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Wie bewaffnete Studenten einen Amokläufer stoppten

Seit Hagbards Artikel von gestern ist hier eine Diskussion über Schusswaffenbesitz entbrannt. In den Kommentaren zu Hags Artikel habe ich argumentiert, dass der Amokläufer nur durch ebenso bewaffnete Studenten hätte gestoppt werden können. Weder ein Waffenbann (der Täter verfügt als Krimineller sowieso über Waffen, ob legale oder illegale) noch die Polizei (die erst nach einer Tat auftauchen kann und Papiere ausfüllt) hätten helfen können.

Deshalb hier ein Fall, bei dem tatsächlich bewaffnete Studenten einen Amokläufer stoppen konnten.

Folgendes ereignete sich im Januar 2002:


“Letzte Woche begang ein unzufriedener Student der ‘Appalachian School of Law’ in Grundy, Virginia einen Amoklauf. Peter Odighizuwa schoss auf sechs Menschen und tötete dabei den Direktor, einen Professor und eine Studentin.

Die meisten Meldungen darüber wiesen darauf hin, dass die Situation damit beendet wurde, dass mehrere Studenten ‘eingriffen’, dem Amokäufer ‘entgegentraten’ oder ihn ‘konfrontierten’. Aber Tracy Bridges, Ted Besen, Todd Ross, and Mikael Gross ‘konfrontierten’ den Schützen nicht einfach nur. Als die ersten Schüsse fielen rannten Bridges und Gross
getrennt voneinander zu ihren Wagen und holten ihre Pistolen. Bridges ging mit Besens und Ross Hilfe auf den Schützen los. Gross war direkt hinter ihnen. Laut Bridges richtete dieser ’seine Waffe auf (den Schützen), und Peter nahm ihm die Waffe ab’. Bridges, Besen, und Gross hatten bereits Erfahrungen in polizeilichem und militärischem Training.”



Im Gegensatz zu den Befürchtungen, die andere Diskussionsteilnehmer beim Thema äußerten, verwandelten sich diese bewaffneten Studenten nicht durch das Besitzen einer Waffe in anarchistische Chaoskids. Stattdessen retteten sie unter Umständen vielen ihrer Kommilitonen das Leben oder zumindest die Gesundheit, die ohne das durch die Waffe effektiv mögliche Einschreiten der Studenten vom Amokläufer beschossen worden wären.

Es ist klar, dass nicht alle Menschen mit einer Waffe so verantwortlich umgehen würden wie diese Studenten. Aber es gibt Wege, diese Gefahr zu minimieren. Indem Waffenbesitz genauso wie das Führen von Kraftfahrzeugen unter Drogeneinfluss verboten wird. Indem jeder Waffenbesitzer zuvor einen Kurs in verantwortungsvollem und verteidigungsrelevantem Umgang mit einer Waffe abschließen muss. Indem verhaltensauffällige Menschen keine Waffe bekommen können. Es gibt Möglichkeiten.

Es mag sein, dass selbst dann noch die entstehenden Nachteile größer wären als die Vorteile. Aber nichtsdestotrotz sollte man, auch wenn man dann zu dem Schluss kommt dass die Nachteile überwiegen und Waffenbesitz zu gefährlich ist, die Vorteile zumindest einmal bedacht haben und sich dessen bewusst sein, dass man diese Vorteile opfert, wenn man der Angst vor den weniger verantwortlichen Menschen nachgibt.

DaRockwilda
Dieser Eintrag wurde am Mittwoch, den 18. April 2007 von DaRockwilda geschrieben und in die Kategorie Gesellschaft eingeordnet. Du kannst alle Kommentare zu diesem Artikel mit dem RSS 2.0 Feed beobachten. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder durch einen Trackback auf diesen Artikel verlinken.
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Kommentar von parat0x am 18. April um 03:28 Uhr

du bist der, der der angst nachgibt, wenn du waffen für alle forderst.

Kommentar von nemetico am 18. April um 03:35 Uhr

Das geht ja irgendwie in die Richtung auf eine Ersetzung der stehenden Streitkräfte durch eine allgemeine Volksmiliz, welche von gewählten Kommandeuren angeführt wird und im Bedarfsfalle zusammengerufen wird.
Eines wäre jedenfalls todsicher: Eine solche Truppe würde sich nicht nach Afghanistan oder in den Irak schicken lassen, um die Kassen der Plutokratie zu “betanken”, und in den Iran schon gar nicht.
Interessante Diskussion.

Kommentar von parat0x am 18. April um 03:53 Uhr

was vllt. auch bedenkenswert wäre, autos durch panzer zu ersetzen (hätte auch den nebeneffeckt, dass es evtl. zu weniger blechschäden käme) und privatflugzeuge durch kampfjets. den internationalen flugverkeht könnte man über strategische bomber abwickeln, die auf ihren routen startegische ziele abfliegen. natürlich wird der pilot vorher gewählt, von den passagieren. man könnte auch kreuzfahrtschiffe zu raketenkreuzern umrüsten, für die sicherheit, man weiss ja nie, all die piraten da draussen …

Kommentar von parat0x am 18. April um 04:00 Uhr

in dem zuge könnten auch private aufkärungsdronen zum einsatz kommen, man will ja wissen wie der chef gelaunt ist bevor man zur arbeit geht. genauso wären minenfelder um die unis bedenkenswert, deren genaue lagepläne nur an “nicht-verhaltensauffällige” studenten weitergegeben werden. auf den fluren könnten selbstschussanlagen zum einsatz kommen, die auf alles feuern das keinen chip trägt. chips gibts natürlich nur nach gehirnwäsche und einem kurs für verantwortungsvolles in der reihe gehen. die teilnahme daran ist allerdings pflicht für jeden.

Kommentar von parat0x am 18. April um 04:21 Uhr

überhaupt sind handfeuerwaffen eher was für anfänger in der selbstverteidigung. verantwortungsvolle bürger sollten sich zu artilleriebatterien zusammenschliessen. jeder (verantwortungsvolle) bürger erhält eine militärische rasterkarte seines bezirks. die ziele werden nach abstimmung beschlossen. so kann schnell und effekiv aus der distanz geholfen werden.

Kommentar von Jörg am 18. April um 10:01 Uhr

Also dann soll sich jeder Bürger ne Waffe zulegen dürfen und sich einfach mal so verteidiegen dürfen? Meine Güte, hier wird eine Tatsache total ausgeblendet.
Man muss sich einmal die Frage stellen, wenn solch eine Tat von einem Einzelnen verübt wurde, warum er das getan hat?
Wenn heute bei uns ein Harz IV Empfänger Amok läuft und Beamte abknallt die für die Umsetzung von Harz IV zuständig sind, dann hätten nach genannter Logik die Angestellten das Recht gehabt den Harz IV Empfänger rechtzeitig selbst abzuknallen. Das ist Krank!
Merkt ihr denn nicht, dass es darum geht das System dahingehend zu ändern, dass solche Dinge nicht passieren?
Klar, wenn man aufgegeben hat und sagt es ändert sich eh nichts mehr, dann herzlich willkommen in der Arnachie!
Es gibt hier so viele geniale Berichte die aufzeigen, dass in unserem System etwas nicht stimmt.
Es wird immer Menschen geben die komplett ausrasten und das hierbei auch andere Menschen zu Schaden kommen, das lässt sich nie vermeiden, auch nicht mit Waffenbesitz.
Aber wenn man das System ändert, dann kann man die Zahl solcher Amokläufer (wenn sie denn nicht vom Staat selbst gelenkt sind) minimieren.
Politiker (allen voran CSU) rufen nach solchen Aktionen immer nach mehr Polizei und Sicherheit, aber sich mal darum zu kümmern warum jemand so etwas getan hat und die Probleme angehen, nee, das wird nicht gemacht. Und jeder der hier für freien Waffenbesitz ist, der stellt sich meines Erachtens auch eine Stufe mit Schäuble und Beckstein

Kommentar von freedomfighter am 18. April um 10:26 Uhr

wenn jemand in deine wohnung einreitet um dich klarzumachen…. und du ihn daraufhinn schwer verletzt, landest du im knast mit schmezensgeldvorderungen…..
mal davon abgesehen das die bullen erst nach einer stunde kommen…. mir selber passiert….aber haette ich gesagt ich erschiesse die personen wenn sie reinkommen…. ratet mal wie schnell sie da gewesen waeren… ??!!
wer sich auf die regierung verlaesst, um geschuetzt zu werden ist gebrainwashed oder naiv…. sorry… ich will mich wehren koennen…. denn waffenverbote nehmen dem gestzestreuen buerger den schutz… oder denkt ihr der gangster haelt sich an sowas….

ich vordere waffen zum schutz seiner familie, seiner freiheit und seines grundstueckes….

wacht aus eurer brainwashpropaganda auf…..
oder warum hat man von diesem beispiel hier nie was im mainstream gehoert….
wer wollte in der geschichte denn die bevoelkerung entwaffnen?? hitler, stalin……usw

ich weiss ihr schiebt optik…. aber ueberlegt mal woher ihr all diese vorurteile habt…. ob ihr erfahrung damit gemacht habt oder euch nur alles eingetrichtert wurde….

was wuerdet ihr machen wenn gewalttater in eure wohnung kommen wo eure beiden kinder schlafen und eure frau??? wegrennen? auf die polizei warten…?????!!!!

http://www.infowars.wordpress.com

Kommentar von Jörg am 18. April um 10:52 Uhr

@freedomfighter

Nenn mir bitte Fälle bei denen Gewalttäter in die Wohnung gekommen sind wo die Kinder schlafen.
Und wenn es die gib dann stell Dir bitte einmal die Frage warum die das getan haben.
Merkst Du denn nicht was Deine Argumentation bewirkt? Auf Gewalt folgt Gegengewalt…. Auge um Auge….
Gehe den Ursachen für solche Taten nach und behebe sie. Das ist die Aufgabe einer Gesellschaft. Wenn ich mir Deine Argumente anhöre dann fehlt nur noch SIDO Rapp und zuhause die Pump Gun bereit liegen haben.
Entweder DU oder ICH
Nochmal, jeder der so denkt, der darf sich nicht im Geringsten über unsere Politiker aufregen die den Polizeistaat ausrufen wollen….

Kommentar von Lara am 18. April um 11:09 Uhr

Ich sage zu dieser Diskussion nur das hier:

Die Strategie der Spannung unterstützt ihr mit solchen Szenarios wirklich effektiv, Jungs. Ihr tut ja gerade so, als ob man ständig kurz vor der Vergewaltigung, Ermordung oder Beraubung schlottern müsste und jeder, der keine Waffe hat, wird alle naselang von bewaffneten Kriminellen bedroht.

Was ist das überhaupt für eine Phantom-Diskussion? Welchen Sinn hat es, sich darüber den Kopf zu zerbrechen? Knut für Waffennarren?

Kommentar von Florian Horváth am 18. April um 11:26 Uhr

Ich finde es traurig, sich über sowas den Kopf zu zerbrechen, aber nur mal so als Gedankenspiel:

Du kommst in die Schule, bist 14 Jahre alt und siehst, wie zwei Personen auf sich schießen. Von den Heldentaten an einer Universität hast du gehört, sie sind zum Vorbild geworden. Weil du nicht weit weg von der Schule wohnst, läufst du heim und holst die Waffe deines Vaters.

Als du wieder an der Schule ankommst, siehst du eine Person von vorhin schwer verletzt am Boden liegen, überall läuft das Blut. Du siehst, wie der andere davonlaufen will und schießt ihm in den Rücken. Richtig, du hast etwas gutes getan… Aber nachher stellt sich raus, dass der, den du erschossen hast, unschludig war.

Diese Situation, mal abgesehen davon, dass in Emsdetten ein solches Spektakel nur durch die Polizei veranstaltet wurde, ein wenig ausgeschmückt würde es vielleicht zu einem kleinen Krieg in der Schule kommen. Und ich will auch nicht wissen, wann die Waffen vorher bei einem Streit gezogen werden. Gerade in einer Welt, in der Gewalt verherrlicht und verniedlicht wird, habe ich keine Lust darauf, dass sich andere ausprobieren. Ob dass dann tatsächlich so wäre, kann ich nicht beurteilen.

Fraglich ist nur, ob eine Polizei mit Waffen sinnvoll ist, wenn wie im aktuellen Fall angeblich EIN EINZIGER 32 andere erschießt.
 

Für mich gibt es nur drei Gründe, warum diese Attentate überhaupt geschehen:

1. Weil junge Menschen mit Sicherheit desorientiert sind, wenn sie mit Psychopharmaka vollgestopft werden und in der Welt sehen, wie Politiker und Massenmedien lächeln, obwohl sie die Verantwortlichen für unzählige, qualvoll sterbende Menschen im Krieg sind. Wenn solch angesehene Leute Gewalt als legitimes Mittel betrachten und abends im Fernsehen Spielfilme kommen, die als einzigen Ausweg einer Konfrontation die Waffe haben, dann wundert es nicht, wenn ein junger Mensch in die Schule rennt und Leute abknallt. Vor allem wenn ihm keiner zuhört, sondern lieber als Kranken hinstellen und mit Antidepressiva & Retalin betreuen.

2. Die Hypothese der Nachahmung kann auftauchen. Nachahmungstäter gab is immer und wird es auch immer geben. Durch die Präsenz in den Medien, erreicht das Thema fast jeden Menschen. Nicht jeder ist aber bereit, sich darüber explizit Gedanken zu machen. So wird man nicht nur per Fernsehen, sondern von nun an in echt auch, an Gewalt gewöhnt und muss in Angst überall hingehen.

3. Was wird jedes Mal danach von den Schauspielern ganz oben gefordert? [...] das Verbot von Waffen, die Implantierung von VeriChips, die Aufstellung von Videokameras und das Einsetzen von Sicherheitspersonal [...]

Angesichts der Tatsache, die ich hier nochmal wiederhole, dass die Ungereimtheiten bei fast allen Fällen wohl mehr als offensichtlich sind, frage ich, ob nicht jemand genau den letzten Punkt als Ziel seines Wirkens sieht.

Verdient hier jemand etwa mit? Oder ist den Viehtreibern aufgefallen, dass zu viele junge Menschen eine eigene Meinung haben, die fortan ab dem Schuleintritt sterilisiert werden soll?

Kommentar von Thomas am 18. April um 11:26 Uhr

Wie Gandhi schon sagte “Auge um Auge - bis die ganze Welt erblindet ist.”

Kommentar von Florian Horváth am 18. April um 11:38 Uhr

@Thomas: Sehr richtig!

Kommentar von hagbard am 18. April um 12:02 Uhr

Danke L@ra!

Wer Waffen für alle fordert, muss eigentlich auch totale Video-Überwachung fordern (damit immer 100% klar ist, was
passiert ist). Und RFID-Chips überall und und und!

die Polizei (die erst nach einer Tat auftauchen kann und Papiere ausfüllt)

> Hm…! Das ist nun auch Unsinn. Die Polizei hat etliche Spezial - Einheiten, die nur dazu da sind um dein Leben zu schützen. Z.B. SEK oder auch die GSG-9, wenn es ganz extrem wird. Diese Spezialeinheiten retten regelmäßig bei Geiselnahmen die Leben der
Geiseln etc.! Indem sie rechtzeitig da sind, erst mit dem Geiselnehmer verhandeln und wenn nichts nützt Ihn erschießen.
D.h. dein Satz “die hinterher Papiere ausfüllen” ist unfair diesen Menschen gegenüber. [siehe am Ende das Postings!]

Übrigens: Wir haben, nach Vertragstheorie,
Ein Großteil unserer pers. Macht einem Dritten übertragen. Und Waffen mit potentiell sehr starken Auswirkungen haben wir extra dem Staat übertragen mit Polizei und Militär.
Denn eine Schusswaffe macht dich fast zu Gott. Du kannst damit jederzeit, wie jetzt z.B. in den USA passiert, das Leben von 30 Menschen auslöschen d.h. du bist Herr über Leben und Tot.

Noch etwas: Selbst wenn es in einem Supermarkt einen Amokläufer gibt, in dem 5 andere gesetzestreue Bürger eine Waffe haben: Wer garantiert denn, dass die den Attentäter auch stoppen können? Bzw. rechtzeitig. Ich behaupte es ist möglich, selbst dann noch so 3 - 7 Menschen zu töten, bevor die gesetzestreuen Bürger mit der Waffe den Attentäter erschossen haben.

Und stell dir mal folgendes vor: Schüsse im Supermarkt, 5 Menschen ziehen ihre Waffe: Vielleicht haben nicht alle direkt Sicht-Kontakt und die Situation ist (natürlich!) unübersichtlich. Dann begegnen sich zwei mit der Waffe, jeder denkt, der andere ist der Attentäter und: Boom!, zwei brave Bürger sind tot! (in so einem Moment ist der Körper voller Adrenalin und das Gehirn in einem Ur-Zustand der Selbstverteidigung. Da kann leider nicht lange abgewogen werden: “Oh, der andere hat eine Waffe, = das ist der Attentäter = Schießen!, sonst erschießt er dich”. So läuft das nun mit der Waffe, entweder du zuerst oder du bist tot!)

Was wir im Moment haben ist Vertrauen. Vertrauen, dass der Nachbar in der U-Bahn kein schwer bewaffneter Gangster ist. etc.

Wer Waffen für alle fordert hat das Vertrauen in unsere Gesellschaft zu 100% verloren und muss daher auch z.B. für 100% Videoüberwachung sein und und und!

Denn hey: Die Gesetzestreuen Bürger brauchen 1) Waffen, damit sich sich gegen die Gangster (die haben immer Waffen) verteidigen können.
Und 2.: Totale Videoüberwachung, damit die Gesetzestreuen Bürger Rechtssicherheit haben. [sonst wird es später sehr schwer nachzuweisen, wer der Angreifer war etc.] (Außerdem haben wir doch nichts zu verbergen, oder??)

FÜR ALLE ZWEIFLER:

>> http://www.odmp.org/search.php.....p;cause=19
Das Jahr 2007 ist noch nicht einmal zur Hälfte ‘rum und schon starben in den USA 21 Polizisten durch Schusswaffen! Und obwohl diese oft zu zweit sind..
D.h. ROCK: Die Schusswaffen schützten in Extremsituationen noch nicht einmal so gut der Polizei, oder warum sind schon seit Januar
21 Polizisten gestorben??
>> http://www.odmp.org/search.php.....p;cause=19

Oder das hier, auch 2007 vor kurzem!, d.h. am 5. April 2007 Passiert:

Special Agent Barry Lee Bush.
Special Agent Barry Bush was accidentally shot and killed by another agent while he and other agents conducted surveillance on a group of three suspects wanted for robbing several banks in central New Jersey.

Agent Bush was in a car occupied by agents that tried to block one suspect acting as a scout for his accomplices outside the PNC Bank in Readington, New Jersey. A van full of agents pulled up next to the suspect’s car, and one of the agents accidentally fired his rifle as he leaped out. The bullet struck Agent Bush’s car and clipped him in the armpit, where he was not covered by his bulletproof vest.

(http://www.odmp.org/officer.php?oid=18835)
Wow, der hatte sogar eine schusssichere Weste an und TROTZDEM tot, UND durch eigene Leute.

Hier noch Beispiele aus Deutschland:

- Am 22. Juli 2002 wurde der Polizeibeamte Albert STROHMAIER aus Österreich von einem Amokläufer (Name bekannt), der zuvor seine Frau erschossen hatte, getötet.

Albert STROHMAIER hinterläßt seine Frau und drei Kinder.
>> http://www.odmp.info/2002/0207.....maier.html

- Am 28. Juli 2002 wurde PK Gerd HÖLLIGE von einem geistig verwirrten Italiener nach einem Einbruchsversuch mit seiner eigenen Dienstwaffe erschossen.

Ein zweiter Polizeibeamter wurde schwer verletzt.

PK Gerd HÖLLIGE hinterläßt seine Lebensgefährtin und zwei Kinder.

Rock: Obwohl geistig verwirrt: VON SEINER EIGENEN DIENSTWAFFE! Oh ja, Waffen für alle bringt extrem mehr Sicherheit!
>> http://www.odmp.info/2002/0207.....llige.html

- Am 26. April 2002 lief ein von der Schule verwiesener 19-jähriger Schüler (Name bekannt) des Gutenberg-Gymnasiums in Erfurt Amok und erschoß zwölf Lehrer, zwei ehemalige Mitschüler, eine Sekretärin und PHM Andreas GORSKI.

Anschließend erschoß sich der Täter selbst.

PHM Andreas GORSKI hinterläßt seine Frau und zwei Kinder.
>> http://www.odmp.info/2002/0204.....orski.html

Noch nicht einmal die schwer bewaffnete Polizei konnte den Amokläufer erschießen. Nein, er erschoss sich nämlich selbst.
Aber klar, bewaffnete Schüler hätten den Natürlich erschießen können! Wer so etwas denkt: Macht mich traurig!

- Am 5. August 2001 wurde PHM Helmut GROß von einem anderen Polizeibeamten erschossen, als sich während eines Einsatzes aus dessen Maschinenpistole versehentlich ein Schuß löste.
>> Ja, WAFFEN FÜR ALLE!!
>> http://www.odmp.info/2001/010805gross/d_gross.htm

Leider sind auf der Website nur alle Fälle bis 2002 aufgelistet.

Hier noch mehr Fälle von 2000:

-Am 12. Oktober 2000 wurde PHM Christian TRAUTNER von einem aus einem psychiatrischen Krankenhaus flüchtigen 40-jährigen Täter (Name bekannt) nach einer Verfolgungsfahrt erschossen.

Ein weiterer Polizeibeamter wurde ebenso wie der Täter bei dem Schußwechsel schwer verletzt.

PHM Christian TRAUTNER hinterläßt seine Eltern.
>> http://www.odmp.info/2000/0010.....autner.htm

- Am 22. Juni 2000 wurde POM Ingo Georg GREBERT von einem 24jährigen türkischen Staatsangehörigen (Name bekannt) mit einer entrissenen Polizeipistole angeschossen und so schwer verletzt, dass er am gleichen Tag verstarb. Ein weiterer Polizeibeamte wurde schwer verletzt.

Trotz seiner tödlichen Verletzung konnte POM Ingo Georg GREBERT den Angreifer mit einem Kopfschuß kampfunfähig machen. Der Täter hat seine Verletzung überlebt.

Der polizeibekannte Täter sollte zur Überprüfung zur Wache gebracht werden.
>> http://www.odmp.info/2000/0006.....rebert.htm

Schon wieder entrissene Dienstwaffe! Rock: Schau mal wie oft das international vorkommt! Wenn man selbst geübten Menschen so die Waffe entreißen kann: Wie ist das dann erst bei weniger geübten Privatpersonen mit Waffen?

GANZ KRASS:

>>http://www.odmp.info/2000/0006.....retzky.htm

Am 14. Juni 2000 wurde PK Thomas GORETZKY bei einer Verkehrskontrolle in Dortmund von einem 31-jährigen Täter (Name bekannt) erschossen. Eine weitere Beamtin wurde durch einen Schuß ins Bein schwer verletzt.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung traf der Täter in Waltrop, etwa 20 km vom ersten Tatort entfernt, auf den Streifenwagen mit POMin Yvonne HACHTKEMPER und PM Matthias LARISCH VON WOITOWITZ. BERGER schoß sofort auf die im Fahrzeug sitzenden Beamten und traf diese tödlich.

Im Laufe der weiteren Fahndung wurde der Täter in seinem Fahrzeug aufgefunden, er hatte sich selber erschossen.

PK Thomas GORETZKY hinterläßt seine Frau und zwei Kinder.

D.h. Hier hat der Tätet 3 Bewaffnete Polizisten erschießen können.
Hm, ich dachte: Schusswaffen bringen mehr Sicherheit?

-
Am 28. Januar 2000 wurde der Polizeibeamte Berthold SCHLOTZHAUER ohne Vorwarnung von einem polizeibekannten Täter (Name bekannt) erschossen.

Berthold SCHLOTZHAUER und ein weiterer Polizeibeamter waren zu Ermittlungen unterwegs, die nichts mit dem Täter zu tun hatten. Als sie das Haus betraten, in dem auch der Täter wohnte, eröffnete dieser sofort das Feuer.

Anschließend nahm er seine Ex-Freundin (25 Jahre) als Geisel und tötete diese, bevor er sich selbst erschoß.

Berthold SCHLOTZHAUER hinterläßt Frau und Tochter.
>>> http://www.odmp.info/2000/0001.....zhauer.htm

-Am 18. Januar 2000 wurde PHM Günter KNÖPFEL während der Durchführung einer Radarkontrolle erschossen. Ein zweiter Beamter wurde verletzt.

Der Täter (Name bekannt) gab bei der Verhandlung an, Angst um seinen Führerschein gehabt zu haben.

PHM Günter Knöpfel hinterläßt Frau und zwei Kinder.
>> http://www.odmp.info/2000/0001.....oepfel.htm

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g

Kommentar von DaRockwilda am 18. April um 13:26 Uhr

@paratox:

Es gibt zwei Ängste, die eine vor einer Eskalation und die andere vor dem Verbrecher und dem Tyrann, richtig.

@Jörg:

“Meine Güte, hier wird eine Tatsache total ausgeblendet.
Man muss sich einmal die Frage stellen, wenn solch eine Tat von einem Einzelnen verübt wurde, warum er das getan hat?”

Wer sagt denn dass das ausgeblendet werden soll? Man kann schließlich den Bürger schützen UND gleichzeitig gesellschaftliche Probleme lösen, die erst zu Gewalttaten führen.

“Wenn heute bei uns ein Harz IV Empfänger Amok läuft und Beamte abknallt die für die Umsetzung von Harz IV zuständig sind, dann hätten nach genannter Logik die Angestellten das Recht gehabt den Harz IV Empfänger rechtzeitig selbst abzuknallen. Das ist Krank!”

Ach aber es ist weniger krank, den Täter einige Dutzend Beamte töten zu lassen? Wie erklärst du das deren Familien?

Und man muss den Täter ja nicht töten, Warn- und Beinschüsse können ihn ja auch stoppen.

Jedenfalls bedeutet Verteidigung der Bürger ja nicht, dass man nicht an der Änderung des Systems arbeiten sollte.

“Nenn mir bitte Fälle bei denen Gewalttäter in die Wohnung gekommen sind wo die Kinder schlafen.”

Was ist denn das für eine Frage?

@hag:

“Wer Waffen für alle fordert, muss eigentlich auch totale Video-Überwachung fordern (damit immer 100% klar ist, was
passiert ist). Und RFID-Chips überall und und und!”

Wenn man den Waffenbesitz zum Beispiel nur im eigenen Haus erlaubt, dann braucht es keine Chips und keine Kamera. In der Öffentlichkeit gäbe es ein Problem, richtig.

“Die Polizei hat etliche Spezial - Einheiten, die nur dazu da sind um dein Leben zu schützen.”

Ja sie sind dazu da, und werden dafür bezahlt, aber haben sie die 33 Studenten und Profs in Virginia gerettet? Die “Autoritäten” haben es nicht mal hinbekommen, zu verhindern dass der Schütze einen halben Kilometer weiter und zwei Stunden später noch einmal um sich schießt.

“Diese Spezialeinheiten retten regelmäßig bei Geiselnahmen die Leben der
Geiseln etc.!”

Ja, da wartet unter Umständen der Geiselnehmer ja auch auf die Behörden, weil er Forderungen hat. Und wenn Bürger eine Waffe haben bedeutet das doch noch lange nicht, dass man die Polizei abschaffen muss? Nur weil der Bürger sein Haus verteidigen kann, kann doch immer noch die Polizei Geiseln retten.

“Waffen mit potentiell sehr starken Auswirkungen haben wir extra dem Staat übertragen mit Polizei und Militär.”

Ja, aus einem Grund. Und wenn dieser Grund, der Schutz der Bürger, nicht hinreichend erfüllt werden kann, dann muss man über komplementäre Lösungen nachdenken.

“Denn eine Schusswaffe macht dich fast zu Gott. Du kannst damit jederzeit, wie jetzt z.B. in den USA passiert, das Leben von 30 Menschen auslöschen d.h. du bist Herr über Leben und Tot.”

Ja du kannst das Leben von 30 Menschen auslöschen, aber ein anderer kann eben diese 30 Leben retten indem er dich außer Gefecht setzt (nicht unbedingt tötet!), siehe mein Beispiel oben.

Du kannst mit vielen Dingen Leben auslöschen, und sie sind nicht verboten.

“Selbst wenn es in einem Supermarkt einen Amokläufer gibt, in dem 5 andere gesetzestreue Bürger eine Waffe haben: Wer garantiert denn, dass die den Attentäter auch stoppen können?”

Ja natürlich, garantieren kann das niemand. Aber es erhöht die Chance dass er gestoppt wird.

“Und stell dir mal folgendes vor: Schüsse im Supermarkt, 5 Menschen ziehen ihre Waffe: Vielleicht haben nicht alle direkt Sicht-Kontakt und die Situation ist (natürlich!) unübersichtlich.”

Die Studenten in meinem Beispiel haben sich nicht gegenseitig erschossen. Sie gingen professionell vor, weil sie bereits entsprechendes Training erfahren haben. Das kann man ja zur Vorraussetzung für Waffenbesitz machen.

“Was wir im Moment haben ist Vertrauen. Vertrauen, dass der Nachbar in der U-Bahn kein schwer bewaffneter Gangster ist. etc.”

Wenn er ein Gangster ist, dann ist er auch jetzt schon schwer bewaffnet! Wenn gesetzestreue Bürger Waffen haben dann sitzen nicht einfach deshalb mehr Gangster in der U-Bahn neben dir.

Nochmal wegen der Videoüberwachung, ja in öffentlichen Plätzen wäre das problematisch mit den Waffen. Aber dann beschränke eben den Waffenbesitz auf das eigene Haus.

“Das Jahr 2007 ist noch nicht einmal zur Hälfte ‘rum und schon starben in den USA 21 Polizisten durch Schusswaffen! Und obwohl diese oft zu zweit sind..”

Und in wievielen von diesen 21 Fällen waren die Täter Verbrecher, die eine illegale Waffe hatten? Dann werden diese 21 Todesfälle immer geschehen, außer man legt den illegalen Waffenmarkt trocken, was mir ja lieber wäre, aber bislang nicht funktioniert.

“Special Agent Barry Bush was accidentally shot and killed by another agent”

Hallo? Und das wäre nicht passiert wenn Waffenbesitz illegal wäre? Achso wenn du für eine waffenlose Polizei argumentiertst, okay.

“Am 22. Juli 2002 wurde der Polizeibeamte Albert STROHMAIER aus Österreich von einem Amokläufer (Name bekannt), der zuvor seine Frau erschossen hatte, getötet.”

Und es hätte die Lebenschancen des Polizisten immens verbessert, wenn er keine Waffe gehabt hätte nicht wahr?

“Noch nicht einmal die schwer bewaffnete Polizei konnte den Amokläufer erschießen. Nein, er erschoss sich nämlich selbst.
Aber klar, bewaffnete Schüler hätten den Natürlich erschießen können!”

Jedenfalls eher als unbewaffnete Schüler oder?

“Am 5. August 2001 wurde PHM Helmut GROß von einem anderen Polizeibeamten erschossen, als sich während eines Einsatzes aus dessen Maschinenpistole versehentlich ein Schuß löste.”

Mensch Hag ich verstehe ja wenn dir das Risiko für Waffen zu groß ist, aber wieder so ein wirklich unnützes Beispiel. Oder willst du die Polizei entwaffnen?

Kommentar von Channing am 18. April um 13:34 Uhr

Ich behaupte mal, dass die Geheimdienste auch hinter dieser Tat stecken, denn es gibt viele Berichte, dass der Killer sehr professionell vorgegangen ist. Sowas ähnliches ist vor 10 Jahren in Australien passiert:
http://brentley.com/wordpress/?page_id=24

Entweder hat also ein CIA-Hitman die Tat ausgeführt, oder der Killer war ein Opfer von Gedankenkontrolle, recherchiert dazu das Thema MKULTRA bzw. Manchurian Candidate wie das funktioniert.

Aber auch wenn man nicht an eine Regierungsbeteiligung hieran glaubt, so bleibt immer noch die Erkenntnis, dass die Lösung dieses Problem nur die Entwicklung hin zur einer friedvollen Gesellschaft - im grossen wie im kleinen - sein kann.

Kommentar von hagbard am 18. April um 14:23 Uhr

@Rock

“Das Jahr 2007 ist noch nicht einmal zur Hälfte ‘rum und schon starben in den USA 21 Polizisten durch Schusswaffen! Und obwohl diese oft zu zweit sind..”

Und in wievielen von diesen 21 Fällen waren die Täter Verbrecher, die eine illegale Waffe hatten? Dann werden diese 21 Todesfälle immer geschehen, außer man legt den illegalen Waffenmarkt trocken, was mir ja lieber wäre, aber bislang nicht funktioniert.

Also in diesem Beispiel ist mir völlig egal, ob legal oder illegal.
Ich finde die ganzen Beispiele verdeutlichen vorallem eins: Schusswaffen sind extrem unkontrollierbar!

“Am 5. August 2001 wurde PHM Helmut GROß von einem anderen Polizeibeamten erschossen, als sich während eines Einsatzes aus dessen Maschinenpistole versehentlich ein Schuß löste.”

Mensch Hag ich verstehe ja wenn dir das Risiko für Waffen zu groß ist, aber wieder so ein wirklich unnützes Beispiel. Oder willst du die Polizei entwaffnen?

Warum unnützes Beispiel? Wenn regelmäßig selbst absolute Profis mit extrem viel Erfahrung mit Waffen durch Unfälle sterben, das zeigt doch folgendes: Führt man Waffen für die ganze Bevölkerung ein = sterben jährlich hunderte bis tausende Menschen mehr, siehe z.B. USA!

[Dass allein schon jetzt, also bis April 2007 ganze 21 Polizisten durch Schusswaffen umgekommen sind, zeigt vorallem eins: Es zeigt auf, dass in jetzt schon 21 Fällen zwei Erwachsene Profis, d.h. Polizisten, die regelmäßig mit Schusswaffen trainieren, sich nicht selbst verteidigen konnten. D.h. wie sollen dann erst normale Leute gut mit Waffen umgehen. Man hat eben oft keine Chance, z.B. wenn der Angreifer von hinten scheißt oder eben sehr schnell und geübt oder wenn der Angreifer mit einer Zeitung seine Waffe verbirgt...
Und ich reden wohlgemerkt von der Polizei, die regelmäßig trainieren. Selbst wenn alle Bürger 1x im Monat übern müssten:
immer noch nicht sicher genug für die Praxis!]

D.h. meiner Meinung nach überwiegen die negativen Aspekte bei weitem: Affekttaten, da gerade eine Waffe da war, Waffenunfälle (schon jetzt kommt es in Deutschland regelmäßig zu Unfällen, obwohl wir ja im Vergleich zu Ländern wie den USA sehr wenige Waffen haben)., Unfälle, Kinder … !

Hier nochmal ein Aufruf: Meine Mutter hat mir von einer Statistik erzählt, wonach wenn sich eine Waffe im Haus befindet, ist die Wahrscheinlichkeit durch diese Waffen zu sterben (z.B. durch Unfall etc.) um etliche Prozent höher, als von einem Einbrecher erschossen zu werden etc.

> Wenn jemand ein Link dazu hat bzw. findet: Danke fürs posten!

Außerdem: Warum sollte ein ein Einbrecher dich erschießen??
Die wollen in 99% der Fälle nur dein Geld und dich natürlich nicht umbringen! Wären ja auch schön blöd, denn wenn sie erwischt würden, müssten sie nicht nur mit einer Anklage als Dieb rechnen. Sondern sie würden als Mörder Lebenslänglich riskieren!

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Nochmal: Nach einer Statistik sterben mehr Menschen in Privathaushalten mit Waffe als Menschen in Privathaushalten ohne! [d.h. vorallem durch Unfälle mit der eigenen Waffe] ! Das wäre also eine tolle Methode, um die Rentenkasse wieder aufzufüllen bzw. wenigstens etwas zu entlasten..

Kommentar von Jörg am 18. April um 14:36 Uhr

@DaRockwilda

Wie erkläre ich es den Familien.
Hast Du denn nicht verstanden was ich sagen wollte? Warum plendest Du meine Frage aus?

Die Ursachen müssen bekämpft werden ganz einfach!

Ihr argumentiert nach der Devise in jedem könnte ein potentieller Mörder oder Amokläufer stecken.

Damit, ich sag es nochmal, stellte ihr Euch alle auf die selbe Stufe von unserem geliebtem Herrn Schäuble
Wir wissen doch alle, dass dr Polizeistaat von Schäuble auf Lügen und Propaganda aufbaut, deshalb schreibt ihr doch auch so gute Artikel, damit wir was dagegen tun.
Also hier verlangt ihr doch auch, dass wir was gegen diese Dinge tun. Oder sollen wir jetzt mit Schusswaffen dem Schäuble links und rechts ein Ding verpassen, dass er mit dem Mist aufhört?

Kommentar von DaRockwilda am 18. April um 14:38 Uhr

Allgemein @topic:

“Freiheit zu fordern und Freiheit zu leben ist immer auch mit Mühe, Aufwand und dem Risiko des Scheiterns verbunden. Dieses Risiko nicht ängstlich zu meiden, sondern in Kauf zu nehmen und zu akzeptieren, kennzeichnet freie Bürger und unterscheidet sie von bloßen Konsumenten oder bloß verwalteten Existenzen.”

– Ein Richter des Bundesverfassungsgerichts in einem Vorwort zum Grundgesetz

@hag:

“Ich finde die ganzen Beispiele verdeutlichen vorallem eins: Schusswaffen sind extrem unkontrollierbar!”

Mir wäre es auch lieber alle Waffen wären kontrolliert, aber bislang funktioniert das nicht. Die Frage ist einfach, ob noch schärfere Waffengesetze den Verbrechern die Waffen wegnehmen, und ich behaupte da nein, weil bis heute die Polizei im großen und ganzen unfähig ist, wirklich gegen die Mafia vorzugehen.

“Warum unnützes Beispiel?”

Du hast Recht, die Unfallquote würde steigen bei mehr Waffen. Aber man beschränkt den Besitz von Autos ja auch nicht nur auf Taxifahrer, nur weil die die Aufgabe haben uns zu befördern. Stattdessen räumt man jedem Bürger der einen Führerschein hat und nicht alkoholisiert ist die Freiheit ein, mit dem Auto einen Unfall zu bauen oder andere zu töten. Und anschließend nimmt man sich die Freiheit heraus, diesen Bürger für den mit seiner Freiheitsausübung verbundenen Fehler zu bestrafen.

“Warum sollte ein ein Einbrecher dich erschießen??
Die wollen in 99% der Fälle nur dein Geld und dich natürlich nicht umbringen! Wären ja auch schön blöd, denn wenn sie erwischt würden, müssten sie nicht nur mit einer Anklage als Dieb rechnen. Sondern sie würden als Mörder Lebenslänglich riskieren!”

Genau Genau Genau! Das will er nicht riskieren, und deshalb schießt er nicht einfach so wenn auch du eine Waffe hast! Und wenn du eine Waffe hast dann ist seine Waffe kein sicheres Instrument mehr beim Erlangen deines Geldbeutels!

“D.h. meiner Meinung nach überwiegen die negativen Aspekte bei weitem”

Dem kann ich dann nicht widersprechen.

Aber würdest du wenigstens Waffenbesitz im Haus erlauben?

Denn wer dann durch einen Unfall mit der eigenen Waffe stirbt ist genauso selber Schuld und Opfer seiner Freiheitsentscheidung, eine Waffe im Haus gehabt zu haben, geworden, wie jemand der einen Fön im Haus hat und den in die Badewanne fallen lässt.

Kommentar von DaRockwilda am 18. April um 14:44 Uhr

@Jörg:

“Die Ursachen müssen bekämpft werden ganz einfach!”

Dann eben nochmal, wer sagt denn dass man nicht die Ursachen bekämpfen kann UND gleichzeitig Waffenbesitz erlauben? Die Bekämpfung der Ursachen wird dadurch doch nicht beeinträchtigt, und du kannst ihnen ja Priorität geben.

“Ihr argumentiert nach der Devise in jedem könnte ein potentieller Mörder oder Amokläufer stecken.”

Dass es da draußen Mörder und Amokläufer gibt willst du ja wohl nicht bestreiten. Und du argumentierst auf der anderen Seite damit, dass in jedem gesetzestreuen Bürger jemand steckt, der mit dem Besitz einer Waffe sofort verantwortungslos wird.

“Damit, ich sag es nochmal, stellte ihr Euch alle auf die selbe Stufe von unserem geliebtem Herrn Schäuble”

Das ist qualitativ ganz was Anderes. Bürger die sich selbst schützen (zusätzlich zu einer schützenden Polizei) schnüffeln nicht in den PCs der anderen Bürger rum, hören nicht ihre Gespräche ab und können nichtmal die anderen Bürger auf irgendwas kontrollieren.

“Oder sollen wir jetzt mit Schusswaffen dem Schäuble links und rechts ein Ding verpassen, dass er mit dem Mist aufhört?”

Eine entschlossene Menge, die sich Zutritt zu Schäubles Büro verschafft, wäre jedenfalls mehr als alles was sonst gemacht wird, damit er mit seinem Mist aufhört.

Kommentar von hagbard am 18. April um 14:59 Uhr

@ Rock,

joar, über eine Waffe im Haus können wir reden!

Generell denke ich: Wir beide haben irgendwie zu je 50% recht,
die Wahrheit bzw. ideal-Lösung liegt hier bestimmt auch, wie so oft, in der Mitte!

joh@nnes

Kommentar von parat0x am 18. April um 15:16 Uhr

@ rockwilda ich wollte damit nicht irgendwelcher angst ausdruck verleihen, es war eine zynische reaktion auf deinen gehirnfurz.

aber irgendetwas in mir will dir auch rechtgeben. jedoch ohne deine liberalisten-einschränkungen jedesmal. ich wäre tatsächlich dafür, dass JEDER, also absolut JEDER eine waffe nicht nur tragen, nein vom sozialamt gestellt bekommen sollte. ich bin gegen prüfungen und gegen formulierungen die dem individuum sein recht auf waffenbesitz verwehren wollen, wie z.b. “verhaltensauffällig” und “unverantwortlich”. auch bin ich in diesem zuge (da jeder sich von da an selbstverteidigen kann, zumindest in der theoretie) für die auflösung ALLER exekutivorgane. in erster linie um kosten zu sparen wäre dieser schritt ohnehin unvermeidlich. doch doch … gebt JEDEM eine waffe und das problem löst sich von selbst.

Kommentar von Jörg am 18. April um 15:20 Uhr

@DaRockwilda

;-)

Kommentar von Thomas am 18. April um 15:28 Uhr

befremdlich und doch fast schon amüsant mit anzusehen wie die politisch für alle Menschen relevanten und überaus wichtigen Themen hier im Blog mehr oder weniger links liegen gelassen werden und stattdessen eine unproduktive und sinnlose Diskussion über das Tragen von Waffen entbrennt. Erinnrt mich ein wenig an Knut…nichts für ungut ;-)

Kommentar von DaRockwilda am 18. April um 15:52 Uhr

@Thomas:

Ich würde sagen die Frage nach der Verteilung des Gewalt”monopols” in einem Staat ist wohl eine der wichtigsten politischen Fragen überhaupt, aber gut.

Kommentar von Thomas am 18. April um 16:13 Uhr

@DaRockwilda
Nun ja, Du sagst es ja selbst. Es geht um “Gewalt” und um nichts anderes. Dabei ist es grundsätzlich egal ob zur Verteidigung, oder zum Angriff. Menschen wie Gandhi haben das verstanden und versucht den Menschen die Augen darüber zu öffnen. Offensichtlich vergeblich :-(
Meine Meinung dazu ist unumstößlich, Deine vielleicht auch. Wobei ich Dir wünschen würde das Dein Vorschlag in die Tat umgesetzt werden würde. Dann, zehn Jahre später würde ich mich gern, sofern es uns dann überhaupt noch gibt, nochmal mit Dir darüber unterhalten. Ich für meinen Teil lasse das Thema damit auf sich beruhen und hoffe das die Menschen nie wieder so unvernünftig sein werden zu glauben, mit Waffen ließe sich irgendein Problem lösen.

Kommentar von DaRockwilda am 18. April um 16:29 Uhr

“Nun ja, Du sagst es ja selbst. Es geht um “Gewalt” und um nichts anderes. Dabei ist es grundsätzlich egal ob zur Verteidigung, oder zum Angriff.”

Ich halte mich an V der sagt, Gewalt kann auch zum Guten verwendet werden.

“Menschen wie Gandhi haben das verstanden und versucht den Menschen die Augen darüber zu öffnen.”

Man kann nicht alle Fragen der Gewalt pauschal mit Gandhi beantworten, genausowenig wie mit Charlton Heston oder Rambo. Es gibt Situationen da ist Gewalt unangebracht, und Situationen da ist sie sinnvoll.

Gandhi hat die Studenten in Virginia nicht gerettet, Heston die in der anderen Schule dagegen schon.

Schlussendlich jedenfalls ist es Fakt, ob man selbst daran teil hat oder nicht, dass es in der Gesellschaft Gewalt gibt. Nun kann man natürlich darauf hinarbeiten, Gewalt zu verhindern und die Menschen vom Frieden zu überzeugen, aber solange das nicht vollbracht ist muss man Gewalt gesellschaftlich regeln. Das ist grundlegendes Element jeder Vertrags- und Staatstheorie, die nicht von einem erstmal utopischen Frieden ausgeht.

Sprich selbst wenn man Gewalt ablehnt ist die politische Diskussion über das Gewalt”monopol” zentral in einer Gesellschaft.

Natürlich darfst du trotzdem bei deiner Meinung bleiben und unsere Aufmerksamkeit mit eigenen Artikeln auf andere Themen lenken.

Kommentar von MrMinister am 18. April um 16:55 Uhr

uhi, super das hier soviel Potenzial für diese Disku is,
und da wir langsam aber sicher wieder zu Barbaren werden, sind Waffen vielleicht wirklich bald wieder ganz normal (spätestens im nächsten großen Krieg).

Man kann Menschen retten mit einer Waffe, klar, aber das Potenzial was eine Waffe hat, ist ja eben nicht die Rettung oder Erhalt, sondern die Zerstörung, und deswegen sollte man damit nicht leichtfertig umgehen dürfen.
Ob der Staat das durch seine Exekutive macht, oder andere Institutionen… das können wir nicht direkt kontrollieren, aber wir können uns selbst kontrollieren und dadurch das Bild prägen, wie die Welt auf einen Beobachter erscheint.

Umsomehr Waffen, desto mehr Zerstörung, und desto schwieriger zu versuchen im Einklang zu leben… klar, man kann jetzt schon aufgeben, wie die meisten…

Kommentar von DaRockwilda am 18. April um 17:07 Uhr

“das Potenzial was eine Waffe hat, ist ja eben nicht die Rettung oder Erhalt, sondern die Zerstörung”

Plus Abschreckung. Und die Zerstörung teilt sich ein in lethale und nicht lethale Zerstörung. Und Zerstörung, defensiv eingesetzt, ist nicht verwerflich, wenn es sonst keine Möglichkeit gab dem Angreifer Einhalt zu gebieten. Sonst dürfte ein Judoka noch nicht mal einen Arm verdrehen, weil er dem Angreifer damit weht tut.

“und deswegen sollte man damit nicht leichtfertig umgehen dürfen”

Aber mit einem Auto darf man leichtfertig umgehen? Und mit einem Baseballschläger?

Da stellt sich die Frage nach dem falschen Einsatz auch erst nachdem dies geschehen ist, so wie ein einfach so um sich schießender Bürger auch nach dieser Tat dafür zur Rechenschaft gezogen werden würde.

Kommentar von .:B:. am 18. April um 23:45 Uhr

@Thomas
Thema “Gewalt”:Ich stimme Dir “grundsätzlich” (aus spiritueller Sicht) zu! Aber wir müssen die “Historie” hinter dem “Recht auf Waffenbesitz” beachten…

@DaRockwilda
Vielleicht liegst Du richtig, hast aber evtl. eine falsche Argumentations-Linie gewählt?

My 2 cents:
Die Väter der amerikanischen “Constitution” haben sich doch evtl. etwas dabei gedacht, das Recht auf Waffenbesitz zu verankern ???

Wer will sich morgen OHNE Waffe denn noch dagegen wehren, daß eine Demokratie durch gezieltes Kalkül langsam aber sicher in einen totalitären Überwachungsstaat umgewandelt wird…daß irgendwann Milizen von Haus zu Haus ziehen und im Namen des “war against terror” alle “wachen Geister” (System-Gegner) in Internierungslager verfrachten? Die “Ur-Rechtfertigung” hinter dem Recht auf Waffenbesitz scheint mir die Verteidigung der Demokratie, der Staatsordnung, der Verfasssung(!) zu sein! Daß (auf welch’ undurchschaubaren Wegen auch immer!) hier ein Vorfall stattfindet, der von SÄMTLICHEN Medien SOFORT zum Anlaß genommen wird, das Recht der US-Bürger auf Waffenbesitz anzugreifen, das läßt mich nur sagen: “Nachtigall, ick hör’ dir trapsen” ! Das stinkt zum Himmel !

Nochmal: Grundsätzlich bin ich “Pazifist”…aber um mich geht es hier ja (vorerst) nicht…die Gründer der Vereinigten Staaten werden sich sicherlich jedes Wort der Verfassung wohl-überlegt haben…

…weil ja nichts unmöglich ist, hier noch ein Link: Wer ist der Amokläufer wirklich ?

Kommentar von andreas am 19. April um 03:20 Uhr

@rocki

alles klar bei dir?
wieviel menschen wurde in den usa im letzten jahr durch schusswaffen getötet? forsch mal nach und jegliche diskussion zum thema schusswaffen sollte erledigt sein!
nur ein kleiner impotenter mann mit nem hirnleistungsdefizit braucht waffen, sonst keiner!
yeahhh

Kommentar von freedomfighter am 19. April um 12:22 Uhr

@ .:B
stimme dir 100% zu

@ joerg

Nenn mir bitte Fälle bei denen Gewalttäter in die Wohnung gekommen sind wo die Kinder schlafen.

ich kann dir mehrere solch aenlicher faelle sagen… klar, in nem kleinkaff wo du her bist,passiert sowas nicht …aber berlin schon eher.

Und wenn es die gib dann stell Dir bitte einmal die Frage warum die das getan haben.

…ehrlich gesagt ist mir das in diesem moment scheissegal… da geht es mir eher um die unversehrtheit meiner familie und mir selber , anscheinend ist bei vielen von euch, der instinkt sich und seine faMILIE MIT ALLEN MITTELN ZU SCHUETZEN, wegindoktriniert worden… das wurde damals schon mit den schwarzen sklaven gemacht…

…dadurch das heroin oder koks verboten wurde… sind die junkies auch nicht weniger geworden…im gegenteil
messer sind auch in jedem haushalt… werden jetzt alle abgestochen???
in der schweiz sind waffen !noch! erlaubt… sind da mehr schiessereien als zB in london wo mit die krasseste guncontrol europas herrscht… die kameras koennen auch niemanden dort schuetzen….

also ..lasst eure indoktrinierten aengste mal beiseite und seht das grosse bild.

wake up and smell the fascism.

Kommentar von DaRockwilda am 19. April um 16:57 Uhr

@B:

“Die “Ur-Rechtfertigung” hinter dem Recht auf Waffenbesitz scheint mir die Verteidigung der Demokratie, der Staatsordnung, der Verfasssung(!) zu sein!”

Das ist sie auch. Wann immer man in der Verfassungstheorie von einem Widerstandsrecht der Bürger ausgeht, dann muss man sich ja auch fragen wie die Bürger Widerstand leisten sollen. Dass die Verfassung ihnen das Recht auf Waffen zuspricht wie in den USA ist ein Weg, diese Frage anzugehen.

@Andreas:

“wieviel menschen wurde in den usa im letzten jahr durch schusswaffen getötet? forsch mal nach und jegliche diskussion zum thema schusswaffen sollte erledigt sein!”

Ich respektiere in dieser Diskussion jeden, der sich gegen den Besitz von Schusswaffen ausspricht und bin selbst noch nicht an dem Punkt angelangt dass ich sagen würde jetzt habe ich meinen Standpunkt und rücke nicht mehr davon ab.

Aber die Vertreter von Waffenbann sollten dann zumindest stimmige Argumente bringen. Allein dass in den USA soundsoviel Menschen durch Schusswaffen sterben ist kein Argument dafür, dass Schusswaffenbesitz verboten werden muss. Autos bringen auch Menschen um und sie werden nicht verboten oder?
Und in der Schweiz gibt es auch viele Waffen aber sie bringen nicht so viele Leute um.

Wenn du von irgendwelchen Zahlen sprichst dann achte auch darauf, dass auch nur die Todesfälle beachtet werden die durch unsinnigen Waffengebrauch zustandekommen. Undsoweiter.

Kommentar von Ralph Kutza am 19. April um 19:21 Uhr

Die Debatte läuft viel zu mainstreammäßig gelenkt.

Daher eine interessante, gänzlich andere Sicht
(und darunter dann folgt ein Link auf etwas von mir)

http://www.prisonplanet.com/ar.....407Cho.htm

The Cho Seung-Hui Video Show

Kurt Nimmo
Thursday April 19, 2007

If we are to believe the emerging timeline of events, Cho Seung-Hui killed a woman and her RA in a dorm, went back to his dorm and captured a QuickTime video rant, burned a DVD, trekked to the post office with two 9mm weapons in tow, mailed the DVD, along with photos and miscellaneous writings to NBC, and then marched over to Norris Hall and killed another thirty or so people execution-style.

Add to this a bevy of “experts” on television this evening declaring Cho Seung-Hui to be obviously paranoid schizophrenic. Excuse me, but paranoid schizophrenics, minus medication, have a difficult time stitching two coherent sentences together, let alone methodically engaging in homicide, managing to escape undetected, and then recording thoughts after the fact and conjuring up the wherewithal to send out a press release.

I’m not buying it.

But what I can buy, or at least entertain, is the possibility Cho Seung-Hui is, for lack of a better term, a Manchurian Candidate. Do a Google search on Project Bluebird, the very real CIA experiments in brainwashing and multiple personality engineering.

“BLUEBIRD was approved by the CIA director on April 20, 1950. In August 1951, the Project was renamed ARTICHOKE. BLUEBIRD and ARTICHOKE included a great deal of work on the creation of amnesia, hypnotic couriers, and the Manchurian Candidate,” writes Colin A. Ross, MD. “ARTICHOKE documents prove that hypnotic couriers functioned effectively in real-life simulations conducted by the CIA in the early 1950’s. The degree to which such individuals were used in actual operations is still classified…. BLUEBIRD and ARTICHOKE were administered in a compartmented fashion. The details of the programs were kept secret even form other personnel within the CIA…. The BLUEBIRD/ARTICHOKE materials establish conclusively that full Manchurian Candidates were created and tested successfully by physicians with TOP SECRET clearance from the CIA…. As well as being potential couriers and infiltration agents, the subjects could function in effect as hypnotically controlled cameras. They could enter a room or building, memorize materials quickly, leave the building, and then be amnesic for the entire episode. The memorized material could then be retrieved by a handler using a previously implanted code or signal, without the amnesia being disturbed. Hypnosis was not the mind control doctors’ only method for creation of controlled amnesia, however. Drugs, magnetic fields, sound waves, sleep deprivation, solitary confinement, and many other methods were studied under BLUEBIRD and ARTHICHOKE.”

Before you write me off as another tinfoil hat nut case, consider this document, released from the CIA under an FOIA request. In part, the document states:

“Miss [redacted] was instructed (having expressed a fear of firearms) that she would use every method at her disposal to awaken Miss [redacted] (now in a deep hypnotic sleep). Failing this, she would pick up a pistol and fire it at Miss [redacted]. She was instructed that she would not hesitate to “kill” [redacted]. Miss [redacted] carried out these suggestions including firing the (unloaded) gun at [redacted] and then proceeded to fall into a deep sleep. After proper suggestions were made, both were awakened. Miss [redacted] expressed absolute denial that the foregoing sequence had happened.”

Of course, the existence of Project Bluebird and the search for Manchurian Candidate is hardly conclusive evidence Cho Seung-Hui was a programmed murder zombie. On the other hand, the picture painted by the corporate media, that Cho Seung-Hui was simply a mentally deranged and violent loner who stalked women and wrote disjointed plays does not make sense, especially considering his reported proficiency with handguns and the series of methodical tasks he accomplished soon after gunning down two people in cold blood.

Either way, the largest massacre in American history, carried out on the campus of a prestigious engineering school, will certainly jack up the fear ratio—to say nothing of launch yet another salvo at the Bill of Rights, two things certain to please our control freak rulers.

Cui bono?

Zu Emsdetten (und auch Erfurt) schrieb ich:
http://ralph-kutza.de/Amoklaufe_/amoklaufe_.html
Erfurt und Emsdetten, Amok und Angst, Fakten und Folgen, Politterror und Psychokriegsführung

Kommentar von Bensil Norm am 19. April um 19:22 Uhr

Hallo ?Hilfe…sind Mods in der Nähe?Ich habe dummer weise versäumt meinen ob. geschrieben Text zu korrigieren.
(Mist ist das peinlich…..)
Also bitte löschen..ich setze es richtig rein.
Danke
Bensil Norm

Kommentar von Ralph Kutza am 20. April um 00:19 Uhr

Hier noch ein Artikel, der das V-Tech-Massaker gänzlich anders analysiert!

http://www.thetruthseeker.co.u.....sp?ID=6409
“The V-Tech massacre - A real-life Manchurian Candidate”

Man sollte das nicht voreilig abtun!

Kommentar von Channing am 20. April um 09:17 Uhr

Lack Cathy O’Brien ist Blacksburg ist übrigens das Zentrum der “Mind-Control”-Forschung der CIA in den USA (siehe MK-ULTRA Programm). Dies erwähnte sie in ihrem bereits 1995 veröffentlichem Buch “Access Denied”. Cathy O’Brien ist ein ebensolches Opfer von Gedankenkontrolle, die in ihrer frühesten Kindheit begann, und aus der sie erst mit 30 Jahren befreit wurde.
Es ist also durchaus denkbar, dass Cho auch solch ein Opfer von Gedankenkontrolle war und daher das ganze Ereignis eines von der Regierung inszeniertes.

siehe:
http://www.trance-formation.com/

weitere Infos zu Gedankenkontrolle:
http://www.911komplott.de/inde.....;Itemid=28

Kommentar von Ralph Kutza am 20. April um 10:10 Uhr

Tja, und mehrfach erhielt Cho also “Einzelunterricht”, was auch immer das sollte und beinhaltete.
Was man ihm wohl zudem in der “psychiatrischen Behandlung” angedeihen ließ?

Kommentar von Tobias am 20. April um 11:31 Uhr

Immer diese Zahlen , so und so viele Menschen sind durch Schusswaffen getötet worden. Wie viele Menschen wurden denn bis jetzt durch unser Zinssystem getötet? Ich frage : Wie viele Menschen tötet das System ?
Und ich will die Zahlen bestimmt nicht miteinander vergleichen, denn das System hat bereits jeden einzelnen von uns getötet, außer natürlich die ganz ganz oben stehen. Das sind die einzigen, die wirklich frei sind.Und diese Leute können nunmal keine bewaffnete Bevölkerung gebrauchen. So ist das.
Unser freier Wille ist ein Geschenk Gottes. Es liegt ganz allein in unseren Händen wie wir damit umgehen. Wenn wir alles reklementieren wollen, alles kontrollieren wollen jedem einzelnen Misstrauen und prinzipiell als potentiellen Verrückten ansehen,

DANN SIND WIR BEREITS TOT

Dann macht es auch keinen Unterscheid mehr ob uns ein Amokläufer erschießt .
Ich frage welchen Wert hat das Leben dann in so einer Gesellschaft überhaupt noch ? Wenn der Sinn des Lebens nurnoch darin besteht ,dem Geld hinterherzujagen auf Kosten der Hilflosen und Schwachen, gut, je mehr diese Entwicklung zunimmt ,desto dunkler wird das Herz der Gesellschaft, desto mehr Amokläufer wird es geben. Wenn keine Gemeinschaft mehr existiert ,dann wird freier Waffenbesitz selbstverständlich nur zu Chaos und Anarchie führen. Aber es liegt ans uns, das diese Spirale endlich unterbrochen wird.
Diese ganzen contra Waffen Argumente zielen immer nur auf diePersönlichkeit des Besitzers ab. Und gut, stellt euch mal vor jeder Bürger in Deutschland würde eine 9mm Beretta erhalten. Was würde passieren ? Wenn wir uns alle gegenseitig damit umbringen würden, dann hätten wir es auch garnicht besser verdient.
Aber ich bin für Schusswaffe, als Verteidigung.
Was ist daran so falsch eine Waffe im Haus zu haben ?
Wenn ich jemanden damit ohneGrund willkürlich töte, bedrohe, etc , ok sperrt mich ein !
Ihr könnt mich gerne einsperren. Aber solange ich das nicht tue lasst mich bitte verdammt nochmal in Ruhe.

Kommentar von Tobias am 20. April um 11:44 Uhr

This time the bullet cold rocked ya
A yellow ribbon instead of a swastika
Nothin’ proper about ya propaganda
Fools follow rules when the set commands ya
Said it was blue
When ya blood was read
That’s how ya got a bullet blasted through ya head

Blasted through ya head
Blasted through ya head

I give a shout out to the living dead
Who stood and watched as the feds cold centralized
So serene on the screen
You were mesmerised
Cellular phones soundin’ a death tone
Corporations cold
Turn ya to stone before ya realise
They load the clip in omnicolour
Said they pack the 9, they fire it at prime time
Sleeping gas, every home was like Alcatraz
And mutha fuckas lost their minds

Just victims of the in-house drive-by
They say jump, you say how high
Just victims of the in-house drive-by
They say jump, you say how high

Run it!

Just victims of the in-house drive-by
They say jump, you say how high
Just victims of the in-house drive-by
They say jump, you say how high

Checka, checka, check it out
They load the clip in omnicolour
Said they pack the 9, they fire it at prime time
Sleeping gas, every home was like Alcatraz
And mutha fuckas lost their minds

No escape from the mass mind rape
Play it again jack and then rewind the tape
And then play it again and again and again
Until ya mind is locked in
Believin’ all the lies that they’re tellin’ ya
Buyin’ all the products that they’re sellin’ ya
They say jump and ya say how high
Ya brain-dead
Ya gotta fuckin’ bullet in ya head

Just victims of the in-house drive-by
They say jump, you say how high
Just victims of the in-house drive-by
They say jump, you say how high

Uggh! Yeah! Yea!

Ya standin’ in line
Believin’ the lies
Ya bowin’ down to the flag
Ya gotta bullet in ya head

Ya standin’ in line
Believin’ the lies
Ya bowin’ down to the flag
Ya gotta bullet in ya head

A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head
A bullet in ya head!
A bullet in ya head!
A bullet in ya head!
A bullet in ya head!
A bullet in ya head!
A bullet in ya head!
A bullet in ya head!
Ya gotta bullet in ya fuckin’ head!

Yeah!

Yeah!

Kommentar von Tobias am 20. April um 12:12 Uhr

ps Ich bin mir der Ironie bewusst, diesen Song hier zu posten. Das sollte so sein und ich finde, es passt perfekt. Also denkt mal über die Lyrics nach, vllt fällt euch ja was auf….würde mich freuen

Kommentar von DaRockwilda am 20. April um 12:41 Uhr

@Channing:

Also dass die CIA an der Virginia Tech in letzter Zeit Leute rekrutiert hat ist auf jeden Fall auch massenmedial berichtet worden:

“For the second time this year, the Central Intelligence Agency will be coming to Virginia Tech to recruit students. And for the second time this year, they will be met with protests from students who view the CIA as an immoral organization that engages in torture and murder.”

http://blogs.roanoke.com/campu.....iting.html

Kommentar von DaRockwilda am 20. April um 13:26 Uhr

Aus einem Bericht über den Virginia Amokläufer:

“As soon as he started reading, the whole class started laughing and pointing and saying, `Go back to China,’” Davids said.”

Gibt es auch eine Bewegung, die sich für das Verbot von Mobbing stark macht?

Kommentar von DaRockwilda am 20. April um 13:31 Uhr

Man beachte auch den Artikel von Kurt Nimmo:

http://kurtnimmo.com/?p=836

Kommentar von Ralph Kutza am 21. April um 10:28 Uhr

Und dies hier:
Sources: Feds Ordered VA Police To Stand Down
Local authorities were told to take no action to pursue killer
Police and EMT workers at Virginia Tech tell us that campus police were given a federal order to stand down and not pursue killer Cho Seung-Hui as Monday’s bloodshed unfolded.

http://www.prisonplanet.com/ar.....nddown.htm

Kommentar von DaRockwilda am 21. April um 14:18 Uhr

Übrigens noch was was mir zu der Sache einfällt: Alle heulen rum von wegen “Oh mein Gott der Killer hat so gewalttätige Texte geschrieben”, die Titelseiten sprechen von “perversen Gewaltfantasien”.

Gleichzeitig habe ich so einen Krawall noch nie mitbekommen, wenn ein neuer Film von Quentin Tarantino oder ähnlichen Regisseuren in die Kinos kam. Vergleicht mal die Texte des Mörders mit den Drehbüchern von “Hostel” oder “Saw” oder weiß Gott was für Filmen, und man wird erkennen dass perverse Blutfantasien solange okay sind, solange sie Geld bringen. Böser Mörder, böser.

Kommentar von Seung-Hui Cho war ein Attentäter unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle « infowars am 23. April um 22:56 Uhr

[...] Recht der Amerikaner auf Selbstverteidigung anzugreifen? Ein Recht von dem beispielsweise im Januar 2002 Gebrauch gemacht wurde als Studenten mit ihren legalen Schusswaffen einen Killer an einer weiteren Universität in [...]

Kommentar von seinschatten am 9. August um 22:59 Uhr

Weder der Besitz, noch das offene Tragen einer Waffe, gehört zum Selbstverständnis eines aufgeklärten Mitteleuropäers, sondern ist pures Wild West und Revolverheldentum aus diesem sozial und politisch total kaputten und korrupten Land jenseits des Atlantiks, das Albträume wie 9/11 wahr werden lies. Auf diesen Zug einer geisteskranken Argumentationskette mit persönlicher Bewaffnung und Bildung privater Milizen sollten wir NICHT aufspringen. Weder schießgeile Bullen, noch bewaffnete Spießbürger sind die Antwort auf bewaffnete Provokationen aller Art. Ich bin sehr befremdet darüber, dass diese Sprüche, die uns eigentlich fremd sein sollten, plötzlich hier auftauchen.

Kommentar von DaRockwilda am 10. August um 09:53 Uhr

“Weder der Besitz, noch das offene Tragen einer Waffe, gehört zum Selbstverständnis eines aufgeklärten Mitteleuropäers”

Was nicht zwingend für den Mitteleuropäer spricht.

Übrigens geht es nicht um “offenes Tragen” einer Waffe. In der Öffentlichkeit wäre das nur vedeckt erlaubt. Der Amerikaner nennt das “concealed carry”, und der Sinn ist Folgender: Der Verbrecher muss annehmen alle Bürger könnten bewaffnet sein, auch die die gar keine Waffe haben, weil er es den tatsächlich bewaffneten nicht ansehen kann, weil diese ihre Waffe ja eben nicht offen sondern verdeckt tragen.

Aber ich will nochmal darauf hinweisen dass Waffenbesitz in der Öffentlichkeit nicht ganz so wichtig ist wie Waffenbesitz im Haus.

Kommentar von guadalupe am 10. August um 11:14 Uhr

@seinschatten

Wie soll man bitte als aufgeklärter Mitteleuropäer mit ganz viel Selbstverständnis waffenlos die Verfassung schützen, wenn Bewaffnete sie brechen?

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