelischen Armee… Genauso wenig wie für die UNO-Beobachter eine Gefahr ausging… Zumindest solange, wie die ach so neutralen Friedenssicherer machen, was Israel ihnen befiehlt, wegschauen, wenn Israel die Resolution(en) verletzt und sich an der Vertuschung israelischer Kriegsverbrechen beteiligen. Die Franzosen werden wahrscheinlich demnächst auch gezeigt bekommen, wo der Hammer hängt. Die erweisen sich ja als extrem lästig mit ihren Forderungen an Israel, die ständigen Überflüge libanesischen Gebiets sein zu lassen.
Wo eine Haltung des Gewährenlassens hinführt, sieht man ja an der Entwicklung in Israel. Olmert ist sich nicht zu schade, rassistische Faschisten als Koalitionspartner zu akzeptieren und den auch noch für die Iran-Politik verantwortlich zu machen. Und immer mit der Unterstützung von der deutschen Bundeskanzlerin Angela-Ich-weiß-nicht-was-Faschismus-ist-und-wir-haben-eine-historische-Verantwortung-israelische-Faschisten-zu-unterstützen Merkel. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Und so hilft eine Deutsche, ehemalige FdJ-Propaganda-Sekretärin, den Nachkömmlingen der aus Deutschland und Europa vertriebenen Juden, eine Regierung zu schützen, die u.a. aus Faschisten, die einen araberreinen Staat wollen. Naja. Kein Wunder, schließlich wollten die Deutschen damals einen judenreinen Staat und da müssen wir doch unsere historische Verantwortung wahrnehmen. Was dem einen recht ist, muss dem anderen dann auch zugebilligt werden. Oder etwa nicht?
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte, angesichts der ganzen Verlogenheit.
Kommentar von winfried aus chemnitz am 27. Oktober um 16:02 Uhr
So liebet Eure Feinde und fürchtet Eure Freunde!
Kommentar von Carl Heinz Frohwein am 27. Oktober um 16:28 Uhr
Der ganze Einsatz hätte nie stattfinden dürfen,was wollen wir dort vor der libanesischen Küste überhaupt?
Nun sickert durch,dass wir innerhalb der 6 sm Zone keine
Befugnisse haben,d.h. bis auf 11 km vor der Küste darf auf- Teufel komm raus- geschmuggelt werden.Ich bin mir nicht sicher warum uns die israelische Regierung ausdrücklich eingeladen hat .Eines steht allerdings für mich fest,ich empfinde die Einladung nicht als Ehre,sie sollte uns nachdenklich machen,schliesslich kommt sie vom -Hauptkriegstreiber -in Nahost,der sich an keinen UN-Beschluss gebunden fühlt.Sie wollen nicht wirklich Frieden,sonst müssten sie wieder über die -roadmap- reden ,das wissen sie durch Terror zu verhindern.Also wir sollten den Einsatz unserer Marine dort weiter sehr kritisch beobachten,da die Notwendigkeit dafür doch sehr Zweifelhaft ist.Frau Merkel-bitte keine Abenteuer-
dafür sind -die Willigen- zuständig.
Kommentar von DaRockwilda am 27. Oktober um 17:32 Uhr
Das Problem ist, auch durch “Einsatz kritisch beobachten” ist das Geld aber schon verpulvert.
Wenn Merkel diese unnütze Aktion wenigstens selbst bezahlen würde, oder Olmert, aber nein…
Kommentar von Andreas Friedrich am 27. Oktober um 17:51 Uhr
@ Carl Heinz Frohwein: Sie fragen, was wir überhaupt vor der Küste Libanons wollen?
Wir wollen, nein, wir müssen das Existenzrecht Israels sichern, und den Israeli, bzw. das Regime in Tel Aviv in seinen Friedensbemühungen unterstützen, dazu müssen wir streng darauf achten, das der Libanon die UN-Resolution einhält.
Wer hat in den letzten Jahrzehnten eigentlich darauf geachtet, dass Tel Aviv UNO-Resolutionen einhält?
Ich glaube niemand, von daher kommt uns eine richtige Ehre zuteil.
Das Israels Luftwaffe selbige permanent bricht, das nun sogar israelische Kampfflieger auf deutsche Marineboote schiessen, darf uns nicht interessieren, schon garnicht stören, schließlich hat TA uns ja “praktisch eingeladen, sozusagen, als besten Freund Israels”.
Und wozu sind Freunde da?
Sich von dem besten Freund erpressen und beschiessen zu lassen, wie es der UNO im Libanon passiert ist.
So einfach ist das- Frage beantwortet?
Kommentar von ravi am 27. Oktober um 22:42 Uhr
Für die Bundesregierung ist die Angelegenheit “geklärt”. Bundesregierung betrachtet den Zwischenfall nicht als Provokation . (Noch sind alle Soldaten und Schiffe gesund) Da kann ich Lara sehr gut verstehen . ” Ich kann gar nicht so viel essen ,wie ich kotzen möchte “. Ravi
Kommentar von Heiko am 28. Oktober um 12:32 Uhr
Ein anderer zu überlegender Aspekt: Hat vielleicht das mit “hochmodernen Ortungsgeräten” ausgestattet Schiff andere Aufgaben wahrgenommen? Es ist ja bekannt das der Mossad in Deutschland sehr aktiv sein soll, vielleicht hat man dort ein wenig Gegenspionage ausgeübt, z.B: Lokalisation militärischer Infrastruktur in Israel etc.?
Kommentar von DaRockwilda am 28. Oktober um 13:23 Uhr
Ich hatte ja auch schon den Verdacht geäußert, dass es ähnlich wie die Liberty Aufklärung betrieb weil die Israelis ja alles zensieren, und dabei eventuell etwas gesehen hat, was die Israelis nicht an die große Glocke hängen wollen.
Kommentar von Andreas Friedrich am 28. Oktober um 20:06 Uhr
Etwas für die “große Glocke”
Das israelische Komitee für das Wohnrecht Ortsansässiger (ICRR)
Pressenotiz
Am Montag, 23.Oktober 2006 begann dass “Israelische Komitee für das Wohnrecht Ortsansässiger” (ICRR) sein Programm in Jerusalem.
Das ICRR ruft die israelische Öffentlichkeit auf, sich der Forderung gegenüber der israelischen Regierung anzuschließen, von der Verletzung grundlegender Menschenrechte und humanitärer Normen Abstand zu nehmen, indem sie das Wohnrecht Ortsansässiger, palästinensischer Herkunft, die mit ihren Familien in ihren Häusern leben wollen, gewährt.
In den vergangenen Monaten hat die israelische Regierung eine harte Politik der Verweigerung der Einreise in die besetzten Gebiete durchgeführt.
Dies betraf besonders Palästinenser mit einem ausländischen Pass, die aber seit Jahren in den besetzten Gebieten leben, mit Palästinensern verheiratet sind und Kinder haben und in einem Fall sogar dort Enkelkinder hat.
Israel kontrolliert das Bevölkerungsregister für die Palästinensische Behörde, verweigert aber, das Wohnrecht zu erteilen.
Palästinenser mit ausländischer Staatsbürgerschaft, die das Wohnrecht beantragt haben, sie aber nicht erhalten haben, sind gezwungen, mit Touristenvisum in den besetzten Gebieten zu leben. Diese Visa haben nur eine Gültigkeit von drei Monaten und machen dann eine Ausreise nötig, um das Visum zu erneuern. Wer sich diese Reisen ins Ausland nicht leisten kann, wird ein illegaler Bewohner und lebt in ständiger Angst und es zwingt ihn, in der Wohnung zu bleiben. Diejenigen, die ins Ausland gehen, haben keine Sicherheit, dass ihnen die Rückkehr erlaubt wird.
Und tatsächlich ist in den letzten Monaten einer zunehmenden Anzahl von Rückkehrern die Wieder-Einreise verweigert worden.
Seit März 2006 praktizierte die israelische Regierung eine Politik, die Personen palästinensischer Herkunft aber mit ausländischem Pass, die Wieder-Einreise in die besetzten Gebiete verweigert, auch denen, die in der Vergangenheit einreisen durften.
Die Folgen dieser Politik: Familien werden aus einander gerissen, wirtschaftliche Katastrophe, Unterbrechung der Studien für Kinder und Studenten und ein unermessliches Leid in allen Lebensbereichen. B’tselem schätzt, dass 120.000 Personen direkt von dieser Politik betroffen sind.
Die Zahl wird aber viel höher, wenn man die Familien dieser Personen mitzählt.
Dann ist es etwa eine halbe Million, die von dieser raffinierten Form ethnischer Säuberung betroffen ist.
Außerdem sind es nicht nur Personen palästinensischer Herkunft, die in dieser Weise behandelt werden.
Die israelische Politik wirkt sich auch auf Bürger mit anderen Staatsbürgerschaften aus, die als Touristen, zum Studium oder zur Arbeit in die besetzten Gebiete kommen.
Vielen wurde die Einreise verweigert.
Unter ihnen sind Lehrer, Professoren, Sozialarbeiter, Ärzte oder medizinische Fachleute oder Fachleute auf anderen Gebieten, die die Wirtschaft voranbringen und die Lebensqualität in den besetzten Gebieten verbessern wollen und so zum Wohlbefinden der palästinensischen Bevölkerung allgemein beitragen wollen.
Härte und Willkür charakterisieren die Haltung der israelischen Regierung gegenüber dieser Gruppe.
Es sind Akte, die anscheinend dafür bestimmt sind, der palästinensischen Bevölkerung das zu nehmen, was mit der Präsenz dieser Leute an Positivem verbunden ist.
Als erste sprach Antigona Ashkar, dann Yossi Wolfson und Shulamit Aloni.
Frau Ashkar, eine Mitarbeiterin von B’tselem gab einen tief schürfenden Bericht zu dem Thema. RA Yossi Wolfson vom Moked-Zentrum( für den Schutz des Individuums) beschrieb die rechtliche Manipulation, mit der diese Politik ausgeführt wird.
Sie hätte keine Grundlage im Gesetz. Er bestätigte die Daten von B’tselem und betonte, dass die verschiedenen von den Behörden erhobenen Behauptungen wegen Staatssicherheit nur ein simpler Deckmantel für eine Politik der ethnischen Säuberung sei, um die Westbank von Nicht-Juden frei zu machen.
Die letzte Sprecherin war die frühere Ministerin und das Knessetmitglied Shulamit Aloni …Sie klagte die Regierung und die Armee an, eklatante Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen.
Sie zitierte ein aktives Knessetmitglied, das erklärte, “Israel solle eine Politik ausüben, die dahinzielt, das Leben der Palästinenser so miserabel als möglich zu machen, dass sie freiwillig auswandern”.
Aloni rief ICRR dazu auf, seine Aktivitäten zu erweitern, um das breite Spektrum von Verbrechen und Ungerechtigkeit, unter der die palästinensische Bevölkerung leidet, mit einzubeziehen.
An diesem 50. Jahrestag des Kafr Kassem-Massakers, dessen Täter nie bestraft wurden, rief sie dazu auf, die täglich vor unsern Augen stattfindenden Kafr-Kassem-Vorfälle zu stoppen.
Zu den Gründungsmitgliedern des Komitees gehören: Prof. Aharon Eviatar, Prof Rachel Giora, Prof. Yehuda Kupferman, Dr. Josefa Sartiel, Prof Jakob Katriel, Dr. Dorothy Naor, Dr. Israel Naor, Dr. Ruchama Marton.
Für weitere Information: Dorothy Naor (00972) 9-958 4804
Kommentar von johannes am 29. Oktober um 15:21 Uhr
S - C - H - E - I - ß -E:
Schon WIEDER ein “Zwischenfall” (von http://www.spiegel.de)
> Israelischer Jagdbomber bedrängt erneut deutschen Hubschrauber
Vorige Woche lösten Schüsse eines israelischen Kampfjets über einem deutschen Marineschiff Irritationen aus - jetzt wird von einem neuen Zwischenfall an der libanesischen Küste berichtet. In Berlin fragt man sich: Hat Israel seine Luftwaffe noch im Griff?
Hamburg - Ein Bundeswehrhubschrauber, der zu einem der Schiffe des deutschen Marineverbandes vor der libanesischen Küste gehört, ist von einem israelischen Kampfflugzeug bedrängt worden. Das berichtet die “Bild am Sonntag”. Das Verteidigungsministerium habe bestätigt, dass in der Nacht von Donnerstag auf Freitag israelische Jagdbomber des Typs F-16 einem Bundeswehrhubschrauber gefährlich nahe kamen. Die Zeitung berichtete, im Ministerium frage man sich jetzt, ob Israels Regierung - die ja um deutsche Einheiten bei dem Libanon-Einsatz gebeten habe - ihre Luftwaffe noch im Griff habe.
Ist zwar nach Bild - Angaben, aber immerhin…
(Auszug aus Bild Arbeitsvertrag, den alle bei Springer
unterschreiben müssen: Die fünf gesellschaftspolitischen Essentials, 1967 von Axel Springer formuliert, nach der Wiedervereinigung 1990 geändert und 2001 ergänzt, sind Bestandteil der Satzung der Axel Springer AG. Sie beschreiben ein freiheitliches Weltbild.
1. Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas;
2. das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes;
[...])
Na ja, mir kommt das alles sehr Spanisch vor -
kann alles kaum glauben mit Israel und co.
PLUS:
2. Nachricht auf Spiegel.de:
>
SEX- AFFÄRE UM ISRAELS PRÄSIDENT
Generalstaatsanwalt fordert Katzav zum Rückzug auf
Eskalation im Sex-Skandal um den israelischen Präsidenten: Generalstaatsanwalt Masus verlangt von Mosche Katzav, seine Amtsgeschäfte bis zur Entscheidung über eine Anklage ruhen zu lassen. Außerdem müsse der Staatschef zurücktreten, falls es zu einer Anklage komme. Katzav selbst schweigt. (aus: http://www.spielgel.de)
Hä? da ist wohl jemand besonders Geil! ?
Kommentar von DaRockwilda am 29. Oktober um 15:55 Uhr
Vielen Dank Johannes, dass du mich auf dem Laufenden hältst.
Israel verhält sich eindeutig feindlich. Dass Merkel das unkommentiert geschehen lässt, lässt Zweifel an ihrer Loyalität aufkommen. Muss man sich denn alles bieten lassen nur weil man Deutscher ist ?
Kommentar von winfried aus chemnitz am 29. Oktober um 20:50 Uhr
http://freigeldpraktiker.de/we.....-freunden/
Kommentar von von Falkenhayn am 30. Oktober um 00:44 Uhr
Ich finde es besonders bemerkenswert, dass diese Vorfälle den Bundesbürger -wenn überhaupt- nur peripher zugänglich gemacht werden, während man in den vergangen Tagen hingegen überflutet wird mit Berichten und TV-Diskussionen ums Thema “Totenschändung am Hindukusch”… Einige wenige Soldaten legen ein deutliches Fehlverhalten an den Tag und werden (zurecht), falls noch möglich, dafür diszipliniert… Im Hinblick auf die Ereignisse vor Israels Küste unterstelle ich gezielte Ablenkung mittels dieser Pauschalisierungs-Kampagne gegen unsere Soldaten von den WEITAUS ERSCHRECKENDEREN VORFÄLLEN zu Wasser! Als hätte es gerade gepasst, um den Schwerpunkt der Berichterstattung zu verlegen und den feindlichen Akt gegen die Bundesmarine mehr oder weniger unter den Tisch fallen zu lassen…damit ja niemand mit dem Finger auf Israel zeigt!…
Kommentar von DaRockwilda am 30. Oktober um 00:58 Uhr
Hab ich mir auch schon überlegt. Das Timing ist suspekt.